Nein, wenn dann sollte man Alkohol trinken, und sich in positiver Weise mit Menschen abgeben.

Aber nicht allein, um etwas Negatives zu vergessen. Zuerst versagt die Selbstkontrolle, erst später setzt das Vergessen ein. Zwischen Ersterem und Zweitem, hat man womöglich plötzlich den höchst dummen Wunsch, sich umzubringen.

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Die zusätzliche Nennung der Nationalität macht bereits die Polizei im Polizeibericht. Den kann man regional (bundeslandweit?) sich selbst erlesen, und wird danach feststellen, dass viele Medien den, in ihren Meldungen darüber, oft 1:1 übernehmen. Und dabei rutscht dann auch die Nationalität meist mit durch.

Warum die Polizei das macht, hab ich irgendwo mal gelesen, aber wieder vergessen.

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Ganz so einfach ist es nicht. So weit es nicht teurer ist, bereiten sich vor allem kleinere und mittelgroße Firmen ein Stück weit schon auf die mögliche gesetzliche Zukunft vor. Das erkennt man manchmal an der Homogenisierung von Verpackungsmaterial (nur noch eine Plastikart) teils an der leichteren Trennbarkeit, z.B. von Papier und Plastikfolie. Auch habe ich inzwischen neuere Elektrogeräte (Fernseher) gesehen, die tatsächlich auf gute Zerlegbarkeit hin konstruiert schienen. Aber das ist natürlich noch viel zu wenig.

So meine ich, du hast grundsätzlich Recht. (Doch) diese Wirtschaftsform ist zuerst mal voll darauf ausgerichtet, mit so wenig wie möglich Kosten, möglichst hohe Gewinne zu erwirtschaften. Daran will auch Demokratie als Staatsform, gesetzlich verordnet nichts ändern, eher im Gegenteil. Allerdings, da es nicht festgeschrieben ist, ist das trotzdem "Verhandlungssache". Nötigerweise, da sich ohne Natur und sinnvolle Lebensbedingungen auch keine leistungsfähige Wirtschaft und damit auch der staatlich demokratische Einfluss nicht aufrecht erhalten lässt. Der ist ja auf eine funktionierende Gesellschaft aufgebaut, die sich auch selbst versorgen und gemeinschaftlich agieren kann.

Weinanbau in D gibt es u.a. deshalb, weil dieser W. ausreichend teuer verkauft werden kann, im Verhältnis zu den Produktionskosten und dem gewünschten, bzw. machbaren Gewinn.

Von diesem praktischen Beispiel aus stellt sich natürlich immer schnell die Frage, was machen diese Ex-Winzer dann, was machen wir Alle in einer ökologischeren Zukunft? Wo schränken wir uns ein, und wo ist Einschränkung und warum, gar nicht akzeptabel? Da landet man ja zur Zeit argumentativ konfrontiert immer noch in Lichtgeschwindigkeit bei "sollen wir wieder wie die Höhlenmenschen leben?". Und natürlich immer gefangen in der Realität und dem Gefühl, das auch unter kapitalistischen Verhältnissen mitmachen zu müssen. Wobei ich mir sicher bin, dass gar keine Veränderung, noch mehr Probleme und schlimmere Szenarien zulässt.

Meine Ansätze sind: Mindestens möglichst schamlos darüber reden, die Notwendigkeit so oft als möglich klar machen. Ist anstrengend, und bei der Betrachtung meines eigenen unperfekten, praktischen Verhaltens auch nicht so motivierend vorbildhaft, wie ich es selbst gern hätte.

Mich "sticht" übrigens noch viel deutlicher das Thema "Werbung". Aber auch das hängt höchst eng mit dieser Wirtschaftsform zusammen, bei der es bereits positiv besetz ist, wenn viel gearbeitet und gekauft wird, ohne Beachtung, ob die Produktion bzw. der Einsatz des Produktes sinnvoll ist. Diese Entscheidung überlässt man dem Nutzer, lediglich näher bestimmt durch Preis und praktischen Nutzen. Hintergründe zur Produktion und Nutzenanalysen sind kein Bestandteil der "Marktkommunikation". Sollen sie, traditionell, auch gar nicht sein.

Das wäre also durch eine (zwangsweise?) Einführung/Festlegung einer solchen zusätzlichen Kommunikation, ein Bestandteil, der nicht kapitalistisch förderlich wäre, im Sinne von "frei privaten Gewinn" erwirtschaften. (Auch) hier wäre es ein gesellschaftlicher Gewinn. Und den "darf" man nicht einfach so erwirtschaften, da ist festgelegt, das dass höchst demokratisch entschieden wird, und damit viel schwerfälliger und langsamer. Zumal die "Wirtschaftsseite" hier oft, trotzdem es sich um gesamtgesellschaftliche und nicht privatwirtschaftliche Belange geht, starkes Mitspracherecht und Mit-Entscheidungsgewalt. Als stünde sie außerhalb dieser demokratischen Gesellschaft.

Es gibt auch grundsätzliche Aussagen (nicht von mir) - Kapitalismus ist mit Umweltschutz nicht vereinbar.

