Wenn du 170€ beim Tanken bezahlt hast, fährst du das falsche Auto, um dich über Spritpreise aufzuregen.

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Das funktioniert gar nicht, außer, das Filmauto ist entsprechend modifiziert bzw. der Schlüssel steckt.

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Bremsflüssigkeit wirklich alle 2 Jahre wechseln?

Bremsflüssigkeit ist hygroskopisch und zieht Wasser an. Dieses Wasser reduziert die SIedetemperatur der Bremsflüssigkeit, womit die Gefahr der Dampfblasenbildung steigt und gleichzeiitg kann es innere Korrosion der Bremsanlage begünstigen. Alternativ kannst du natürlich auch die Bremsflüssigkeit an den Bremssätteln prüfen, aber die richtigen Testgeräte dafür kosten dreistellig, und bei dem Aufwand, das zu messen, kann man auch gleich wechseln. 2 Jahre hat sich als sicheres Wechselintervall hierfür herausgestellt.

Ölwechsel jedes Jahr oder wenn du mehr fährst alle 20000 km ? Das scheint mir extrem übertrieben, ich hätte eher an 2 Jahre mit bis 30000 km gedacht.

Öl verschleißt, nimmt Schmutz auf, Kohlenwasserstoffketten werden zerrieben. Das Wechselintervall derart zu überziehen ist eine der Hauptursachen für hohen Ölverbrauch und sinkende Lebensdauer des Motors.

Zündkerzen dagegen und auch Luftfilter sollen offenbar extrem lange drinbleiben, Zündkerzen über 100000 und der Luftfilter 60000 km? Das wiederum scheint mir zu viel.

Zündkerzen und Luftfilter verschleißen anders. Da sich Luftfilter bei sauber konstruierten Autos aber innerhalb von Sekunden überprüfen lassen, geht man zumindest hier oft genug dazu über, diese erst bei Bedarf zu wechseln.

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Laut Tabelle ist der einzige Unterschied zwischen den Schrauben das Anzugsmoment, die Schruabe selbst ist exakt identisch.

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Kommt aufs Auto an. Bei einem Opel Corsa D war nach so einer Aktion mal Wasser in unter eine Zündspule gekrochen, wodurch es keinen Kontakt mehr gab, und bei einem Jaguar war hinterher das halbe Auto im Eimer. Aber 99% der Autos da draußen überleben das.

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Wenn es keine Wegfahrsperre gibt und man die Lenksäulenverkleidung rausreißt, um Plus auf die Zündung zu geben und anschließend noch Plus auf den Anlasser, dann kriegt man den Motor auch ohne Knopf oder Schlüssel gestartet. Mit anderen Worten: Bei Autos, die älter als 25 Jahre sind, könnte das tatsächlich klappen.

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Mit einer großflächigen Zerstörung der Städte geht die Kaufkraft massiv zurück, jeder Effekt der Bargeldvernichtung, die etwa 10% Anteil am gesamten Geldvolumen hat, wird dadurch zunichte gemacht.

Zumal du wohl kaum der EInzige wärst, der versucht, sein Bargeld zu retten. Die 2,50€ an Münzen, die so im Haushalt rumliegen und eventuell verloren gehen, sind Peanuts.

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Kupplung und ZMS allein machen wohl schon mehr als die Hälfte des Materialpreises aus, Bremsen als Originalteile plus alles für den Service (vermutlich Öl und Bremsflüssigkeit?), da können 1600€ bei einem deutschen PKW durchaus zusammenkommen.

Und für ZMS und Kupplung muss das Getriebe raus. Bei jedem Auto ein größerer Eingriff, Gelegenheitsarbeiten wie zb. Wasserpumpe sind bei deutschen Marken auch gerne mal mit größerem Aufwand verbunden.

Der Preis kann schon hinkommen. Ist halt der Preis, den man für die vier Nullen vorn dran so zahlt ;)

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Bei GFK-Blattfedern ist das sogar der Standard, Volvo nutzt sowas zb. beim XC60, bei vielen Transportern gibts das ebenfalls, die ganz alten Corvettes hatten ebenfalls noch solche Federn (die Blattfedern in den jüngeren Modellen haben konstante Wandstärken).

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