Weiß jemand, ob ich mir sicher sein kann, dass ich einer der 144000 sein kann (Gottes auserwählte Leute)?

28 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hihi,

hier sind viele Antworten, deswegen hoffe ich du liest diese auch...ich halte es kurz.

Die 144000 sind mit Jesu Blut erkaufte von der Erde. Blut von jesus bezieht sich auf den neuen Bunnd in Lk22 das mit Jesu Blut geschlossen worden ist.
Das heißt die 144000 sind welche die den neuen Bund halten und jesus forlgen wohin er auch geht.
Da Jesus in Gleichnissen gesprochen hat, und in ihnen das Geheimnis des Himmelreichs enthalten ist, gibt es einige die auf die offb bezogen sind.

Zb. Gleichnis der 10 Jungfrauen, die mit Öl und Leuchter können ins Himmelreich...oder Gleichnis Hochzeitsmahl, der ohne Hochzeitliches gewand kann nicht ins Himmelreich...ebenso sollen wir durch das wort von Jesus wiedergeboren werden

diese dinge sind notwendig um ins Himmelreich zu gehen...allerdings sollte man die jeweilge bedeutung der Gleichnisse verstehen um zu wissen was damit gemeint ist.

Gruß ^^

Vielleicht ist es hilfreich, sich damit zu beschäftigen, was die Bibel über die 144.000 aussagt, um zu einer Antwort zu gelangen.

Es gibt zwei Bibelstellen (Offenbarung 7,4-8 und Offenbarung 14,1-3), in denen die 144.000 erwähnt werden.

Die 144.000 bestimmt die Bibel recht eindeutig als Angehörige des Volkes Israel, die während der Zeit der großen Drangsal (Trübsal) leben, in der der sogenannte Antichrist auf der Welt sein Unwesen treibt (1. Johannes 2,18); 2. Thessalonicher 2,3).

Dabei ist zu bedenken, dass alle gläubigen Christen vor dem Beginn der Trübsal entrückt werden und sich zu dieser Zeit bei Jesus im Himmel befinden (1. Thessalonicher 4,17; Offenbarung 3,10).

Die Große Trübsal ist eine Zeit des Gerichts über Israel (weshalb sie auch als Drangsal Jakobs bezeichnet wird) und über die Nationen. In dieser Zeit werden trotzdem Menschen zum Glauben finden, u. a. durch die Missionsbemühungen der 144.000 Israeliten. Gott wird sich seinem Volk Israel wieder zuwenden und die Verheißungen des Alten Testaments, die noch offen sind, zur Erfüllung bringen. Dazu gehören die völlige Wiederherstellung Israels und das Erscheinen des Messias (Jesus Christus), der nicht als leidender sondern als herrschender König wiederkommen und sein Friedensreich (Messianisches Reich, Tausendjähriges Reich) aufrichten wird.

Die beiden Bibelstellen, in denen die 144.000 beschrieben werden:

"Und ich hörte die Zahl der Versiegelten: 144.000 Versiegelte, aus allen Stämmen der Kinder Israels. Aus dem Stamm Juda 12 000 Versiegelte; aus dem Stamm Ruben 12 000 Versiegelte; aus dem Stamm Gad 12 000 Versiegelte; aus dem Stamm Asser 12 000 Versiegelte; aus dem Stamm Naphtali 12 000 Versiegelte; aus dem Stamm Manasse 12 000 Versiegelte; aus dem Stamm Simeon 12 000 Versiegelte; aus dem Stamm Levi 12 000 Versiegelte; aus dem Stamm Issaschar 12 000 Versiegelte; aus dem Stamm Sebulon 12 000 Versiegelte; aus dem Stamm Joseph 12 000 Versiegelte; aus dem Stamm Benjamin 12 000 Versiegelte" (Offenbarung 7,4-8).

In Offenbarung 14,1-3 ist über diese Schar zu lesen: "Und ich sah, und siehe, das Lamm stand auf dem Berg Zion, und mit ihm hundertvierundvierzigtausend, die trugen den Namen seines Vaters auf ihren Stirnen geschrieben. Und ich hörte eine Stimme aus dem Himmel wie die Stimme vieler Wasser und wie die Stimme eines starken Donners; und ich hörte die Stimme von Harfenspielern, die auf ihren Harfen spielten. Und sie sangen wie ein neues Lied vor dem Thron und vor den vier lebendigen Wesen und den Ältesten, und niemand konnte das Lied lernen als nur die hundertvierundvierzigtausend, die erkauft worden sind von der Erde."

