Generationen von Chucks-Trägern hatten keine Probleme damit, die draußen zu tragen.

Und ja: Chucks sind eigentlich "Basketballschuhe".

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Du kannst beliebig viele Bankkonten haben. Allerdings muss bei der Anmeldung eine Einverständniserklärung der Eltern vorliegen, bzw. bei Eröffnung in einer Filiale wird es wahrscheinlich notwendig sein, dass sie mitkommen.

Wenn Du weißt, dass Deine Eltern mitziehen, dann könntest Du Dich bei reinen Online-Bankern zuvor über deren Support-Telefonnummer erkundigen, wie bei denen das Verfahren genau funktioniert. Wahrscheinlich Postident für Dich plus nochmal Postident für Deine Eltern, oder irgendwas vergleichbares.

Bedenke aber, dass auch Konten, die aktuell kostenfrei laufen, irgendwann mal schlagartig monatliches Geld kosten können. Und das sind dann gern mal 100 Euro pro Jahr nur dafür, dass ein einzelnes Konto einfach nur mal da ist (selbst wenn auf dem Konto kaum was passiert).

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Hmm. Es sind Socken. Die sieht erstmal niemand, weil ja eh Schuhe drüber.

Was man halt sieht: es sind Sneaker-Socken. Also knöchelfrei. Kann je nach Outfit gut aussehen oder nicht.

Warum ich sie niemals kaufen würde: Markenlogo drauf, was auch auf Hochpreisigkeit hindeutet. Warum sollte ich mehr Geld als nötig in Socken stecken, die eh niemand sieht? Selbst für Statussymbol-Freunde nutzlos. Das Logo verschwindet eh im Schuh. Insofern: Geldverschwendung.

Alternative: andere Sneaker-Socken in einigermaßen softer Qualität kaufen.

(Randnotiz: letzteres ist tatsächlich ein Kriterium für mich, warum ich öfter mal "Damensocken" kaufe. Der Stoff ist oft feiner gewebt. Die Dinger sind häufig angenehmer zu tragen. Den Unterschied sieht man bei "normalem" Sockenzuschnitt eh nicht. Socken haben erstmal kein Geschlecht.)

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Das sind virtuelle Dateien unterhalb des virtuellen Dateisystems /proc.

Darin stellt der Kernel Informationen zum Betriebsstatus und zur Konfiguration bereit. In einzelne der Dateien kann man auch (als root) reinschreiben, um gezielt Laufzeit-Konfigurationsänderungen vorzunehmen.

Die ganze Dateisystem-Struktur liegt ausschließlich im Hauptspeicher und landet niemals auf der Platte. Es ist ein reiner Laufzeitmechanismus, um sozusagen einen Teil des Betriebszustandes für Benutzerprozesse über das Unix/Linux-Prinzip "everything is file" abzubilden.

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Es gibt verschiedene Limits. Limits bei der Hausbank, Limits an anderen Automaten desselben Verbundes, zu dem die Hausbank gehört, Limits an sonstigen Automaten im Inland, Limits an sonstigen Automaten im Ausland. Zusätzlich kommen, wenn man direkt bei der Hausbank abhebt, noch kontospezifische Limits hinzu.

Insofern ist eine Pauschalaussage, wie viel Geld Du pro Tag aus der Kiste rausziehen kannst, nicht möglich.

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Erstmal ist natürlich die Frage, ob Telekom bei Dir vor Ort überhaupt Super Vectoring bzw. generell (sehr) hohe DSL-Geschwindigkeiten anbieten kann. Das ist derzeit noch nicht überall der Fall, sondern wird halt schrittweise aufgebaut.

Bei uns hier wären theoretisch bis 100 Mbps drin, und bestellt habe ich 50 Mbps. Real liegt der Download-Durchsatz hier meist oberhalb von 40 MBps, also "gut". Im Upload gehen aber leider oft nur knapp 9 Mbps durch die Leitung. Insofern scheint mir der Upload generell der größere Flaschenhals zu sein als der Download.

