Was fehlt euch in dieser modernen Welt?

67 Antworten

Wenn ich an früher denke - 80er/ 90er und 70er aus Fernsehserien und Fotos - dann sehe ich eine einfachere Welt, in der man nicht so viel wusste wie heute, weniger Informationsmöglichkeiten hatte und damit auch weniger Werbung ausgesetzt war.

Das, was man privat tat, tat man zwar manchmal unter dem Druck der Nachbarschaft - es gab vorgegebene Zeiten zum Essen und Vorgaben, was wann gegessen werden "durfte" und wenn man abwich, wurde man komisch angesehen - aber meistens nur für sich. Man hatte wohl mal gehört, dass man dies und jenes tun könnte (Trends: Hobbys, Urlaub, Spiele), aber das tat man dann für sich und entschied selbst, wie weit man gehen wollte.

Heute ist alles normiert und man wird getrieben, sich anzustrengen. Man kann nicht einfach langsam Fotografieren lernen, man muss sofort alle möglichen Fachbegriffe lernen, um mit Menschen in Foren kommunizierne zu können, wird zum Kauf teurer Ausrüstung gedrängt und dann zum Arbeiten an besseren Bildern.

Ich denke, das war früher anders, weil man nicht so viele Vergleichsmöglichkeiten und keine "Likes" hatte. Man war mit dem wenigen zufrieden, das man hatte und konnte, man war auf kleine Leistungen stolz (mein erstes Foto ohne Flares,  zum Beispiel, wie immer die früher genannt wurden), während man heute hart an der ersten Anerkennung arbeitet (negatives Feedback an Anfänger, egal in welchem Bereich, ist in Foren Standard).

Alles muss heute schneller, höher, besser sein.

Als Kind hatte ich einen Wellensittich, las dann ein Buch, wollte einen zweiten, las weiter, wolte und kaufte einen größeren Käfig, war stolz darauf, dass meine Vögel ganztägigen Freiflug bekamen. Heute ist oft schon das Vogelzimmer zu klein und schon vor der Anschaffung wird man mit Vorgaben bombardiert, so dass viele Tierhalter statt Spaß am (Zusammenleben mit dem) Tier vor allem Stress haben, weil sich die Auflagen immer weiter erhöhen. Da kauft man einen 80 cm breiten Wellensittichkäfig und freut sich. Dann hört man, das sei "viel zu klein", der Käfig müsse einen Meter breit sein, also macht man sich Gewissensbisse und kauft dann doch den ein Meter breiten Käfig und freut sich. Dann kommt die nächste Vorgabe, jetzt muss er 1,20 m breit sein. Aaaargh! Schon wieder ist man der "Tierquäler", der seine armen Vögel im zu kleinen Käfig hält!

Diese Probleme, diesen Druck im Privatleben gab es früher eher nicht. Ich hatte den "großen" Käfig (60 cm breit, 70 cm hoch) und meine Vögel den ganztägigen Freiflug im Kinderzimmer, meine Freundin hatte einen Einzelvogel - okay, schade - in einem absurd winzigen Käfig (heute wäre eine Transportbox fast größer), aber der Vogel hatte ganztätigen Freiflug in der gesamten Wohnung. Wir haben nie überlegt, wer dem Vogel ein besseres Leben bieten konnte. Das ist heute - wenn man sich in Foren bewegt - oft anders.

Auch hatte man Sachen viel länger, die wurden einmal sehr teuer gekauft (Videorekoreder für 1000 DM?!?!) und so lange behalten, bis sie kaputt waren, meist über 10 Jahre, oft Jahrzehnte (40jähriger Fernseher in der Verwnadtschaft, der noch funktioniert). Nachkaufen, updaten war für die meisten eher kein Thema. Allerdings wurde einmal im Jahrzehnt die Mode gewechselt, und dann musste man neue Möbel kaufen und renovieren, wenn man mithalten wollte.