Der Bibelkommentar von Dr. John F. Walvoord schreibt dazu:

"Zunächst richtet sich der Blick noch einmal auf die Hundertvierundvierzigtausend, die mit dem Lamm ... auf dem Berg Zion stehen. Die Schlussfolgerung, daß es sich hier um dieselbe Gruppe handelt, von der in Offb 7,4-8 die Rede war, ist durchaus berechtigt. Chronologisch gesehen nimmt diese Vision den Triumph der "Hundertvierundvierzigtausend", die bewahrt werden, bis Jesus auf die Erde zurückkehren wird, vorweg. Im Gegensatz zu den vielen Menschen, die den Märtyrertod sterben werden, bleiben sie während der ganzen Zeit der Trübsal am Leben. Doch sie sind nicht die einzigen, die diese schreckliche Zeit überleben, denn vielen Heiden und Juden, die sich am Ende der Zeiten zu Christus bekehren, wird es gelingen, dem Tod zu entrinnen. Auch sie werden bei der Wiederkunft Christi geehrt werden.

Abermals spielte sich im Himmel eine dramatische Szene ab. Johannes hörte eine laute Stimme, die wie die Stimme eines großen Wassers und wie die Stimme eines großen Donners, und ... wie von Harfenspielern klang (vgl. "Donner" in Offb 4,5;6,1;8,5;11,19;16,18;19,6 ).

Er notierte: Und sie sangen ein neues Lied vor dem Thron und vor den vier Gestalten und vor den Ältesten. Diese Sänger bildeten offensichtlich einen himmlischen Chor. Es könnte sich dabei um die große Schar in weißen Kleidern handeln, von der in Offb 7,9-17 die Rede war. Der Text enthält allerdings keinen Beleg dafür, den Berg Zion als Bild für den Himmel zu verstehen. Plausibler ist es, in diesem Chor die Hundertvierundvierzigtausend zu sehen (vgl. Offb 14,1), die noch nicht gestorben sind und sich auf Erden, auf dem Berg Zion, aufhalten.

Die Reinheit der Hundertvierundvierzigtausend könnte ein Hinweis darauf sein, dass es ihnen während der Zeit der Großen Trübsal nicht möglich war zu heiraten. Oder sie bezieht sich auf ihre geistliche Reinheit, die in der Bibel häufig als Jungfräulichkeit dargestellt wird (vgl. 2Kö 19,21; Jes 37,22; Jer 18,13; 31,4.21; Kl 2,13; Am 5,2). In 2Kor 11,2 wird der Gedanke der Jungfräulichkeit auf die gesamte Kirche ausgedehnt und gilt für beide Geschlechter.

Manche Menschen glauben, dass die Hundertvierundvierzigtausend Evangelisten in der Zeit der Großen Trübsal seien. Doch auch dafür gibt es keine Textbelege; ihr Zeugnis gründet sich lediglich auf ihre moralische Unbescholtenheit und auf die Tatsache, daß sie nicht wie viele andere den Märtyrertod starben. Sie folgen dem Lamm nach, wohin es geht. Johannes fügt hinzu: Diese sind erkauft aus den Menschen als Erstlinge für Gott und das Lamm. Der Ausdruck "Erstling" legt die Vermutung nahe, dass diese bekehrten Israeliten den vielen anderen, die sich beim zweiten Kommen des Herrn zu Christus bekehren werden, vorausgehen (Sach 12,10; Röm 11,15.26-27). Sie waren untadelig (amOmoi, ein Begriff, der für Opfertiere verwendet wurde), und in ihrem Mund wurde, obwohl sie in einer Zeit teuflischer Lügen und Irrlehren lebten, kein Falsch gefunden. Dieser Abschnitt als ganzer ist eine prophetische Weissagung des Triumphes, den die Hundertvierundvierzigtausend bei der Wiederkunft Christi erleben werden."

