Wenn das wirklich dein Parkplatz ist, dann gibt es da eine praktische App. Nennt sich Park Collect. Dahinter steckt ein Unternehmen, dass dann die rechtlichen Dinge regelt. (Halter ermitteln, anschreiben, Geld einkassieren...) In der Regel kriegt dann der Falschparker eine Rechnung über etwa 140 Euro. 40 Euro gehen an Dich, den Rest behält das Unternehmen als Bearbeitungsgebühr ein.

Funktioniert, stößt bei den Betroffenen aber sicherlich sehr negativ auf, ist ja kein Pappenstiel.

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Server ist ein weitläufiger Begriff. Interessanter wäre hier eher, welcher Dienst genau darauf läuft.

Ein kleiner Fileserver oder Webserver wird da kein Problem darstellen. Bei größeren Dingen würde ich mir das überlegen.

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Naja, wenn man noch im Hotel Mama wohnt, kann man auch recht große Sprünge wagen. Sofern man nicht geplant hat, die nächtsen Jahre sein leben etwas anders zu gestalten.

Ob es das wert ist, ist wieder eine andere Frage. Zahl ich nun 1000 Euro pro Monat an irgendwelchen Raten, so ist man dann in etwa 8 Jahren durch. Dann hat man zwar gerade noch genug für Versicherung und Betriebskosten, aber naja. Würde ich mir mit dem bissl Geld ehrlich gesagt nicht ans Bein binden. Nur wenn die Eltern den restlichen Lebensunterhalt noch finanzieren... deren Sache.

Die andere Möglichkeit ist sich aus diversen Quellen ein Unfallauto zu beschaffen. Es gibt genug Gestalten, die das dann soweit wieder richten, dass es wieder gut aus sieht. Ob es dann nicht irgendwann auseinander fällt, ist auch wieder eine andere Geschichte.

Fazit ist: Hol ich mir einen Kredit, muss ich halt schauen. Der Vorteil ist, man ist jung. Das ist ein guten Pluspunkt. Man muss dann nur noch einen Kreditgeber finden, der einen trotz des geringen Einkommens dann das Geld gibt. Mitunter gibt es da aber Firmen, die das tun. Hauptsache sie kriegen ihre Raten.

Empfehlenswert ist es nicht. Muss aber jeder selbst wissen.

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Generell heißt gelb: nicht normal, geht aber noch, im Auge behalten und ggf. Werkstatt hinzuziehen. Im Gegensatz zu rot, "Stopp, nicht weite fahren, Werkstatt anrufen"

In dieser Jahreszeit würde ich da aber schon zu einer neuen Batterie tendieren, bevor das Auto bei kälteren Temperaturen doch nicht mehr anspringt. Evtl. sollte man auch mal via OBD2 auslesen, aber ich tendiere auch stark zu einer Batterie, die nur noch einen Bruchteil ihrer ursprünglichen Kapazität hat.

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Ich wage zu bezweifeln, dass Du damit glücklich wirst. Es wäre gut denkbar, dass der Bildstabilistator, Autofokus, etc. dann nicht funktioniert. Und damit wäre das Objektiv dann quasi nicht mehr zu gebrauchen.

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Du kannst den Datenträger in ein dynamisches Volume umwandeln und dann die Partition mit freien Speicherplatz von einer anderen Festplatte erweitern. Dazu musst Du aber entweder eine dortige Partition verkleinern oder löschen. Du kannst nur freien Platz einer Festplatte verwenden wo keine Partition existiert! (Datenträgerübergreifendes Volume)

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Da in der Fritzbox ja der Powermode an ist: Was für ein Netzwerkkabel verwendest du? Nimm bitte wenigstens ein Cat.6 Kabel. Zur Not tut es auch ein Cat.5e, aber nicht schlechter.

Schlechte Kabel sind Grund Nr. 1, wenn das Netzwerk nicht auf 1000 Volle läuft. Ggf. auch das Kabel tauschen, wenn es noch nicht so alt ist. Darauf achten, dass es ordentlich geschirmt ist. Wenigstens STP oder S/FTP.

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Naja, die Frage ist ja eher, wie viel man pro Stunde verdient. Wenn es 3500 Netto sind, klingt das erstmal viel, aber wenn man dann dafür 200 Stunden pro Monat zu den unmöglichsten Zeiten an den unmöglichsten Orten reißen muss, dann relativiert sich das schon wieder.

In der Regel wird man aber nicht über 2000 Netto kommen, vermute ich. Außer man erwischt eine wirklich seriöse Firma, die in "höheren Kreisen" agiert.

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Schlecht und unbrauchbar!

