Wie läuft das mit Abtreibung?

8 Antworten

Du musst erst zu so einer Beratungsstelle mit fen reden das du das wirklich willt und earum dann bekommst ein brief mit und dann gibs ja zwei Möglichkeiten die fu zu Abtreibung hast du musst dann zu so einem speziallisten Überleg es dir gut ob du das wirklich willst lg

Hallo. Du wirst zu einer Beratungsstelle, ProFamilia oder zb zu katholischen Beratungsstellen. (Gibts in jeder größeren Stadt) dort wird mit dir über das pro und contra eines Kindes geredet, über finanzielle Hilfen zb komplette Erstausstattung, Unterhaltsvorschuss usw. mit dir geredet. So ein Gespräch dauert zwischen 30Minuten und 1,5 Stunden und ist kostenfrei. Danach erhälst du eine Bescheinigung (ohne diese ist keine Abtreibung möglich!), dann machst du einen Termin in der nächsten Fachklinik und redest mit deiner Krankenkasse. Jeder muss selber wissen was er tut, ich stand damals auch vor der Entscheidung, als ich mit meinem Sohn schwanger war war ich gerade 17 geworden und mitten in der Ausbildung. Ich hatte schon einen Termin in der Klinik....den Wecker habe ich morgens aber bewusst wieder ausgeschaltet und mich für meinen Sohn entschieden. Ich konnte und kann Beruf und Familie gut unter einen Hut stecken.....Wichtig ist vorallem aber zweifel nie an deiner Entscheidung und stehe immer voll dahinter.....

Die Beratung bei einer Beratungsstelle ist nur in Deutschland obligatorisch (am neutralsten wohl bei Pro Familia oder Arbeiterwohlfahrt. Katholische kirchliche Stellen dürfen keinen Beratungsschein ausstellen - Gebot des Papstes). In Österreich und in der Schweiz macht die Beratung derselbe Arzt/dieselbe Ärztin, die auch den Abbruch vornehmen.

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@kuhnel

Wobei ich witzigerweise die Erfahrung gemacht hab, dass in meinem Fall die katholische Beratung am besten geholfen hat (ich hatte wahrscheinlich einfach nur Glück, dass da jemand saß, dem es wichtiger war zu helfen, als mit Gewalt die katholischen Grundsätze zu predigen)

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Du musst zur Beratungsstelle und Dich dort über die Abtreibung und alle möglichen Alternativen (die anonyme Entbindung ist eine Möglichkeit) beraten lassen, dann erst bekommst Du den Beratungsschein, mit dem Du zum Frauenarzt gehen kannst. Da es sich um einen schwerwiegenden medizinischen Eingriff handelt, der auch für die Frau gesundheitlich riskant ist, muss für eine Abtreibung unbedingt ein Termin gemacht werden.

Ein Schwangerschaftsabbruch ist keinesfalls ein schwerwiegender Eingriff und die Risiken sind geringer als bei einer Entbindung...

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@Kayahi

Ein Schwangerschaftsabbruch ist auf jeden fall ein schwerwiegender Eingriff und die Risiken sind erheblich, vor allem die psychischen.

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@Osterpetra81

Das ist schlichtweg nicht wahr. Es ist erwiesen dass eine Adoption wesentlich öfter und schwerwiegendere Schäden an der Psyche hinterlässt als ein Schwangerschaftsabbruch innerhalb der 12 Wochen Frist. Ebenso ist es mit dem Austragen einer ungewollten Schwangerschaft im Vergleich zum Abort. Und auch die Kinder leiden ihr Leben lang darunter ungewollt zu sein, viele werden misshandelt, wenn die Frau sich nicht durchringen konnte das Kind nach der Geburt abzugeben. Das medizinische Risiko bei einer normalen Geburt ist ebenfalls höher als das einer Absaugung bzw. eines Abbruches mit der Mifegyne.

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@Osterpetra81

Es gibt kein Kind, sondern einen Embryo der noch nicht lebensfähig ist und auch kein Bewusstsein hat.

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@Kayahi

falsch, ein embryo ist ein kind, und hat mehr bewußtsein als mancher erwachsener.

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@Osterpetra81

Na auf die wissenschaftliche oder wenigstens logische Erklärung bin ich ja mal gespannt...

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