Salue

Als Vermieter möchte ich die Sicherheit haben, dass wenn der Mieter nicht mehr bezahlt, ich wenigstens eine gewisse Sicherheit habe. Dazu gibt es drei Möglichkeiten:

1) Du leistest eine Kaution auf ein Sperrkonto, welches ihm diese Sicherheit gibt.

2) Du bringst einen Bürgen, der schriftlich zusichert, bis zu drei Monate zu übernehmen, wenn Du nicht bezahlst.

3) Du schliesst eine Mietkautions-Versicherung ab. Der Vermieter muss aber dieser Sicherheit zusagen. Die Versicherung bietet dem Vermieter das gleiche wie oben.

Was sie nicht macht, ist Dir Mietkosten abzunehmen. Sie schisst sie nur vor. Damit hat der Vermieter eine gewisse Sicherheit, Du aber nicht. Dafür brauchst Du aber kein eigenes Kapital. Du bezahlst einfach eine jährliche Prämie.

Tellensohn

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Salue

Das wurde auch im Militärdienst immer wieder behauptet. Das wäre strafbar und stimmt schlicht nicht. Abgesehen davon, wäre tatsächlich ein "Hängepulver" beigemischt gewesen, dann hätte es nicht funktioniert. Bei mir jedenfalls nicht.

Da bleibt, wenn man nicht schwul ist, wohl nur der alte Handbetrieb übrig. Den gibt es überall, wo normaler Sex nicht möglich ist.

Tellensohn

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Salue

Wir haben ein sehr grosses hügliges Areal. Gemäht wird nur, wenn das Gras hüfthoch steht. Dazu gibt es nur ein Lösung: Ein Balkenmäher. Die Bauern arbeiten in den Hügeln bei uns ebenfalls mit Balkenmähern, die haben aber grössere Modelle.

Arbeiten am Hang, Gebüsche schneiden, alles kein Problem mit einem solchen Ding.

Dieser hier wird bei uns in der Schweiz für Fr. 799.- (ca. gleichviel in Euro) angeboten. Ich könnte mir vorstellen, dass Du ähnliche Angebote in Deutschland findest.

Tellensohn

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Salue

Als ich 12 war, war ich 171 cm gross und damit deutlich grösser als meine Eltern. Als Senior bin ich immer noch gleich lang. Gewachsen bin ich nicht mehr.

Aber, Du wirst sehen, manche Mädchen finden Dich interessant, weil Du eine Aura hast, Du einfach nett und süss bist. Die Körperlänge ist da gar nicht so wichtig. Vielleicht ist es Deine Stupfs- oder Hakennase gerade das, was das Girl so interessant an Dir findet.

Nebenbei: In der "Holzklasse" im Flugzeug kann ich locker die Beine übereinanderlegen. In einem Mikroauto sitze ich wie angegossen. In Menschenaufläufen finden meine langen Kumpels mich nie, aber ich sehe sie.

Im Militär war ich der Oberleutnant, egal wie gross ich war. Meine Autorität zweifelte niemand an. So auch in der Berufswelt.

Ich hätte nie grösser sein wollen!

Tellensohn

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Salue

Am liebsten den Typen "von nebenan". Natürlicher sympatischer Typ, Tatoos und Körperschmuck eher nein. Er muss nicht "schön" sein, die Dimensionen sind mir egal.

Er muss Aura haben, ein Typ sein, mit dem man gerne zusammen ist. Mit der der Sex ein gegenseitiges Verwöhnen oder Geben ist und schlicht Freude macht.

Den habe ich vor 23 Jahren gefunden. Das etwas wilde Ausleben der Sexualität vorher habe ich nicht mehr nötig aber es wahr eine interessante Zeit.

Tellensohn

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Salue

Du hast einen, an und für sich, netten Bekannten. Der spricht aber immer über sein liebstes Hobby, das Briefmarkensammeln. Du selber kannst damit nichts, aber auch gar nichts, anfangen.

Du wirst ihm höflich sagen, dass Du es super findest, dass er Briefmarken sammelt und dabei glücklich sei. Du selber sammelst Reiseerlebnisse.

Kommt er immer noch mit dem Thema, wirst Du etwas konkreter. "Weisst Du, ich möchte nicht über Briefmarken sprechen, also lass das bitte.