Also war fehlt: Gelassenheit beim Hobby, beim Kaufen, beim Leben, Ruhe, Langsamkeit, Kommunikation und Freunde - vor allem online - ohne Stress, Vergleich, Gruppendruck. Zufriedenheit mit dem, was man hat. Die Möglichkeit zu sagen, ich habe ein 10 Jahre altes Handy das noch gute Dienste leistet (tatsächlich wird die Wahrscheinlichkeit dafür immer keiner, die Lebenszeit der Geräte immer kürzer).

Die Zeit etwas Neues - ein Produkt, ein Hobby, einen Film, ein Buch - zu genießen, bevor man es ersetzen muss, erweitern, der Trend vorbei ist.

Sich selbst definieren zu können, ohne in eine Gruppe passen zu müssen (ich lebe teilweise vegan, teils vegetarisch, fotografiere, treibe etwas Sport, halte Haustiere etc. - bin aber für keine Gruppe gut genug, da ich nicht ausreichend Energie, Geld und Lebenszeit nur in diese eine Sache stecke und mich dafür nicht finanziell oder räumlich oder zeitlich einschränken möchte). Ich möchte selbst definieren, wie ich das Hobby Fotografie betreibe, ohne dass mir jemand sagt, wann ich von ihm als passionierter Hobbyfotograf angesehen werde. Ich möchte nicht hetzen müssen, um besser zu werden, um Anerkennung zu bekommen. Ich möchte keine Bilder aufnehmen müssen, die anderen gefallen, weil mein Geschmack zu schlecht ist. Ich möchte mir nicht sagen lassen, dass meine Bilder langweilig oder nichtssagend sind oder "schon 100 mal gesehen" wurden. Ich möchte stolz auf meine Bilder sein, vor allem, wenn mir zum ersten Mal etwas gelingt, auch wenn andere das schon lange vor mir besser gemacht haben.

Ich möchte eine langweilige Wiese fotografieren dürfen, die ich in der Abendsonne schön fand, ohne mir sagen lassen zu müssen, dass das schmalzig, langweilig und uninteressant ist oder gar beantworten zu müssen, was anderen das Bild "sagen soll".

Ich möchte mich nicht von anderen hetzen und verunsichern lassen!!!

Ich möchte selbst entscheiden, was ich wie womit in welchem Tempo mache und TROTZDEM stolz darauf sein dürfen und TROTZDEM jemanden finden, mit dem ich darüber reden kann (früher wären das die Freunde oder Nachbarn gewesen, die nicht fotografieren und nicht überkritisch sind).

Ich möchte Leute einladen können, ohne vorher bei chefkoch die "Pefektes Dinner"-Threads gelesen zu haben, in denen alles noch so erdenkliche kritisiert wurde, so dass ich mich nun meiner mangelnden Haute-cuisine-Fähigkeiten schäme und sie lieber keinem präsentiere.

Ich möchte halbe Sachen machen dürfen und mich daran freuen.

Ich möchte nicht immer Hochleistung bringen müssen, nicht immer das Neuste und Beste haben müssen, nicht erst über Dinge reden dürfen, wenn sie perfekt sind, auch stolz auf kleine Leistungen sein dürfen, die für mich ein großer Schritt waren, für andere aber nicht. Ich möchte meine Meinung sagen können, ohne auf Trends oder Political Correctness achten zu müssen, ohne mich selbst zensieren zu müssen. Ich möchte Fehler machen dürfen, ohne dass andere sich darüber im Internet auslassen. Ich möchte kritisch über bekannte Blogger etc. reden dürfen, die eine Art Kult aufbauen, in dem Anhänger ausschließlich vorgegebene Meinungen wiederkauen "dürfen", ohne von dieser Gruppe gemobbt zu werden. 

Ich möchte raus gehen dürfen, ohne einen perfekten Körper zu haben und ohne mich dafür zu schämen (das war früher auch schon so, der Druck ist aber heute ggf. größer, weil das Thema über Fotos und Berichte auch online mit einem größeren Publikum diskutiert werden kann).