Dennoch ist die grundsätzliche Verfügbarkeit und Stabilität sehr ordentlich. Im Gegensatz zu "kleineren" DSL-Paketen kann es aber tatsächlich etwas öfter passieren, dass der Router doch zwischendurch mal trennt und für 2 min nichts geht.

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Deutschland hat ein Ausgabenproblem, und zwar bei den durch stetige Klientelgeschenke erhöhten konsumptiven Staatsausgaben. Das ist der Knackpunkt. Würde man mal bei den diversen Klientelförderungen, Kumpeleien usw. aufräumen, dann ließe sich da extrem viel sparen.

Hinzu kommt, dass wir uns über die Migrationsthematik gerade einen täglich steigenden Bodensatz an jährlich zu zahlenden Transferleistungen aufbürden.

Wenn man insgesamt die Politik verändert, dass konsumptive Ausgaben reduziert wird, dann braucht es auch weniger Steuereinnahmen. Und dann können Steuern gesenkt werden.

Allerdings wird es dazu erst einmal einer massiven Verschiebung im politischen Kräftegefüge bedürfen. Sprich die Wähler müssten bei der nächsten Bundestagswahl mal ihre Wahlentscheidung verschärft unter genau diesem Gesichtspunkt vornehmen.

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Du wirst immer Energie zuführen müssen, selbst unter Supraleitung. Allein die Tatsache, dass da ein Systemtakt hergestellt werden muss, also ein Quarz angetrieben (= in Schwingung versetzt) werden muss, benötigt schon Energie, die zugeführt werden muss.

Das Prinzip Supraleitung bedeutet außerdem nicht, dass deswegen alles, was nur "ganz kalt" ist, plötzlich keinen Energiekonsum und insbesondere keine Verlustleistungen mehr hätte. Jeder aktive Schaltkreis (also alles, was "intelligent" schalten kann, ab Transistor aufwärts) hat neben seiner Wirkleistung auch eine Verlustleistung. Die mag beliebig klein werden, wird aber immer noch größer null sein.

Insofern: Computer, die ohne Energiezufuhr funktionieren, wird es niemals geben. Selbst dann nicht, wenn sie in deutlich anderer Form daherkommen als heute.

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Am besten mit der Bahn anreisen. Und dann mit der S-Bahn ranfahren. Wenn Du aus westlicher Richtung nach Berlin reinfährst, kannst Du in Berlin-Spandau umsteigen, um dann zum Stadium zu kommen. Aus dieser Richtung sind die Züge deutlich weniger voll, fahren aber seltener als vom Stadtzentrum aus. (D. h. nur Züge alle 10 min, während aus Richtung Hbf bei größeren Spielen teils Züge im 3/4-min-Takt fahren).

Wenn man in Berlin die S-Bahn nutzen will, sollte man sich aber vorher immer auf http://sbahn.berlin kurz informieren, ob mal wieder irgendwelche Baumaßnahmen oder sonstige Streckensperrungen lauern. Allerdings bemüht sich die S-Bahn, gerade die Bedienung des Haltes am Olympiastadium möglichst reibungsfrei über die Bühne zu bekommen.

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Klingt nach einer etwas größeren Installation, da gelten die Gesetzesmäßigkeiten von Consumer-Hardware ggf. nicht mehr.

Im Consumerbereich sind Switches/Hubs tatsächlich so ausgelegt, dass sie kaskadierbar sind. Und ansonsten auch relativ dumm. Hubs schalten im Prinzip nur elektrisch zusammen. Switches betreiben aktives Paket-Routing und "wissen", an welchem Port welche MAC-Adressen sitzen. Wenn dann an einem Port wieder ein weiterer Switch hängt, und über den mehrere MAC-Adressen sichtbar werden, machen sie das auch mit. Und so weiter. D. h. Switch an Switch an Switch geht, wird aber irgendwann evtl. inperformant.

Rechenzentrums-Equipment, also "große" Switches, haben in der Regel ein aktives Management drin. Da muss unter Umständen einiges freigeschaltet werden, damit so eine technische Beschaltung auch zum gewünschten Ergebnis führt. D. h. Du bräuchtest dann ggf. die Zugangsdaten, um den Switch rekonfigurieren zu können.

