Was ist eure Meinung zum Selbstmord wegen Mobbing ( Homosexualität) ?

12 Antworten

Ich finde es, gerade in der heutigen Zeit extrem Schade, dass Homosexualität immer noch nicht anerkannt wird (zumal auch dies tatsächlich der Natur entspricht)

Und selbst wenn es nicht natürlich wäre, gäbe es keinen einzigen guten Grund diese Menschen nicht lieben zu lassen. Ich mein Homosexuelle rennen ja auch nicht zu einem hetero Paar und schreit völlig entsetzt wie ein Mann eine Frau küssen kann bzw umgekehrt. 

Das traurigste an der Sache ist, dass ein Mensch, der noch nicht hätte sterben sollen, nun nicht mehr auf dieser Welt lebt und das alles nur wegen so etwas. Wegen null Akzeptanz und Toleranz.

Auf dieser Welt wird so viel Mist akzeptiert/toleriert ....warum dann nicht so eine eigentliche Kleinigkeit.

Liebe ist Liebe. Punkt.

LG :)

Ich hoffe bei soetwas immer, dass die Menschen, die dazu beigetragen haben, dass er nicht mehr leben wollte, etwas daraus lernen.

Und irgendwie hoffe ich aber auch, dass es ein Leben nach dem Tod gibt, damit 1.) der Junge danach wenigstens ein schönes und friedliches Leben hat und 2.) die Menschen sich untereinander wieder begegnen und versöhnen können


Salue

Ich wünsche Dir viel Kraft und behalte Deinen verstorbenen Kollegen in guter Erinnerung.

Er ist leider nicht das einzige Opfer einer dummen homophoben Gesellschaft. Die Selbstmordraten sind bei jungen schwulen Männern rund 5x so hoch, wie bei einer vergleichbaren Gruppe heterosexueller Jugendlicher.

Es ist traurig, das das in einer Gesellschaft, die sich modern und aufgeschlossen nennt, noch vorkommt.

Ein Suizid ist auch für die Hinterbliebenen sehr schwierig zu verstehen und zu akzeptieren. Ich habe so eine guten Kollegen verloren.

Ich tröste mich damit, dass kein Mensch einfach so sein Leben hergibt. Er hat sich damit von untragbaren, für uns unvorstellbaren, Leiden befreit.

Er möge die Ruhe und den Frieden gefunden haben, die er sich gewünscht hat.

Es umarmt Dich

Dein

Tellensohn

...das hast du sehr gut beschrieben; ich habe mir auch zur Aufgabe gemacht, daß wenn ich von jungen Homosexuellen höre, die suizidgefährdet sind, in irgendeiner Form eine Hilfestellung zu geben; jeder einzelne Todesfall - wegen der Probleme seiner Sexualität - ist einer zu viel, liebe Grüße

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Am ende von unknown user?

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In den letzten Tagen wurde alles schlimmer, so dass mein Hirn irgendwie komplett anders ist, bzw. Ich selbst irgendwie anders bin. Ich habe schon oft an Selbstmord gedacht, aber hatte nie wirklich Mittel gefunden, die Schmerzfrei sind, und an denen in rankommen könnte. Was mich auch immer davon abgehalten hat war meine Familie. Auch nur daran zu denken, dass meine Familie vielleicht sehr traurig über meinen Tod ist und das vielleicht auch auf Lange Zeit. Das wollte ich ihnen nicht antun - auch jetzt nicht. Aber gestern habe ich 2 Stunden lang in meinem Bett geheult und über mein Leben nachgedacht. Wie es wohl wäre, wenn man einfach nur "Nicht mehr da" ist.

Ich habe intensiv über meine Familie gedacht, sogar einen Zettel geschrieben, als Aufklärung für den Fall, dass ich sterben würde.

Aufeinmal stand ich auf, nahm mir einen Gürtel und versuchte mich zu strangulieren, das auch fast mit Erfolg, jedoch kam mir meine Familie wieder in den Sinn.

Jetzt meine Frage:

Ich glaube nicht, dass das noch lange gut gehen kann mit mir, vorallem nach dem Vorfall. Ich habe daran gedacht, nach Professioneller Hilfe zu fragen, bzw mich einweisen zu lassen. Aber das würde mein Herz brechen meine Familie kaum noch zu sehen, aber ich denke das wäre das beste. Was ist eure Meinung?

LG

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