Wetter24 verwende ich gar nicht. Die Vorhersagen von meteoblue sind für meine Regionen in der Regel wesentlich brauchbarer. Für Live-Regenradar etc. nehme ich Kachelmannwetter und zusätzlich noch sat24 für meine persönliche Vorhersage via Satellitenbilder. :)

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Kurz zur Info: Damit ein Computer seine Domäne findet, wird eine Anfrage an den DNS-Server gesendet, der üblicherweise alle notwendigen Informationen zurückmeldet.

Ohne DNS-Server klappt dies natürlich nicht. Damit man also eine neue Domäne erstellen kann, muss auch ein DNS-Server für diese installiert sein. Warum das im Tutorial nicht steht, kann ich Dir nicht sagen.

Nach einer schnellen Google-Suche bin ich hierauf gestoßen:
https://www.ip-insider.de/in-14-schritten-zum-perfekten-domaenencontroller-a-489759/

Evtl. kommt man damit besser zurecht (ohne dass ich den Artikel jetzt gelesen habe).

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In der Regel sind das sogenannte MAKs (Multiple Activation Keys), die verwendet werden, wenn die Aktivierung über KMS nicht möglich ist.

Normalerweise können damit 500 Systeme aktiviert werden. Die Frage ist nur, wie oft damit schon etwas aktiviert wurde, was man über das Microsoft Volume Licensing Center oder den Business Account einsehen kann.

Über die legitime Herkunft der Keys lässt sich hier evtl. streiten. Kann also passieren, dass sie irgendwann nicht mehr funktionieren werden.

PS: Ausgediente Keys von verschrotteten Windows 7 System funktionieren im Übrigen auch bestens.

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Laut nVidia erfüllen 400W gerade so die minimalen Anforderungen an das Netzteil. Der Ryzen 2700x wird mit 105W TDP angegeben, kratzt aber in einigen Tests sogar an der 200W-Marke. Aufsummiert mit den restlichen Systemkomponenten lägen wir dann knapp unter der 400W-Grenze. Ich würde aber ein Netzteil nicht über längere Zeit an der, oder in der Nähe der Obergrenze betreiben. Es wäre daher sicherlich sinnvoll, das Netzteil ein wenig größer (mind. 600W) zu wählen.

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Die Frage ist, was Du nun noch genau benötigst. Nur den Batch-Befehl oder auch das VBS-Script? Wenn Du über nur eine Batch-Datei herausbekommen willst, ob ein Programm läuft, dann geht das z.B. über:

tasklist /FI "IMAGENAME eq notepad.exe" 2>NUL | find /I /N "notepad.exe">NUL
if "%ERRORLEVEL%"=="0" (
    taskkill /IM notepad.exe /F
    start script.vbs  
)
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MIDI ist die Abkürzung für Musical Instrument Digital Interface und in dem Sinne der Standart für die Übertragung von Noten zu einem anderen Gerät. Wichtig ist dabei nur, es werden keine Töne oder Geräusche übertragen, sondern nur die Information, welche Note es ist und welches Instrument es sein sollte (plus noch haufenweise Parameter dazu). Wenn das Keyboard dabei noch die alten, runden Anschlüsse hat und kein USB, dann musst Du dir für den Computer auf jeden Fall noch einen USB-to-MIDI-Konverter kaufen. Mitunter hast Du dann aber eine Verzögerung von einigen Millisekunden, wenn Du "live" spielen willst.

Ich empfehle daher ein Keyboard, dass einen USB-Anschluss hat und darüber die MIDI-Kommunikation läuft. Dort ist die Verzögerung quasi Null.

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Das liegt an deiner Deklaration von gradient() und der Tatsache, dass Du in deinem Aufruf offensichtlich keine passende Funktion übergibst, sondern wohl nur den Rückgabewert der Funktion.

Die Frage ist nur eher, warum Du soetwas tust. Mit solchen Dingen zerschießt man sich schnell seinen Code oder macht ihn schwer zu interpretieren.

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Also...

Ein Hobbyfotograf ohne Referenzen? Wo gibt es in der heutigen Zeit denn sowas! Ne eigene Homepage kriegt man ab 99 Cent pro Monat. Und wem das noch zu viel ist, für den gibts immer noch Seiten wie flickr oder 500px.

Und des Weiteren: Er ist in einer Community unterwegs? Jeder halbwegs "normale" Hobbyfotograph zeigt dann wenigstens dort seine Fotos! Facebook? Dort kann man Seiten für sein Hobby erstellen. Ich kenne wer weiß wieviele Hobbyfotographen, die das machen.

Um es kurz zu fassen: Wenn er keinerlei Referenzen zeigen kann, nachdem das Internet schon etwa ein viertel Jahrhundert existiert, dann hat das defintiv nichts mit ordentlicher Hobbyfotografie zu tun. Dann werden das definitiv Bilder nach dem Motto "Zieh dich aus und mach die Beine breit".

