Welche Dinge steigern das Selbstbewusstsein?

7 Antworten

Arbeite an deiner Körperhaltung

An der Körperhaltung kann man oft schon auf den ersten Blick sehen, wie selbstbewusst jemand ist. Umgekehrt funktioniert das allerdings auch: Je besser deine Körperhaltung ist, umso besser fühlst du dich auch, und das trägt direkt zum Selbstbewusstsein bei. Achte deshalb auf eine aufrechte Haltung:

  • Richte dich gerade auf.
  • Nimm die Schultern nach hinten und unten.Der Blick geht gerade nach vorne, nicht auf den Boden.
  • Mache große, starke Schritte beim Gehen.

Gewöhne dir an, zwischendurch immer mal deine Körperhaltung zu kontrollieren, zum Beispiel in einem Schaufenster, an dem du vorbeikommst.

Lerne dich kennen

Selbstbewusstsein heißt im Wortsinne zunächst einmal, dir über dich selbst bewusst zu sein. Du musst also möglichst viel über dich wissen. Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten:

  • Schreibe deine Stärken und Schwächen auf. Achte darauf, dass die Liste der Stärken mindestens so lang ist wie die der Schwächen.
  • Lass dir von Freunden Rückmeldung geben, wie sie dich wahrnehmen. Was sind ihrer Meinung nach deine herausragendsten Eigenschaften?
  • Mache dir eine Liste mit allen Dingen, die du in deinem Leben schon geschafft hast. Schon die großen Meilensteine werden sicher eine lange Erfolgsliste ergeben, von den kleinen Alltagserfolgen mal ganz abgesehen.
  • Hinterfrage dich immer mal wieder und finde heraus, warum du auf eine bestimmte Art handelst. Was steckt dahinter?
  • Lerne dich mit dem Grundgefühl von liebevoller Neugier kennen, nicht als Richter oder Kritiker.

Tue etwas Bedeutsames

Etwas Wichtiges zu tun, das hebt das Selbstbewusstsein enorm an. Sorge deshalb dafür, dass du etwas Bedeutsames leistest. Das kann die Erziehung deiner Kinder sein oder ein Beruf, der anderen Menschen nützt, ein Ehrenamt oder ein hilfreiches Blog. Egal, wie du es umsetzt: Trage etwas zum Wohl anderer Menschen bei. Das Gefühl, einen Unterschied zu machen, für andere Menschen wichtig zu sein, tut unheimlich gut und stärkt dein Selbstwertgefühl.

Verlasse deine Komfortzone

Diese Übung ist vielleicht die Wichtigste beim Thema Selbstbewusstsein. Es geht darum, immer wieder – am besten täglich – Dinge zu tun, die dir schwerfallen. Überschreite deine Grenzen immer und immer wieder. Ein Schritt genügt, du musst mit Höhenangst nicht gleich einen Bungeesprung wagen. Aber vielleicht steigst du auf dem Aussichtsturm einfach noch ein paar Stufen höher, als du dich eigentlich wohlfühlst.

Wo deine eigene Komfortzone liegt, weißt du sicher selbst am besten: Alles, was du mit links erledigst, was keine besondere Herausforderung für dich ist, liegt innerhalb der Komfortzone. Alles, was dich unsicher oder ängstlich macht, und alles, zu dem du dich überwinden musst, liegt außerhalb. Das Schöne an der Komfortzone: Mit jedem Schrittchen über die Grenze weitet sie sich ein bisschen mehr. Und das bedeutet: Dein Handlungsspielraum, deine persönliche Freiheit und das Wissen, was du alles leisten kannst, werden immer größer. Und das stärkt dein Selbstbewusstsein. Suche dir deshalb möglichst jeden Tag eine Möglichkeit, deine Komfortzone wenigstens ein bisschen zu verlassen. Wenn du magst, führe darüber Tagebuch und feiere deine Erfolge.

Umgib dich mit einem starken Umfeld

Es ist von großer Bedeutung für dein Selbstbewusstsein, mit welchen Menschen du dich umgibst. Unterstützen sie dich und machen dir Mut, wenn mal etwas nicht gleich gelingt? Oder kritisieren sie dich ständig und machen dich klein? Sind sie grundsätzlich positiv eingestellt oder suhlen sie sich in Selbstmitleid, Sorgen und anderen negativen Gefühlen? Wenn du etwas für dein Selbstbewusstsein tun willst, solltest du dir ein starkes Umfeld aufbauen.

