wie bekomme ich meinen Chihuahua Rüden ruhiger?

6 Antworten

Dein Hund ist völlig normal! Er ist ein Rüde im besten Alter "cherchez la femme" juchu! und sich mit den anderen Jungs messen wäre sein idealer Lebensinhalt.

Er scheint auch nicht ausreichend Bewegung zu haben. Ich erlebe das sehr oft, dass die Junghunde der kleineren Rassen aus Sorge um blaue Flecken oder Schlimmeres aus dem Spiel genommen werden. - Versuche doch in eurer Umgebung eine Gruppe "Gleichgewichtiger" zu finden, Aushang beim Tierarzt, oder was im Moment noch besser wäre:

Einige Stunden Hundeschule. ALLE Hunde müssen den Grundgehorsam lernen, schon, damit sie wissen, dass sie das Schlusslicht im Rudel sind. Denn die Bellerei beim Klingeln der Wohnungstür ist nichts anderes als Wichtigtuerei und Zurechtweisung des Besuchers. Nicht nur, dass dieses Verhalten entnervend ist, es setzt den Hund auch unter großen Stress, wenn er denkt, dass er für alles verantwortlich ist.

Er muss lernen, dass du der Chef bist, und wird dankbar sein, dass er es nicht sein muss. Und mit mehr körperlicher Bewegung wird er dann wieder ruhiger und ausgeglichener.

du hättest ihn von klein auf an behandeln sollen , wie man einen großen hund auch behandelt, dem hättest du das alles nciht durchgehen lassen . nur weil er sooo klein ist, darf er noch lange nicht alles dürfen . denke immer daran -- dein hund steht total unter stress, er meint ständig aufpassen zu müssen , meint immer den boss herausstellen zu müssen , weil DU das nicht machst und einer muß es ja machen ,also machts dein hund.

ich kann dir nur raten -- nimm ein paar stunden bei einem guten hundetrainer,das kostet geld ,aber -- dein hund wird auch noch gute 15 jahre leben . also rentiert es sich geld auszugeben für eine gute erziehung. ich würde mich an deiner stelle an das nächste tierheim wenden und dort nach einem trainer fragen . die kennen sich aus und werden dir nur kompetente trainer nennnen.

und DU mußt bereit sein umzudenken -- nicht dein hund ist schuld an seinem verhalten sondern ausschließlich DU allein !! änderst du dein verahlten , wird auch dein hund anders werden ,aber wie das geht , das lernst du im zusammenhang mit einem trainer !!!

du musst von grund auf lernen, was ein hund ist, wie man ihn erzieht, und wie man ihn auslastet. dein hund ist völlig normal. ruhiger wird er, wenn er endlich das bekommt, was er braucht.

