Wie können wir mit der Angst vor dem Asteroiden Apophis umgehen?

13 Antworten

ehh doch natürlich sateliten lenken die bahn des kometen um und dem jahr schissen wir raketen auf den ;) da hab ich mehr angst vor den folgen des menschen z.b. überschwemungen überbevölkerung

Vielleicht beruhigen dich ja folgende Zitate aus Wikipedia:

Verwirklicht wurde keiner dieser Vorschläge, denn die erdgebundenen Beobachtungen reichten aus, ein Treffen des Keyholes sicher ausschließen zu können. Am 7. Oktober 2009 senkte die NASA die Wahrscheinlichkeit für eine Kollision 2036 auf 0,0004 %. Dies bedeutet, dass die Einschlagwahrscheinlichkeit von Apophis geringer ist, als dass ein beliebiges anderes Objekt vergleichbarer Größe die Erde trifft. Der Durchmesser wurde auf 270 m korrigiert.

Und weiter:

Danach ergaben optische Messungen eine Korrektur der Bahn um 600 km, die eine zuvor für möglich gehaltene Annäherung am 13. April 2036 endgültig ausschließt. 2013 wird Apophis in die Reichweite von Radarmessungen kommen. Damit wird dann die Bahn genau genug bestimmt werden können, um auf Jahrhunderte eine Kollision ausschließen zu können, notfalls durch eine minimale Bahnänderung vor 2029.

Nach aktuellem Stand scheint eine Kollision also so gut wie ausgeschlossen. Mach dir keine Sorgen. Mittlerweile sind wir auch in der Lage, Asteroiden abzulenken. Und nochmals 17 Jahre in der Zukunft sollte noch einiges mehr möglich sein.

Ich würde mir keine Sorgen machen. Wenn Du nur gut genug recherchierst, findest Du, daß für das Jahr 2036 eine Einschlagwahrscheinlichkeit von 0,0004% gegeben ist. Das ist weniger, als für jedes andere Objekt vergleichbarer Größe - also trifft mit großer Wahrscheinlichkeit irgend etwas anderes die Erde, nicht aber Apophis.

Selbst die Wahrscheinlichkeit, daß Du bei einem Verkehrsunfall sterben wirst, ist größer. Gehst Du nun nicht mehr auf die Straße?

Bereits mit deiner Zeugung wurde festgelegt, dass du sterben wirst. Und ja, wir leben hier in Europa reichlich abgesichert, haben reichlich zu essen, haben ein Daxh überm Kopf und irgendwie eine Perspektive.

Es ist deswegen umso wichtiger, dankbar zu sein für das, was man im Leben bekommt. Und aus dieser Dankbarkeit wächst auch die Bereitschaft, sein Leben loslassen zu können, wenn es mal so weit ist.

Mein Motto ist:"Ich möchte gerne 75 werden! Aber frag noch mal nach, wenn ich 74 bin!"

Wir haben nichts in den Händen und können aus diesem Leben nichts mitnehmen. Lerne gelassen zu sein, mach dir dein Leben schön und lebe bewußt. Genieße jeden Tag, tanze, als sähe dir niemand zu. Singe, als höre dir niemand zu. Sieh zu, dass du immer gute Zeiten "auf der Uhr" hast. Das ist meine Definition von "Glück".

Du kannst Dich beruhigen. Aktuell haben die Amis die Wahl zwischen dem Vollfposten Trump und der Kriegstreiberin Clinton. Im Nahen Osten ist al´les ein Pulverfass. Immer mehr Staaten versuchen sich in nuklearer Technik um mal eine eigene A Bombe zu haben. Das Klima wird langfristig bedrohlich. Wir beuten die Erde komplett aus. In Israel sind Hardliner am Ruder. Es gibt ein neuen West/Ost Konflikt.

Wen juckt da irgendein Steinbrocken der noch 20 Jahre zu uns benötigt?

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