Ja, sie können dich in eine Wohngruppe geben.

Dein Ziehvater könnte sich aber als Pflegevater für dich bewerben. Bei der Gelegenheit könntet ihr dann auch ein paar Sachverhalte geraderücken.

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Selbst innerhalb Deutschlands stand man mit einer gewissen Fassungslosigkeit vor dem Phänomen Nazis. Man konnte gar nicht glauben, dass das Volk der "Dichter und Denker" so einem Schwätzer zujubelt und hielt es für eine vorübergehende Sache. Viele Juden, die für Deutschland im ersten Weltkrieg gekämpft hatten oder Industrielle, die ihren Beitrag zur deutschen Wirtschaft geleiset hatten, verließen sich auf ihre für das Land geleisteten Dienste und fühlten sich nicht in Gefahr.

Selbst als die Progrome und Deportationen begannen flüchteten sich viele noch in Zweckoptimismus.

Es gab allerdings viele im Land, die das klarer sahen und einfach nur weg wollten. Im Smithonian Institut sind erst vor wenigen Jahren die originalen Dokumente der Familie Frank (also der Familie von Anne Frank) aufgetaucht. Daran kann man sehr deutlich sehen was sie alles versuchten, um auszureisen und wie das von den amerikanischen Behörden unmöglich gemacht wurde. Einreisestimmungen wurden immer weiter verschärft und ständig neue Dokumente angefordert, die man nur bei bestimmten Stellen hinterlegen konnte. Das alles geschah eher unterschwellig und nicht offen feindlich gegenüber Migranten und wurde direkt vom Präsidenen veranlasst.

Otto Frank versuchte alle Familienmitglieder aus dem Land zu bekommen, doch der Familienzuzug war problematisch und die Uhr tickte. Er hätte problemlos ein Visa bekommen können. Als die Anordnung für Margot Frank kam, sich zum Transport zu melden, schaffte er Fakten und sie tauchten unter.

Mit diesem Schicksal steht die Familie Frank nicht alleine. "Die Endlösung der Judenfrage" entstammt zum Teil auch dem Problem das sie nicht aus Deutschland raus kamen. Komplette Schiffe, randvoll mit Juden wurden nach Deutschland zurück geschickt. Hafenarbeiter verhinderten deren Anlandung und die Erlaubnis zum Verlassen der Schiffe wurde verweigert. Verzweifelte, die im Hafen von Bord sprangen wurden wieder aufs Schiff gebracht. Antisemitismus war kein rein deutsches Phänomen.

Im Ausland war man genauso begeistert über die Flüchtlingsströme aus Deutschland, wie heute über die aktuellen z. B. aus Afghanistan oder Syrien. Da die deutschen Behörden versuchten die Juden ohnen ihr Vermögen aus dem Land zu bekommen, irrten diese zumeist mittelos durch die Welt auf der Suche nach einer neuen Heimat. Vermögend ist das schon eine schlimme Sache, aber ohne Geld einfach elendig. Das macht natürlich keinen guten Eindruck und bestätigte damit viele Voruteile und Verschwörungsmythen.

Es gab Organisationen, die versuchten zu helfen. Nach England oder USA z. B. gelang es viele Kinder zu retten. Doch über allem stand die Frage: "Wer und wie bezahlt man das?" Doch das war eigentlich eher der Verdienst privater Organisationen und Untergrundorganisationen.

Völlig losgelöst von dem Flüchtlingsproblem stellte sich die politische Einstellung.

Das britische Königshaus hat deutsche Wurzeln und viel Verwandtschaft in Deutschland. Der abgedankte König Eduard VIII war in seiner Heimat in Ungnade gefallen. Zu gerne sonnte er sich in dem Jubel, der ihm in Deutschland empfing. Die Nazis erhofften sich dadurch Prestigegewinn in der Welt und empfingen ihn mit allen Ehren. Dafür kassierte er in seiner Heimat viel Kritik.