Das geht natürlich nicht von heute auf morgen, und es ist vielleicht auch nicht ganz leicht. Aber es lohnt sich: Kaum etwas baut dich so sehr auf wie Menschen, die dir gut tun und dir Energie geben. Umgekehrt bedeutet das natürlich auch: Alle, die dir immer wieder Energie abziehen, solltest du aus deinem Leben verbannen. Wenn das nicht geht, reduziere zumindest den Kontakt so weit, bis du gut damit umgehen kannst. Noch einmal, weil es so wichtig ist: Unterschätze den Wert eines guten Umfeldes nicht!

Sorge für dich

Selbstbewusstsein und Selbstwert haben auch damit zu tun, wie gut du für dich sorgst. Du bist dafür verantwortlich dafür, dass es dir gut geht, niemand sonst! Übernimm deshalb die Verantwortung für dein Leben und sorge für deine Bedürfnisse. Das bedeutet zum Beispiel:

  • Kenne deine Grenzen und sorge dafür, dass sie eingehalten werden.
  • Versorge dich mit allem, was du brauchst: Ruhe und Entspannung, gute Ernährung, ausreichende Bewegung, spannende neue Erfahrungen, genügend Schlaf und so weiter.
  • Schenke dir selbst Trost, wenn etwas nicht gut klappt, und klopfe dir innerlich auf die Schulter, wenn du Erfolg hast. Sei nett zu dir!

Bringe den inneren Kritiker zum Schweigen

Gehörst du auch zu den Menschen, die sich ständig in Gedanken kritisieren? Was viele nicht wissen: Du hast selbst in der Hand, was du denkst. Wenn dein innerer Kritiker mal wieder aktiv wird, schickst du ihn einfach weg. Sei energisch: Niemand hat das Recht, mit dir schlecht umzugehen, nicht einmal du selbst!

Mache dir Komplimente

Diese Übung dürfte zunächst einmal ziemlich ungewohnt sein, aber sie ist sehr effektiv für dein Selbstvertrauen: Sage dir täglich mindestens einmal etwas Nettes, am besten laut. Das kann zum Beispiel so aussehen: „Markus, ich mag dich, weil du einfach nie aufgibst.“ Du wirst sehen, wie gut das tut.

Für mehr Selbstbewusssein – lächle

Diese Übung geht immer und überall und sorgt auch in schwierigen Situationen sofort dafür, dass es dir ein wenig besser geht. Lächle einfach! Das verbessert deine Ausstrahlung und sorgt dafür, dass Glücksgefühle ausgeschüttet werden.

Lerne, Nein zu sagen

Wer wenig Selbstbewusstsein hat, lässt sich leicht manipulieren und ausnutzen, und das senkt das Selbstbewusstsein noch weiter. Durchbreche diesen Kreislauf, indem du freundlich, aber bestimmt Nein sagst, wenn du wieder mal zu etwas überredet werden sollst.

Beende ein Projekt

Diese Übung ist sehr hilfreich dafür, dir selbst mehr zuzutrauen: Suche dir irgendein Projekt aus, das dir am Herzen liegt (es kann ruhig etwas Kleines sein) und setze es um. Wichtig dabei ist: Ziehe es bis zum Ende durch, auch wenn zwischendurch vielleicht Schwierigkeiten auftreten. Beende das Projekt und freue dich dann darüber, was du geschafft hast.

Setze dir große Ziele

Erlaube dir, in großen Maßstäben zu denken. Was willst du noch erreichen? Welche Träume warten darauf, erfüllt zu werden? Erlaube dir selbst, alles zu haben und zu erreichen, was nur möglich ist. Das wird vielleicht nicht von heute auf morgen gelingen, aber das macht nichts. Übe einfach immer wieder, etwas größer zu denken.