Das trifft insbesondere dann zu, wenn der Switch auch Firewalling-Aufgaben (mit-)übernimmt, und zum Beispiel einzelne Portgruppen von anderen Portgruppen gezielt abschottet.

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Ich will mal nichts zum Rechenweg schreiben. Das haben andere schon gemacht. Nur noch ein paar Dinge am Rande beisteuern, weil eine einfache Ja/Nein-Antwort bzw. "richtig/falsch" hier zu kurz greifen würden.

Man kommt auf irgendwelche dreikommairgendwas GBps, die da gebraucht werden/würden. Aber zwei Faktoren bleiben bei der einfachen Rechnung unberücksichigt:

  1. Man kann die zu übertragenden Daten verlustfrei komprimieren (z. B. Hufmann-Algirithmus drüberjagen oder bestimmte LZW-Varianten). Dadurch reduziert sich das Datenvolumen unter Umständen erheblich (ggf. mehr als 50 %). Man benötigt aber beiderseits viel schnelle CPU-Kapazität, um echtzeitnah rechnen zu können.
  2. Es stellt sich die Praxisfrage, ob man 36bittige Einzelwerte überhaupt aus Effizienzgründen so weit "zusammenschieben" will (also auf Bit-Ebene), oder ob es günstiger, pro Px sogar 40 Byte (= 5 Bytes), 48 oder sogar 64 Bytes (= 8 Bytes) zu allokieren. Das kann insofern interessant sein in einem Fernseher oder Projektor, als dass möglicherweise der Chip/das Subsystem, was die eigentliche Darstellung des Bildes vornimmt, DMA-fähig ist und entsprechend halt die Daten direkt im Speicher in einer bestimmten Form, und auch mit adressierungstechnisch günstigem Alignment haben will. In einer Welt, wo mindestens 32bittige Infrastrukturen auch bei komplexeren Kleingeräten existieren, hätte man also bei 64 bit gerade die Kante überschritten, wo man je nach konkretem Hardwareaufbau besser damit bedient ist, direkt 64bittig zu übertragen.

Insofern ist also insgesamt die Antwort meines Erachtens nicht einfach mit "ja/nein" zu beantworten, weil Nebenbedingungen zu klären.

Dennoch: HDMI1 ist da grenzwertig. Es kommt ja auch noch etwas Protokoll-Overhead "on top".

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Und dann mal die rein protokolltechnische Betrachtung: HDMI 1.0 wurde für 1920x1080 bei 60 Hz spezifiziert. D. h. mehr geht nicht, wenn Du damit Standardgeräte ansteuern willst.

Die obige Betrachtung soll nur aufzeigen, dass man rein hardwaretechnisch gesehen auf der selben Schnittstelle auch andere Möglichkeiten hätte, wenn man das Übertragungsformat ändert und z. B. Kompression einsetzt.

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Nur mal zu Punkt 3, und angesichts der angespannten Sicherheitslage derzeit in Deutschland: Wenn es wirklich ernst wäre, würde ich Vollgas geben, ohne Rücksicht auf Verluste. Und dann aber auch nicht so blöd sein, die Polizei zu rufen. Denn dann geht der Folgeärger ja erst los...

Übrigens hätte ich vor 5 Jahre noch ganz anders geantwortet. Denn ethisch gesehen ist das eigentlich eine ziemlich bedenkliche Entscheidung. Aber ich hab' das gedanklich für mich inzwischen durch, so wie es in unserem Lande derzeit läuft. Man muss sich der Zeit anpassen.

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Gewerbliche Versicherungen, z. B. Rechtsschutz oder auch Haftpflicht, müssen separat abgeschlossen werden. Bei Einzelunternehmungen ("Personengewerbe") schließen sie in der Regel auch den Privatbereich ein, weil klare Abtrennung zwischen privaten und geschäftlichen Aktivitäten nicht möglich.

