Warum sind Türken gegen ein Kurdistan aber unterstützen die Palästinenser, die genau das selbe versuchen in Israel wie die Kurden?

8 Antworten

1.Du kannst eigentlich nicht ganz sagen ,dass es beim Nahostkonflikt genauso ist,wie in der Türkei.
In der Türkei leben noch viele andere Mi derheiten,die Rechte auf ein Land hätten,wie z.b. die Armenier die eigentlich sogar länger als die Kurden in dem Land lebten.Die Kurden sind außerdem nicht nur in der Türkei sondern über mehrere Länder verteilt,was die Sache erschwert.
2.Die Türkei hat Palästina nicht immer unterstützt,erst in den letzten Jahrzehnten teilweise unter Erdoğan,davor waren sie enge Verbündete von Israel wie Aserbaidschan, da Palästina teilweise Armenien unterstützt und Armenien und die Türkei sind Staatsfeinde b.z.w waren es mal, trotzdem sind die Beziehungen sehr schlecht.
3.Die Türkei unterstützt Palästina schätze ich um etwas beliebter in der arabischen Welt zu werden , da die arabische Welt vor Jahrzehnten teilweise verhasst mit den "verwestlichten" Türken war und die Kurdensache beträfe die Turkei selber und Der Nahostkonflikt nicht.
Die Türkei müsste in diesem Fall kein Land abgeben.

und Palästinenser und Israelis haben beide ein Recht darauf in dem Land zu leben;da die Vorfahren von diesen Völkern;verschiedene semitische Stämme in diesem Land lebten und ansich im Nahem Osten.

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Kurden leben im Südosten länger als Armenier

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Schon wieder wiedersprechen sich Erdogan und seine Anhänger.

Ganz im Gegenteil. Es entlarvt sie

Reines Machtdenken. Man will die Regionalmacht werden.

Die Kurden könnten als Staat den Kurden, die auch Teile der Gebiete der Türkei wollen oder zumindest drt wohnen, Unterstützung gewähren, was man nicht will.

Die Kurden hat man nach dem 2. Weltkrieg schlichtweg einfach nur vergessen. Deswegen haben sie kein Staatsgebiet.

Die Türkei will sein Gebiet jedoch nicht aufteilen, also weg mit den Kurden. Die sind zwar auch Glaubensbrüder, spielt aber keine Rolle.

Kurdenstaat direkt vor der Haustür? Die könnten ja dann auch was von der Türkei wollen, geht also gar nicht.

Anders jedoch im Bereich Palästina. Da verbrüdert man sich mit den Palästinensern, um denen zu zeigen, wir sind eure Freunde. Zudem ist man ja Glaubensbruder.... (hier spielt das plötzlich eine Rolle). So gewinnt man Einfluss in dem Gebiet.

Das ist schon alles. Da gehts nur um Macht und Einfluss, mehr nicht. Sämtliche Prinzipen sind hierbei völlig Banane und sowas von egal, obwohl sie immer vorgeschoben werden.

Dabei geht es ganz einfach darum wem dieses Gebiet gehört.

Palestina Syrien Irak Ägypten und viele andere Länder gehörten zum osmanischen Reich. In jedem Land hat seine eigenes Volk gelebt also in Ägypten die Ägypter in Syrien die Syrer.

Aber regiert wurden alle von einem Gouverneur im Namen des osmanischen Staates.

Das ist der Grund warum die Türkei will das die Palestinenser ein eigenen Staat bekommen aber die Kurden keines.

Aus diesem Grund will die Türkei Assad stürzen und einen Gouverneur in Syrien der im Namen des türkischen Staates arbeitet.

Das selbe in Ägypten im balkan und überall da wo die Osmanen damals erobert haben.

Nur aus diesem Grund bildet die Türkei, der Türkei nahe stehende Syrer militärisch aus und schickt sie zusammen mit den türkischen Soldaten nach Syrien, und gewinnt Gebiete zurück, in welches sie die Flüchtlinge die die Türkei aufgenommen und versorgt hat wider zurück schickt.

