Wie kann man das Lieblingskind der eigenen Eltern werden?

6 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet
  • Quasi alle Eltern haben de facto ein Lieblingskind -- es gestehen sich nur nicht alle ein. Bedenke, dass Vater und Mutter verschiedene Lieblingskinder haben können.
  • Ursache ist einfach die Tatsache, dass Charakter und Eigenheiten der Geschwister eben naturgegeben verschieden sind und manche Konstellationen für ein Elternteil einfach sympathischer und kompatibler sind als andere. Daran kann man nichts machen und Eltern bzw. Kinder kann man sich nun mal nicht aussuchen. 
  • Übrigens wird die Thematik "Lieblingsenkelkinder" wesentlich entspannter gesehen und viel eher akzeptiert, obwohl es eigentlich keinen wesentlichen Unterschied gibt.
  • Ich halte die Vorhaben für falsch, zum Lieblingskind werden zu wollen. Sei du selbst, verstelle dich nicht, spiele keine Rolle, sondern lebe dein Leben. Du musst nicht allen gefallen, du musst dich nicht zum Lieblingskind machen. Ich halte das Vorhaben auch für grundsätzlich unmöglich, da man seinen Charakter und seine Eigenheiten quasi nicht selbst bewusst ändern kann.
  • Unabhängig von der Liebslingskind-Thematik ist das Verhältnis Eltern zu Kind aber natürlich ein gegenseitiges und es lässt sich durch eigenes Verhalten verbessern, auf beiden Seiten und in beiden Richtungen. Respekt, Nähe und Zuneigung zeigen sind die wichtigen Säulen der Verbindung. 

Danke für deinen ausführlichen und sehr reifen Kommentar!! Bist damit wirklich die erste, die das ernst nimmt. :) Eigentlich hätte ich nicht vor, mich selbst zum Lieblingskind zu machen, sondern ich wollte es nur mal wissen, wie man selbst zum LK wird. Jedoch ist dies nicht möglich und der beste Weg ist halt, die Meinung der Eltern zu akzeptieren. Außerdem kann man sich seine Freunde noch aussuchen. :) Aber erkennt man das Lieblingskind eher daran, dass die Eltern ihm/ihr mehr Privilegien gibt (mehr Spielzeuge, Weihnachtsgeschenke, mehr erfüllte Wünsche) oder daran, dass die Eltern einen anderen Wortschatz beim Gespräch mit dem Lieblingskind verwendet als mit den anderen Kindern (liebevollere Sprache, Wörter die Nähe, Sympathie, Liebe, etc. eher ausdrücken) ?  Ich würde mal auf Antwort zwei tippen....

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@Sturmwind555555

Danke für die Auszeichnung und netten Worte.

Ich tippe als Erkennungsmerkmale eher auf Antwort 3: Mehr erlauben, nachsichtiger sein bei Verstößen, schneller verzeihen, öfter mal ein Auge zudrücken, sich öfter überreden lassen oder nachgeben...

Dagegen denke ich, dass gerade Geschenke noch am ausgeglichensten sein werden, weil man sich da als Elternteil noch am ehesten selbst ertappt und absichtlich fair versucht zu bleiben. Trotzdem kann das eine oder andere mal ungleich sein.

Bedenke zudem, dass es zwar Pech sein kann, dass beide Eltern das gleiche Lieblingskind haben, oft aber durchaus beide Elternteile verschiedene Lieblingskinder haben können.

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Digga Lieblings Kind oder nicht wen du Kack Eltern hast dann zieh aus meine Eltern lieben mich und meine Brüder und Geschwister auch wen wir meistens Misst bauen und wir sind die Perfekte Familie ! Und wollen es auch nicht sein .... Wen dann rede mit dein Eltern bin erst 13 und habe so viel Misst gebaut z.b geraucht , gekifft, Anzeige wegen Körper Verletzung , Diebstahl (+ Polizei rewir )

Die wenigsten Eltern haben ein Lieblingskind.

Wir haben 3 Kinder und jedes hat seine Stärken und Schwächen.

 Es wird keines mehr oder weniger geliebt (von manchen akuten Situationen mal abgesehen, wenn man einen Teenager mal an die Wand klatschen möchte...)

Dann magst du wahrscheinlich zu den wenigen 20 bis 25% gehören. Aber wissenschaftlich ist es auf jeden Fall schon bewiesen:

http://www.focus.de/wissen/mensch/psychologie/tid-26664/bevorzugung-in-der-familie-warum-eltern-ein-lieblingskind-haben_aid_787279.html

http://www.brigitte.de/familie/mitfuehlen/lieblingskind--studie-sagt--jede-mutter-hat-ein-kind-lieber-als-das-andere--10012816.html

Außer es sind wieder Lügengeschichten oder Geldmache, aber da dies alles wissenschaftlich ist, ist es ein gewaltiger Unterschied zu den Weltuntergang-Prophezeihungen.

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