Sorge dafür, dass du dich in deiner Haut wohlfühlst

Auch wenn du vielleicht nicht komplett zufrieden mit deinem Äußeren bist: Du kannst sehr viel tun, um dich in deiner Haut wohler zu fühlen:

  • Pflege dich gut.
  • Trage Kleidung, in der du dich wohlfühlst. Wenn du davon zu wenig hast: Sorge dafür, dass sich das ändert.
  • Wenn du magst: Trage Schmuck und/oder schminke dich, auch wenn du nichts Besonderes vorhast.
  • Denke über eine neue Frisur nach. Schon das kann einen großen Unterschied für das Selbstbewusstsein machen.
  • Treibe Sport! Das verbessert dein Körpergefühl, deine Fitness, deine Haltung und deine Figur, und all das ist sehr hilfreich für ein gutes Selbstbewusstsein.

Sei geduldig mit dir

Der Weg zu mehr Selbstbewusstsein ist nicht von heute auf morgen zu schaffen. Du wirst Schritt für Schritt vorankommen, aber Wunder darfst du keine erwarten. Sei geduldig mit dir, feiere deine Erfolge und bleib dran. Die Reise lohnt sich

Wo hast du das rauskopiert? Hast du einen Link?

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Hallo DavidAMG,

denke bitte an eines: Der Feind eines ausgeglichenen Selbstvertrauens ist meistens in uns selbst selbst zu finden, sozusagen eine innere Stimme, die uns verurteilt und kritisiert. Man muss begreifen, dass uns dieser innere Kritiker keinen Gefallen tut! Im Gegenteil: Er kann die Ursache dafür sein, dass man sich selbst ablehnt und sich unbewusst seiner Selbstachtung beraubt.

Es ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung, wenn man diesen Kritiker nicht über seinen Selbstwert bestimmen lässt, sondern wieder selbst die Regie übernimmt! Das ist sicher leichter gesagt als getan. Wie aber kann das gelingen?

Wenn Dich wieder einmal Deine innere Stimme verurteilt, warum dies dann widerstandslos annehmen, ohne es erst einmal zu hinterfragen bzw. infrage zu stellen? Statt sich also selber zu sagen: "Ich mache immer alles falsch", oder "Das schaffe ich nie", könntest Du Dir klar machen, dass Fehler und Schwächen kein Grund sind, sich schlecht zu fühlen oder sich zu verurteilen. Denke bitte daran: Jeder macht Fehler, niemand ist wirklich perfekt! Besser ist es, für seine Fehler und Schwächen Verständnis aufzubringen und sich selbst anzunehmen!

Willst Du Deine Selbstachtung aufbauen, dann lerne es, gut zu Dir selbst zu sein! Versuche immer so mit Dir umzugehen, wie mit einem guten Freund: liebevoll, geduldig und verständnisvoll!

Solltest Du jedoch immer wieder Selbstvorwürfe machen und zu kritisch mit Dir umgehen, streust Du eigentlich nur Salz in Deine Wunden! Ohne es zu wollen, machst Du es Dir nur unnötig schwer! Besser ist es, Deinen inneren Kritiker möglichst klein zu halten und Dich nicht von unerbittlicher Selbstkritik herunterziehen zu lassen!

Was ebenfalls einer gesunden Selbstachtung entgegen läuft, ist, wenn Du Dich immer wieder mit anderen vergleichst, oder Dich an dem Idealbild misst, das Du von Dir selbst hast. Dieses Idealbild stammt meistens nicht von einem selbst, sondern von Menschen, die einen im Laufe des Lebens geformt haben: z.B. die Eltern, Lehrer oder Gleichaltrige. Also haben sich wahrscheinlich andere das Bild, dem Du möglicherweise hinterherläufst, für Dich ausgedacht. Wäre es nicht viel besser, zu der Person zu werden, die Du sein möchtest?

Es können aber auch recht kleine und einfache Dinge zu mehr Selbstbewusstsein verhelfen: Du kannst z. B. mit einem Lächeln innerhalb kürzester Zeit Deine Gefühle positiv beeinflussen. Das funktioniert selbst dann, wenn Dir überhaupt nicht nach Lachen zumute ist. Das kommt daher, weil unsere Gefühle sehr eng mit unserem Körper verbunden sind!

Daher kann auch die Körperhaltung mitbestimmend dafür sein, ob Du Dich klein und mickrig oder selbstbewusst fühlst. Eine aufrechte, gerade Haltung z.B. vermittelt ein anders Gefühl, als wenn Du mit gesenktem Kopf und hängenden Schultern umherläufst.

