Das bedeutet lediglich, dass Du Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Fieber etc. hast. Mit dem Immunsystem an sich hat das nichts zu tun.

Zu Beginn der Impfaktion hat man tatsächlich noch angenommen, dass diejenigen mit den schlimmsten Nebenwirkungen auch einen schlimmen Corona-Verlauf gehabt hätten, hätten sie sich angesteckt. Bewiesen wurde das nie.

Ich würde jetzt gerne noch ein Beispiel hier aufzeigen, aber mir fällt gerade nichts passendes ein. Sorry!

Ich wünsche Dir alles Gute

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Du kannst das Schmerzmittel ruhig in vorgeschriebener bzw angegebener Menge einnehmen. Das hat auf die Impfung keinerlei Einfluss.

Alles Gute 🍀

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Wenn das erst seit heute ist und bei Kontakt schmerzt, klingt das doch eher nach einem ganz gewöhnlichen Pickel, welcher vielleicht auch entstanden ist, weil ein Haar eingewachsen ist. Das wird von alleine wieder verschwinden und falls nicht, dann dürftest Du ja wissen, wo Du Deinen Hausarzt findest.

Alles Gute

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Dann war das entweder psychisch bedingt, weil Du vorher sehr viel Angst hattest oder Du reagierst allergisch auf einen der Inhaltsstoffe. Manchmal macht auch einfach nur der Kreislauf etwas schlapp. Das legt sich aber schnell wieder. Ein Gefühl einer leichten Grippe ist auch sehr häufig. Und dann sind da noch die Menschen, welche an einer Spritzenphobie leiden. Dann lag das nicht am Wirkstoff, sondern an der Spritze an sich.

Es wäre gut zu wissen, ob Du direkt ohnmächtig wurdest oder erst etwas später. Letztendlich sollte aber Dein Hausarzt abklären, woran das gelegen haben könnte. Das ist ja auch wichtig zu wissen, solltest Du nochmal geimpft werden.

Alles Gute

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Könnte es sein, dass Du heimlich oder auch angeordnet gewisse Antidepressiva einnimmst? Absolut alles, was Du da schreibst, passt nämlich 1 zu 1 auf psychische Erkrankungen, welche mit dementsprechenden Medikamenten behandelt werden. Das gilt übrigens auch ganz besonders für die nicht so wirklich legalen Pillen, die man überall so heimlich bekommen kann.

Und zwar ist es dann so, dass die Sehfähigkeit im Laufe des Tages immer weiter abnimmt, so dass man abends kaum noch ins Licht schauen und auch nicht mehr klar sehen kann.

Wenn Du solch psychische Probleme hast, solltest Du Dich unbedingt an einen Psychotherapeuten (kümmert sich um die Psyche an sich) oder auch an einen Psychiater (übernimmt die medikamentöse Betreuung) wenden. Alleine bekommt man das nur sehr schwer wieder in den Griff. Im Gegenteil ... je länger man wartet, desto schwieriger kommt man aus diesem Tief wieder heraus.

Ich wünsche Dir alles Gute

P.S.: Was die Vergesslichkeit angeht, so hilft da tatsächlich, wenn man regelmäßig Gingium einnimmt (ist nur leider irre teuer und zahlt meines Wissens nach keine Kasse). Außerdem kann man ein Gehirn wunderbar trainieren. Mach Gedächtnistraining, Kreuzworträtsel und selbst viele unterschiedliche Spiele auf dem Handy fördern unterschiedliche Fähigkeiten. Es kommt aber wirklich auf die Auswahl an. Spielt man jeden Tag das gleiche Spiel, ist der Lerneffekt des Gehirns nicht wirklich weit ausgeprägt.

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Ja

Natürlich! Schließlich will ich irgendwann mal wieder "normal" leben... ohne Maske, ohne ständige Angst, ohne den ganzen Tag die Nachrichten und Inzidenzen zu verfolgen und ohne die Angst, dass den Menschen, die ich liebe, etwas passieren könnte.

Alle, die ich kenne, sind geimpft und keiner von ihnen hatte (außer vielleicht ein klitzekleines "Aua" an der Einstichstelle) irgendwelche Nebenwirkungen.

Der größte Grund aber: Es sterben tausende Menschen am Virus, aber ich kenne keinen einzigen Fall, bei welchem zu 100% nachgewiesen wurde, dass dieser ausschließlich an der Impfung gestorben ist (also ohne dass nicht auch noch ein anderer Grund vorhanden wäre).

