Was ist wichtiger: Prozessor oder Arbeitsspeicher?

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3 Antworten

Besser wäre auf jeden Fall das RAM-Upgrade, da der Arbeitsspeicher direkt auf dem Mainboard verlötet und somit nachträglich nicht austauschbar ist. Davon hast du mehr, den Unterschied zwischen den beiden Prozessoren dürftest du dagegen kaum bemerken.

Für "kleinere Programme nutzen und programmieren" sind zwar 4 GB RAM derzeit absolut ausreichend, aber du möchtest deinen neuen Mac ja so lang wie möglich nutzen, und mit 4 GB würdest du dir in 5 Jahren vermutlich wünschen, damals doch die 100 € Aufpreis für 8 GB bezahlt zu haben.


Übrigens: Zocken ist auf dem Teil doch kein wirkliches Problem, genug Leistung hat es mit der Intel Iris Grafik durchaus. Nicht genug um anspruchsvolle Gamer zufriedenzustellen, aber aktuelle Titel sollte es schon flüssig darstellen können, auf jeden Fall wenn du nicht auf der extrem hohen nativen Auflösung spielst.

in dem fall würde ich den ram erweitern ^^ aber würde da eine eine neue cpu reinkommen oder würde 100€ zum übertakten verlangt werden? O.o

Auf deren Website steht: Das MacBook Pro mit Retina Display kommt standardmäßig mit bis zu 4 GB 1600 MHz Arbeitsspeicher. Dieser Arbeitsspeicher ist direkt in den Computer eingebaut. Falls du meinst, du könntest in Zukunft noch mehr Speicher brauchen, solltest du den Speicher schon beim Kauf upgraden.

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@Sonius94

Bzw.: Erlebe die unglaubliche Leistung des Dual-Core Intel Core i5 oder i7 Prozessors der 4. Generation. Dein 13" MacBook Pro mit Retina Display kommt standardmäßig mit einem 2,4 GHz Dual-Core i5 Prozessor. Du kannst den Prozessor bis auf 2,8 GHz Dual-Core Intel Core i7 upgraden.

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Nein, da wird nichts übertaktet, sondern ein komplett anderer Prozessor verbaut.

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Den Unterschied in der Praxis zwischen einen 2,4 GHz Prozessor und einen mit 2,6 GHz wirst Du nicht merken, aber Du wenn Du einen MacBook Pro mit i7 bekommst anstatt mit i5, da wirst in der Praxis bei Speicherhungrigen Arbeitsprozessen den Unterschied bemerken. Wenn Du bei i5 bleiben solltest, dann rüste auf, denn die neuen MBP erlauben keine nachträgliche RAM-Aufrüstung weil diese fest verbaut sind.

Allerdings kostet der i7 dann gleich 300 € mehr. Und den braucht der Fragesteller vermutlich nicht wirklich.

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@BenzFan96

ja das mag stimmen wenn ich seine Aufgabenbereiche sehe :-)

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