D. h. wenn Bedarf besteht, müsste neue passende Versicherung abgeschlossen werden, und alte ggf. bestehende Versicherungen, die sich nur auf Privatpersonen beziehen, können dann gekündigt werden.

Für den Bereich Haftpflicht im EDV-Bereich kann ich mal als Beispiel sagen, dass die jährliche Versicherungsprämie gern 600-1500 EUR pro Jahr betragen kann. Da hängt es davon ab, ob und in welchem Umfang auch Tätigkeitsfolgeschäden mit abgedeckt sind. Weiterhin kann man die Höhe der Versicherungsprämie ein wenig über den vereinbarten Selbstbehalt steuern.

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Gebrauchte Klamotten sind heutzutage leider auch auf ebay usw. mehr oder weniger unverkäuflich. Bzw. der Aufwand steht in keinem Verhältnis zu dem, was man da noch an Geld für bekommen kann.

Konsequenz: wenn kein Bedarf mehr, dann ist wegwerfen effektiver als jeglicher Versuch, irgendwelche Bekleidung noch einer Second-Hand-Verwertung zuzuführen.

Schade allerdings, dass Mülltonne und nicht Altkleidersammlung. Habt ihr keine Sammelcontainer in der Nähe?

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Ja, kein Problem. Kleinen Switch kaufen, gibt es ab ca. 20 Euro. Kabel von Dose an Switch, und an den Switch dann die weiteren Geräte dran.

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Ich würde einen Klebstoff mit einem "milden" Lösungsmittel verwenden, der nach dem Aushärten elastisch bleibt. Dann wird sich zwar wegen der Feuchtethematik die Qualität der Klebung innerhalb weniger Tage verschlechtern, aber irgendwelcher draufgeklebter Krempel fällt wenigstens nicht ab.

Beispiel für einen möglicherweise nutzbaren Klebstoff: Uhu Por, eigentlich als Styroporkleber verkauft. Lösungsmittel auf Basis Aliphaten C7. Das dürfte dann auch die Kürbisschale überstehen.

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Wenn Du auf der selben Strecke (oder einer ungefähr gleich langen Parallelstrecke) bleibst, ist das kein Problem. Bei größeren Verspätungen (ab 20 Minuten) darfst Du ohnehin auch wählerischer werden und ggf. Alternativrouten fahren, wenn die zur Erfüllung der Gesamtreise sinnvoll sind.

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Gefährlich ist das nicht. Wenn durch eingedrungenes Wasser (zeitweilig) Kurzschlüsse entstanden sind, würde auch in diesem Fall nur sehr wenig Strom fließen. Im Zweifelsfall würde es zur schnelleren Entladung des Akkus vom Mobiltelefon führen, welches den Audio-Output generiert.

Wir reden über 1 Volt in der Spitze, bei wenigen Milliampere. Selbst am Kopf kein ernsthaftes Problem.

Allerdings solltest Du, schon um den Kopfhörer vielleicht noch retten zu können, diesen erstmal gründlich austrocknen lassen, bevor Du ihn wieder "irgendwo" anschließt. Und dann eben schauen, ob durch den Einfluss der Feuchtigkeit Schäden aufgretreten sind. Insbesondere die Membrane der kleinen eingebauten Lautsprecher mögen Nässe nicht besonders....

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Im IT-Bereich werden Gehälter (Angestellte) oder Stunden-/Tagessätze (Selbstständige) weniger nach der formalen Ausbildung gezahlt, sondern vornehmlich nach dem, was Bewerber/Projektinteressenten tatsächlich können.

Bedeutet andersrum: wenn Du Dich um eine Stelle bewirbst, dann mach' dem potenziellen Arbeitgeber vor allem klar, was Du kannst, und wie Du ihm in seinem konkreten Betrieb weiterhelfen kannst. Das ist letztlich für Verhandlungen ausschlaggebend.

Und bewirb Dich zielgerichtet, nicht irgendwie im Streuverfahren auf die blödesten Stellenausschreibungen. 2000 EUR brutto ist auch für einfachere IT-Tätigkeiten schon arg grenzwertig niedrig.

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