Welche Argumente oder Gründe können dafür sprechen, zum Islam überzutreten?

30 Antworten

alles..... das man sich besser kontrolliert sich besser schüzt das man einen weg und einen sinn im leben sieht der islam macht dir die augen auf isst ihr warum wir alkohol haben es ist nicht da zum trinken .....für ganz andere sachen aber das wäre zu viel jetzt man soll diesen weg gehen wenn man weiss warum und warum es gut ist ein moslem zu sein und es auch richtig lebt das ein weg denn gott uns geh zeigt hat und kann so ein weg schaden in dem man bettet und kein alkohol trinkt denn koran liest und sich in dem zeigt das man alls frau einen preis aht und der sicher ist und nicht für jeden mann ist .....sind das so schlimme sachen ist das so ein grosses verbrechen ein moslem zu sein nein es ist etwas gutes wenn man es versteht und sich selbst respektiert....

Selam wiele, Um deine Frage mal zu beantworten, gehe ich mal kurz auf die Bibel ein und dann auf die Gründe um zum Islam zu konvertieren.

Zunächst steht gilt im Christentum alles was im Alten Testament steht. Das Neue Testament muss als Weiterführung des Alten Testaments angesehen werden, denn so steht es in der Bibel. Das Alte Testament ist somit mit dem Neuen Testament untrennbar verknüpft. Wenn die gläubigen Christen demnach handeln würden, müssten sie (christliche Eltern) laut dem Alten Testament ihre ungehorsamen Kinder schlagen bzw. sogar töten. Außerdem wird im Alten Testament Gott oft mit Gewalt in Verbindung gesetzt. Da kann man nicht mehr behaupten, dass der christliche Glauben gewaltlos sein soll.

Ein Grund zum Islam überzutreten wäre vorallem, dass die Bibel mehrfach übersetzt und somit von menschenhand verändert wurde. Um dies zu beweisen: In der Bibel steht geschrieben, dass Hasen, genau wie Rinder auch, Wiederkäuer sind. Meine Frage an Sie: Haben sie jemals ein Hasen beim Wiederkäuern gesehen? Diese Frage wird jeder mit 'Nein' beantworten. Biologisch ist dies gar nicht möglich. So kann man dies als Beweis dafür verwenden, dass die Übersetzer der Bibel zu ihrer Zeit nicht das Wissen darüber haben konnten, dass ein Hase kein Wiederkäuer ist und sie somit auf so einen falschen Entschluss kamen.

Durch die Veränderungen der Bibel wurden zur Zeit des Propheten Mohammed Offenbarungen herabgesandt. Diese bildeten später den Koran. Das wichtigste daran ist, dass die Offenbarungen niemals verändert wurden. Im Koran steht somit Gottes Wort, welches man von der Bibel nicht behaupten kann.

Der größte Fehler des Christentums ist die Dreifaltigkeit Gottes. Wie kann man Gott als Vater Jesus bezeichnen, wenn Gott nicht menschlich ist? Die Jungfrau Maria wurde schwanger und bekam ihr Sohn Jesus. Er entstand aus einer unbefruchteten Eizellen, d.h. es fand eine eingeschlechtliche Fortpflanzung statt, welches auch Parthenogenese oder Jungfernzeugung genannt wird. Ich bin der Überzeugung, dass Allah so mächtig ist, der sowohl manchen Tieren als auch Maria, die Möglichkeit erteilt(e) sie eingeschlechtlich fortzupflanzen. Und somit wäre die Geburt Jesus' auch erklärt.

Als Frau hat man im Islam zwar oberflächlich gesehen sehr viele Verbote, wie zum Beispiel das Bedecken des Körpers. Jedoch obliegt die Frau unter dem Schutz des Mannes. Die Frau entstand von der Rippe des Mannes, welches ein Zeichen dafür ist, dass sie einen Schutz erhält. Man wird vorallem nicht unterdrückt. Die heutige Gesellschaft geht davon aus, dass muslimische Frauen, die sich bedecken, unterdrückt werden. Diese Behauptung ist ziemlich absurd. Jede Muslima hat die Möglichkeit zu wählen. Möchte sie sich bedecken und sich den Weg zum Paradies ebnen oder möchte sie ihre Haare und ihr Körper zeigen und für diese Sünden die Hölle bewohnen. Muslimas, die sich verschleiern, sehen ihr Kopftuch nicht als Zwangmittel an. Es ist für sie eher ihr Stolz und Ehre, da keiner außer ihr Ehemann ihre wahre Schönheit zuvor gesehen hat.

Ein Hadith besagt, dass unter den Füßen der Mutter das Paradies liegt. Die Vorstellung allein ins Paradies zu gelangen, nur weil man Mutter ist, ist das nicht schön? Ich bin froh eine Frau im Islam zu sein.

Islam bedeutet übersetzt Untertan. Man ist in dem Sinne Untertan und Diener, weil man sich Allah beugen soll. Er ist der Allerbarmer und nur er vergibt uns unsere Sünden. Gottesfurcht wird im Islam großgeschrieben.

Da ich nicht weiß, ob du männlich oder weiblich bist, gehe ich auch mal auf die Männer ein. Ein Moslem hat die Aufgabe, genau wie die Frau auch, die 5 Säulen des Islams zu leisten. Als Belohnung erhalten die Männer eine Vielzahl von Huris (schöne Frauen) im Paradies. Jedoch muss man auch sagen, dass egal wie viele Huris ein Mann im Paradies besitzt, seine weltliche Frau(en) viel schöner sein wird/werden.

