Was bedeutet Fitness für euch persönlich?

22 Antworten

Für mich bedeutet aktives Sporttreiben Lebensinhalt.

Ich bin der Ansicht, dass ich so am besten körperlichen und geistigen Verfallserscheinungen entgegenwirken kann.

Wenn ich mich so in meinem Umfeld umgucke, stecke ich ich viele jüngere Mitmenschen in Sachen Fitness - gleichgültg ob Ausdauer oder Kraft - locker in die Tasche.

Ohne Sport ist für mich ein Dasein nicht vorstellbar. Dabei komme ich regelmäßig auf ca. 10 ... 14 Wochenstunden.

Dabei lege ich ausdrücklich Wert auf Vielseitigkeit.

Meine Präferenzen sind:

- sportiches Radfahren

- Fahrradergometerprogramme

- Step-Aerobic

- Krafttraining (in Analogie zu Crossfit)

- Schach

Günter

@GuenterLeipzig: Ich finde es wirklich sehr schön, dass du aktives Sporttreiben mit sprachlichem Intellekt verbindet, sodass dieses längst eingeprägte vorurteilbasierende Bild eines Sportlers der nichts im Kopf hat bei dir verschwindet. Ich denke über Sport ebenso wie du und besitze teilweise sogar regelrechte Antipathien gegenüber Leuten die sich über Sport lustig machen.

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Vitale Gesundheit, besseres Leben.

Ich weise starke ADHS-Symptomatik auf. Wenn ich nur für eine Weile einen faulen Lenz mache, steigere ich mich aufgrund von ADHS in eine Selbstmitleid Phase hinein.

Ich muss mich immer aktiv betätigen, oder es geht mir schlechter. Wenn ich 7xmal in der Woche Sport treibe fühle ich mich super! 

Wenn ich es nur 2xmal die Woche mache kommt diese Selbstmitleid Phase und ich komme ins Grübeln (nur wegen ADHS).

Fitness heisst außerdem für mich aus meiner Komfortzone auszutreten, (was ein geiles Gefühl ist) mein eigenes Projekt zu starten. Ich komme immer an meine eigenen Grenzen und lerne immer dazu (ich lerne richtig zu atmen, Multitasking, mich zu entspannen, Fokus usw.) Viele verbinden mit Fitness Krafttraining (was auch nicht falsch ist), aber es gibt noch mehr. Ausdauertraining, Yoga usw. gehört auch hinzu.

Ein großer Teil davon ist auch ausgewogene/gesunde Ernährung. Fitness ist körperliches sowie kognitives (geistiges) Wohlbefinden und senkt zugleich die Wahrscheinlichkeit an Herzinfarkte, sowie Adipositas (Fettleibigkeit) zu erkranken.

Fitness bedeutet für mich, dass man gezielt darauf hin arbeitet, seinen Körper fit und gesund zu halten, indem man regelmäßig Sport macht und dass man sich nicht gehen lässt.
Ich fahre dafür fast jeden Tag ein paar Kilometer Fahrrad, bzw. Ergometer, wenn das Wetter nicht stimmt und ich nicht raus will. Dann habe ich mir vorgenommen, alle paar Tage schwimmen zu gehen und zu joggen. Ansonsten mache ich nur meine Übungen (Krankengymnastik), die ich jeden Abend so eine halbe Stunde mache.
Ich will das jetzt so durchziehen, weil mein Körper nach einer OP ziemlich am Ende war und meine Muskeln und Ausdauer sich danach verabschiedet haben. Ich war daher sehr unfit und das gefiel mir nicht.

Hallo! Viele können das schon aus genetischen gründen nie erreichen - umso dankbarer bin ich : Ich habe mir die Kraft und Leistungsfähigkeit antrainiere können die ich mir gewünscht habe.

Und ich habe das Glück dass mir das Training Spaß macht

Ich wünsche Dir alles Gute.

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Viele Jahre Bundesliga Gewichtheben/Studium

also - sport hab ich schon immer gemacht - fussball, rad, tanzen (also im verein mit wettbewerben/auftritten). aber wies im leben is - iwann im joballtag lässt das alles nach und man hat keine zeit mehr. bürojob bedingt wurde mir dann empfohlen doch bissl fitness zu machen (verspannungen und co).

naja - hab ich vor 3-4 jahren angefangen - und mittlerweile hab ich meine trainingspläne, geh 4x die woche und mir fehlts richtig wenn ich mal ne woche im urlaub bin und nicht geh.

abgesehen davon dases mir auch besser geht und ich leistungsfähriger bin, man kann sich auch super abreagieren und lernt (wenn auch oft nur oberflächlich) neue leute kennen (grad in ner fremden stadt).

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