Sorry, anders lässt sich das nicht ausdrücken. Ich bin IT-Admin, Vater von drei Kindern und Hobbyfotograf. Die Sachlage wie Du sie schilderst, lässt keine anderen Rückschlüsse zu, als dass Du hier, wie auch immer, ausgenutzt wirst! Zu solchen dubiosen Typen würde ich den Kontakt am besten sofort abbrechen, wenn nicht sogar im Forum melden oder bei der Polizei.

PS: Frage am Rande: Wie alt bist Du? Wenn Du das nicht beantworten willst: Weiß ER, wie alt Du bist?


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Ich versteh das Problem jetzt gerade nicht so ganz. :)
Du drehst die Achse für die Deklination (die mit dem Gewicht dran), bis das Loch entsprechend so steht, dass Du durch den Polsucher etwas siehst (also wie in Bild Nr 2). Anschließend drehst Du die Rektaszension-Achse entsprechend, dass das Sternenbild im Polsucher genauso aussieht (gedreht ist), wie Du es am Himmel siehst. Danach bringst Du dann den Polarstern in den kleinen Kreis, der auf dem etwas größeren Kreis liegt.
Voraussetzung ist, dass Du das Teleskop vorher mit Hilfe der Libelle gerade aufgestellt hast und es schon sehr gut richtung Norden zeigt. Sonst kannst Du mit Hilfe der Schrauben am Polblock nicht weit genug drehen um den Polarstern richtig in den Polsucher zu kriegen.

Wichtig ist auch, dass Du den Polsucher vorher justiert hast. Wenn Du z.B. mit dem Polsucher auf einen entfernten Turm schaust (während er im in der RA-Achse sitzt), und diese dan drehst, darf das Kreuz in der Mitte nicht eiern. Hast Du es z.B. auf eine Turmspitze gerichtet, dann muss das Kreuz auch während einer ganzen Drehung auf diese Spitze zeigen. Dazu gibt aber es recht viele Anleitungen im Netz. Ebenso natürlich auch für das Ausrichten via Polsucher.

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Das liegt in der Natur der Katzen. Katzen sollten eigentlich Freigänger sein, schon allein, da sie viel Bewegung brauchen. Die kann man den Tieren nicht ausreichend geben, auch wenn man viel mit ihnen spielt. Dass er Langeweile hat, merkt man, wenn er sich oft aufdrängt oder irgendwie bemerkbar macht. Essen ist da natürlich eine Ablenkung, aber sorgt auch schnell dafür, dass das Tier zu dick wird.

Wenn man dem Tier keinen Freigang bieten kann, dann sollte man Katzen unbedingt mindestens zu zweit halten. Darunter kann zwar gerne dann auch mal die Wohnungseinrichtung leiden, aber die Katzen haben Beschäftigung, viel Bewegung und vorallem sozialen Kontakt.

Wenn Du also wirklich das Miauen in den Griff bekommen willst, dann gibt's nur folgendes: Gefährde für die Katze anschaffen und die Tier raus ins Freie lassen.

Wir haben hier auch drei Katzen. Sind allesamt Freigänger. In den wärmeren Monaten sieht man die eigentlich nur abends wenn es Futter gibt. Die bekommen dann auch nur einmal Nassfutter von uns und gelegentlich ein paar Krümel Trockenfutter. Den Rest jagen sie sich draußen, auch wenn wir dadurch schon Mäuse, Ratten, Vögel, Eidechsen, Maulwürfe und kleine Hasen im Haus liegen hatten.
Der Vorteil ist aber, dass wir im Sommer kein Katzenklo aufstellen brauchen. :)

Natürlich kommt jetzt das Argument mit Klauen, Überfahrenwerden, etc., aber da fällt mir nur der Standardsatz ein: "So ist das nunmal, wenn man Katzen hat." Wir hatten dadurch auch schon angefahrene Katzen oder einen Beinbruch, inkl. Tierarztrechnungen, die mittlerweile die 3000-Euro-Grenze geknackt haben müssten, aber dafür hat man dann glückliche Katzen, die Fit sind, kein Übergewicht haben und einem nicht die ganze Zeit die Ohren vollmiauen. :)

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Ich habe hier mal gerade die andere Antwort überflogen und denke mir nur: "Dann sind wir mal gespannt, wann die 6000-Euro-Investition in der Bucht zu finden ist."

Zurück zum Thema:

Erstens: Es gibt keine beste Montierung. Ich kenne auch Leute, die schon über eine 10.000-Euro-Montierung geflucht haben. Es gibt hier und da immer mal Probleme. Die gibt's bei ner EQ-5 genauso wie bei einer EQ-8.

Zweitens: Das beste Teleskop ist immer das, was man besitzt.

