Wie läuft die Beerdigung oder Trauerfeier einer ungläubigen Person ab?

8 Antworten

Jeder kann und darf eine Trauerrede zur Beerdigung halten.

Passiert hier übrigens bei allen Katholiken, die sich für ein Urnengrab im Friedewald entscheiden. Der Pfarrer weigert sich, seinen Segen dazu zu geben, es ist kein geweihter Gottesacker.

Man kann eine Trauer- und Abschiedsfeier organisieren. Dafür gibt es Trauerredner.

Zum Beispiel die Trauerrednerin hier aus Bad Harzburg

 https://www.redeundritual.de/kontakt versteht es, eine sehr einfühlsame und angemessene Rede zu halten und so für die hinterbliebenen Angehörigen und Freunde den Abschied zu erleichtern.

Ein Freund, ein Verwandter kann auch eine Trauerrede halten. Eine Kapelle kann man auch ohne Mitglied zu sein anmieten für eine Trauerfeier.

Es gibt ja auch Städtische Friedhöfe mit Kapellen.

Dort kannst Du dann auch ohne geistlichen Beistand die Trauerfeier abhalten

In einer Gedenkhalle des Bestattungsinstituts mit einem Redner, auch aus der Familie kann jemand selbst eine Abschiedsrede halten. Wie Du das wünscht, kannst Du schriftlich für Deine Familie hinterlegen.

Die Alternative ist eine Trauerfeier irgendwo anders.

Wer Deine Grab- oder Trauerrede hält, bleibt Dir oder Deiner Familie überlassen.

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