Wie entsorge ich Bonbonpapier richtig?

7 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Klingt für mich wie Kunsstoff, also gelbe Tonne. Aber mal ehrlich: Bei Bonbonpapiere würde ich mir den geringsten Kopf machen. Zumal das Duale System, also der "grüne Punkt" eh nicht so zu 100% funktioniert. Zum Teil wird der Müll aus den gelben Tonnen dennoch zur Müllverbrennung gebracht, wenn diese nicht ausgelastet sind - rein aus wirtschaftlichen Gründen. Ich glaube daher stammt der Spruch eines Kabarettisten: "Getrennt sammeln - gemeinsam entsorgen."

Das sind Dinge, wo man mal wirklich ansetzen sollte.

Ja du hast völlig recht, habe mich in dieser Richtung schon informiert, da ich das gerne ändern würde ... "Wenig Kopf" machen würde ich mir da aber nicht, wenn man bedenkt, dass ich alleine so viele Bonbons konsumiere, dass in ganz Deutschland dann eine Menge zusammen kommen muss, die unbedingt wieder verwertet werden sollte

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Das kommt darauf an, was eure Stadt so an Mülltrennungsoptionen anbietet. Für den Hausmüll gilt oft folgendes:

Blaue Tonne: Papier ohne Plastik, Fettflecken und sonstigen Müll

Gelbe Tonne/Sack: Mitgekaufte Verpackungen (Bonbonpapier), viel Plastik

Schwarze Tonne: Alles andere, kein Elektroschrott oder Sondermüll

und oft gibts auch noch Biomüll. Der ist selbsterklärend.

Gelber Sack, ja den benutzen wir auf jeden Fall. Da würde ich es auf jeden Fall rein werfen. Ich Frage mich eben nur ob es dann auch so verwendet wird wie ich mir das vorstelle ...

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Hier in Berlin ein Fall für die sog. "Wertstofftonne". Im Endeffekt wird das beschichtete Papier allerdings nicht recycled werden, sondern es geht in die "thermische Verwertung". Soll heißen, außer Verbrennung ist da eh nichts zu machen. Aber besser verbrennen als deponieren...

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