Drittens: Mit Teleskop und Montierung ist es nicht getan. Für zukunftsorientierte Astrofotografie benötige man ebenfalls ein Guiding-Rohr, oder man betreibt Off-Axis-Guiding. Dazu natürlich die entsprechende Kamera fürs Guiding. Ferner findet man in Deutschland keinen ausreichend dunklen Himmel, sodass man ebenso einen Filter benötigt, der der Lichtverschmutzung entgegenwirkt. Fernerhin will ein Newton korrigiert werden. Dazu brauchts einen Koma-Korrektor. Uuuund man vergesse nicht die Software für die Bildbearbeitung. Die bekommt man auch nicht für einen Zehner.

Im Ganzen heißt das: Ich weiß nicht, was das da für ein Fachhändler ist, aber er ist wohl eher auf das schnelle Geld aus als auf einen zufriedenen Kunden.

Problem an deinem 12"-Bomber: Hast Du schon mal einen 10"er aufgebaut? Das geht noch geradeso alleine. Bei nem 12" stößt man da schon an seine Grenzen. Wenn Du also keine feste Betonsäule samt Sternenwarte für dein Aggregat hast, wird dir schnell die Lust vergehen, das Teil nach draußen zu wuchten. Ich hab hier nen 6"-Teleskop mit knapp 6kg Eigengewicht und ein 10"-Teleskop. Das hat schon ca. 15 kg Eigengewicht. - Nur um mal zu verdeutlichen, wie schnell hier das Gewicht ansteigt. Die Montierung ist hier noch nicht mit drin. Die musst Du noch dazurechnen.
Die EQ-8, nur der Kopf, wiegt schon 25 KG. Dazu kommen nochmal knapp 30kg für das Säulenstativ. Und dann fehlt noch das Teleskop: Der 300er PDS (evtl. hat Dir der Händler den sogar vorgeschlagen) wiegt 26kg. Das heißt, Du würdest jedes Mal über 80kg nach draußen wuchten müssen.

Das nächste Problem, was Du haben wirst, sind die 1500mm Brennweite. Die erfordern nämlich schon eine verdammt genaue Nachführung im Bereich von weniger als einer Winkelsekunde. Andernfalls bringen dir die 1500mm nicht mehr als die 750mm meines kleinen 6-Zöller. Denn dein Bild ist dann nicht schärfer als das eines 150mm-Spiegels. Die Belichtungszeit bleibt aber bei beiden Teleskopen gleich, da die Öffnung f/5 beträgt. Dazu kommt noch die generelle Luftunruhe, die dir sowieso nur 1 bis 2 mal im Jahr erlaubt, bei 1500mm perfekte Ergebisse zu erzielen. Ebenfalls hat man bei der Brennweite bei größeren Objekten wie M31, M81 oder NGC6960 Probleme, sie auf ein Bild zu bannen und muss stattdessen Mosaike anfangen.

Ich persönlich rate Dir daher eher zu einer AZ-EQ5 oder AZ-EQ6. Die haben einen Riemenantrieb und sind damit für die Astrofotografie wärmstens zu empfehlen. Dabei kosten sie haben noch nicht einmal die Hälfte einer EQ-8. Die AZ-EQ6 trägt dabei aber problemlos noch Teleskope bis 10". Man sollte halt nur einen vernünftigen Tubus haben.

Bedenke, dass Du Geld für einen Autoguider (Nachführkamera) ausgeben musst. Die fangen ab etwa 250 Euro an. Bedenke, dass Du meist einen Koma-Korrektor brauchst. der GPU ist hier wärmstens zu Empfehlen, liegt aber auch bei etwa 250 Euro. Bedenke, dass Du einen Filter gegen Lichtverschmutzung brauchst. Der IDAS LP2 ist hier zu empfehlen, kostet aber auch in diesem dreh. Vernünftige Astro-Software brauchst Du auch. Rechnen wir das mit ein, dann bist Du auch noch einmal 1000 Euro los.

Und vorallem bedenke: Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Astrofotografie beherrscht man nicht in 10 Minuten. Man wird am Anfang sehr viel lernen müssen. Wie richte ich das Teleskop richtig aus. Wie plane ich meine Aufnahmen, wie führe ich richtig nach (oder wie führe ich überhaupt nach!), wie muss ich mit der Kamera aufnehmen, was muss ich aufnehmen - und wie bastele ich die ganzen Aufnahmen dann überhaupt zusammen!

Ein großtes Teleskop macht das nicht einfacher. Es stellt dir eher die Frage: Willst Du mich nach den letzt Fehlschlägen überhaupt bei -10°C nach draußen schleppen und vier Stunden später durchgefroren bei -15°C wieder nach drinnen schleppen?

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