Bremsen verschleißen durch starke Nutzung oder starke nicht-Nutzung. Díe können auch nach 10 Jahren noch gut sein. Frag bei der nächsten Inspektion mal explizit nach dem Zustandder Bremsen.

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meine frage ist soll ich trotzdem eine inspektion machen?

Kommt drauf an. Soll das Auto noch lange halten und sicher sein? Dann ja.

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Für die Müdigkeitserkennung haben die aktuellen Teslas wie viele Autos der gehobenen Preisklass eine Kabinenkamera.

Laut Teslas eigener Auskunft (https://www.tesla.com/ownersmanual/model3/de_us/GUID-EDAD116F-3C73-40FA-A861-68112FF7961F.html) bleiben die Bild- und Videodaten im Fahrzeug, sofern nicht ausdrücklich die Weitergabe an Dritte aktiviert ist (was nicht heißen muss, dass aufbereitete Informationen,d ie durch die Kamera gewonnen wurde, gesendet werden).

Standortermittlung beim PKW ist ein alter Hut, jeder Wagen mit e-Call und Navi ist dazu technisch fähig. Da kann das Auto noch ganz andere DInge sammeln.

Was dann mit den Daten genau passiert, ist Sache der Hersteller. Würde mich aber wundern, wenn man daraus keinen Profit schlagen würde.

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Durch die Symbole erfolgt ein automatischer Motorstopp.

Nein, anders herum: Erst stoppt der Motor und dann gehen die Kontrollleuchten an.

Es wäre die Frage zu klären, warum der Motor ausfällt.

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25 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit in der Stadt bedeutet viel Stop and Go, das mag mit Ausnahme einiger Hybridfahrzeuge kein Auto aus Verbrauchssicht. 10l kommen da gut hin bei dem Wagen.

Bei 95 Durchschnitt auf der Bahn mit vielen Phasen, die schneller gefahren werden, sind auch 6,9l gut.

Für wirklich niedrige Verbräuche müsstest du ohne viel Abbremsen und relativ konstant bei 50 km/h in der Stadt jede grüne Welle mitnehmen, dann bekommst du da auch garantiert eine 5 vorm Komma beim Verbrauch hin.

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Nein
Oft bekommt man durch KI auch gute Antworten. Manchmal sogar bessere.

Oft bekommt man Antworten, die eine ungefähr richtige Antwort darstellen. Manchmal hat man sogar den Glücksgriff, dass die KI sehr passable Antworten liefert. Genauso oft liefert sie unfassbaren Unfug. Für den Laien kaum ermittelbar.

Gut, machen Nutzer hier auch, da ist aber hoffentlich noch ein gesundes Maß an Skepsis dabei.

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Definiere "gut zu reparieren" und "für kleines Geld".

Wenn wir mal Uralt-E-Autos wie das Cityel ignorieren, wo der Akkutausch eine Sache von 10 Minuten ist, kommt es im Wesentlichen darauf an, wie einfach du an die Zellen herankommst, ob die Zellen eine Standardgröße haben, wie der Anlernprozess aussieht und ob das Ganze überhaupt reparabel gestaltet ist.

Erfolgreiche DIY-Reparaturen einzelner Zellen wären mir uA. vom Mitsubishi iMiev bekannt, auch das Herstellen von Ersatzzellen, ohne dass man die teuren LEV50-Zellen dafür bräuchte.

Zellen durch andere, bessere Zellen zu ersetzen gab es uA. beim ersten Nissan Leaf und beim BMW i3, ebenso beim Zoe (dort sogar von Renault selbst aufgelegt).

Da die Branche fastd urchgehend 18650-Zellen nutzt, wären mit dem nötigen Fachwissen Reparaturen eigentlich recht gut machbar, wenn auch sehr zeitaufwändig.

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Im Bereich von Top Fuel Dragstern schon länger normaler Standard. Im Bereich von Straßen-PKW bekommst du ohne Tricks die Leistung nicht auf die Straße, da du entweder Reifen und einen Fahrzeugaufbau wie bei den Dragstern bräuchtest oder deine Traktion mit einem Gebläßsesystem ähnlich wie beim McMurtry Speirling holen müsstest. Beides dürfte als Straßenfahrzeug nicht besonders realistisch sein.

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Nein

Im Gegenteil, wenn ich meinen Kofferraum öffnen möchte, möchte ich ihn auch gerne öffnen und nicht ewig auf diese elendig langsamen automatischen Heckklappen warten. Auf die extrem teuren Reparaturen, wenn einer der Stellmtooren mal kaputt geht, kann ich auch gerne verzichten.

Sitzverstellung... habe ich zuletzt vor vielleicht 2 Jahren mal was dran gemacht? Da reicht mir auch die Mechanik.

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