In der MacArthur-Studienbibel findet sich zu Offenbarung 7,4 folgender Kommentar:

"144.000 Eine Legion von Missionaren aus erlösten Juden, deren Dienst während der Trübsalszeit zur Errettung von vielen Juden und Heiden führt (V. 9-17). Sie werden die Erstlingsfrüchte eines neuen, erlösten Israels sein (V. 4; Sach 12,10). Letzten Endes wird die Nation Israel das Zeugnis für Gott sein, was sie im AT abgelehnt hat.

aus allen Stämmen der Kinder Israels. Durch seine souveräne Erwählung wird Gott 12.000 aus allen 12 Stämmen versiegeln und ihnen somit verheißen, sie während ihrer Mission zu bewahren."

Beste (weil biblisch korrekte) Antwort! :-)

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@joergbauer

Findest du?

Die beste Antwort aus meiner Sicht wäre ungefähr diese: "Die 144.000 der Zeugen Jehovas sind Pipifax."

2
@joergbauer

wir weissagen teilweise (steht in der Bibel) keiner der hier genannten Aussagen über die Offenbarung wird richtig sein, ESSEIDEN Jesus hat sich dir offenbart. Denn keiner kann Jesus erkennen als nur der vater, und nur die denen sich Jesus offenbart hat. IN der Offb offenbart sich jesus (erste 3 Wörter)

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Du gehörst vermutlich den Zeugen Jehovas an, das vermutlich einfach deshalb, weil Deine Eltern ihnen angehören.

Die Zeugen Jehovas verbreiten eine sehr strenge Lehre und genaue Vorstellungen davon, wie viele Seelen einst in den Himmel kommen und welche Kriterein diese Seelen in ihrem Leben auf der Erde erfüllt haben müssen, um sich dafür zu qualifizieren.

Vieles davon ist vorbildlich. Anderes wieder beruht auf kleinen oder größeren Missverständnissen bzw. recht eigenwilligen Auslegungen einzelner Bibelstellen. Dabei können die Zeugen Jehovas, geschult durch den regelmäßigen Besuch der Versammlungen im Königreichssaal, so geschickt argumentieren, dass man den Eindruck bekommen muss, dass alles wirklich nur so sein kann, wie sie es darstellen.

Man braucht tatsächlich eine gute Kenntnis der Bibel in den verschiedenen Wortlauten der unterschiedlichen Übersetzungen sowie ein großes historisches Wissen, um herausfiltern zu können, wo die Zeugen Jehovas die Wahrheit sagen und durch ihre Art, alles sehr ernst zu nehmen, vorbildlich sind, und wo sie, ganz im Gegenteil dazu, die Unwahrheit predigen, zum Schaden der Menschen, die auf sie hören oder, da sie Mitglieder sind, von ihnen abhängig sind.

Im Rahmen dieser Antwort hier kann ich nicht auf die gesamte Lehre der Zeugen Jehovas eingehen. Aber zwei kurze Gedanken möchte ich nennen, denn ich hoffe, dass sie Dich einerseits entlasten und andererseits anspornen, eine lebendige Beziehung zu Gott anzustreben.

Der eine Gedanke lautet: Es können mehr als nur 144000 Menschen in den Himmel kommen. Begründung: In Offb. 7, 4 heißt es von den 144000, dass es sich um Nachkommen aus den Stämmen Israels handelt. In Offb. 7, 9 ist die Rede von einer "großen Schar, die niemand zählen konnte, aus allen Nationen und Stämmen und Völkern und Sprachen". Die Menschen aus der "großen Schar" kommen ebenfalls in den Himmel, das ist durch ihre weißen Kleider symbolisiert. (Ich habe in der Lutherbibel 2017 nachgeschaut.)

Der zweite Gedanke lautet: Du brauchst es nicht schaffen, sündlos zu leben, um in den Himmel zu kommen. Begründung: Paulus schreib an die Römer: "Durch des Gesetzes Werke wird kein Mensch vor ihm gerecht sein." (Röm. 3, 20). Und zwar ganz einfach deshalb nicht, weil das kein Mensch schafft - so erläutert es Paulus in den vorhergehenden Versen. Das Vorrecht, einst in den Himmel zu dürfen, erreichen wir also sowieso nicht durch das Einhalten aller Regeln und Gebote. Trotzdem sind die Gebote wichtig. Die Schlüsselstelle zu Deiner Frage findet sich im Johannesevangelium, Kapitel 14, Vers 21: "Wer meine Gebote hat und hält sie, der ist's, der mich liebt. Wer mich aber liebt, der wird von meinem Vater geliebt werden, und ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren." Das ist die Rolle, die die Gebote spielen: Sie sind gleichsam der Weg zum Vater. Der Vater aber schenkt die Erlösung.

