Was ist ein Kreuzzug?

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7 Antworten

Wenn religiöse Fanatiker (Eiferer) (aus eigenem Antrieb, von ihren religösen Führer aufgehetzt) sich aufmachen gegen eine andere religiöse Gruppierung gewaltbereit oder übereifrig vorzugehen.

Der Begriff wird für die mittelalterlichen Einfälle der Christen in Jerusalem genaus benutzt, wie als Metapher für einen Menschen, der sich zu sehr einer Sache verschreibt.

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Ursprüglich, wie schon hier gesagt, stammt es aus dem Mittelalter 400-1400. Und um zu wissen wie weit der Begriff gehen kann muss man wissen, dass es zwei Kreuzzüge gab. Die erste, zumindest in der Iberischen Halbinsel, war ein zurückerobern (also eine Befreiung) besetzter Gebiete von kriegerisch Kalifen. Der zweite Kreuzzug waren Menschen, die aufgestachelt wurden, die ohne wissen und verstand gegen den nahen Osten marschierten. Im Eigensinn es im Sinne Gottes gegen die Ungläubigen.

Und in dieser Bandbreite wird es auch verwendet. Als George W.Bush von einem Kreuzzug sprach, sprach er von eine Zurückeroberung. In seinem Fall, im Kontext mit dem 11.September ist es die Würde. So sollte es zumindest ankommen.

Wenn man es bösartig verwendet, dann im Kontext der 2. Kreuzzug welle, in dem man einfach eine art Jihat ausübt.

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Hei, Sara1709, im Mittelalter zogen die Ritter Mitteleuropas gemeinsam nach Palästina, um das Heilige Land der Christenheit vom Islam zu "befreien". Heute benutzt man den Begriff im übertragenen Sinn, wenn jemand (wie etwa Pegida) eine Kampagne gegen die "Islamisierung des Abendlandes" veranstalten. Oder so. Grüße!

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Ich finde den Kreuzzug kann man nicht in einer Kurzfassung schreiben, ich fasse mich aber so kurz wie möglich:

Der Kreuzzug war ein heiliger kriegszug aus dem 13 oder 14 Jahrhundert, womit einige Europäische Länder versucht haben, Jerusalem aus den händen der Moslems (Kann auch eine andere Religion sein) zu befreien.

So zumindest nach meiner Erfahrung.

Ich hoffe die Antwort hilft dir.

LG

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Abschlachten im Kettenhemd, mit einem roten Kreuz auf der Brust. Aufgrund der politischen Probleme zu Anfang des 10ten Jahrhunderts wurden die Ritter auf einen "heiligen Krieg" geschickt. Das stabilisierte die Lage im Land und die Kreuzzüge waren in Wirklichkeit Raubzüge, denen selbst König Friedrich I. (Barbarossa) zum Opfer fiel, in dem er am 10. Juni 119ß im Fluss Saleph ertrank. 

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Von der Kirche angestachelt, ins Morgenland fahren, Muselmänner abschlachten und sich fremde Gebiete unter den Nagel reißen. 

Gruß, earnest

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Dr. Google hilft Dir gerne weiter.

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