In England und USA gab es viele Menschen, die begeistert waren und versuchten Ableger der NSDAP zu gründen. Diverse Reiseberichte aus Deutschland gefielen ihnen. Die Ordnung, Sauberkeit und Romantik verblendete sie.

Politiker wie Churchill oder Roosevel sahen das schon kritischer. Nur wollte man nicht in einen Krieg hineingezogen werden. Das sollten sie in Europa schön ohne sie ausmachen. In Ländern Japan oder Italien war man begeisterter. Sie waren selber dabei oder hatten schon auf Militarismus und Totalismus umgeschwenkt. Man lud sich gegenseitig ein, feierte sich und schloss Freundschaften.

Die unmittelbaren Nachbarn wie Frankreich oder Polen war sehr unwohl bei dem Erstarken Deutschlands. Man bestärkte schnell noch Beistandsverträge, die man dann zu spät einhielt. Eigentlich hoffte jeder, dass es nicht so schlimm wird. Russland glaubte sich sicher, schließlich gab es einen "Nicht-Angriffs-Pakt".

In der internationalen Presse überschlug man sich. In England war man nicht zimperlich und erfand viele neue Schimpfwörter für die Hunnen. Anfangs war man noch zögerlich abwartend, bis klar wurde wohin die Reise geht. Als die Olympischen Spiele 1936 anstanden riefen besonders die USA zu deren Boykott auf, und nahm dann selber doch teil. Diese Spiele gerieten zu einer beeindruckenen Weltklasseveranstaltung ohne Gleichen und setzte neue Maßstäbe für alle weiteren Olympiaden. Man war wieder wer. Die Welt wollte glauben, dass die da in Berlin sich an die Regeln halten.

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Ich bin eine von Glatzenträgern umzinngelte Frau. Vater, Bruder, Mann, Sohn (beginnend), Nachbarn, Freunde ... Die Männer mit komplettem Haupthaar sind eher die Ausnahme.

Nicht ein einziger von ihnen ist auf die Idee gekommen Haarteile oder Transplantationen sich zu verschaffen. Warum auch? Das ist halt der Lauf der Welt.

Natürlich nagt das erst am Ego. Natürlich kommen die dummen Witze angeflogen. Am Anfang versuchen sie noch die nicht mehr so geheimen Geheimratsecken und Tonsuren mit kühnen Frisuren zu verdecken. Das funktioniert aber nur bis zum nächsten Windstoß oder bis es albern wird. Kappen und Mützen werden zur Lieblingsmode. Ab dem Kipppunkt beschließen sie es dann zumeist wie ein echter Mann zu tragen. Mann verläßt sich darauf einen Charakterkopf zu haben und alles Haupthaar kommt ab, bis zur vor Glatze.

Der eine oder andere lässt sich gerne statt dessen einen beeindruckenden Bart wachsen. Meistens ist das nur ein Phase oder ein Ergebnis von überbordendem Haarwuchs, der überall statt findet nur nicht auf dem Kopf.

Spätestens dann beginnen sie sich zu entspannen und arrangieren sich damit, dass sie auch mit "oben ohne" durchaus attraktiv sein können. Das lässt die Männer wie guter Wein wieder richtig interessant werden.

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Kommt darauf an, wen du fragst.

Sicherlich gab es Proviteure und Machtmenschen, die das System geliebt haben. Wenn es gut für dich läuft, dann magst du es. Besonders, wenn es nach dem Mauerfall genau für die bergab ging oder sie als IM entlarft wurden oder ehemalige Funktionäre. Die Verlierer in der neuen Zeit erinnern sie sich gern an ihre DDR-Zeit.

Fragst du hingegen Opfer des DDR-Regimes bekommst du natürlich eine ganz andere Antwort.

