Warum bellt der Hund meiner Freundin, wenn ich sie umarme und was kann man ändern, damit er nicht mehr bellt?

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Es könnte sein, dass (um es jetzt mal ganz salopp auszudrücken) es dem Hund nicht passt, dass sein Frauchen Kontakt mit anderen Personen hat. Ich gehe mal davon aus, dass es ein kleiner Hund ist. Er kann in dieser Situation nicht eingreifen und so auch nicht „Bestimmen“ das passt ihm natürlich nicht.

Da hilft nur Erziehung. Nicht der Hund hat das sagen, sondern das Frauchen/Herrchen

ganz einfach, nur Küssen wenn Hund außer Sichtweite - der ist extrem Eifersüchtig

der ist eifersüchtig .... der hund meint deine freundin ist seine freundin und darf keinen anderen neben ihm haben

deine freundin hat keine alphatier-beziehung zu ihrem hund aufgebaut, sondern eine partner beziehung und der hund meint er wäre das alphatier. also will der hund deine freundin maßregeln ;-) hör auf damit, soll das bellen bedeuten

er versteht aber, dass sie es genau so will und böse wäre wenn er dich anfallen würde ... deswegen macht er es nicht und bellt nur. oder aber er hat angst vor dir --- glaub ich aber nicht.

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Selbst in einem Hunderudel gibt es kein "Alphatier", in einer Mensch-Hunde-Beziehung schon mal gar nicht.

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Bitte nicht in Thmenbereichen antworten, wovon man mal so gar nichts versteht!

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@Elocin2910

doch gibts: hab das schon öfter erlebt. Es gibt Hunde die sind unterwürfig, und andere meinen sie sind die wahren Herren und müssen ihren Menschen "beschützen" und erlauben deshalb auch nicht dass er was macht was dem Hundeinteresse entgegenwirkt. Sind sie unterwürfig nehmen sie alles hin.

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@iqKleinerDrache

Belese Dich mal und komme ins Jahr 2020!

Gibt es nicht, weder unter Wölfen, noch unter Hunden geschweige dennoch in einem artverschiedenen Verband!

Deshal nochmal, schreibe bitte nicht in Themen, womit Du Dich nicht ausreichend auskennst, danke!

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@iqKleinerDrache

Die meisten Hunde, die ihre Besitzer "beschützen" wollen, sind sehr unsicher - also das ziemliche Gegenteil von einem "Alphatier". Und selbst wenn der Hund überhaupt nicht erzogen wird und keine Grenzen beigebracht bekommt, wird er sich nicht als "Alpha" sehen, sondern nur das tun, was in seinen Augen das sinnvollste ist. An seinem Besitzer kann er sich ja nicht orientieren. Eine liebevoll, konsequente Erziehung wirkt bei solchen Hunden Wunder, obwohl der Charakter gleich bleibt.

Wie Elocin schon anmerkte, sind wir im 21. Jahrhundert angekommen. Es gibt bei Hunden kein "Alphatier", egal ob im Hunderudel oder mit Menschen.

Ich habe, bei meinen Eltern, jahrelang mit Hunden in Rudelhaltung (3 - 4 Tiere) zusammengelebt und habe mit den Hunden immer noch regelmäßig Kontakt. Den "Chef" gibt es nicht. Wenn überhaupt orientiert sich die eine Hündin in manchen Situationen an einer der anderen Hündinnen (beide aus Rumänien). Und das nicht, weil sie die lauteste oder mutigste ist, im Gegenteil, sie ist sehr ruhig, zurückhaltend und misstrauisch, sondern weil sie "Sicherheit" ausstrahlt. Dafür zeigt erstere Hündin am deutlichsten an, wenn ihr etwas nicht passt. Beim Fressen, Streicheleinheiten/Leckerlis abholen oder den beliebtesten Liegeplätzen ist sich jede selbst die Nächste. Auch meine sehr selbstbewusste Hündin hat noch nie versucht das Kommando zu übernehmen, sondern fügt sich ganz normal in das Rudel ein.

Und obwohl meine Eltern ihre Hunde seit >40 ohne diesen Rabgordnungsquatsch erziehen, und diesen Erziehungsstil an meine Geschwister und mich weitergegeben haben, gab es mit keinem unserer Hunde irgendwelche Probleme...

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@Virgilia

Übrigens hat meine Bekannte in Rumänien ein kleines Shelter, das ich schon mehrfach besucht habe. Im großem Freilauf leben tagsüber ca. 20 Hunde zusammen, in allen möglichen Altersklassen und verschiedenen Größen. Auch charakterlich ist von tiefenentspannt, über neugieriger Junghund, bis zum supersensiblen Angsthund alles vertreten. Alle sind ehemalige Straßenhunde. Wenn z.B. Leckerlis verteilt werden, stehen die Junghunde in der ersten Reihe (Dreistigkeit siegt ;)). Und auch beim Streicheln geht kein Hund zur Seite, nur weil ein anderer dazukommt. Da ist man als Mensch gefragt, damit alle fair behandelt werden. 

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