Ich wünsche Euch allen alles Gute und bleibt alle gesund! 🍀🍀🍀

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Wende Dich ans Jugendamt und schildere Deine Situation. Vielleicht kann man Dich in einer Wohngruppe unterbringen, bis Du 18 Jahre alt bist.

Eine Alternative wäre, wenn Deine Mutter eine Einverständniserklärung abgeben würde, in welcher steht, dass Du bereits ausziehen darfst und sie die Unkosten trägt.

Ich wünsche Dir alles Gute

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Vor 40 Jahren hätte ich gesagt: "Quatsch! Was soll daran denn schädlich sein?"

Heutzutage bekommt man allerdings Antworten wie: "Da könnte dieser oder jener hochgradig gefährlicher Keim dran sein, an welchem man selbstverständlich auch sterben könnte. Außerdem könnte das Holz lagerungsbedingt feucht sein und Schimmel in der ganzen Wohnung verbreiten."

Suche Dir eine Antwort aus. Richtig dürften sie beide sein, aber man kann auch aus einer Mücke einen Elefanten machen.

Letztendlich hängt es auch von Deinen Abwehrkräften ab. Bist Du jemand, der gleich beim kleinsten Krümel auf dem Boden in Panik gerät und zum Desinfektionsmittel greift, dann wäre ich durchaus vorsichtig damit, mir auf einmal verdreckte Europaletten in die Wohnung zu holen. Bist Du aber jemand, der Dreck auch mal Dreck sein lässt und sich die Hände nur wäscht, wenn sie wirklich dreckig sind (Von Corona jetzt mal abgesehen. Da macht häufiges Händewaschen durchaus Sinn.), dann dürfte Dein Abwehrsystem eigentlich keine Probleme mit den Europaletten haben.

Du musst das ganz für Dich selber entscheiden. Man kann es nicht komplett ausschließen, dass gesundheitliche Probleme auftauchen. Man kann es mit der Angst aber auch übertreiben.

Ich wünsche Dir alles Gute 🍀

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Ach Mädel ... warum bitte fragst Du das nicht den Arzt, welcher Dir gegenüber sitzt??? Dazu warst Du doch schließlich dort, oder? War denn kein Erziehungsberechtigter mit dabei?

Was hat der Arzt denn zur weiteren Behandlung gesagt? Es ist ja klar, dass ein Schaden vorhanden ist, welcher behandelt werden sollte (Ob konservativ oder operativ entscheiden dann die Ärzte).

Ich frage mich immer wieder, weshalb die Patienten zur Befundbesprechung zum Arzt gehen und dann hinterher hier, wo überwiegend bzw. fast ausschließlich Laien unterwegs sind, die Frage stellen, was das denn nun alles überhaupt bedeutet.

Tut mir leid, aber mit diesem einen Satz kann ich wirklich überhaupt nichts anfangen. Irgendwas ist kaputt, soviel kann ich Dir sagen. Was den Rest angeht ... lass Dir nochmal einen Arzttermin geben (oder rufe den Arzt an) und nimm dann irgendjemanden zum diesem Termin mit (oder macht Telefonsprechstunde mit Lautsprecher), der in der Lage ist, sich informativ mit dem Arzt zu unterhalten und nicht mit Fragezeichen im Hirn vergisst, den Mund zu öffnen.

Sorry, das sind klare Worte von mir, aber wie man an diesem misslungenen Arztgespräch sieht, braucht diese Sache ja auch klare Worte. Nur ich kann sie Dir nicht geben. Tut mir leid!

Alles Gute

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Ich zögere nicht. Ich habe seit vielen Jahren Hilfe von Psychotherapeuten und ohne diese tollen Menschen wäre ich schon längst nicht mehr hier. Ich gebe aber zu, dass es auch sehr, sehr lange gedauert hat, bis ich mich endlich zu einer Psychotherapie entschieden habe.

Ich denke, dass einfach viele Menschen noch ein völlig falsches Bild von Psychotherapeuten haben. Da ist immer wieder dieser tolle Begriff "Couch", welchen es bei einem Psychotherapeuten eigentlich in dem Sinne gar nicht gibt ... allerhöchstens für Entspannungsübungen oder Hypnose, aber nicht für die Gespräche zwischen Therapeut und Patient.

Denke einfach immer daran, dass Dir diese Menschen einfach nur helfen möchten. Es sind außenstehende Menschen, welche komplett neutral sind und Dir helfen, Dein Leben aus einem anderen Blickwinkel zu sehen und vielleicht neue/andere Wege zu gehen.