Hinzu kommt, dass das menschliche Gehirn dazu neigt schlechte Erlebnisse oder die Vergangenheit zu verklären oder zu relativieren. Rückblickend glauben z. B. viele Menschen in ihrer Kindheit hätte es fast nur heiße Sommer gegeben. Ein Blick in die Wetteraufzeichnungen beweist, dem war gar nicht so. Genau das Gleiche passierte bei vielen ehemaligen DDR-Bürgern mit ihren Erinnerungen. Dafür gibt es inzwischen den Begriff: Ostalgie.

Viele DDR-Bürger haben sich beim Mauerbau bewußt entschieden ihre Heimat nicht aufzugeben. Mit einem gewissen Idealismus und viel Herzblut wollten sie, dass das Experiment DDR-Staat gelingt. Das Gefühl kippt man nicht einfach weg. Gleichzeitig gab es auch in dem Arbeiter- und Bauernstaat Menschen, die "gleicher" sein wollten und das System damit sabotierten. Die enge Bindung an Russland verhinderte zudem viele wichtige Innovationen und Reformen. Das Geschleime der DDR-Regierung in Richtung Moskau half eher dem Ego der Politiker, als den Bürgern. Wenn einem nur oft genung und lange genug Ideologien eingehämmert werden und ggf. auch Zuwiderhandlungen bestraft werden, beginnt man sich zu fügen und Werte zu übernehmen. Das zeigt sich noch heute in der mangelnden Beißhemmung in Richtung Russland genau auf dem Territorium der alten Bundesländer. In der Ukrainefrage steht man ungehemmter auf russischer Seite und zweifelt weniger an russischen Staatsorganen. Der Teufel den man kennt, schreckt einen weniger als das Unbekannte.

Diese Gemengelage plus einen ordentlichen Schuss Ostalgie führt dazu, dass auch heute noch die russische Propaganda (ausgeführt von russischen Trollen) verfängt. Man versteht sich halt. Vom "komm, war doch nicht alles schlecht..." bis hin zum "wir müsse mehr davon bewahren ...." ist es dann nicht mehr weit. Vergessen sind die zwangsadoptierten Kinder, politische Gefangene, Berufsverbote, Bespitzelungen, Staatsdoping der Sportler, Mauerschießbefehl, Korruption der Eliten, Mangelverwaltung, Reiseverbote, Drill, Maulkörbe, usw., bzw. werden beschönt und realtiviert. Aber die anderen ... Feindbilder können sehr hartnäckig sein.

Rückblickend fehlt vielen ehemaligen "Ossis" die Wertschätzung ihrer Lebensleistung, eben von den "Wessis". Ohne Kapitalismuserfahrung und etwas blauäugig sind sie nach den Mauerfall vielfach übervorteilt worden. Es hat ewig gedauert, bis z. B. Löhne angeglichen wurden. DDR-Betriebe wurden abgewickelt und waren einfach weg. Damit verschwanden auch lieb gewonnene Produkte und Gewohnheiten. Ein neues Gefühl kam auf: "Zukunftsangst".

Kein Wort darüber dass auch ein ehemaliger DDR-Bürger Rente aus den aktuellen Rentenkasse bekommt, obwohl ihre Beiträge im Prinzip sich mit der DDR aufgelöst haben. Und besonders DDR-Bürger haben trotz Kinder weiter Vollzeit gearbeitet, also hohe Anwartschaften erworben. Der Soli, marode Infrastruktur etc. Komplett unrentable Betriebe die künstlich am Leben gehalten wurden, boten natürlich himmlische Arbeitsbedingungen, damit man Vollbeschäftigung vermelden konnte. Selbstverständlich kein Vergleich mit kapitalistisch ausgerichteten Betrieben. Arbeitslosigkeit oder Obdachlosigkeit als neue Ängste. Die DDR war bankrott. Das verinnerlichen viele der ehemaligen Bürger nicht. Der Laden war nicht nur pleite, sondern eine Ideologie ist gescheitert. Tote Pferde reitet man nicht weiter.