Ich möchte einkaufen gehen können, ohne alles auf verstecke Zutaten prüfen zu müssen und ohne mich vor anderen für meine Auswahl rechtfertigen zu müssen (vegan, lokal, saisonal, mit Konservierungsstoffen, zuckerhaltig, wie viel Verpackungsmüll, Fertiggericht, wo hergestellt, was unterstützt man da etc.pp).

Ich möchte den Alltag ohne Sorge durchleben können, etwas falsch zu machen, auf das mich jemand hinweisen, das jemand anstößig finden könnte. Kürzlich las ich einen Thread in einem Haarforum: "Blumen im Haar". Viele stellten tolle Fotos von ihren Frisuren mit Blumen ein. Ich war begeistert und überlegte, so etwas auch mal zu probieren, bis eine schrieb, sie würde so etwas nicht machen, nicht mit getöteten Wesen im Haar rumlaufne und für ein paar schönen Momente und Befriedigung der Eitelkeit töten. Aaaaarrrrrggghhh! Uuuuund schon wars wieder vorbei mit der Begeisterung!

So etwas würde ich gern seltener erleben.

Ich möchte Geld ausgeben können (Produkte, Dienstleistungen) ohne zu fürchten oder zu wissen, das ich übers Ohr gehauen werde, der Preis zu hoch sein wird, das Produkt schlecht oder die Dienstleistung mangelhaft und der Verkäufer ggf. über mich lacht. Ich möchte nicht immer wieder Angst vor Produktmängeln und Mängeln bei Dienstleistungen haben, nicht mit dem Wissen leben, dass viele einen ausnehmen, wo sie können (angefeuert durch die ganzen Berichte über Betrugsmöglichkeiten). Früher passierte das auch, aber es war einem weniger bewusst und man war damit meist glücklicher!

Ich möchte nicht leben mit dem Bewusstsein, nie alles richtig machen zu können und mit jeder Entscheidung jemandem zu schaden oder den Ansprüchen einer Gruppe nicht zu genügen.


Ohje WoT

"Das, was man privat tat, tat man zwar manchmal unter dem Druck der Nachbarschaft"

"Heute ist alles normiert"

Wie du schon geschrieben hast, wurde das früher durch die Nachbarschaft angestrebt. Also eigentlich keine wirkliche Verbesserung, aber auch keine Verschlechterung.

"Man kann nicht einfach langsam Fotografieren lernen, man muss sofort alle möglichen Fachbegriffe lernen, um mit Menschen in Foren
kommunizierne zu können, wird zum Kauf teurer Ausrüstung gedrängt und dann zum Arbeiten an besseren Bildern."

Da sind mehrere Dinge. Zum einen MUSST du nicht in Foren nachfragen. Gleichsam musst du nicht alle Fachbegriffe draufhaben (meine bisherige Erfahrung war eher, dass einem auch mal Begriffe erklärt wurden). Was man jedoch haben sollte, wenn man an einem Forum teilnimmt sind gewisse Grundbegriffe.

Ebenfalls musst du keine teure Ausrüstung kaufen. Du KANNST es. Es wird dir vll. auch GERATEN, die Entscheidung ist aber am Ende deine.

tl;dr: Du kannst so schnell an dir arbeiten, wie DU es willst.

"Ich denke, das war früher anders, weil man nicht so viele Vergleichsmöglichkeiten und keine "Likes" hatte."

Auch hier wieder: Wozu auf Likes achten oder seine Fotos irgendwo hochladen, wo es sowas gibt? Du könntest selbst damit zu frieden sein, aber willst es ja anscheinend nicht.

"Man war mit dem wenigen zufrieden, das man hatte und konnte, man war auf kleine Leistungen stolz (mein erstes Foto ohne Flares,  zum Beispiel, wie immer die früher genannt wurden), während man heute hart an der ersten Anerkennung arbeitet (negatives Feedback an Anfänger, egal in welchem Bereich, ist in Foren Standard)."

Das eine ist halt das, was man über sich selbst denkt, das andere was Außenstehende über einen denken. An ersterem ist man selbst schuld an letzterem ist die Entscheidung Schuld alles zu veröffentlichen.