Hi, wie lange hast denn den Racker schon? Da scheint aufjeden Fall mit der Grunderziehung und Prägung ein Problem zu haben. Wie lange gehst du denn Gassi? Wie oft bist denn für den Hund da? Sry für die vielen Fragen, aber wäre schon nicht uninterressant, weil manche doch das Ganze etwas unterschätzen ;) Denn es könnte auch Unterforderung sein, denn dann lässt der Hund sich was einfallen, zur Beschäftigung, zb Haus bewachen, Sachen auseinanderrupfen und vieles mehr. Mit den hinrennen zum anderen Hund, lässt sich durch deine Beschreibung nur schlecht abschätzen. Was macht er, wenn er andere Hunde sieht? Bellt er sie an? Geht er ruhig hin und zettelt dann eine Beißerei an? Wie ist seine Körperhaltung dabei? Es gibt da mehrere Möglichkeiten was es mit seinen Verhalten auf sich hat, er könnte unterfordert sein, keine Sozialisiation haben, die Erziehung könnte falsch gewesen sein, der Hormonhausalt kann auch an vielen Sachen beteiligt sein, genauso wie es sein kann das er sich als Chef sieht, es kann aber auch sein das der einfach Angst hat. Zunächst würde ich minimum 1 Std am Stück mit ihm laufen + die normalen Gassierunden, beschäftige ihn daußen zb mit einen Ball, Suchspiele (Leckerchen verstecken und ihn suchen lassen), mach zwischendurch immer wieder mal ein paar Übungen wie Sitz, Platz, Männchen, Pfote und was einen sonst noch einfällt. Zuhause, wenn es an der Tür klingelt und er aufstehen will um rennend und bellend zur Tür zu laufen sagt ihr Nein und schickt ihm auf sein Platz. Das könnt ihr vorher üben, in dem ihr bei euch Klingelmännchen macht, wichtig ist immer auf den gleichen Platz schicken. Wenn die Gäste drin sind, die Tür wieder zu, durft ihr ihm rufen und auch loben dafür, vielleicht sogar die Gäste bitten den Hund dann auch ein Lecker zu geben. So lernt er Türklingel = Platz = Leckerchen, im Moment hat er wahrscheinlich Türklingel = Bellen = Aufmerksamkeit und das sollte ja nicht sein. Mit der Unverträglichkeit auf andere Hunde, kann man ihn beibringen andere zu ignorieren. Dafür brauchst du ein paar Leute mit Hunde. Die setzen sich zb mit den angeleinten Hund auf der Bank und du gehst an ihnen vorbei, wenn er bellt ignorier ihn, bleibe stehen, führ ihn um dich herum und lauf wieder zurück und das ein paar mal wiederholen, irgendwann hat er kein Bock mehr zu bellen, weil er merkt, das der andere nicht weggeht, durch Bellen und er lernt, das du sein Verhalten nicht teilst und du in dem anderen Hund keine Gefahr siehst.

Wow..nicht schlecht was du alles über Hunde weißt. Also ich fang da mal an, ich habe ihn seit dem er 5 Mon. alt ist und ich gehe jedes mal min. 20 min. mit ihm Gassi und am Wochenende laufe ich oft länger weil ich da mehr zeit für ihn Habe. Also ich bin jetzt zu mit meinem Freund zusammen gezogen und das ist auch etwas fremd für ihn Aber wir nehmen uns beide alle sehr viel zeit für ihn sobald wir von der Arbeit zu hause sind. Aber so wie ich das von vielen Leuten schon gehört hab sagen alle das er zu lange beider Mutter war, er war der letzte Welpe, also denk ich mal das er schon sehr verwöhnt wurde und auch lange Muttermilch getrunken hat. Wenn wir Gassi gehen und uns Kommt ein anderer Hund entgegen, er sieht ihn schon vom weiten und fängt gleich an zu knurren, spitzt die Ohren und fängt an sich groß zu machen. Sobald der Hund näher kommt will er sofort hin rennen auch wenn der andere Hund nicht bellt dann ist es bei Diego das gleiche verhalten. Ich habe ihn auch von Anfang an an andere Hunde gewöhnt trotzdem ist es immer das gleiche sobald ein fremder Hund kommt. Ich bin dir auf jeden Fall schon mal dankbar für die vielen tipps werde ich sofort ausprobieren und hoffe das es sich ändert.

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@Joschik007

ja wie lange ist der hund denn allein ? wieviele stunden ?? 20 minuten gassie gehen -- sag mal ,kommt dir das nicht selber ein bischen seeehr wenig vor -- 10 x 20 minuten ja das wäre eine sache aber 1 x 20 minuten -- kein wunder das der ausrastet und wenn er dann auch noch stundenlang allein ist-- sei froh , dass er dir nicht die wohung auseinander nimmt.

ich wundere mich immer wieder , was menschen alles erwarten , was ein hund so können muß ,was das alleinsein angeht.

der war nicht zu lange bei seiner mutter , wie kommst du dadrauf ??, dort hat er zumindest etwas gehabt -- eben seine mutter ,aber er hat in der prägungsphase wahrscheinlcih keine anderen eindrücke kennengelernt und schon garnicht andere hunde (ab 8.woche = prägungsphase)

nimm dir unbedingt einen kompetenten trainer -- du hast zu wenig ahnung von hundeerziehung ,nicht schlimm -man muß es nur einsehen . wenn du jezt "ausprobierst " und nicht 110% genau arbeitetest- aus unwissenheit,- dann wird er resistent gegen erziehung. willst du das ?? bestimmt nicht -- nicht jeder kann hunde erziehen ,aber jeder kannn es mit etwas willen lernen ,also lern es ---unter anleitung !!!

