Warum ist bei diesen Trafo mehr als nur 4 Anschlusskontakte?

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Welche Seite entspricht denn der Beschreibung auf der Vorderseite mit den 230V?

Die Seite mit den zwei Kontakten ist die für die Stromaufnahme und die mit den vier ist der Ausgang oder der benötigte strom

7 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ein Trafo kann mehr als eine sekundäre Wicklung haben. Davon abgesehen wäre auch denkbar, dass die benachbarten Kontakte intern zusammengeschaltet sind, was man mit einem Multimeter und dem Durchgangsprüfer testen könnte. Im Zweifelsfall verwende nur einen mit Beschaltungsplan.

Das heißt so wie ich es jetzt verstanden habe dass beim Ausgang zweimal plus und zweimal minus ist und die nur zum testen da sind? Aber danke für die info

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@Snowdrake

Nein, es heißt, dass das das so sein KANN. Du musst es PRÜFEN. Übrigens spielen PLUS und MINUS beim Trafo keine Rolle. Ein Trafo arbeitet mit Wechselstrom.

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@Klappstuhl001

Stimmt da habe ich was verwechselt ich werde den schließlich mit einen Gleichrichter verbinden müssen dass dann am Ende auch Gleichstrom rauskommt der gebraucht wird danke!

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@Snowdrake

dann viel erfolg beim basteln.

immer dran denken, strom kann ganz viel aua machen .

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@Klappstuhl001

Ich bin mir der Gefahr bewusst und ja ich weiß wie sich sowas anfühlt zwar nicht über Herz oder Kopf aber Finger zu Finger ist auch schon eine Warnung und ich werde es auch nicht berühren wen es am Netz ist oder wahr wegen einer statischen Ladung

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@Snowdrake

Das heißt, dass eine Seite eben nicht nur einen sondern zwei Anschlusspins hat und das ist üblicherweise die Sekundärseite damit sich der Ausgangsstrom auf zwei Pins verteilt da nur ein Pin ggf. überlastet werden könnte. Mehr nicht! Ansonsten einfach mal messen, ob die Pärchen allpolig Durchgang zum anderen Pärchen haben - fertig!

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Entweder sind das zusätzliche Pins zum Anzapfen, oder es hat mehr Wicklungen auf der Sekundärseite, doch dann würde es auf dem Bauteil stehen, oder die Kontakte sind nicht belegt.

Multimeter nehmen und messen. Wenn du spätestens jetzt Fragen zum Messen hast, dann lass die Finger ganz von solchen Dingen.

Bitte folgende Dinge berücksichtigen:

  • Leiterplatte in geeignetes Gehäuse einbauen (Belüftung, Schutzart, isoliert oder geerdet, mechanisch stabil)
  • Leiterplatte geeignet entwerfen
  • Absicherungen primär und sekundär nicht vergessen (Brandschutz!)
  • Zugentlastungen berücksichtigen
  • geeignete Anschlusstechnik für die Leitungen einbauen

Bist du dir sicher, das so selbst herstellen zu wollen?

Ja das habe ich. der soll ja am Ende eine Menge Leds betreiben und der Lehrer meint ich solle 8 Leds in Reihe und die dann parralel schalten das ergibt Dann im Endeffekt 24 V Spannungstrom

Und ja ich bin mir sicher sowas selber zu machen da ich sowas gerne mache.

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Da besorgt man sich das Datenblatt des Herstellers und schaut mal drauf. Das Ergebnis sieht dann so aus:

(Quelle: block.eu)

Bleibt noch die Frage, wie Du mit der Wechselspannung eines 24V-Trafos eine gleichspannungsbetriebene LED-Wand speisen willst. Mal eben einen Brückengleichrichter dahintergeschaltet und... die LED fackeln ab!
Grob gerechnet kommen bei 24 V Wechselspannung am Engang hinter dem Gleichrichter 32,44 V Gleichspannung heraus.

Für 24 V Gleichspannung hinter dem Gleichrichter bräuchtest Du also einen Trafo, der 18 V Wechselspannung ausgibt.

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Kann ich dann aber einfach ein oder mehrere widerstände nehmen oder müsste ich für jedes bündel ein Widerstand nehmen?

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@Snowdrake

Verstehe ich Deine Frage nicht oder verstehst Du nicht, wie die Schaltung überhaupt funktionieren soll? Was soll denn da überhaupt wie betrieben werden? Welche "Bündel" meinst Du?
Gib mal ein paar Infos oder zeige Bilder oder den Schaltplan, damit man mal weiß, was das werden soll.

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@electrician

Mit bündel meine ich eine Reihenschaltung aus 8 Leds ond ob ich diese bündel mit ein Vorwiderstand betreiben muss oder ob es reicht die alle parralelgeschalteten Led reien mit insgesamt ein Vorwiderstand betretreinen kann und ich mache dann natürlich ein Gleichrichter noch ran

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@Snowdrake

JETZT habe ich's vielleicht kapiert.

Man kann beides machen und da ist dann auch die Ausgangsspannung von
32,44 V egal. Wichtig ist nur, dass man die überschüssige Spannung durch die Vorwiderstände kompensiert.
Üblich ist es, die LED in gleiche Stränge aufzuteilen und dann je Strang einen Vorwiderstand zu verwenden, damit man möglichst wenig Energie verbraucht. Dazu muss man aber erst einmal Betriebsspannung und Betriebsstrom der LED kennen.
Wenn Du z.B. LED mit 3 V/20 mA hast, so machen 8 LED in Reihe Sinn. Da müssen dann 8,44 V kompensiert werden. Das wäre ein Vorwiderstand mit rechnerisch 422 Ω/169 mW.
Je nach verwendeter Type kommt natürlich ein anderer Widerstandswert heraus.

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@electrician

Würdest Du bei dieser LED-Type alle LED parallel schalten, so benötigst Du je LED einen Vorwiderstand von 1472 Ω/589 mW.

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