Werden Dynamos in der Automobilindustrie für Motoren genutzt?

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8 Antworten

Kein Fahrraddynamo erzeigt durch Reibung am Reifen Strom. Der Dynamo erzeugt Strom, indem er gedreht wird. Beim Fahrrad wird er durch den Reifen eingetrieben, oder durch die Nabe beim Nabendynamo.

Beim Auto heisst das Ding Lichtmaschine und die wird vom Motor angetrieben.

Damit Strom rauskommt, muss mechanische Energie reingesteckt werden. Und weil keine Energie verlustfrei umgewandelt werden kann, muss immer mehr aufgewendet werden, als man erhält.

Dein Elektroauto müsste also zum Laden der Batterien mehr Energie bereitsstellen, als es zurückerhält. Damit ist deine Idee zum Scheitern verurteilt.

Aber mach dir nichts draus, das wird seit Jahrhunderten bereits erfolglos versucht, so dass sich mittlerweile herumgesprochen haben sollte, dass es das Perpetuum mobile nicht geben kann.

Das mit der "Reibung" hatte ich falsch ausgedrückt, sorry! Okay. Versteh ich irgendwie. Beim Radl ist also die mechanische Energie, meine Beinkraft, die, die letztendlich das Radl bewegt? Und diese Energie ist weitaus größer, als die, die für das Licht, dass durch die Drehung angeht, entsteht? Habe ich das richtig verstanden? Danke! :)

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@JulePule321

Das hast du Alles richtig verstanden.

Du kannst nie die gleiche Energie herausbekommen, die du zum Erzeugen hineinstecken musst.

Das Elektroauto kann sich den Strom zum Fahren nicht selbst erzeugen.

Es gibt kein Perpetuum mobile.

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Ich bin wirklich froh, dass es Menschen wie dich gibt, die konstruktive Antworten geben können. Hat Seltenheitswert. Dann kenne ich jetzt den Begriff und muss nicht mehr träumen. :) Danke!

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Wie Du mittlerweile wohl mitbekommen hast ist es nicht die Reibung die den Dynamo Strom erzeugen lässt sondern dass der Dynamo gedreht wird. Um Strom rauszubekommen muß man Energie reinstecken, von Nichts kommt Nichts.

Was Dir im Kopf herumgeistert gibt es schon lange, wird Energierückgewinnung genannt. Zwar kann nicht durch Fahren genügend Energie gewonnen werden damit dies zum Fahren ausreicht weil man eben nicht mehr Energie gewinnen kann als man reinsteckt aber wenn ein Fahrzeug bereits fährt und gebremst werden muss können die Antriebsmotoren gewissermassen rückwärts statt Strom in Bewegung auch Bewegung in Strom umwandeln wodurch die Reichweite von E-Autos insbesondere im Stadtverkehr deutlich gesteigert wurde.

Dynamos werden dazu aber nicht genutzt, dabei handelt es sich um die einfachste Art eines Stromerzeugers das sehr ineffizient ist.

ich weiß ja nicht, ob dir baron münchhausen was sagt. aber da gibt es eine etwas getunte version von rapunzel... nämlich wo sich der typ an seinem eigenen zopf aus dem sumpf zieht. und genau das versuchst du hier gerade auch.. jedenfalls gedanklich.

die energie zum antreiben des dynamos muss ja irgendwo her kommen. das hast du sicherlich schon bemerkt, dass man mit eingeschaltetem dynamo etwas kräftiger treten muss...

im endeffekt bringts also nichts.

lg, Anna

Die heißen "perpetuum mobile" und sind der feuchte, unerreichbare Traum eines jeden Maschinenbauers.

Du vernachlässigst nämlich, dass dein Vorhaben einen Wirkungsgrad >100% voraussetzt, was physikalisch nicht möglich ist. Durch die Reibung am Dynamo hättest du mehr Verluste, als der Dynamo wieder reinholt, folglich entlädt sich der Akku schneller und nicht langsamer.

Ah, schön, dann habe ich wenigstens mal einen Begriff. Danke! :) Ich dachte mir schon, dass es, wenn es sowas Ähnliches gibt, das lange nicht ausgereift ist. Einen kompletten Ersatz für jegliches Laden erwartet ja Keiner, aber könnte man die Reichweite nicht erheblich erhöhen? Das mit dem höheren Verlust versteh ich nämlich nicht ganz..

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Den Strom während des Fahrens erzeugen? Und wie fährt das Ding dann? Perpetuum mobile- schon mal gehört?

Nein, habe ich bis von deiner und 2 anderen Antworten auf meine Frage nicht. Ich wüsste nicht, wie ich das in Google eingeben könnte. Aber anscheinend ist meine Überlegung absurd, aber nicht absurd genug, dass andere nicht auch darauf kommen könnten und dem ganzen einen Namen geben. :b danke!

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Ein Dynamo (oder auch Generator) erzeugt keine Energie und schon gar nicht durch Reibung am Reifen.

Er wandelt nur Bewegungsenergie in elektrische Energie um. Dazu wird durch die Drehbewegung des Rades ein Magnet in einer Spule bewegt und durch die Magnetfeldänderung eine Spannung induziert.

Und wenn´s das nächste Mal in Physik wieder so interessant ist, bleib sitzen und hör dir das an, lass jemand anderen die Kreide holen.

Hatte mich wohl falsch ausgedrückt, macht Sinn, Reibung meinte ich nicht. Näää, Hauptschuläää.

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Du willst mit Dynamos während der Fahrt Strom erzeugen, damit mit diesem Strom das Elektoauto angetrieben wird?

Muhahahaha, auf welche Schule gehst du denn? Oder bist du ständig "Kreide holen" während des Physikunterrichtes?

Davon abgesehen, Elektroautos haben eine sogenannte

Rekuperation, durch die beim Bremsen erzeugter Strom wieder in den Akku eingespeist wird.

Dadurch vergrößert sich aber die zu fahrende Distanz von Elektromobilen nur im ganz geringen Maße.

Was geht denn hier immer ab? Könnt ihr nicht einfach mal konstruktive Antworten liefern, wie es hier leider anscheinend nur die wenigsten beherrschen? Leck mich mit deinem "Kreide holen"...

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@JulePule321

Ich habe meine Zunge garantiert eher draußen als du die Hose unten........

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@JulePule321

Und mal davon abgesehen, ich habe dir eine konstruktive Antwort gegeben. Falls du das Wort nicht lesen kannst, dann kopiere es und gebe es bei Google ein.

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Und Komiker ist er auch noch, herrlich.

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Mehr oder weniger. Deine Beleidigungen kannst du dir aber echt sparen. Es bringt niemanden weiter und beurteilen, ob ich tatsächlich "immer Kreide holen" war, kannst du auch nicht. Aber ich bin ja nicht so, danke für den konstruktiven Teil deiner Antwort.

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ja unsere alte e-klasse hat damit die batterie innen aufgeladen

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