Wenn man im Islam auf Allahs Weg stirbt, z.B. während des Betens, kommt man direkt in Paradies, ohne zuvor die Hölle besucht zu haben. Somit ist das Ziel jeden Moslems bekannt: Gottesfürchtig und auf Allahs Weg zu sterben.

Ich hoffe, dass ich deine Frage, wenn auch nur teilweise beantwortet habe.

Erst einmal sollte der Muslim  auf Allahs Weg leben und nicht sterben.

Das ist eben der Fehler im Islam, alles ist aufs Jenseits gerichtet. Das ganze Leben über müssen sich die Muslime vor Allah fürchten.

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Jede Muslima hat die Wahl: sich zu bedecken (=Paradis), oder nicht (=Hölle).

Ja, das ist der Inbegriff der Freiheit: man kann tun, was man möchte. Möchte man aber das Falsche, gibt's ewige Höllenstrafe.

Da waren aber die Sklaven zu allen Zeiten viiiiiel freier. Denen drohten bei Ungehorsam zwar Peitschenhiebe, Verstümmelungen und ähnliches, diese Strafen dauerten aber nicht ewig.

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aber sicher nicht wenn ein Selbstmordattentäter vorher betet oder? Das wäre dann ein Freibrief für alle Mörder;vorher beten dann ab ins Paradies. ich würde mich in einer Religion wo Jesus keine Rolle spielt nicht gutfühlen. Ohne Jesus ist alles doof

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sorry, aber die frage finde ich ziemlich daneben. für oder gegen einen glauben spricht zunächst einmal gar nichts. einen glauben zu haben ist ja keine intellektuelle, sondern eine emotionale entscheidung. könnte also sein, dass man einen menschen kennen lernt, der einen beeindruckt mit seinem glauben, so dass man sich damit zu beschäftigen beginnt und dann merkt, dass man auch anfängt, an etwas zu glauben. wenn man dann den koran liest und merkt: ja, dass ist ganz toll, da fühle ich mich verstanden, dann ist das der punkt, wo man darüber nachdenken kann, zu konvertieren. alles andere wäre quatsch.

Danke für Deine Antwort - ich kann Dich verstehen. Allerdings halte ich die Frage - insbesondere im Zusammenhang mit meinen Erfahrungen - nicht für "daneben".
Auch muss ich Dir widersprechen in dem Punkt, dass Glaube eine rein emotionale Entscheidung ist.
"...da fühle ich mich verstanden...": Ja das kann ein (durchaus wichtiger) Grund sein. Aber mitnichten wäre alles andere Quatsch.
Ich habe mich mal aus emotionalen Gründen gegen Gott, Bibel, Kirche, Christensein etc entschieden, weil ich die Christen als Heuchler empfand - eine emotionale Entscheidung, die durch ein paar ungeprüfte Pseudoargumente und Pauschalaussagen bestätigt wurde!
Später habe ich erkannt dass es Quatsch(!) ist, sich ausschließlich aus emotionalen Gründen von Gott abzuwenden. Immerhin geht es um Wahrheit! Gibt es einen Gott? Wenn ja, ist das für mich ein trifftiger Grund ihn nicht "wegzudiskutieren"! Also ist es für mich absolut berechtigt, nach Argumenten zu fragen!
Übrigens glaube ich inzwischen an Gott. Logische und wissenschaftliche Überlegungen haben dabei keine untergeordnete Rolle gespielt!
Gruß wiele

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Ich wehre mich dagegen, in einen Glauben zu wechseln, nur, weil vielleicht ein gewisser Zwang dahinter steht.

Heeeschen hat mit ihrem Argument Recht, so ist das. Aber ist das so auch in Ordnung?

Ich sage, nein! Ich kann nur einen ganz bestimmten Glauben annehmen, wenn ich davon auch überzeugt bin, nicht aus irgendeinem Zwang heraus. Dabei spielt es überhaupt keine Rolle, um welche Religion es sich handelt. Dann lieber ganz ohne Kirche (bin ich sowieso).

Da gebe ich Dir vollkommen Recht!
Danke für die Antwort. Gruß wiele

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Man kann sich durch Begründungen inspirieren lassen, daher finde ich Ihren Kommentar unnötig. Diese Frage wurde anscheinend aus Neugier gestellt.

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Der Islam ist gegen die Anderen Religionen, der, der immernoch gelebt und ausgeführt wird in Form vom Kur'an. Er ist in allen Regeln die vorteilhafteste, gesündeste und fairste Lebenseinstellung. Ich persönlich empfehle dir dich in einer Moschee informieren zu lassen. Man wird dir sicherlich alle Fragen beantworten :-) Jedoch kannst u dir auch Interviews von konvertierten Leuten anschauen, Pierre Vogel z.B :-) Viel Glück

na Gott sein dank, so n Vogel wie Pierre hab ick fast schon vermisst, hier bei so ne Frage.

zb seine Fatwas zum Thema "darf und wie darf ein Mann seine Frau züchtigen nämlich ohne dass äussere Spuren zurückbleiben", also da brauch ich gar keine gutefrage, kann ich mir rauf und runter ergötzen auf youtube. Wenn ick jar nüscht anderes mehr zu tun und zu kieken hab.

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