Ratschlag 1: Nicht so viel schreiben! Nicht immer sofort antworten. Niemals eine weitere Nachricht, wenn die vorige schon nicht beantwortet wurde. Diese ganzen Textnachrichten sind eher destruktiv. Nutze sie vor allem zum Verabreden für reale Treffen.

Ratschlag 2: Nicht alles zerreden, sondern tolle Sache zusammen unternehmen und was erleben. Schwimmen ist prima, auch Radtouren oder Jahrmarkt oder was auch immer bei euch in ist. Lieber das nächste Treffen in drei Tagen fest verabreden und sich drauf freuen und solange still sein, als belangloses Zeug texten, das nur nervt und langweilt.

Ratschlag 3: Begeistert anstrahlen und innig umarmen, wenn ihr euch wieder seht, aber bis dahin eher den Ball flach halten. Es zählt nur das reale Treffen. Die Sache mit Küssen und Umarmen möglichst ausbauen, wenn es euch beiden gefällt.

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Was stimmt

Ein 24-Jähriger wurde in einem Vorort von Dakar zu sechs Jahren Gefängnis und einer Geldstrafe von 3.000 Euro wegen "naturwidriger Handlungen und Erregung öffentlichen Ärgernisses" verurteilt.

Was der Beitrag verschweigt

Erstens die konkreten Umstände. Der Mann soll von einem Zeugen in einem Park beim Sex gesehen worden sein. Sein Sexpartner konnte fliehen, er selbst habe wegen einer heruntergezogenen Hose nicht wegrennen können. Es war also kein privates Verhalten, sondern Sex in der Öffentlichkeit, was in Deutschland ebenfalls strafbar wäre.

Sechs Jahre Haft sind trotzdem völlig unverhältnismäßig und die Strafbarkeit von homosexuellen Handlung an sich ist falsch. Aber der Sex in der Öffentlichkeit war eben auch falsch.

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Na ja, das ist ganz normal, zusammen nebeneinander am Urinal zu pinkeln oder in einer Gruppe im Wald zusammen zu pinkeln. Ich sehe da gar kein Problem und würde das nicht als "zusehen" oder "beobachten bei" deklarieren. Es passiert einfach und ist harmlos. Das ist für mich weder eklig noch sexualisiert, sondern normales Verhalten.

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Ja

Die abschließende Ursache von Hämorrhoiden ist weitgehend ungeklärt. Die klassischen Beiträge sind Verstopfung, starkes Pressen, Bindegewebsschwäche, Übergewicht und Schwangerschaft, nicht aber ausgerechnet Analverkehr.

Wörtlich genommen muss man hier aber mit "ja" antworten, weil das "kann" stimmt. Analsex mit viel Gegendruck und vor allem mit unzureichender Entspannung kann in der Tat auch Hämorrhoiden fördern und insbesondere vorhandene verstärken.

Sehr viele Menschen, die regelmäßig Analsex genießen und achtsam und sinnvoll dabei vorgehen, bekommen dadurch keine Hämorrhoiden.

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Macht leben ohne Kinder Sinn? Nenn mir ein Wesen, das nicht nach Vermehrung trachtet.

Natürlich ist Fortpflanzung ein Grundbaustein von Leben. Das ist unstrittig.

Aber es ist eben nicht so, dass jedes Individuum sich fortpflanzen muss, damit sein Leben biologisch bestimmungsgerecht verlaufen ist.

Bei Wölfen im Rudel paart sich fast nur der Alpha-Wolf.

Bei Bienen und Ameisen pflanzt sich die überwältigende Mehrheit der Individuen nicht fort.

Menschen ohne eigene Kinder haben oft enormen Einfluss auf nachfolgende Generationen gehabt. Newton, Kant, Beethoven, Leonardo da Vinci hatten keine Kinder. Ihr Beitrag zur menschlichen Entwicklung übertrifft den der meisten Eltern bei weitem.

ZU DEINER PRÄMISSE

Der Mensch ist das einzige Wesen, das überhaupt die Frage nach dem Sinn seines Lebens stellt. Sinn ist eine menschliche Kategorie, keine biologische.

Fortpflanzung sichert das Überleben der Art, aber das ist kein individueller Lebenssinn, sondern ein evolutionärer Mechanismus

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Wenn die Frau fremdgeht ist es schlimm und wenn der mann fremdgeht genauso. das selbe gillt auch für transpersonen,non binär,Helikopter,Fuchse, Hunde,Katzen, flugzeuge und was es auch immer für 72 Geschlechter auch gibt.