Nun reichts es aber, wieder kommst Du mit Deiner Ergänzung Deiner Sammlung. Nun werde ich deutlich; "Schei.. auf Deine Papierschnitzel, Du kannst mit anderen darüber diskutieren" stehe auf und wechsle den Sitzplatz.

Der Glauben kann eine segensreiche Sache sein und für viele Leute sehr beruhigend und lebenserfüllend sein. Das ist ihr Rezept für ein gutes Leben.

Andere haben andere "Rezepte" gefunden und sind damit glücklich. Wenn man solchen Leuten vom segensreichen Glauben erzählt, heisst dies auch, dass man deren Lebensrezept nicht akzeptiert. Das wirkt auf die Dauer beleidigend.

Muslime, Buddisten oder Hinduisten, noch niemand von diesen Bekannten hat je versucht, mir ihren Glauben schmackhaft zu machen.

Deine Erfahrung können also ein Zeichen dafür sein, dass Du zu häufig unbewusst andere Leute abstösst.

Tellensohn

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Salue

Ich habe weder in der Schweiz je Autorennen, stickende Gullis und untätige Polizei erlebt. Ich bin mir aber sicher, dass Du in beiden Ländern Wohnorte findest, wo Du Dich nicht wohl fühlst.

Da gibt es nur eine Lösung, welchsle den Wohnort und überlasse Deinen Wohnung jemandem, der dies alles nicht wahrnehmen will, weil es ihm da wohl ist.

Tellensohn

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Salue

Der absolute Traum jedes Oldtimer-Besitzers ist ein Fahrzeug, welches älter als 30 Jahre ist und aussieht wie ein 10jähriger Wagen nach guter Pflege. Idealerweise ist die ganze Geschichte des Wagens vom Neuwagen an dokumentiert.

Solche Fahrzeuge dürfen ein leichte Patina haben, es dürfen keine tiefen Kratzer oder Beulen vorhanden sein. Das Interieur muss tadellos sein und darf kaum Gebrauchsspuren haben. Neueres Zubehör oder Umbauten sind unerwünscht.

Solche Fahrzeuge, am liebsten vom Erstbesitzer, sind auf dem Markt kaum erhältlich und eigentliche Glückfälle.

Manchmal gelingt es, alte Feuerwehrfahrzeuge zu kaufen. Diese wurden immer gepflegt, haben wenig Kilometer und auch die Mechanik ist betriebsbereit.

Ich hatte schon das Glück, solche Fahrzeuge zu finden. Gerade eben gekauft habe ich diesen Kleinbus des Typs Toyota Model-F 4WD aus dem Jahr 1986. Der Wagen stammt aus erster Hand und der Besitzer ist gestorben. Diese Kleinbüssli sind alle nach Afrika verkauft worden, es gibt nur noch eine Handvoll davon in der Schweiz.

Tellensohn

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Sali (Schweizerdeutsch für Hallo/Salü etc.)

Das unten bereits angeratene Video ist genial, dieser Mann hat auch noch weitere gute Videos zum Leben in der Schweiz gemacht.

Die meistern Deutschweizer wechseln vom Dialekt sofort in den "Hochdeutschmodus" wenn sie hochdeutsch angesprochen werden. Da hat es manchmal ungewohnte Wörter drin, aber es ist verständlich.

Nach vielleicht einem Monat versteht Du schon mal 90% des Gesprochenen. Sinngemäss kannst Du also bereits mithalten. Mit der Zeit vestehst Du jedes Wort.

Nun kannst Du, wenn Du willst, anfangen einzelen typische Deutschweizer Wörter in Dein Hochdeutsch einzumischen. Die Leute wissen dann, dass Du schon einige Zeit da bist und vermutlich den Dialekt einigermassen versteht. Sie wechseln dann dankbar wieder auf den Dialekt zurück.

So richtig schwizerdütsch zu sprechen, gelingt selten einem Einwanderer. Deshalb sprechen auch unsere Doppelbürger (CH-D) meistens immer noch ihren örtlichen Dialekt aus Deutschland. Das stört uns nicht.

Tellensohn

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Salue Nonick

Ganz so streng ist das Gesetz auch nicht. In Deutschland liegt das Schutzalter bei 14, in anderen Ländern wie der Schweiz bei 16.