Hab keine Angst! Ein Psychotherapeut ist dafür da, Dir auf DEINEM Weg zu helfen und eigene Wege zu gehen.

Das größte Problem wird sein, dass Du selbst nach einem Anruf bei einem Psychotherapeuten vermutlich noch lange darauf warten musst, wirklich einen Therapieplatz zu bekommen. Ein Erstgespräch ist aber meistens kurzfristig möglich und danach entscheidet der Therapeut dann, wie dringend die Therapie erfolgen muss.

Ich wünsche Dir alles Gute

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Hallo,

Du hattest mich ja darum gebeten, mir Deine Frage mal anzuschauen. Ich kann hier allerdings nicht einfach irgendwelche Diagnosen in den Raum stellen. Die Diagnose stellt Dein behandelnder Arzt.

Das Einzige, was ich sagen/schreiben kann ist, dass das für mich wirklich nicht so ganz gesund aussieht. Aber auch das kann täuschen. Da braucht es noch viele weitere MRT-Bilder, um sich einen Eindruck verschaffen zu können.

Was sagt denn der Orthopäde dazu, welcher das MRT veranlasst hat? Das ist der Arzt, der jetzt erstmal für Dich zuständig ist. Er muss entscheiden, ob man da mit konservativen Mitteln (z.B. Physiotherapie, Schienung o.ä.) weiter kommt oder ob Du doch den OP (bzw. dessen Vorraum) mal von innen kennenlernst.

Solltest Du keine für Dich hilfreiche Antwort auf Deine Fragen bekommen, dann suche einen weiteren Facharzt auf, um eine zweite Meinung einzuholen. Das ist überhaupt kein Problem und wird von der Krankenkasse meines Wissens nach auch komplett bezahlt. Ich glaube, man muss nur lediglich bei der Krankenkasse erklären, weshalb man innerhalb eines Quartals gleich zwei Fachärzte aufsucht. Kann aber auch sein, dass man das gar nicht mehr melden muss. Da bin ich momentan nicht auf dem Laufenden.

Tut mir leid ... leider kann ich Dir da ansonsten nicht weiterhelfen. Ich meine zwar zu sehen, dass das nicht so wirklich gesund aussieht, aber mehr darf und kann ich auch gar nicht sagen. Hab zwar mit dem Medizinstudium angefangen, aber musste aus gesundheitlichen Gründen abbrechen.

Ich wünsche Dir alles Gute. Lass Dich nicht unterkriegen und fordere ganz klar Antworten von Deinen behandelnden Ärzten. Bei den meisten Ärzten muss man nämlich so ziemlich alles aus der Nase ziehen, wenn man etwas wissen möchte. Scheint angeboren zu sein!

Gute Besserung

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So viel, dass DU selber Dich wohl fühlst. Bitte richte Dich nicht nach der Meinung anderer oder nach irgendwelchen Tabellen.

Klar, bevor es gesundheitsgefährdend wird, sollte man etwas unternehmen (egal ob zu dünn oder zu dick). Solange das aber nicht der Fall ist, ist es völlig egal, wieviel Du wiegst.

Im Übrigen hast Du doch passend zur Größe auch das perfekte Gewicht. Da ist nichts unnormales dran.

Achte auf eine ausgewogene Ernährung und vielleicht ein wenig Sport und fertig. Mehr braucht es nicht!

Ich wünsche Dir alles Gute

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Hole Dir bitte unbedingt eine zweite Meinung von einem anderen Kieferorthopäden ein. Da würde ich mich auf keinen Fall noch länger auf die Meinung eines einzigen Arztes stützen.

Letztendlich sind es aber Deine Zähne und Du musst für Dich selber entscheiden, ob Du dem Arzt vertraust oder ob Du auf eigene Kappe die Zahnspange entfernen lässt.

Meine Meinung (welche aber nicht wirklich gefragt ist) ... wenn die Zähne auch nach 7 Jahren noch in keiner festen Stellung sind, sollte man schauen, ob da nicht eventuell ein Zahn weichen muss, welcher zu einer Schieflage führen könnte. Ich bin aber auch kein Zahnarzt/Kieferorthopäde! ;-)

Alles Gute

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Also eine starke Entzündung sehe ich da jetzt nicht. Allenfalls eine leichte Reizung. Ganz sicher kein Grund, um gleich die Mandeln entfernen zu lassen. Besprich das doch bitte mit einem HNO Arzt.

Alles Gute

P.S. Deine Zunge sollte unbedingt gereinigt werden und evtl gegen Mundsoor behandelt werden.

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