Und als Nachbarn bestätigt man sich: "Findest du doch auch ... neh!" Man lebt in seiner "War doch gar nicht alles schlecht ..."-Blase. Nein, früher waren nicht alle Sommer heiß!

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Viele Länder der Erde leiden unter dem "Pillenknick". Mit der Erfindung der Pille sind die Geburtenzahlen drastisch eingebrochen. Das Ergebnis davon sind viele Senioren und kleine Generationen die folgen.

Wobei die Chinesen z. B. haben sich das selber eingebrockt. Lange Zeit galt bei ihnen die 1-Kind-Politik, die später etwas gelockert wurde. Die haben jetzt nicht nur zu wenig Bürger, sondern auch noch zu wenig Frauen.

Das wäre alles wurscht, wenn es nicht die Generationenverträge gebe. Danach zahlen die Jungen in die Rentenkasse ein und die Alten verbrauchen es. Jetzt haben die Alten eingezahlt für ihre Vorgänger, aber es wachsen zu wenige Rentenzahler nach.

Ein weiteres Problem sind die vielen unbesetzten Arbeitsplätze, der berühmte Fachkräftemangel. Weltweit klauen sich jetzt die Nationen die jungen Menschen. Wenn wir jetzt für den Pflegekräftemangel, Pfleger aus Buhan holen, fehlen sie dort für die Pflege der Senioren in Buhan. Es ist zum Verzweifeln.

Jetzt kommen schon die großen Scharen zu uns und wir könnten was draus machen. Nur passiert nicht viel. Diese Leute müßten dringend integriert und in Arbeit gebracht werden um das Problem zu lösen. Stattdessen haben wir hier eine Neiddebatte.

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Ich weiß nicht, ob mein Wissen dazu für deine Hausaufgaben reicht.

Hitler hat aus dem gescheiterten Putsch gelernt, dass man so in einer Demokratie nicht zielführend weiterkommt. Er entschloss sich daher, sich in ein hohes Amt wählen zu lassen und kandidierte als Reichskanzler.

Zu dem Zweck versprach er (außer dem Kommunisten) allen Wählergruppen alles, was sie hören wollten. Gleichzeitig schürrte er Ängste, von denen er die Errettung anbot.

Die Lüge kommt angeflogen und die Wahrheit humpelt hinterher. (Man reiste per Flugzeug zu den Veranstaltungen an,) Bis die Opposition diese dreisten Versprechen und Lügen gerade gerückt hatte, war es schon passiert. Hitler war gewählt worden. Schon während des Wahlkampfes wurden besonders starke Gegener bedroht und es war nicht gesund für sie offen gegen die Nazis zu sein. Berühmte Persönlichkeiten der Zeit fungierten als Fürsprecher. Nach der Wahl verschwanden diese jedoch in der Bedeutungslosigkeit. Man beging Ämterhäufung und schaffte die Demokratie ab. Das war dann das Ende des Experimentes: Weimarer Republik.

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Bei dem Thema ist so gut wie alles möglich.

Ich erlebte schon Eltern mit dem größten Dummdödel als Kind und die überlegten ernsthaft, ob der später mal Arzt oder Rechtsanwalt werden soll. Der Nachwuchs hing völlig apathisch in seinem Schaukelstuhl und jeder sah auf 10 m, dass "kein Licht bei ihm an war". Daneben spielte die gleichalte Cousine. Aber die Eltern ignorierten das so gut sie konnten: "Das verwächst sich noch ...!" In Kindergarten und Grundschule kam der arme Junge kaum mit. Er ging dann auch mit 18 Jahren aus der 6. oder 7. Klasse ab, nachdem er 4 x (2 x Grundschule + 2x Hauptschule) sitzen geblieben war. Auf einer entsprechenenden Förderschule wäre er bestimmt glücklicher gewesen. Aber die war für die Eltern undenkbar: "Unser Junge ist doch nicht doof!"