Sind beide in Deutschland über 14, sind sie absolut frei, was sie alles probieren wollen. Es handelt sich um so genannten "einvernehmlichen" Sex.

In der Schweiz ist es zwar erst 16, aber dafür ist es immer gestattet, wenn die Alterdifferenz nicht mehr als 3 Jahre ist. Selbst wenn es knapp mehr ist, würde in der Schweiz vermutlich kein Verfahren eröffnet.

Der Gesetzgeber will verhindern, dass sich ältere Leute in die neu entdeckte Sexualität von jungen Menschen einmischen und diese ausnutzen. Noch schlimmer, sogar Druck ausüben als Vorgesetzter, Lehrer oder Trainer.

Wen ihr in Deutschland lebt, Du älter als 14 bist, seit ihr absolut frei und dürft zusammen die Möglichkeiten entdecken.

Ich wüsche Euch viel Experimentierfreude.

Tellensohn

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Salue

Hast Du schon in den Papieren im Auto nachgeschaut? Beim Einbau des Sperr-Diffs hat man bestimmt ein Datenblatt und Montageanleitungen mitgegeben. Dies kann im Handschuhfach liegen oder in die Betriebsanleitung eingelegt sein.

Welches Oel nötig ist, hängt von der Art Sperrdiff/Diffbremse ab. Einige Systeme arbeiten mit Reibwerten, andere rein mechanisch oder elektrisch angesteuert.

Viellecht findest Du auch etwas auf der Seite des Diff-Einsatzes-Lieferant. Diese Weisung ist wichtiger als die Normalangabe für Standart-Achsen.

Tellensohn

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Salue

Die meisten Co-Karts sind nicht verkehrstauglich. Es gibt aber einige Anbieter, die Karts mit Strassenzulassung angeboten haben oder immer noch anbieten.

Bei den meisten braucht man den PW-Ausweis und der ist ab 18 Jahren.

Bei uns in der Schweiz wurdenn solche Fahrzeuge bereits 2005 verboten. Es sind nur einige wenige zugelassen worden. Einen davon habe ich. Es handelt sich um einen PGO Bugxter mit einem 150ccm Rollerantrieb. In anderen Ländern gibt es aber auch grössere Modelle.

Tellensohn

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Salue

Ich habe bei meinen diversen Toyota noch nie Probleme mit dem Zündschloss gehabt. Es hängt mein ganzer Schlüsselbund dran, das sind mindestens 10 Schlüssel.

Bei Fahrzeug mit einer elektronischen Wegfahrsperre muss man aber darauf achten, dass keine anderen Schlüssel dieses oder eines anderen Fahrzeuges daran hängen. Die Schlüssel arbeiten induktiv und so kann es sein, dass das Sicherungssystem dann mehrere Signale erhält und diese nicht voneinander trennen kann. Die Wegfahrsperre wird dann nicht gelöst und der Wagen kann nicht gestartet werden.

Tellensohn

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Salue

Schon im 1. Weltkrieg hatte sich der Nachteil gezeigt, dass die Schweiz keine Bodenschätze hatte. Vor allem Kohle war sehr knapp, denn die kriegsführenden Länder brauchten sie selber.

Man hat eine Lehre darauf gezogen und das Schweizer Bahnnetz wurde schon ab Ende des 19. Jahrhunderts auf einzelnen Strecken elektrifiziert. 1967 wurde auch die allerletzte Nebenlinie auf Oberleitung umgestellt. Die Bahn baute dazu extra eigene Wasserkraftwerke.

Zudem, die Elektromotoren waren stärker als die dampfbetriebenen Loks und produzierten in den langen Tunnels auch keinen Rauch.

Weltweit wurden die "Krokodile" der Schweizer Bahn bekannt. Sie waren für damalige Begriffe mit sehr starken Elektromotoren ausgerüstet um die Steigungen zu schaffen. Man hatte sie extra für die Bergstrecken konstruiert.

Tellensohn

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Salue

Nach dem 1. Weltkrieg war die Schweiz unversehrt und man konnte sofort daran gehen, die Wirtschaft anzukurbeln. Vor allem brauchte es Leute für den Bau. Man hat also viele Italiener angeworben die heute, nach einigen Generationen, schon alle Schweizer geworden sind. Man sieht dies nur, wenn man die Namen in einem Telefonbuch ansieht, viele sind italienischen Ursprung.