Im Endeffekt ist das nicht türkischer Boden aber die Bevölkerung die da lebt ist der Türkei dankbar vertraut der Türkei und hat nix dagegen das sie durch einen Gouverneur regiert werden der der Türkei sehr nahe steht. Wie der Gouverneur von Californian zu Washington steht zum Beispiel.

Die selben Spiele spielen auch andere mächte in den Regionen. Die Gründe können hystorische sein oder wirtschaftliche oder auch andere weiß ich nicht.

Fakt ist wenn mehrere Parteien ein bestimmtes Gebiet haben wollen gibt es Krieg. Die Türkei will ein Palestina weil es die Kontrolle über das Gebiet haben will und steht zu den Palestinanser und Israel will die Kontrolle über ein Gebiet und unterstützen die Kurden und manipuliert sie genau wie die Türkei es auch tutim der Herr im Gebiet zu sein.

Das ist tatsächlich im ersten Moment ähnlich.

Es gab ein Gebiet, dass sich Palästina nannte, es gab aber nie ein zusammenhängedes Land Palästina mit etwa einem Volk oder einem Regenten. Man nennen mir mal den ersten Regenten (König oder so) von Palästina und schreibe mal "Paläsitnensisch" oder spreche so - oder nenne die Hauptstadt.

Dieses Gebiet Palästina wurde von vielen Gruppen erobert, regiert - und ein Teilgebiet davon war das Stammland der Juden (etwa Judäa, Samaria und andere Teile)

Dann folgte ne wechselhafte Geschichte (zu lang für hier) in der niicht mehr Araber dieses Land "besaßen". Aber, es lebten dort eben mehrheitlich Araber. Es lebten aber auch immer Juden dort, Christen, armenische Christen, SyroArmenier usw. - und man bemerkt direkt, da wird nie wirklich nur ein "Volk" benannt oder eine Volksgruppe.

Beim Teilungsplan der UN nahmen die Juden den Teilungsplan sofort an, Israel entstand, die Araber lehten sofort ab und beanspruchten Gesamt-Palästina.

Dass einige Araber Palästinenser genannt wurden später, hatte mit der PLO zu tun. Diese Palästinenser lebten in Israel, wurden teilweise vertrieben (durch jüdische untergrundorganisationen Irgun usw.) oder flohen, nämlich dann, als die Arabische Liga sich mit vielen arabischen Staaten daran machte, Israel zu überfallen, um alle Juden ins Meer zu treiben. Gelang bis heute nicht. Die Palästinenser sollen einen Staat bekommen, in gewissen Gebieten des ehemaligen Palästina.

Durch die staatsgründung Palästinas entstand übrigens auch Syrien, der LIbanon, Jordanien.

Die Kurden, die die älteste uns bekannte ehtnische Volksgruppe ist, die zwar zerstreut lebt, aber immer noch meist die selbe Kutlur, auch Sprache und andere Gemeinsamkeiten hat, die lebten ebenfalls in einem Gebiet, das damals noch nicht genau definiert war, für das es keine Grenzen gab.

Diese Teilgebiete waren auch in der Türkei zu finden, in Syrien im Irak.

Erdogan hat Angst, er müsste Gebiete abtreten und Erdogan will eher noch Teile von Syrien annektieren, denn Erdogan hat schon vor Jahren gesagt, dass syrische Gebiete, direkt nach der türkischen Grenze, eigentlich die Türkei seien. Das ist wohl so ein türkischer Eroberungsdrang - ähnlich wie bei Zypern oder den ehemals griechischen Gebieten, die sich die Jungtürken gekrallt hatten.

Syrien hat Angst, dass es die Gebiete verliert, wo viel Öl fließt und andere Bodenschätze vorhanden sind und das ist auch im Irak der Fall. Und auch der Iran verlöre Gebiete mit vielen Bodenschätzen.

