Wie könnte man mit Webdesign nebenbei Geld verdienen?

9 Antworten

Am besten du schreibst dir eine eigene Webseite mit deiner Tätigkeit bzw. Dienstleistung was du so machen willst.

Dann hast du schon mal das erste was zum Marketing gehört, eine Webseite. Und die Webseite kannst du Bekannt machen in dem du mit Leuten redest du die Seite nennst.

Oder du betreibst Suchmaschinenoptimierung und suchst dir PR Seiten und andere Plattformen die dazu geeignet sind, eine Beitrag von dir anzunehmen.

Das einfachste wäre jedoch zu einem Unternehmen zu gehen und deine Webseite als eine Art Bewerbung zu nutzen.

Darf ich davon ausgehen, dass du fit in PHP, SQL, JS, HTML5 und das gewisse Etwas hast was Design betrifft hast, dann hast du gute Chancen wenn du eine Profilseite erstellst und Projekte vorstellst, vielleicht als Screenshot von dem was du bisher hast.

Dann kannst du in Inseraten auf dich aufmerksam machen.

Denk daran, eine Dienstleistung aunzubieten ist Steuerpflichtig.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Webdesign macht man nur im Frontend, also nicht mit PHP. Webdeisgn wäre z.b HTML, CSS, JS und jquery.

Ja. Sorry das ist mir natürlich klar. Ich habe die einfach eben schnell geschrieben & war bisschen schreibfaul

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vor allem in Sachen Webdesign, z.B. mit PHP

Ich will dir nicht zu nahe treten, aber es wirkt, als vermischst du da Frontend und Backend.

Backend = Server, Scripte, etc

Frontend = Design

Klingt sowieso komisch.

ausgebildeter Informatiker & zudem Informatik studiert
kenne mich schon relativ gut aus
Webdesign, z.B. mit PHP.

Klingt eher nach Hochstaplerei. Wenn ich das gemacht habe, sollte ich mich nicht nur "relativ gut" auskennen.

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@Dultus

Naja, nicht unbedingt Hochstaplerei... Aber ich kenne vom Beruf her viele Developer, die eben auch Frontend machen, nur eben katastrophal :D Die Sache ist die, dass man selbst oft denkt, dass ein Design gut oder "ausreichend" ist und in Wirklichkeit ist es dann schrecklich. Deswegen haben ja gerade so große IT Unternehmen ein mega Frontend Problem.

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@number11

Völlig richtig: Als Programmierer ist man halt noch lange kein Graphiker. Alle Talente, die zum Bau eines ansprechenden Webauftritts notwendig sind, in einer Person zu vereinen, scheint mir nahezu unmöglch.

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@grtgrt

Naja, das nennt sich dann "Full-Stack-Developer", aber das ist dann meistens ein "Jack of all Trades" - also jemand, der alles irgendwie einigermaßen kann, aber nichts gut.

Und gerade im Design ist das eben sehr gefährlich, da spreche ich aus Erfahrung. Wenn man ein Jahr an ner Seite rumwerkelt dann denkt man am Ende, dass alles perfekt und logisch ist. Allerdings passiert es dann sehr oft, dass der User, für den alles neu ist, erst mal gar nix rafft.

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Meine Erfahrung:
Erstell dir eine Portfolio-Website mit einer Aufstellung deiner Werke und verlinke auf Profile bei dribble (wenn dein Schwerpunkt UX ist), https://stackoverflow.com/und https://github.com (als Entwickler), Behance und Instagram (wenn dein Schwerpunkt Grafik ist), Fiverr usw.
In den jeweiligen Communities solltest du dich natürlich dann auch engagieren.
Auf diesen Websites gibt es in der Regel auch eine Menge Jobangebote.
Ich bin auch schon mehrfach von Firmen angeschrieben und zu einer Initiativbewerbung aufgefordert worden. Auch noch ein Tipp: Bewirb dich mal auf Webseiten wie https://remotewx.com auf Remotestellen und erwähne dein vorhandenes Gewerbe. Diese Remote-Firmen bevorzugen Bewerber auf Vertragsbasis (Freelancer) welches dann evtl. später in eine Festanstellung umgewandelt wird. Ein Arbeitsvertrag auf "Probe" gibt es nicht überall auf der Welt ;) Ich habe so meinen aktuellen Job ergattert. Bewerbung auf Vollzeitstelle => Probezeit als Freelancer => Jetzt seit 2 Jahren festangestellt. Mein Arbeitgeber ist in Kanada und man verdient nahezu doppelt so viel wie in Deutschland Branchenüblich. Man muss halt erfinderisch sein ;)

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