Was hat Marie Antoinette gutes getan?

6 Antworten

Bei einem Theaterbesuch kurz nach der Halsbandaffäre wurde sie vom
Publikum ausgebuht – nun erst wurde ihr klar, was sich über Monate und
Jahre an Hass und Feindschaft gegenüber dem Herrscherhaus beim Volke
aufgestaut hatte. Sie war nun bereit, ihren Lebensstil zu ändern, und
verzichtete auf kostspielige Annehmlichkeiten.
Es gab keine Hasardspiele mehr in ihren Salons, Günstlinge in Trianon verloren ihre Positionen. Sie mied das Theater, Bälle und Empfänge. Sie zog sich in den Kreis ihrer Familie zurück, wo sie sich mit den Kindern beschäftigte, und
versuchte ein neues, stilleres Leben zu führen. Diese Einsicht kam
jedoch zu spät.

https://de.wikipedia.org/wiki/Marie_Antoinette#K.C3.B6nigin_von_Frankreich

- sie war charmant, sie war hübsch und konnte neben ihrem eher unbeholfenen Mann gut repräsentieren, aber klug war sie nicht besonders.

- sie war sehr musikalisch

- Anders als viele hochadelige Damen kümmerte sie sich selbst liebevoll um ihre Kinder, statt die Erziehung Gouvernanten zu überlassen.

http://geschichte-wissen.de/blog/marie-antoinette-frankreichs-letzte-koenigin/

Die Frage, was sie gutes getan hat. Charmant zu sein, ist ja eher keine gute Tat. Sich um die eigenen Kinder zu kümmern wohl auch eher nicht.

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Naja, angeblich sollte sie mit einem schiff aus frankreich in die usa fliehen, die flucht ist fehlgeschlagen und das schiff ist ohne sie in die usa gefahren, an bord waren aber ihre katzen, diese sollen die vorfahren der amerikanischen main coon gewesen sein! Ob es was gutes war, für katzenfreunde bestimmt xD

Okay Danke ich habe nur schlechtes herausgefunden-.-

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ja, ich habe damals in geschi auch nix gutes von ihr gehört, aber eins weiß ich, der spruch von ihr "wenn die bauern kein brot mehr haben, warum essen die nicht einfach kuchen" ist wohl frei erfunden....

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@Lazybear

Die Rehabilitierung von Marie Antoinette wird wohl noch 100 Jahre brauchen. 

Als Ausländerin im krisengebeutelten Frankreich hatte das " Habsburger-Mädchen" keinen leichten Stand. Für die Zeitungs- Karikaturisten war sie ein permanentes Opferlamm. Die sauberen Herrn Revolutionäre hatte leichtes Spiel, auch ihr einen Schauprozess zu machen mit derart wahnwitzigen Anschuldigungen, die einfach nur zum kotzen sind. Unzucht mit dem eigenen Sohn ........

Die grölende Meute unter der Guillotine war nur der Schlußpunkt dieser grauslichen Inszenierung. 

Das Zitat mit Kuchen essen statt Brot was nicht von Marie Antoinette, sondern eine Buchzeile von dem Sozialutopisten Rousseau, schon Jahre vorher. 

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