Davon mal ganz ab, dass der Ton im Internet eh etwas harsch ist, man also lieber eine dicke Haut haben sollte.

"Diese Probleme, diesen Druck im Privatleben gab es früher eher nicht."

Früher konnte man auch noch ganz legal Tiere privat schlachten. Ob die leiden oder nicht hat halt niemanden wirklich interessiert.

Irgendwann wurden halt die Tierschutzrechte angezogen, was ich selbst nicht so übel finde. Vögel mit Freiflug haben ja eh genug Raum.

"(ich lebe teilweise vegan, teils vegetarisch"

Da würd mich das Wie jetzt einfach mal interessieren :/

"Ich möchte stolz auf meine Bilder sein, vor allem, wenn mir zum ersten Mal etwas gelingt, auch wenn andere das schon lange vor mir besser
gemacht haben."

Dann sei DU stolz auf dich. Warum beziehst du deinen Stolz nur von Außenstehenden (zumindest macht es mir den Eindruck). Du makelst dieses Thema immer wieder an, aber eig. ist die Lösung einfach. Hab genug Selbstbewusstsein und sei Stolz drauf.

"Ich möchte Leute einladen können, ohne vorher bei chefkoch die "Pefektes Dinner"-Threads gelesen zu haben, in denen alles noch so erdenkliche kritisiert wurde, so dass ich mich nun meiner mangelnden Haute-cuisine-Fähigkeiten schäme und sie lieber keinem präsentiere."

Keine Ahnung wie das bei dir abläuft, aber bei mir im Freundeskreis ist es meist so, dass jmd. den Vorschlag macht was zu kochen, dann trifft man sich, kauft gemeinsam ein und kocht dann.

Solange das Endresultat annehmbar schmeckt ist doch alles in Ordnung.

"So etwas würde ich gern seltener erleben."

Ein weiteres Problem. Du möchtest dass du alles frei sagen darfst, ohne Political Correctness oder Trends. Gleichzeitig willst du aber nicht, dass andere ihre Meinungen veröffentlichen.

Wer "A" sagt muss auch "B" sagen, wie ein Sprichwort so schön sagt.



Insgesamt ein großer Rat: Sieh zu dass DU stolz auf dich bist, mach was DU willst und wenn du dich dadurch unbeliebt machst, dann ignorier es einfach.

Nach dem Beitrag bist die Hauptbarriere du selbst. DU stellst dir Beine.

Und um noch ein Beispiel zu geben: Mir egal, ob dir meine Aussage gefällt, ich sehe sie dennoch als richtig an.

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Mir perönlich fehlt Akzeptanz.
Und zwar nicht nur von anderen (Relegion etc.) sondern auch von sich selbst. Heutzutage kommt es mir oft so vor als wäre man nicht genug. Jemand der bewusst eine Ausbildung macht und nicht studieren geht wird oft schräg angekuckt.
Es wird von einem immer erwartet mehr zu machen immer der Beste zu sein, auch wenn einem das vielleicht gar nicht liegt, dass finde ich schade. Gerade in einer so weit entwickelten Gesellschaft, sollte es eigentlich jedem möglich sein er selbst zu sein, ohne ständig das Gefühl zu haben sich selbst beweisen zu müssen. Denn dadurch verlieren wir oft ein groß Teil unsers Lebenswert meiner Meinung nach.
Die beste Bildung und das meiste Geld machen nicht glücklich, sondern sich selbst ausleben zu können.