Das Gleichnis vom verlorenen Sohn - Du wirst es kennen - illustriert den Sachverhalt, finde ich, sehr schön: Der Vater - das ist Gott, der auch unser Vater sein will. Der verlorene Sohn - das sind die Menschen, die auch fortgehen vom Vaterhaus, weil sie meinen, sie brauchen keinen Gott. Dann sündigen sie und geraten dadurch ins Elend. Im Elend besinnen sie sich auf ihren Vater und beschließen, zu ihm zurückzugehen. Der Weg zurück zum Vater entspricht meiner Deutung nach dem Versuch, sich an Gottes Gebote zu halten. Aber wenn ein Mensch dabei stehenbleibt, nur immer zu versuchen, die Gebote zu halten, dann macht er es so, wie wenn der verlorene Sohn ein paar hundert Meter vor dem Haus des Vaters immer wieder umkehrt und zurückrennt bis vielleicht 1km vom Vater entfernt, und dann wieder hingeht und dann wieder zurückrennt und dann wieder hingeht und immer so fort. Irgendwann aber muss der verlorene Sohn sich trauen, ganz zum Vater heimzukehren und sich ihm in die geöffneten Arme werfen.

Wenn Du in einer Konkordanz "ewig leben" nachschlägst, findest Du je nach Übersetzung viele oder wenige Stellen, aber jedenfalls findest Du in den drei Evangelien Matthäus, Markus und Lukas lauter Stellen, die in irgend einer Form auf das Halten der Gebote hinweisen. Im Johannesevangelium aber und in den beiden Briefen des Johannes findest Du Stellen, die auf die Hinwendung zu Gott in der Person Jesu hinweisen, z.B. "Aber ihr seid nicht bereit, zu mir zu kommen und so das ewige Leben zu haben." (Joh. 5, 40, Die Gute Nachricht).

Es ist also beides wichtig: Das Halten der Gebote, um sich Gott zu nähern und die Liebe zu Gott mit Handlungen zur Tat werden zu lassen. Und das "Sich-in-Gottes-Arme-werfen", von dem Jesus in Joh. 5,40 spricht, was die Zeugen Jehovas aber, soweit ich weiß, nicht predigen.

Sofern Du die Möglichkeit dazu hast, besorge Dir bitte mindestens eine gute, vollständige Bibelübersetzung. Lies darin und forsche mit eigenen Gedanken nach dem Sinn dessen, was Du gelesen hast. Gehe bitte nicht davon aus, dass Dein Umfeld Fragen, die Du dazu hast, immer objektiv beantworten kann. Suche Dir daher auch woanders Antworten, sei es bei einem erfahrenen Seelsorger einer anderen Gemeinde als der, in die Du gehst und unter deren Einfluss Du stehst, oder sei es im Internet, wobei Du hier ausschließlich(!) von erfahrenen Christen empfohlenen Seiten vertrauen solltest. (Ich empfehle Dir: frogwords.de von Jürgen Fischer aus Berlin)

P.S.: Ich kenne keine Anzeichen dafür, ob Du einer der 144000 Auserwählten bist. Aber es gibt Anzeichen dafür, dass man im Sinne von Joh. 3, 1-21 im Geiste wiedergeboren ist. Diese Anzeichen wiederum findest Du in Gal. 5, 22-23.

Mache Dir keine Sorgen: Auch Du bist ein von Gott geliebtes Kind, auf das Er sehnsüchtig wartet, um es in die Arme zu schließen! Du musst nicht erst sündenfrei werden, bevor Du zu Ihm kommen darfst!! Geh einfach hin zu Ihm!!!

Also meine Eltern sind katholisch,aber ich folge der Bibel.

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Aber echt danke für die lange und hilfreiche Antworten weiß ich zu schätzen. :)

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