Ein weiterer Tipp ist die richtige Atemtechnik. Sobald Du hektisch und aufgeregt bist, wird Deine Atmung automatisch flacher. Wenn Du ganz bewusst darauf achtest, immer dann, wenn Du erregt bist, langsam tief ein- und auszuatmen, wirst gelassener und damit auch sicherer werden.

Falls Du mal wieder in einem seelischen Tief steckst, kann körperliche Bewegung wahre Wunder wirken! Fahre Fahrrad, gehe joggen oder mache einfach nur einen Spaziergang! Ganz bestimmt wirst Du Dich hinterher besser und ausgeglichener fühlen. Es bringt Dich nicht weiter, wenn Du Dich verkriechst und negativen, selbstzerstörerischen Gedanken nachhängst! Werde aktiv und setze Dich in Bewegung!

Und zum Schluss noch ein letzter Tipp: Für andere da zu sein und sich selbstlos für jemanden einzusetzen, erzeugt ein positives Lebensgefühl und lenkt einen von schlechten Gedanken ab! Das Bewusstsein, etwas Wertvolles und Sinnvolles geleistet zu haben, macht Dich zufrieden und hebt letztendlich auch Dein Selbstbewusstsein!

Wenn Du an Gott glaubst, dann denke daran, dass die Bibel in vielem, was sie uns sagt, ebenfalls zu einem ausgeglichenerem Selbstwertgefühl beiträgt. Du kennst doch sicher das Gebot: " Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst." Wie dieser Text zeigt, brauchen wir ein gewisses Maß an Eigenliebe, um psychisch gesund und stabil sein! Wenn man sich selbst liebt, wird man dadurch noch lange nicht zu einem Egoisten! Es kommt hier auf Ausgeglichenheit an.

Ist es nicht außerdem ein schöner Gedanke, dass Gott Dich persönlich für wichtig hält! Ein Bibelschreiber, der berühmte König David von Israel, brachte das einmal wie folgt zum Ausdruck:" Du weißt, wann ich mich setze und wann ich aufstehe. Aus der Ferne erkennst du meine Gedanken. Ob ich unterwegs bin oder mich hinlege, du beobachtest mich. Mit allen meinen Wegen bist du vertraut." (Psalm 139:2,3).

Gott hatte sich also mit den Einzelheiten im Leben Davids befasst. Sein Interesse ging sogar so weit, dass er sich sogar mit den innersten Gedanken Davids beschäftigte. Ein solches persönliches Interesse hat Gott auch heute an jedem einzelnen von uns. Wie bei David, so blickt er auch auf Dich und Dein Leben und zeigt so sein persönliches Interesse an Dir!

Wie Du siehst, kann man einiges dafür tun, um innerlich etwas ausgeglichener zu werden! Du kannst sicher nicht von heute auf morgen gleich alles eins zu eins umsetzen. Doch je mehr Du an Dir arbeitest, umso mehr wirst Du Dich in eine positive Richtung verändern. Viel Kraft und Erfolg dabei!

LG Philipp

Hi🍀

Leider kann ich dir auch keine konkrete Handlungsanleitung geben, sowas wie: mach zuerst das und danach dies und dann wird dann schon.

In dem einem Beitrag stehts ja auch schon, Selbstbewusstsein beudetet : sich selbst bewusst zu sein.

Dann gibt's noch das Selbstwertgefühl, also was bist du dir selbst wert. Damit meint man Sachen wie: Kannst du ein Kompliment annehmen, hast du Verhaltensweisen die dir selbst schaden, tust du öfters Dinge nur um anderen zu gefallen?

Wenn du merkst das du wenig Selbstwert verspürst, dann bis du schon selbstbewusst, weil du das gemerkt hast. Warscheinlich istbes bei dir eher der Selbstwert, den du als niedriger ansiehst, als er wirklich ist.

Würdest du dich im Fitnessstudio auch noch sicher fühlen, wenn du 6 Monate pause machen müsstest und dann wieder halb von vorne anfangen würdest? Oder wäre das auch unkomfortabel? Weil du dann in der 'Hierarchie' wieder weiter unten wärst?

Dieses Gefühl, dass du dich selbst gerne hast und du okay mit dir bist, musst du von innen heraus entwickeln. Wenn du dich auch als Lauch im Studio wohl fühlst, wärst du dem Ziel deutlich näher.

Jeder hat ja was, wo er sich unsicher fühlt.

