Mit den aktuelleren Betriebssystemen würde ich hier ah eher Powershell verwenden. Dafür gibt es das kleine cmdlet Stop-Computer

So würde z.B. Folgendes die Aufgabe erledigen:

$admin = Get-Credential
$job = Stop-Computer -ComputerName foobar -AsJob -Credential $admin

Das würde diesen Befehl dann im Hintergrund ausführen und den Computer Namens "foobar" herunterfahren. Über

Get-Job $job

könntest Du dann den Status des Vorganges abrufen. Lässt man bei Stop-Computer den Parameter -AsJob weg, wird das Cmdlet im Vordergrund ausgeführt und das Powershell-Script läuft erst dann weiter, wenn der Befehl erfolgreich oder mit Fehler beendet wurde.

Die Abfrage Get-Credential habe ich eingebaut, da man das ganze natürlich als Admin-User machen muss.

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Kurz zur Info: Damit ein Computer seine Domäne findet, wird eine Anfrage an den DNS-Server gesendet, der üblicherweise alle notwendigen Informationen zurückmeldet.

Ohne DNS-Server klappt dies natürlich nicht. Damit man also eine neue Domäne erstellen kann, muss auch ein DNS-Server für diese installiert sein. Warum das im Tutorial nicht steht, kann ich Dir nicht sagen.

Nach einer schnellen Google-Suche bin ich hierauf gestoßen:
https://www.ip-insider.de/in-14-schritten-zum-perfekten-domaenencontroller-a-489759/

Evtl. kommt man damit besser zurecht (ohne dass ich den Artikel jetzt gelesen habe).

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In der Regel sind das sogenannte MAKs (Multiple Activation Keys), die verwendet werden, wenn die Aktivierung über KMS nicht möglich ist.

Normalerweise können damit 500 Systeme aktiviert werden. Die Frage ist nur, wie oft damit schon etwas aktiviert wurde, was man über das Microsoft Volume Licensing Center oder den Business Account einsehen kann.

Über die legitime Herkunft der Keys lässt sich hier evtl. streiten. Kann also passieren, dass sie irgendwann nicht mehr funktionieren werden.

PS: Ausgediente Keys von verschrotteten Windows 7 System funktionieren im Übrigen auch bestens.

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Wenn ich die Fehler mitrechne, macht das Programm gar nichts. Die schließende Klammer bei for() ist falsch und main() liefert keinen Wert zurück, es fehlt das return.
Lassen wir die Fehler außer Betracht, wird am Ende eine 12 herauskommen. Durch das for() wird zaehlen() 12x aufgerufen. Der Startwert von zahl ist 0 und wird pro Aufruf um 1 erhöht.

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Wenn es wirklich ein gut hörbares, klackerndes Geräusch aus dem Netzteil ist, das nach zwei Reparaturversuchen nicht behoben werden konnte, sehe ich hier schon gute Chancen, vom Kaufvertrag zurückzutreten.

Man könnte argumentieren, das im Netzteil nicht unerhebliche Ströme fließen. Ein klackern deutet auf einen Defekt hin, der hier möglicherweise zu einem Kurzschluss o.ä. führen kann und damit eine Lebensgefahr oder Brandgefahr darstellen könnte. Ich wage zu bezweifeln, dass ein Händler dies auf seine Kappe nehmen möchte.

Auf der anderen Seite frage ich mich aber, ob er alles Mögliche getan hat, wenn er nicht auf die Idee kam, einfach das Netzteil zu tauschen...

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Windows bietet mit hauseigenen Mitteln leider nur die Möglichkeit, den Laptop in den Stand-By-Modus zu versetzen, oder eben nicht. Es gibt da leider keine Unterscheidung, ob er an einen externen Monitor angeschlossen ist, oder nicht. Es kann lediglich zwischen Netzbetrieb und Akkubetrieb unterschieden werden.

Das könnte man bestenfalls über ein externes Tool realisieren, was regelmäßig abfragt, welche Monitore verbunden sind und dann dementsprechend die Energieeinstellungen anpasst. Leider ist mir aber solch ein Tool nicht bekannt.

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Laut nVidia erfüllen 400W gerade so die minimalen Anforderungen an das Netzteil. Der Ryzen 2700x wird mit 105W TDP angegeben, kratzt aber in einigen Tests sogar an der 200W-Marke. Aufsummiert mit den restlichen Systemkomponenten lägen wir dann knapp unter der 400W-Grenze. Ich würde aber ein Netzteil nicht über längere Zeit an der, oder in der Nähe der Obergrenze betreiben. Es wäre daher sicherlich sinnvoll, das Netzteil ein wenig größer (mind. 600W) zu wählen.

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Du musst die Netzwerkkarte der VM auf Bridged/Netzwerkbrücke stellen und den Netzwerkadapter des VM-Host auswählen, der mit dem Router verbunden ist. Dann bekommt die VM eine IP-Adresse aus deinem normalen Netzwerk-Subnet (entweder via DHCP, oder Du konfigurierst sie statisch) und für diese kannst Du dann auch eine normale Portweiterleitung/NAT konfigurieren.

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Die Frage ist, was Du nun noch genau benötigst. Nur den Batch-Befehl oder auch das VBS-Script? Wenn Du über nur eine Batch-Datei herausbekommen willst, ob ein Programm läuft, dann geht das z.B. über:

tasklist /FI "IMAGENAME eq notepad.exe" 2>NUL | find /I /N "notepad.exe">NUL
if "%ERRORLEVEL%"=="0" (
    taskkill /IM notepad.exe /F
    start script.vbs  
)
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MIDI ist die Abkürzung für Musical Instrument Digital Interface und in dem Sinne der Standart für die Übertragung von Noten zu einem anderen Gerät. Wichtig ist dabei nur, es werden keine Töne oder Geräusche übertragen, sondern nur die Information, welche Note es ist und welches Instrument es sein sollte (plus noch haufenweise Parameter dazu). Wenn das Keyboard dabei noch die alten, runden Anschlüsse hat und kein USB, dann musst Du dir für den Computer auf jeden Fall noch einen USB-to-MIDI-Konverter kaufen. Mitunter hast Du dann aber eine Verzögerung von einigen Millisekunden, wenn Du "live" spielen willst.

Ich empfehle daher ein Keyboard, dass einen USB-Anschluss hat und darüber die MIDI-Kommunikation läuft. Dort ist die Verzögerung quasi Null.

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Das ist egal, welche App er verwendet. Die Apps sind ja nur eine Art Interface zu einem Wallet. Die meisten Wallets speichern dabei gar keine Blockchains ab, sondern verbinden nur zu einem Dienst, der für Dich die Blockchains vorhält.

Aber wie dem auch sei: Es ist egal, welche App er für sein Wallet verwendet. Die Bitcoins kommen trotzdem an.

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Das liegt an deiner Deklaration von gradient() und der Tatsache, dass Du in deinem Aufruf offensichtlich keine passende Funktion übergibst, sondern wohl nur den Rückgabewert der Funktion.

Die Frage ist nur eher, warum Du soetwas tust. Mit solchen Dingen zerschießt man sich schnell seinen Code oder macht ihn schwer zu interpretieren.

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