Was macht das mit einen Kind, wenn es nie gelobt wird und immer nur hört: "Gib dir mehr Mühe, es reicht nicht!" ?

Die Mutter des größten Störenfriedes in der Klasse behauptet oft, ihr Kind würde nur stören, weil es unterfordert ist. Kein Gedanke daran, dass er überfordert sein könnte.

Die Eltern lieben ihr Kind einfach. Und keiner mag offen sagen, dass er ein "Problemkind" hat oder eines mit geringerer Intelligenz. Das Geprotze geht doch schon in der Krabbelgruppe los: "Kann deiner noch nicht sprechen? Unser kann ..." Verdrängung kann auch aus Liebe oder Unwissenheit geschehen.

Schüchternheit finde ich erst einmal nicht schlimm. Verhaltensauffällig kann alles bedeuten, auch schlechtes Benehmen und "Trauma" ist eine ärztliche Diagnose.

Von den gleichen Kind könnte man auch denken, es ist introvertiert und zurückhaltend. Ein Glas ist halb voll oder halb leer. Wenn nicht eine gute Freundin oder ein Arzt klare Worte ausspricht, kann man sich prima was vormachen, für seine kleine, heile Welt.

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Die ganz frühen Sprachen waren Bilderschrift. Nur begrenzt die den Schreiber. Daher stieg man darauf um zwar weiter Bilder zu malen, meinte aber nicht unbedingt das Dargestellte, sondern nur die damit verbundenen Anfangssilben (Hieroglyphen). Das schrumpfte später ein, auf den ersten Buchstaben. Und selbst dieser Buchstabe wurde später vereinfacht, zumindest im arabischen Sprachraum. Daraus entstand unser heutiges Alphabet.

https://www.geo.de/magazine/geo-epoche-kollektion/19064-rtkl-hieroglyphen-das-alphabet-der-aegypter-und-wie-es-zu-lesen

Jetzt musste man nur noch die entsprechende Sprache können. Da halfen einem Fundstücke, die mehrsprachig waren, bzw. Übersetzungen (z. B. Stein von Rosetta).

Inzwischen hat man gemerkt, dass das super mit KI funktioniert.

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Renn ... so schnell du kannst und so weit du kannst. Du glaubst doch nicht im Ernst, dass der vernüftiger wird oder sich bessert?

Bring schon mal wichtige Unterlagen und Papiere in Sicherheit. Wenn es zum großen Knall kommt, dann ist das Wichtigste schon mal gesichert. Es ist nicht gesagt, dass so ein Ego mit einer Trennung klar kommt. Wenn doch, dann schadet es nicht.

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Weil dem Staat sonst zu viele Steuern entgehen und Verbrechern es zu leicht gemacht wird.

Beispiel: In den Zeiten, als das Meldegesetz gelockert war sind zu viele Schuldner vor ihren Gläubigern verschwunden. Die hatten echte Probleme die noch vor Ablauf der Verjährung zu stellen und zur Kasse zu bitten.

Hinzu kommt, dass die Illegalen im Land Arbeit suchen. Von Irgendwas müssen sie ja leben. Das drückt die Löhne und sorgt für prekäre Arbeitsbedingungen. Wenn Arbeitsplatz, Abgaben und Wohnadresse verknüpft sind, beugt das dem vor. Denke mal an den Fall Tönnies.

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Klar bin ich dafür.

Alles was die Ukrainer schaffen, müssen wir nicht machen. Die halten ihren Kopf für die Demokratie in Europa hin. Ein Sieg der Ukraine verhindert womöglich, dass mein Mann und mein Sohn in den Krieg ziehen müssen. Putin ist noch lange nicht satt.

Ich würde denen noch viel mehr liefern. Natürlich hoffe ich, dass sie sich später an "die Freunde in der Not erinnern" und beim Wiederaufbau der Ukraine viele Aufträge und Bodenschätze nach Deutschland vergeben. Nach dem Brexit ein guter Ersatz für Großbritannien.

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