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@Joschik007

Hallo, mit der Muttermilch hat das sicher nix zu tun ;) wahrscheinlicher ist das die Züchter sich nicht um die Sozialisation oder ähnliches gekümmert haben, vielleicht haben die ihn auch etwas "verhätschelt" oder sind gar nicht rausgegangen mit ihm. Halte dich erstmal daran mit ihm wirklich jeden Tag einmal mind eine ganze Stunde Gassi zu gehen und dann eben die kleinen 20 Min Runden dazu. Dann ist er körperlich immer schonmal etwas ausgelastet, für die Kopfarbeit musst du schauen was deiner am liebsten macht, meine liebt halt irgendwie Kunststücke, warum weiß ich nicht, einen Ball würde sie nicht hinterherrennen zb. Da ist ein bisschen rumprobieren gefragt, wenn du was gefunden hast wo er sichtlich Spaß dran hat dann würde ich mit ihm das üben. Zuhause wenn er auf Couch, Bett darf, das bitte einstellen, also das er nicht mehr darf, da ein erhöhter Sitzplatz meistens nur den Rudelchef zusteht. Kontrolliert er dich in der Wohnung, also läuft er nonstop hinter dir her zb zum Klo, zum Telefon etc. nimm dir echt mal ein Tag Zeit und laufe mal quer durch deine Wohnung, bin mir sicher nach 10-30 Min sucht er sich sein Platz und legt sich wieder hin, weil er dann erst sieht wie sinnlos das ist. Futter sollte er nur noch beim Training aus der Hand bekommen, damit er lernt das du die Resourcen einteilst und nicht er. Sollten nun in den nächsten 3 Monaten kein Erfolg zu sehen sein und er ist superunruhig könnte man auch über eine Kastration nachdenken, aber zunächst mal mit mehr Zeit und Beschäftigung versuchen und auf gar keinen Fall den Hund hochnehmen, tragen oder ähnliches, grad nicht wenn andere Hunde kommen. Und wichtig wenn er auf sein Platz so führt ihm dahin, auf keinen Fall dahintragen der ähnliches. Und im neuen zuhause von Anfang klare Regeln aufstellen für den Hund, an denen ihr euch auch halten muß, dann versteht der Hund das wesentlich besser. Mit anderen Hunden, ist das nur bei Rüden so oder auch bei Hündinnnen? Bei Rüden die nicht kastriert sind, ist es klar wenn ein anderer pöbelt das zurückgepöbelt wird. Habt ihr das denn auch mal laufen lassen und geschaut was passiert, wenn er dann bei den anderen Hund ist? Schnüffelt er dann nur und will weiter? Oder zettelt er ne Beißerei an oder spielt er normal? Es gibt durchaus Hunde die vom weiten den großen Max machen und wenn sie angekommmen sind dann doch wieder ganz klein mit Hut sind. So kommt mir das etwas rüber, aber das sollte sich eigentlich geben, wenn ihr das Grundgehorsam. die Gassizeiten und die Kopfarbeit berücksichtigt. Und wie lange ist der Hund denn alleine ,hab gelesen das ihr wenn ihr wieder zuhause seit euch kümmert. Wieviel Std seit ihr denn weg? Bei 6-8 Std ist das arg lang, wenn man bedenkt das Hunde schlichtweg 14 Std des Tages verschlafen und das meist übern Tag/ Nacht verteilt, also nie wenn man arbeiten ist, bzw nur wenige Stunden. Also wären schon 20-22 Std eines Tages verplant, ohne das der Hund raus war oder beschäftigt wurde und das ist definitiv zu lange für den kleinen. Wenn ihr so arbeiten müßt, dann fragt doch mal Eltern oder Schwiegereltern in Spe, ob sie den Hund in der Zeit aufnehmen können, so das er da nicht so lange alleine ist. Denn ein Hund der so lange alleine ist, ist auch irgendwie sein eigener Chef.