Im 2. Weltkrieg nahm man, im Verhältnis zur Einwohnerzahl der Schweiz, weltweit am meisten Juden auf. Man hatte aber auch noch die Internierten von allen Kriegsparteien.

Nach dem 2. Weltkrieg war es das Gleiche, der Bedarf an Arbeitskräften war gross. Wieder waren es die Italiener, später die Türken. In den letzten Jahren waren es aber vor allem qualifizierte Deutsche die in die Deutschschweiz eingewandert sind. Im französisch sprachigen Gebiet sind es vor allem Franzosen.

Zur Zeit des 2. Weltkrieges wohnten rund 4 Millionen im Land. Heute sind es 8.6 Millionen.

In den letzten Jahren wurde deshalb die Schweiz, wieder bezogen auf die bestehende Einwohnerzahl, zum weltweiten Einwanderungsland Nummer eins weltweit.

Tellensohn

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Wahrscheinlich eher nicht nein

Salue

Ein jüngerer Kollege spielte gerade ein solches Kriegsspiel, als ich ihn besuchte. Ich sagte nur "spiel ruhig weiter, ich kann warten". Nach ein paar Sekunden beendete er das Spiel und sagte zu mir "ich sehe ja wie Du leidest". Er kannte mich gut.

Ich habe im CH-Militär meine Ausbildung gemacht. Wir wurden darauf trainiert, im Krieg richtig zu handeln. Man hat uns in der Offizierschule auch Berichte von Kriegen gezeigt, die bei einigen Teilnehmern zur sofortigen Magenentleerung geführt haben. Ich erinnere mich da eines Films über die Sanitätsdienst in Vietnam. Den Rekruten hat man diesen Streifen nicht zugemutet.

Krieg und Spiel, das geht nicht miteinander. Nie im Leben würde ich mir das antun ein solches Spiel zu spielen.

Aber vielleicht ist die heutige Jugend ja abgebrühter als wir ehemalige Soldaten.

Tellensohn

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Salue

Als Schweizer habe ich eine Paketadresse in Weil am Rhein und eine in Nevada, USA.

Suche im Internet z.B. nach shipito. Die empfangen Dein Paket und orientieren Dich wenn es da ist. Du bestimmst welche Frachtart und formulierst eine Deklaration in Deutsch für den Schweizer Zoll.

Das Paket kommt dann zu Dir nach Hause.

Tellensohn

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Kämpfen

Salue

Ich würde etwas tun, was ich eigentlich nie tun wollte. Ich würde meine Waffentresore öffnen, bei allen Kriegswaffen meiner Sammlung die Verschlüsse einsetzen und die Magazine auffüllen. Den grössten Teil der Waffen würde ich an andere Verteidiger abgeben, für mich ist mein altes Sturmgewehr (als Soldat) und die Dienstpistole (als Offizier) reserviert.

Ich bin zwar ein Senior, aber das präzise Schiessen habe ich im Militärdienst gelernt und das kann ich immer noch. Genau dies würde ich damit tun.

Tellensohn

Foto, Im Schrank sicher gelagert, das alte StgW 57 (eigentlich ein LMG) mit seiner grossen Reichweite und dem schweren Kaliber:

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Salue

Ich wollte zusätzliche Parkplätze in meinem Gras realisieren. Ich mag grün, ich wollte keine Beton oder eine sonstige Unterlage. Also habe ich in gebrauchte Lufflandebleche (ex Armee) aus einer Liquidation gekauft. Diese sind inzwischen von Gras überwuchert und man sieht sie gar nicht mehr. Man kann dieses Stück Wiese aber nun probemlos befahren, ohne dass man einsinkt.

Dazu sind sie einfach zu motieren, man legt sie einfach hin und verhakt sie miteinander.

Tellensohn

Beispielbild einer Landfläche mit frisch verlegten Luftlandeblechen.

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Salue

Meine Oldtimer stehen rund 6 Monate in einer trockenen Garage. Selbstverständlich ist die Batterie an ein Ladegerät angehängt und die Reifen sind hart gepumpt um Abflachungen zu vermeiden. Während der Pandemie waren es allerdings 2 Jahre am Stück.

Alle konnten problemlos wieder aus dem Dornröschenschlaf erweckt und wieder gefahren werden.

Tellensohn

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