Zu unhandlich, verstellt sich zu leicht. Das Einzige mal, dass ich sowas am Auto gebraucht hab, war für eine Spurstange, weil das Spezialwerkzeug fehlte.

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Neuwagen ist der Wagen solange, bis er zum ersten Mal zugelassen wurde.

Bei einem 10-20 Jahre alten Auto wird das wegen der einzuhaltenden Sicherheits- und Abgasbestimmungen aber nahezu unmöglich, da gibts viele Geschichten über Leute, die sich dutzende Neuwagen in eine Halle gestellt hatten, die dann nichts mehr wert waren.

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Zum ersten betrifft das wie bei jeder neuen Abgasnorm der letzten 50 Jahre nur Neufahrzeuge, zum Zweiten ist es populistisches Geschwätz der Automobilindustrie und bestimmter politischer Gesinnungen.

DIe vorgeschlagenen Grenzwerte werden teilweise seit Jahrzehnten von den meisten Kleinwagen eingehalten, die Forderung danach, die Grenzwerte vor allem auf der Straße einzuhalten, ist nach dem Abgasskandal nur logisch. Systeme, um die Abgasreinigung schnell auf Temperatur zu bringen, existieren schon lange, teilweise wurde in den USA zur Einhaltung der dortigen Abgasvorschriften schon vor 20 Jahren ein erheblich höherer Aufwand betrieben als heute hierzulande (ua. Warmwasserspeicher, zwei Katalysatoren in Reihe geschalten oder flexible Tankblasen).

Wer da behauptet, sowas wäre nicht machbar oder die Industrie bräuchte mehr Zeit, einen "sauberen Verbrenner" zu entwickeln, der hat den Schuss nicht gehört!

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Ganz frühe Umbauten hatten sowas, meist war dann aber das Getriebe auf einen Gang gesperrt.

Der Golf Citystromer war einer der wenigen, bei denen man das Getriebe weiterhin durchschalten konnte, und bei den alten Kewet Eljets hatte man sogar noch eine Kupplung (was in höchstem Maße ungewöhnlich war, da das Fahrzeug eine komplette Eigenentwicklung speziell für den E-Antrieb war).

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Zusätzlich zu allem, was auch bei gebrauchten PKWs zu beachten ist, sollte der Aufbau dicht sein, wenn er Holz enthält, sollte dessen Feuchtigkeitsgehalt geprüft werden, Zuladung und benötigter Führerschein sollte passen, Einrichtung sollte in Ordnung sein, ebenso die Gasanlage.

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Wäre es in Ordnung, eine Inspektion zu machen, wenn ich Probleme im Auto bemerke?

Macht ein Handwerkerbetrieb bei uns so, die fahren ihre Transits auch ohne Service. Geht so etwa 6 Jahre gut, dann sind die komplett durch.

Und wenn ich mir die Wartungshistorie anschaue... einmal jährlich bzw. alle 15.000km bei dem Auto, das ist hier schon alles sträflich vernachlässigt worden. Ne große Inspektion jetzt wäre ratsam, wenn der Wagen noche twas halten soll, Toyotas mögen vor allem überzogene Ölwechsel nicht so gerne.

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So viel, bis die Zapfpistole abschaltet. Die Tanks haben ein Überfüllreservoir und einen Aktivkohlebehälter für die Kraftstoffdämpfe, ein auslaufen des Kraftstoffs ist damit ausgeschlossen.

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Weil man bei derartigen Fahrzeugen einen zu großen Aufwand betreibt, alles stärker, schneller und besser zu machen, nur, um alles mit einem Handschaltgetriebe wieder über Bord zu werfen. Mit einem DSG kriegt man mehr Gänge hin und verkürzt die Schaltzeiten massiv, gleichzeitig sind die Kupplungen standfester, da ölgekühlt.

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Wenn der Kat den Herstellervorschriften entspricht, zugelassen ist und mit ihm die Abgaswerte eingehalten werden, dann ist das überhaupt kein Thema.

Ohne Kat, obwohl ab Werk einer drin war, ist aber nicht nur rote Kart beim TÜV, sondern auch beim Finanzamt wegen Steuerhinterziehung.

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Abgehört nicht. Eine GPS-Verfolgung höchstens bei besonders wertvollen Fahrzeugen oder solchen, mit denen das Nutzungsverhalten analysiert werden soll, in jedem Fall wirst du darauf aber hingewiesen.

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Dann wäre mit einer Achsvermessung zu klären, wie schief er ist. Ist der Reifen schräg abgefahren?

Kostenmäßig kommts drauf an, was an der Achse genau hinüber ist oder ob eventuell sogar die Karosserie rost- oder unfallbedingt nachgegeben hat.

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