Gruß jww (das Wissen habe ich mir im Tierheim, Hundeschulen, in Praktikas bei Tierärzten und als Hundehalter angeeignet, deswegen soviel, bin ja ein halbes Jahrzehnt nur im Tierheim unterwegs gewesen und habe da eigentlich alles an Fehler kennengelernt die Menschen machen können in der Hundehaltung, als auch Tiere die aufs widerlichste gequält wurden und eine besondere Aufmerksamkeit bedurften. Und wenn man sowas jeden Tag sieht und erlebt, so brennt sich das ins Gehirn ein, weswegen ich wohl heutzutage besser Hunde verstehe als Menschen, einfach weil ich vom Menschen in der Richtung nichts mehr erwarte und da resigniert habe. )

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@jww28

ein super toller kommentar , da hört man die lebenserfahrung und die liebe und das verständnis für tier DH

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@makazesca

Also das ist ja jetzt echt ein bisschen frech...ich geh doch nicht nur an mal am Tag mit ihm Gassi. Ich gehe öfters mit ihm raus so ungefähr 8 mal und das jedes mal 20 min. Ich habe genug Ahnung von Hunden nur als ich mir einen Chihuahua gekauft hatte habe ich nicht gedacht das sie wirklich so giftig sind. 2 meiner Freundinnen haben auch einen und die sind genauso gegenüber anderen Hunden und haben schon alles Probiert das er sich ändert. aber nichts hat wirklich geholfen.

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@Joschik007

ich gehe jedes mal min. 20 min. mit ihm Gassi >

@JOschki ---DU selber hat gesagt ,, das du 20 minuten mit ihm raus gehst-- von 8 x am tag war keine rede , das nehme ich dir auch nicht ab -- da kannst du mich ruhig für frech halten. 20 minuten zum beinchen heben ist zu wenig .

und du hast noch nicht beantwortet , wie lange er am stück wirklich allein ist -- traust du dich nicht ???

das ist ein HUND der genau so viel auslauf wie ein großer benötigt und sich auspowern muß .geh lieber 2 x ne ganze stunde mit ihm --laß ihn richtig rennen evtl sogar am rad ( da nicht so schnell fahren,klar) . deine freundinne haben ihren chi genau so verwöhnt wie du -- ihr seid alle der meinung , dass man kleine hunde viel tragen muß ,und das die geschont werden müssen , sieht man ja schon an deiner art des auslaufs .

hör auf beleidigt zu sein und nimm die ratschläge , die man dir hier gibt ernst , sonst hast du mit zunemden alter und ohne korrektur bald nur noch ein kläffendes um sich beissendes etwas , was auch nicht davor zurück schreckt dann auch mal DICH zu beissen . was glaubst du denn , warum wir dich hier auf die fehler hinweisen??? -- weil wir keine ahnung von hunden haben ??,oder weil uns langweilig ist ??-- NEIN , weil wir uns ärgern überl eute , die beratunsresistent sind und meinen alles besser zu wissen , wo sie doch soooo große schwierigkeiten haben. alles im sinne der tiere --nicht der menschen !!!

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@makazesca

aber mit diesem kommentar und mit soviel kompetenz scheint die fragestellerin überfordert zu sein ,schade keine antwort, keine reaktion !!!

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@makazesca

Was bildest du dir überhaupt ein. Du kannst dir doch keine bild von mir machen wenn du mich nicht mal kennst! glaubst du ich bin so eine Dumme Kuh kauf mir nen Hund verwöhn ihn und reg mich dann über den Hund auf und verkauf ihn oder was!!!!! Das geht echt zu weit ich habe hier genug antworten gegeben und ich bin ja nicht bescheuert und lasse meine Hund den lieben langen Tag alleine zu Hause und geh schön raus oder was! Ich muss in schichten Arbeiten also ist er am Stück 6-7 Stunden alleine zu Hause aber damit kommt er klar. denn er hat mir noch nie in die wohnung gemacht!