Richtig, das Ganze Thema hat mit Geschlecht, Gender oder Identität nichts zu tun.

Fremdgehen ist für mich absolut unverzeihlich, denn Vertrauen ist das Fundament einer Partnerschaft und Fremdgehen zerstört dieses Vertrauen fast immer unwiderruflich. Ohne Vertrauen ergibt eine Partnerschaft keinen Sinn.

Auch einmaliges Fremdgehen ist der Sargnagel zu Vertrauen und Partnerschaft. Wenn man betrogen wird, sollte man sich ohne weitere Diskussionen trennen. Da gibt es dann einfach nichts mehr zu retten.

Ich bin fest überzeugt, dass die Welt ein großes Stück besser wäre, wenn Vergebene für alle Tabu wären.

Fremdgehen ist fast nie ein einmaliger Ausrutscher, sondern das Ergebnis einer Entscheidungskette. Man landet nicht versehentlich im Bett mit jemand anderem. 

ALLGEMEIN

Fremdgehen bedeutet, ohne Einvernehmen des Partners sexuelle Handlungen mit Dritten zu vollziehen. Schwerpunkt der Definition sind dabei sexuelle Handlungen. Flirten zählt für mich noch nicht dazu.

Wo sexuelle Handlungen anfangen, definiert jeder wohl anders, aber Berührungen in den Intimzonen gehören definitiv schon dazu, für mich und viele andere auch Küsse auf den Mund.

Da die Definition das "ohne Einvernehmen" enthält, fallen einvernehmliche Kontakt natürlich raus. Wichtig ist, dass man sich an Absprachen hält, egal wie sie das Paar für sich definiert.

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Ich sage gar nichts und gehe einfach weiter, ignoriere die Person

Das kommt sehr stark auf die Form des Bettelns an.

Wenn es sozial adäquat und höflich ist, lächel oder grüße ich freundlich und gehe weiter.

Wenn es allzu plump oder mechanisch geschieht, ignoriere ich den Bettler.

Mich stört Bettelei im öffentlichen Raum sehr und ich würde mir wünschen, dass das rigoroser unterbunden wird.

Professionelles Betteln ist ein organisiertes Geschäftsmodell in vielen Städten, mit Routen, Schichten und Hintermännern. Wer gibt, finanziert oft nicht den Bettler selbst, sondern eine kriminelle Struktur.

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Können Männer mit Frauen schlafen, auch wenn sie die Frau nicht wirklich attraktiv finden? Es interessiert mich irgendwie im Allgemeinen.

Verwechsle nicht Idealvorstellungen mit normaler Attraktivität. Er wird dich begehrenswert, hübsch, attraktiv finden und trotzdem wird ihm bewusst sein, dass du vom Idealbild abweichst und körperlich einfach normal bist und nicht 10/10. Und ihm wird auch bewusst sein, dass er selbst auch keine 10 ist.

irgendwie frage ich mich, ob er mit mir schläft, weil er mich nur einfach liebt. Weil ich eben nicht super schlank bin wie seine vorigen Beziehungen.

Ja, das kann sehr gut sein. Verlieben ist von so vielen Facetten abhängig und körperliche Merkmale sind da eher weniger bedeutend, als man denkt. Er mag dich, hat Spaß mit dir, es harmoniert mit euch.

Ich bin zwar nicht dick (Tragegröße 36), aber ich sag mal so, ich habe halt an den Schenkeln und am Po schon etwas drauf aber an der Taille halt sehr sehr schmal.

Tolle Taille und in deinem eigenen Empfinden etwas zu viel an Beinen und Po. Ich denke, solche Gedanken macht er sich wahrscheinlich nicht einmal. Du bist zu selbstkritisch. Männer erwarten gar nicht solche körperliche Perfektion.

Und sieh es auch mal so: Seine Ex waren noch schlanker und sind jetzt seine Ex. Hat also auch nichts gebracht. Es kommt offensichtlich auf andere Dinge an.

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Sokrates ist heute tatsächlich hochaktuell, allerdings nur in Teilen. Du hast recht, was seine Methode angeht: Das systematische Hinterfragen von scheinbaren Gewissheiten, das Aufdecken von Scheinwissen und die ehrliche Bereitschaft zu sagen "ich weiß, dass ich nichts weiß" sind in Zeiten von Social-Media-Rechthaberei, Fake News und ideologischer Blindheit wichtiger denn je. Wer heute eine Aussage hört und fragt "woher weißt du das eigentlich, hast du das wirklich durchdacht?", handelt sokratisch.