Was bei Männern auch ein Punkt ist (wie das bei Frauen ist, weiß ich nicht) ist das Verhältnis zum Vater. Bist du gibts was wo du dir wünscht, dass er das anders gemacht hätte? Wenn das so ist, versuche ihm das zu verzeihen.

Du bist jetzt schon jemand, du bist du und bist ein liebenswerter Mensch der anderen viel zu bieten hat. Du brauchst keine Muskeln oder keinen Amg oder Boss Anzug, um jemand zu sein. Es ist natürlich gut fit zu sein und schöne Gegenstände können auch freude bringen. Wenn du deinen Selbstwert komplett aus diesen äußerlichen dingen ziehst, dann ist das nichts dauerhaftes. Besser wäre es, das von innen heraus zu entwickeln, damit dein Selbstwert unabhängig ist. Komplett unabhängig wirds warscheinlich nicht werden, wir sind ja Rudeltiere aber man kann schon einiges aus sich selbst schöpfen. Was auch helfen kann ist, die eigenen Bedürfnisse teilweise hinten an zu stellen und mehr für andere zu tun oder anderen zu helfen. Ehrenamtlich irgendwo ein paar Stunden pro Woche arbeiten, kann dir auch einen boost geben.

Manchmal hat man auch ein 'Thema' oder mehrere diese solche Schwierigkeiten verursachen. Das Mobbing, was du erfahren hast, kann natürlich ein Thema sein oder eines deiner Themen. Eventuell hilft es, das mit einem Therapeuten aufzuarbeiten oder mit anderen Leuten die ebenfalls gemobbt wurden. Vielleicht ist da auch noch was anderes was dich beeinflusst. Das Vater Thema ist bei solchen Sachen auch gerne dabei.

Das abzulegen wird warscheinlich ein Prozess sein, der eine zeitlang dauert. Vielleicht kannst du die Strategie die du genutzt hast, um im Sport erfolg zu haben, auf deinen sonstigen Alltag übertragen (Disziplin?) .

Die eigene Körpersprache zu beobachten ist auch hilfreiche (nachdem man die Körpersprache gelernt hat, body language ghost ist ein guter channel, allerdings auf englisch) um sich selbst zu beobachten und zu analysieren wie man sich in Situationen verhält. Das kann Aufschlüsse über mögliche Ursachen geben.

Das analysieren ist eine mögliche Lösung und dann aktiv zu versuchen dagegen anzugehen. Manche haben auch das Glück, dass sie so besondere Momente haben, wo sie plötzlich eine Einsicht haben und dann in kurzer Zeit eine deutliche Verbesserung erreichen. Ich gehöre leider nicht dazu, muss mir solche Sachen erarbeiten.

Jetzt habe ich viel getippt und das Gefühl, dass ich mich mit vielen Worten um eine Antwort herrum gedrückt habe😁

Nochmal kurz: in dich gehen, vielleicht beim Spaziergang oder bei anderen Gelegenheiten. Dann das Thema in dir finden und dich damit auseinandersetzen (eventuell auch aufschreiben) und versuchen deinen Frieden mit der Ursache zu machen (und dabei Geduld haben) . Anderen helfen, ist eventuell auch eine Möglichkeit dein Selbstwertgefühl zu steigern. Wenn du einen youtube channel findest, wo du dir etwas abschauen kannst oder noch ein paar tipps rausziehen kannst, das wäre vielleicht auch nicht schlecht.

Falls du es kannst, einfach den Schalter umlegen und einfach sagen : ich bin geil😁

Liebe Grüße 🍀

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Persönliches Interesse, viele Bücher, beobachten & Erfahrung

gehe einfach mit langhanteln auf die straße und pumpe gelegentlich. du könntest deinen namen in die gewichte gravieren lassen und farblich gut hervor heben. wenn jemand fragt wer du bist und was du da machst, pumpst du einfach so weiter als wäre es luft - und zeigst auf den namen auf dem gewicht, bis der jenige es gelesen hat. dann sagst du das du das bist und voll stark.

Krafttraining

Lies dir meine Frage durch.

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@DavidAMG

Dann kann ich dir auch nicht weiterhelfen... gym sollte normalerweise so etwas bewirken, mache es seit 2 Monaten habe enormes Selbstvertrauen gewonnen...

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