Liebe Grüße
May :)

Was mir oft fehlt ist Tiefe. Ich habe das Gefühl, von vielen oberflächligen Menschen umgeben zu sein. Jeder hetzt nur noch umher, auf der Suche nach Perfektion. Die Wenigstens können sich, mit dem was sie haben, glücklich schätzen. Freunde und Beziehungspartner werden schnell und oft gewechselt (zumindest erlebe ich das bei den Menschen in meinem Alter). Ich erlebe oft, dass Menschen über das Internet kommunizieren aber sich bei realen Begegnungen nichts zu sagen haben. Desweiteren stört mich der Leistungsdruck in unserer Gesellschaft, sowohl in der Schule, als auch in der Arbeitswelt. Wir gehen zur Schule (viel Stress und wenig Zeit), danach üben wir einen Beruf aus (viel Stress, wenig Zeit), bis wir alt sind. Dann ist das Leben so gut wie vorbei und man hat meist nicht viel getan, außer Geld zu verdienen. Wäre es nicht schön, ein Leben zu haben, von welchem man nicht Urlaub bräuchte? Und zu guter Letzt, würde ich mir ein wenig mehr Nächstenliebe bzw. - verständnis wüschen.

Mir fehlt die Natur. Ich liebe es im Wald etc. zu sein. Ich finde es unglaublich wunderschön und friedlich, aber es ist so schwierig einen Ort zu finden, wo keine Menschen sin, keine Zivilisation oder es von Menschen erschaffen/bearbeitet wurde, und das finde ich schrecklich. Oder Orte wo mein meilenweit nur Natur sieht, nur Geräusche der Natur, sonst nichts. Ich finde das wirklich extrem tragisch.

Hallo, 

schöne Frage! :) 

Ich finde es schade, dass viele Menschen mehr Zeit damit verbringen zu arbeiten als mit der Familie Zeit zu verbringen. Ihnen fehlt mehr Zeit. Und das soll dann evtl noch bis zum 70igsten Lebensjahr gehen. Wo bleibt da Freizeit zum genießen? Wo bleibt da Gerechtigkeit? Das Arbeitssystem stört mich am meisten in Deutschland. 

Die Welt braucht auf jeden Fall Frieden. Es vergeht kein Tag, wo irgendwo massig Gewalt ausgeübt werden und unschuldige Menschen und Tiere sterben. Es ist schon so normal geworden, dass es irgendwie kaum noch einen juckt bzw. sich kaum noch ein Mensch über die Grausamkeit wundert. Ich denke den absoluten Weltfrieden wird es nie geben. Da es immer irgendwo dumme Menschen gibt, die andere, sich selbst und irgendwann die ganze Welt kaputt machen. 

Mit freundlichen Grüßen

VanyVeggie

Friedrich Nietsche sagte einmal: "Wer von seinem Tag nicht zwei Drittel für sich selbst hat, ist ein Sklave."

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@peace1287

Nun ja. Und so dumm wie es klingen mag, aber Weltfrieden ist nur eine Utopie! Welche auf unserem Planeten wohl niemals zur Realität wird. Aber ist ja auch klar. Mit Frieden, Wohltätigkeit und Sozialer Gerechtigkeit, lässt sich auch Kein Profit verdienen... Der Kapitalismus zeigt sich längst in seiner Pervertierten Form.

Aber solange Menschen einen Nutzen davon haben und Reichtum mit Macht gleichgesetzt wird, gibt es wohl kaum eine Chance, dass diese Spezies zu einer Sozial - Intellektuellen und Sozial aggierenden Spezies wird.. 

Traurig, aber leider Realität auf unserem Planeten...

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Wir Menschen hätten die Möglichkeit von Heute auf Morgen den Himmel auf Erden zu erleben, aber wie schon gesagt ist die Menschheit als Kollektiv zu verblendet dafür.

Es ist daher viel Aufklärung in Verbindung mit Geduld, Akzeptanz und Verständnis nötig. Und das wichtigste und nötigste: Ganz viel Liebe, im besten Fall im Übermaß. So würde sich denke ich mal nach und nach alles wandeln lassen und ein Weltfrieden wäre definitiv möglich.

Also finde ich es etwas Schade zu sagen, dass es niemals so sein wird, denn die Hoffnung ist in diesem Fall unabdingbar. Man sollte die Menschheit als kleines Kind sehen, dass sich erst noch entwickeln muss. Und diese Entwicklung sollten so viele wie nur möglich unterstützen und in die richtige Richtung lenken.
Dazu gehört aber die Hoffnung in diese Sache und alles dazugehörige.

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