Ebenfalls zeitlos ist seine politische Diagnose. Komplexe Entscheidungen werden oft von Menschen getroffen, die die Materie nicht beherrschen, aber durch politische Prozesse in diese Positionen gelangt sind. Das erleben wir gerade täglich. Sokrates hatte keine funktionierende Lösung dafür, aber das mindert den Wert der Diagnose nicht. Ein Problem klar zu benennen, ist eigenständig wertvoll.

Was hingegen überhaupt nicht standhält, ist die im Text überhöhte Eros-Philosophie. Platon hat dabei den Begriff Eros aus seiner ursprünglichen Bedeutung herausgerissen und philosophisch umdefiniert. Das ist rhetorisch geschickt, aber begrifflich unsauber. Du verharmlost dies hier zu einer wohlfeilen Sinnstifter-Phrase ("echte Herzensverbindung").

Zudem ist der berühmte sokratische Satz "ein unreflektiertes Leben sei nicht lebenswert" schlicht anmaßend. Milliarden Menschen leben erfüllt, liebevoll und gut, ohne täglich zu philosophieren. Das war die Arroganz eines städtischen athenischen Intellektuellen, keine universelle Wahrheit.

Fazit: Die Methode ist hochaktuell, die politische Diagnose zeitlos, die inhaltliche Romantisierung hingegen ist fragwürdig.

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Anzeigen kann sie dich, aber wirklich verfolgt wird es nur, wenn sie Beweise hat. Die dürfte sie wahrscheinlich nicht haben, oder? Gab es Zeugen? Krankenheitsaufenthalt? Insofern ist die Drohkulisse möglicherweise nicht ganz so dramatisch, wie du es empfindest.

Sie ist 23, volljährig, und macht jetzt, was sie will, nämlich mit deinen Freunden flirten und gegebenenfalls auch schlafen. Das ist ihr gutes Recht. Sie rächt sich nicht, sie lebt ihr Leben.

Dass du das als Rache interpretierst und dich "machtlos" fühlst, zeigt eigentlich, dass du ein Kontroll- und Besitzdenken gegenüber seiner Schwester hast, das möglicherweise auch das ursprüngliche Schlagen erklären könnte.

Du musst nicht nur oberflächlich einsehen, dass das Schlagen falsch war, sondern du musst in die Tiefe gehend einsehen und erkennen, dass sie mit 23 nun wahrlich tun kann, was sie will.

Wenn dein Freund ein anständiger Mensch ist, und warum sonst wärest du mit ihm befreundet, dann ist er doch vielleicht auch ein geeigneter Sexualpartner für deine Schwester?

Ratschlag: Höre auf, deine Schwester kontrollieren zu wollen und ihr vorzuschreiben, mit wem sie Sex hat.

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Nein, das sehe ich nicht pauschal so.

Der Verbraucher hat schon eine Marktmacht und viele Unternehmen stehen ja auch unter Druck oder gehen Pleite. Wäre jeder Unternehmer ach-so-mächtig, wäre das ja nicht erklärbar.

Der Markt funktioniert eigentlich recht gut und in der Gesamtheit hat der Konsument durchaus eine Marktmacht.

Der Arbeiter oder Angestellte selbst ist in Deutschland doch ohnehin sehr gut gestellt mit im internationalen Vergleich hohen Gehältern, enormen Urlaubsansprüchen, mit Betriebsräten, Gewerkschaften und sehr arbeitnehmerfreundlichen Gesetzen.

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Ja

Die absoluten Zahlen sprechen einfach so für sich. Man muss nicht alles bewerten.

Die von mir recherchierten Zahlen lauten 1.7 Mio Erwerbsgeminderte bei 45 Mio Erwerbstätigen, also der relative Anteil etwas geringer (3.7 %)

International variieren die Zahlen zwischen 2 % in Griechenland und 14 % in Norwegen.

Aber ja, ich empfinde das auch in Deutschland noch als recht viel, obwohl unsere Definition schon relativ streng ist.

Mit 42% führen psychische Gründe, wofür mein Verständnis eher gering ist, gefolgt von Krebs und neurologischen Erkrankung (jeweils etwa 14%), was schon sehr klar verständlich einschränkend ist.

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Es ist sinnvoll, nur so viel Geld auszugeben, wie man hat. Schulden auf Kosten der nächsten Generation wären umgekehrt ein großer Fehler.

