Was ist ein Pensionspferd?

5 Antworten

Pensionspferd bedeutet: Du als Eigentümer stellst dein Tier bei einem Stallbetreiber gegen Entgelt ein. Im Entgelt ist das Füttern (Raufutter, teilweise auch Kraftfutter) mit enthalten, das Boxen misten (leider sind es meistens Boxen in den Reiterhöfen, zumindest bei uns). Und evtl. die Koppelbenutzung, das heißt sie stellen es in der Früh raus und holen es abends wieder in den Stall. Nur um das ganz grob zu schreiben. Das heißt du hast mit der eigentlichen Haltung nicht viel zu tun, kannst zu deinem Pferd, musst es dir nur von der Koppel holen oder aus der Box, bürsten und kannst dann reiten gehen. Ein Pflegepferd ist meistens ein Pferd gemeint, dass noch nicht oder nicht mehr geritten werden kann. Da suchen die Eigentümer einen, der das Pferd plfegt (bürstet, nach dem Rechten schaut) mal herumführt, ihm evtl. Lektionen beibringt und den Alltag des Pferdes gestaltet. Ein Reitbeteiligungspferd ist ähnlich wie ein Pflegepferd, nur zu dem Unterschied dass du es auch reiten darfst. Wie gesagt das ist eine grobe Differenzierung.

Jedes Pferd, das nicht privat gehalten wird (bei mir zu Hause) ist ein Pensionspferd, denn: Es steht "zur Pension". Stell dir das wie eine Ferienwohnung vor. Die mietest du für einen Monat. Was in der Miete inbegriffen ist, hast du vorher abgeklärt. "Vollpension" bedeutet, das Pferd wird regelmäßig gefüttert und getränkt, es wird ausgemistet und eingestreut.

Das Rausbringen zur Weide oder auf den Paddock kostet manchmal extra, ebenso andere Tätigkeiten, wie Medikamentgabe auf- und abdecken.

Für einen eventuellen Reitunterricht darf es nur nach ausdrücklicher Absprache benutzt werden. Das hängt sowieso vom Stall ab. Ist es ein Schulbetrieb mit Schulpferden, in dem außerdem Privatpferde stehen? Oder ist es ein reiner Pensionsstall wo NUR Privatpferde stehen?

Ein Pferd für den allgemeinen Unterricht einzusetzen senkt die monatlichen Kosten und das Pferd ist zusätzlich bewegt. Aber: Du weißt nicht, wer das Pferd reitet, es sind unter Umständen unterschiedliche Reiter, die unterschiedlich gut reiten...

Die Wahl des Stalles ist nicht einfach. Je mehr geboten wird (Reithalle, Außenplatz, gepflegte Weiden, Longierzirkel...), desto teurer wird es.

Das preiswerteste ist ein Offenstall, wo die Pferde das ganze Jahr über draußen stehen und nur eine Unterstellmöglichkeit für schlechte Witterung haben. In solchen Ställen ist in der Regel Mitarbeit (abäppeln, selber misten usw.) erforderlich. Das kann ganz schön viele Stunden in der Woche kosten.

Ein Pensionspferd wird wie schon gesagt gefüttert, Weide und eventuell halt ausmisten aber in so teuren ställen wird das pferd manchmal auch geputzt:)) ist aber dann auch entsprechend teurer;D Ob es dann im Reitunterricht geritten werden darf bestimmst du!!

und ein Pflegepferd ist so weit ich weiß so was wie eine Reitbeteiligung;))♥ LG♥

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und dann noch meinten ein paar aus dem stall und eine ihrer bekannten ja es wäre kein problem mit einem uneingerittenem pferd mit reiter als handpferd in der gruppe ausreiten zu gehen denn warum sollte er auch mist machen wenn die herde da ist? das ist doch unsinn und leichtsinnig oder?

wie seht ihr diese punkte ?

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