Welche Ausbildungsberufe gibt es im psychologischen Bereich?

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9 Antworten

Wenn ich die Frage richtig verstanden habe, die beiden bisherigen Antworten irritieren mich.
Als 1. fällt mir die psychiatrische Krankenpflegeschule, wenn sie nicht schon zur Fachhochschule geworden ist. Ergotherapieausbildung, in Österreich schon Fachhochschule.
Weshalb vor einem Psychologiestudium noch eine Ausbildung? Was soll das bringen, denn ich glaube kaum, dass hier etwas für das Studium angerechnet wird. Besser wäre doch gleich ein Psychologiestudium, danach kommt noch die Spezialisierung (wie Klinische Psychologie oder Neuropsychologie). Das dauert alles schon lange genug.
Du könntest aber auch einmal bei der Personalabteilung des psychiatrischen oder neurologischen Krankenhaus nachfragen, welche Berufe es gibt. Die müssten doch besser Bescheid wissen, welche Berufe es im Krankenhaus gibt.

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Kommentar von XxKatinkabellxX
23.08.2016, 16:19

Läge es an mir, würde ich auch sofort studieren, aber auch ein guter Zweierschnitt reicht leider nicht. Daher würde ich die Zeit gerne sinnvoll nutzen, die ich zwischen Abi und Studium habe. Und ich schreibe es nun zum dritten Mal: Ich bin nicht darauf aus, dass es mir etwas im Studium bringt.. Ich möchte einfach eigene Erfahrungen sammeln und vorher auch etwas Geld verdienen etc. Deswegen hatte ich meine Frage eigentlich mit Absicht so gestellt, dass man nur mit möglichen Ausbildungsberufen antwortet. Aber danke für den lieb gemeinten Rat :) Für mich steht es trotzdem fest, dass ich zuerst eine Ausbildung machen möchte, auch um sicher zu gehen, dass ich etwas in den Händen habe, sollte es nicht werden mit dem Studieren.

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Fachpflegekraft der Psychiatrie. Das ist nicht nur sinnvoll um sich menschlich weiter zu entwickeln sondern auch um einen guten Einblick in die Psychiatrie/Psychologie zu bekommen. Und vor allem bringt es dir Erfahrung in den Alltag und in die Administration. Das kann nie schaden.

Ausserdem hast du so eine gute Grundlage dir neben dem Studium etwas dazuzuverdienen.
Die Ausbildung dauert 3 Jahre. Also hast damit auch schon einige Wartesemester gut gemacht.

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Kommentar von XxKatinkabellxX
23.08.2016, 16:25

Danke! Das ist eine Antwort, die ich hören wollte :D Genauso habe ich das gemeint. Deswegen habe ich mich auch für eine Ausbildung vor dem Studium entschieden, die menschlichen Erfahrungen und den Einblick in die Welt dort.
Und dazu hast du die eigentliche Frage nach einem Beruf auch beantwortet, danke! 

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Auch ich muss mich jetzt noch mal unbeliebt machen.

Wie alt willst du denn werden? Drei Jahre Ausbildung, dann arbeiten, nach 5 Jahren vielleicht Chancen auf einen Studienplatz über Wartezeit, dann mind. 3 Jahre bis zum B.Sc., dann evtl. keine Möglichkeit, zeitnah in einen klinischen und neuropsychologischen Masterstudiengang zu kommen. Dann nochmal mind. 2 Jahre bis zum M.Sc. Dann Ausbildung zum Psychotherapeuten (wirst du einen Platz bekommen, wenn ja, wann? - Kannst du dir das finanziell erlauben?). Dann mind. 3 Jahre bis zur Approbation, dann nochmal 5 Jahre zum Klinischen Neuropsychologen (bekommst du eine entsprechende Stelle?). D.h. Ausbildungsweg, wenn alles wie am Schnürchen klappt, 13 Jahre ohne Einkommen! Hast du dann das 35. Lenbensjahr vollendet, wirst du keinen Job bekommen, da zu alt.

Und jetzt bitte nicht dieser Quatsch, dass das keine Rolle spielt. Das ist Unsinn. Psychologie und Psychotherapie sind in Studium und Beruf eines der leistungs- und konkurrenzbetontesten Felder, mit den brutalsten Arbeitgebern (gegen die sind normale Wirtschaftunternehmen ein Streichelzoo). Da herrscht extremes Hauen und Stechen. Von den Zuständen bei der Klopperei um Kassensitze mal ganz zu schweigen ...

Entweder jetzt sofort mit 18 studieren (notfalls im Ausland) oder ganz schnell einen Plan B sofort umsetzen.

Eine Krankenpflegeausbildung in der Psychiatrie bringt übrigens nur was für ein Medizinstudium. Zur Psychologie, psychologischen Psychotherapie und neuropsychologischen Therapie gibt es da keine Berührungspunkte.

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Du kannst da höchstens eine Ausbildung zur Krankenschwester in einer Psychiatrie machen. Das wird dich aber fürs Studium nicht weiter bringen.
Therapeutische, weiterführende Ausbildungen sind erst nach einem abgeschlossenen Studium möglich.

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Kommentar von XxKatinkabellxX
23.08.2016, 16:13

Es geht mir primär auch nicht darum, dass es mir im Studium an sich weiter hilft, sondern auch menschlich weiterbringt :) Wie ich eben schon zu einer anderen Antwort kommentiert habe geht es mir  auch um meine individuellen Erfahrungen mit Patienten jeglicher Art etc. Zudem bekomme ich so die Wartesemester um. Daher war meine Frage ja auch nur, welche Ausbildungsberufe es gibt und nicht was es mir bringt oder nicht bringt oder ob es sinnvoll ist oder nicht. Aber vielen Dank trotzdem!

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Kommentar von Jeally
23.08.2016, 16:19

Dann würde ich dir eine Ausbildung zur Krankenschwester oder Arzthelferin empfehlen. Da lernst du auf jeden Fall den Umgang mit Patienten und kann Menschen helfen gesund zu werden.

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Da ist eigentlich nur eine Sprechstundenhilfe denkbar, die die Terminverwaltung überprüft und evtl. Protokolle dokumentiert.

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In diesen Bereichen gibt es keine Ausbildung. Da kann man nur mit einem Studium was werden.

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Kommentar von XxKatinkabellxX
23.08.2016, 16:00

Also gibt es nur die Möglichkeit einer "normalen" Arzthelferausbildung in einer psychiatrischen Einrichtung?

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Ausbildungsberuf? Also, außer Krankenschwester in der Psychiatrie wüsste ich keinen.

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Ideal währe Krankenschwester, Arzthelferin, Heilerzieher!

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Heilerziehungspflegerin oder Ergotherapeutin.

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