Die aktuelle Regierung hat eine drastische Neuverschuldung vorgenommen. Von Sparwahnsinn kann da gar keine Rede sein.

Das Bürgergeld zerfrisst die Gesellschaft und ist viel zu hoch angesetzt, nicht zu niedrig. Hier müssten die Berechnungsgrundlagen ganz massiv korrigiert werden.

Armut in dem Sinne der Statistik ist Fake. Das sieht man schon daran, dass wenn alle Bürger genau doppelt so viel Geld bekommen würden, die Armutsquote nicht sinken würde, weil sie am Durchschnitt fixiert ist, nicht am Lebensstandard. Armut wird als Politikum genutzt, nicht als realer Standard.

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"Bald kollabieren" im engeren Sinne, nein. Aber Deutschland ist bereits in einer destruktiven Phase. Immer weitere Neuverschuldung, immer mehr Umverteilung, marodierende Infrastruktur, sinkende Sicherheit und Ordnung, massive Unternehmensabwanderungen oder Unternehmensbedrohungen in wichtigen Sektoren wie Chemie, Metall, Auto.

Mit Deutschland geht es bergab und das massiv. Wir kommen aber von einem so hohen Level, dass das noch einige Zeit durchhaltbar ist und für die Leistungsträger immer schlimmer und schmerzhafter wird. Das System wird nur noch künstlich am Leben gehalten und verzehrt seine Reserven.

(Mit Höcke oder Sachsen speziell möchte ich mich gar nicht auseinandersetzen.)

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Warum wird "politisch links" immer so verurteilt?

Obwohl es doch offensichtlich die moralischere Weltanschauung ist?

Die politische RECHTE ist der Teil des politischen Spektrums, der von einer Ungleichheit der Menschen ausgeht und daher eine gesellschaftliche Hierarchie befürwortet oder akzeptiert. Ungleichheit wird von ihr als unausweichlich, natürlich, normal oder wünschenswert betrachtet (das Gegenteil ist der Egalitarismus)
Die mitunter weit voneinander entfernten Strömungen der politischen LINKEN eint dabei, dass sie von der Gleichwertigkeit der Menschen ausgehen und den Egalitarismus unterstützen, oft, indem sie sich gegen den Erhalt sozialer Hierarchien stellen. Mit linker Politik werden sehr unterschiedliche Umsetzungsversuche jener ideologischen Ansätze bezeichnet, welche die Aufhebung von Ungleichheit und als Unterdrückung begriffenen Sozialstrukturen zugunsten der wirtschaftlich oder gesellschaftlich Benachteiligten zum Ziel haben

Dass Gerechtigkeit, Fairness, Gleichwertigkeit, Gleichbereichtigung, der Wert jedes einzelnen Lebens ungeachtet der Produktivität oder Meinung, usw. richtig sind, kriegen wir alle doch schon im Kindergarten beigebracht, das sind doch die absoluten basics des menschlichen Zusammenlebens?

Ich verstehe wirklich nicht wie man ernsthaft behaupten kann die wahl zwischen den beiden politischen Weltanschauungen wäre subjektiv und eifnach nach geschmack, oder beide Gleichwertig. Und wie kann man bei völlig entgegengesetzten Ideologien behaupten "in der Mitte" zu sein?

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Die Prämisse der Frage ist falsch. "Links ist moralischer" ist keine Erkenntnis, sondern eine Behauptung, noch dazu eine falsche Behauptung.

Fairness, Gleichwertigkeit und Gerechtigkeit sind keine linken Erfindungen. Die lernen wir alle im Kindergarten, das stimmt. Aber daraus folgt nicht, dass linke Politik diese Werte besser umsetzt als andere. Das ist eine empirische Frage, keine moralische. Und da streiten Ökonomen, Historiker und Politikwissenschaftler aus guten Gründen seit Jahrhunderten.

Der Fehler ist, moralische Grundwerte mit einem bestimmten politischen Umsetzungsweg gleichzusetzen. Wer Gleichheit will, kann für Umverteilung sein. Oder für Chancengleichheit statt Ergebnisgleichheit. Oder für starke Eigenverantwortung und Leistungsbereitschaft als Würdeschutz. Das sind alles moralisch begründbare Positionen, die zu sehr unterschiedlichen politischen Schlussfolgerungen führen.

Und "in der Mitte" bedeutet nicht, beide Seiten für gleich gut zu halten. Es bedeutet, dass man nicht in jeder Frage derselben Schublade folgt. Das ist kein Denkfehler, das ist Differenzierung.

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