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@Joschik007

Dein Hund ist weder erzogen, noch hat er eine optinmale Welpenaufzucht genossen mit bester Prägung und Sozialisierung. Er hatte anscheinend nicht die Möglichkeit, schon als Welpe viel Kontakt zu anderen Hunden aufbauen zu können. Einen Hund so lange alleine zu lassen ist schon grenzwertig und er scheint weder körperlich noch geistig ausgelastet zu sein. Er kennt keine klaren Grenzen und ist völlig überfordert damit, "Rudelchef" spielen zu müssen. Da hilft nur eine gut geführte Hundeschule, die sich mit unsicheren -aggressiven Hunden auskennt.

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Kurze Aufklärung am Rande: Weist du wofür Chihuahuas ursprünglich da gewesen sind? Es sind Herdenschutzhunde. Schwachsinn? Zu Klein? Nein, sie haben in Südamerika dazu gedient Bedrohungen für die Vieherden zu melden. Die hatten zwar auch große Schutzhunde für die Herden, aber große Hunde fressen viel und kleine wenig. Sie dienten quasi als Alarmanlagen um die großen Schutzhunde zu rufen. So hatten die Schäfer viele Augen und Ohren rund unm die Herde und mussten trotzdem im Verhältnis wenig FUtter usw. zur Verfügung stellen. Da hast du erstmal schon eine Erklärung. Die Zweite: Chihuahuas sind klein und sie wissen das. In ihrem Ursprungsjob waren sie nicht zum Vertreiben der Feinde da, das haben die großen Hunde übernommen. Sie meldeten und wichen zurück. Warum Bellen Hunde normalerweise? Sie haben Stress, egal ob positiv oder negativ. Bellen tritt auf wenn die Emotionen überkochen UND weil bellende Hunde vom Menschen früher wegen der "alarmanlagenfunktion" bevorzugt wurden (züchterisch). Mein Vergleich den ich jetzt anstelle dient nicht der Vermenschlichung und hinkt vielleicht auch etwas, aber im Grunde genommen ist es wie das Weinen beim Menschen. Auch Weinen tritt bei starken positiven und negativen Emotionen auf und es gibt Menschen die dichter am Wasser gebaut sind als andere ( Keine züchterische Auslese ;) ) Auch bei Hunden gibt es welche die eher zum Bellen neigen, als andere, was größtenteils auf die Gene zurückzuführen ist (Beispiel: Vorstehhunde und Beagle) So, was also tun? Die Frage wieso es zum Bellvorgang kommt hat sich glaub ich geklärt. Meine Erfahrung ist , dass ein kleiner bellender Hund sich nicht für den King hält sondern schlicht und ergreifend Angst hat. (Starke Emotion plus hier gegebener genetischer Komponente) Also, was tun? Bellen unterdrücken? Nein, Stress bzw. hier Angst abbauen, keine starke Emotion=kein oder nur sehr wenig bellen. Prinzipiell würde ich dir einen guten Hundetrainer empfehlen der nicht mit der Wasserpistole um die Ecke kommt sondern mit Futter. Der HIntergrund ist die Konditionierung, momentan bedeuten die Stressauslöser (Hunde, Besucher) Angst oder zumindest Unwohlsein. Warum? Mindestens ein anderer Hund wird den Kleinen schonmal schmerzhaft über den Haufen gerannt haben, wenn nicht sogar schlimmeres. Außerdem wirst du bestimmt schon öfters mit deinem Hund geschimpft haben, wenn er wegen des Besuches bellt. Was lernt der Hund? Immer wenn diese Reize auftauchen verschlechtert sich meine Situation unkontrollierbar.(Er hat weder Kontrolle über den anderen Hund, noch wissentlich über dein Schimpfen) Was sollte der Hund lernen? Immer wenn diese Reize auftauchen, passiert etwas Gutes! In diesem FAll : Futter. Jetzt kannst du dir bestimmt auch denken, warum Wasserpistole, Sprühhalsband, Schimpfen, Metallschellen usw. hier nicht weiterhelfen werden.

Das ist eine ganz gute Methode, darüber wurden schon Bücher geschrieben und es würde den Rahmen sprengen, dir das ganze hier alles haarklelin aufzuschreiben. Meine Buchempfehlung dazu " Hab keine Angst mein Hund!" von Rolf C. Franck

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