Weiterhin sind die Kurden keine Musilme - das ist ein weiterer Umstand, weshalb sie den Kurden kein eigenes Land gönnen. Und ähnlich ist es in dem Fall mit Israel. Für die meisten Moslems sind alle Israelis Juden, unabhängig davon, ob das stimmt oder nicht.

Religionsfragen spielen leider da auch noch eine Rolle, nicht nur geostrategische oder finanzielle Punkte.

https://thumbs.dreamstime.com/b/kurdistan-politische-karte-der-kurdischen-l%C3%A4nder-74860412.jpg

"Die Kurden, die die älteste uns bekannte ethnische Volksgruppe ist,[...] " Großteil nur Müll. Lasst dich nicht von der Diaspora in DE täuschen. Die kurdische Diaspora ist soweit weg von der Realität entfernt in ihren Heimatländern. Die denken sich auch eine 4000 Jahre alte Kultur Geschichte aus mit Medern und Skhyten als legitime Vorfahren. Das Problem dabei ist die meisten glauben den scheiß obwohl es niemand erwiesen hat aber auch ABSOLUT NIEMAND und auch nicht tun wird weil es in so einer Zeit praktisch unmöglich ist. Das Volk ist durch Vertreibung anderer Völker entstanden. Ob es nun Assyrer, Armenier, Aramäer oder gar schiitische Turkmenen etc. völlig egal. Deswegen gibt es auch keine Einheitliche Sprache. Allgemein gibt es bei den Kurden auch Streitigkeiten wie bei den Arabern vor allem Glaubensstreitigkeiten ein gutes Beispiel sind die Jesiden. Frag einen Kurden aus Kars was er von Jesiden hält, der hält die für Feueranbeter- und Teufelsbeschwörer. Gleiches auch zwischen Sunniteschen Kurden und Alevitischen Kurden, außerdem ist der Großteil der Kurden doch muslimisch "Weiterhin sind die Kurden keine Muslime-[...]". Alles andere sind politische Interessen. Während die Amerikaner die Kurden ausnutzen als Deckmantel wir besiegen den IS als Vorwand obwohl sie ihn selbst erschaffen haben (USA = PKK YPG PYD SDF - ISİS) nur um an den Öl ran zu kommen setzt sich die Türkei an den Grenzen ein um ein Terrorstaat zu verhindern dazu gibt es dort den geringsten Öl wo sie sich aktuell gerade einsetzen. Wo Öl ist, ist auch der Amerikaner..

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Wie bitte? Kurden sind keine Muslime? Die Mehrheit der Kurden sind Muslime, auch in Syrien!

Widersprüchliches ist man aus den Mündern der herrschenden Clique in der Türkei gewohnt; darüber kann man sich schon fast nicht mehr wundern. Lügen, Verdrehungen und Widersprüche gehören zum System. Natürlich haben die Nachfahren der Anatolien (und andere Gebiete, u.a. Kurdistan/ West-Armenien) erobernden Turkvölker Angst, ein unabhängiges Kurdistan - egal in welchem der gegenwärtigen Staaten - könnte sie ebenfalls Türkisch-Kurdisten kosten.

Demgegenüber kann man schön über Palästina reden; hier geht es nicht um ein direkt benachbartes Gebiet.

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  1. Die Kurden dürfen frei leben in der Türkei, sie können wählen und gewählt werden. Kurdische Minister, Abgeordnete und gar Präsidenten gab und gibt es in der Türkei. Gab es jemals einen palästinensischen Präsidenten für Israel?
  2. Dürfen Palästinenser sich frei bewegen in Israel? Häuser kaufen bzw. wohnen wo sie möchten?
  3. Haben Palästinenser alle Bürgerrechte in Israel?

Kurden durften bis 2003 nicht ihre Sprache sprechen , Kultur ausleben oder sagen sie seien Kurden und bis heute gibt es Kurdisches Flaggen Verbot und nichtmal Autonomie für 18 Millionen Menschen. Einen kurdischen Präsidenten in der Türkei gab es nie

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