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Als Ersttäterin jüngeren Alters bis etwa 25 Jahre, besteht wahrscheinlich die Möglichkeit die vom Gericht aufgebrummte Geldstrafe, falls es dazu kommt, in gemeinnützigen Arbeitsstunden abzuleisten. Die Strafe des Marktes (oft zwischen 50 und 100€) ist auf jeden Fall zu zahlen. Bei größeren finanziellen Problemen, in Absprache!, auch in 2-3 Raten.

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Ja, fair weil...

Erstens muss man mal unterscheiden zwischen "Arbeitslosengeld 1" und "Bürgergeld". Ersteres funktioniert ähnlich wie eine Versicherung, allerdings mit Mindestbeitragszeiten, man bezahlt also vorher anteilig dafür.

Das Zweite ist das "Arbeitslosengeld 2" heute "Bürgergeld". Das ist ein Grundexistenzsicherungsgeld für Leute, die noch nie gearbeitet haben, weil zu jung, oder anderweitig gerade ohne Arbeit und ohne Anrecht auf ALG1 sind.

Fair ist das ALG2 vor allem für die Leute, die arbeiten gehen. Es schützt(e) (bis zur Einführung des Mindestlohnes) davor, dass Leute völlig unterbezahlte Stellen annahmen, und damit das Lohnniveau für alle zu sehr gedrückt wurde. Seit Einführung des Mindestlohns garantiert es trotzdem noch, z.B. die Aufstockung des ALG1 auf mindestens ALG2, falls man zuvor bereits zu wenig verdient hat und die 60%/67% des Nettolohns dann nicht mehr ausreicht. Außerdem ist es mir persönlich lieber, wenn Leute, die warum auch immer, nicht arbeiten gehen, oder ausreichend verdienen, unterstützt werden, damit die Grundbedürfnisse nicht zu extrem starken Anreizen für Kriminalität werden (Raub, Einbruch, Diebstahl).

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Wenn ich das AZ recht deute, zeigt es dich als willigen, aber nicht besonders fähigen, Menschen, der kommunikativ nicht mal eine Notlüge anwendet, sondern sehr naiv agiert. (sorry!)

Als Arbeitgeber der dich am Fließband/Verpacker braucht, würde ich dich trotzdem, oder gerade deswegen, einstellen. Mit ~1 Monat Probezeit.

Wahrscheinlich läuft so was aber über Zeitarbeit, weil die viele offene Stellen kennen und verwalten, die du persönlich gar nicht im Netz findest, als Stellenangebot. Dafür kann ich dir nur sagen; Lass dich nur auf Arbeitsvermittler/Zeitarbeitsfirmen ein, die sich genau mit dir unterhalten und akzeptieren, was du nötig hast, und was für dich gar nicht geht.

Arbeiten, am gleichen Arbeitsplatz, bis zur Rente ist wahrscheinlich nur ein schöner Traum.

Steht eigentlich noch der Gedanke den Realschulabschluss zu machen? Vielleicht jetzt auch passend?

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Dazu bräuchte es marktreife Weiterentwicklungen im Akku-Bereich. Bisher ist die Schnellladefähigkeit von der Akku-Detail-Bauweise abhängig. Und die schneller Ladbaren sind offensichtlich teurer in der Produktion. (Eventuell bessere Materialen, schwerere-besser gekühlte Konstruktion, umfangreichere Einzelteilprüfungen) Die Ladeelektronik ist wesentlich weniger preisbestimmend.

Bei Weiterentwicklung im Bereich Akku kann es auch mal wieder zu einer völlig neuen Technlogie kommen. Es wird auf jeden Fall heftig dran geforscht und gibt auch immer mal wieder vielversprechende Nachrichten. Leichter, leistungsfähiger, sicherer, wären so Punkte, die auch finanziell lohnend sind, wenn man sie in Massenproduktion umsetzen kann.

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Unverarbeitete Traumata? Charkow bzw. Poltawa nebenan, war bekannt für die Erziehungslager Makarenkos. Aus diesen wiederum kamen die ersten Tschekisten der SU, der Vorläufer des KGB. Sozusagen Putins geistige Wiege. In Zusammenhang mit sehr einseitiger Geschichtsaufarbeitung nicht ganz unwahrscheinlich, irgend so ein unterbewusstes Ding....

Bitte nicht völlig ernst nehmen!

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In der größeren Stadt ist man ja oft bereits in einer 15-min Stadt.

Ansonsten sollten die Leute selbst versuchen, ihre Fahrzeiten möglichst kurz zu halten, einfach um mehr Freizeit und Erholung zu haben. Die meisten Kilometer summieren sich für Wege zur Arbeit und zurück. Ländlich können die Leute das m.E. nicht im Alleingang lösen. Und nur Vorschriften/Verbote dazu, würde dort einfach gefängnisartige Zustände bedeuten.

Freizeitmäßig hilft es, zu erkennen, das Erholung nicht abhängig ist von der Entfernung, die man von zu Hause erreicht hat.

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Für nur kurze Strecken, das blaue Damenrad von Rixe. Hat wenigstens Schutzblech und Licht und wird weniger wahrscheinlich geklaut weil kein MTB.

Aber auch das würde ich wegen der funktionsarmen aber schweren Federgabel eigentlich nicht kaufen.

Gar nicht gehen die beiden folgenden Räder, das schwarzgelbe MTB von 1989? und das Möchtegern-Fully in den schwarzbraunen Tönen. Beide Räder sind absoluter Neubauschrott und gebraucht zu pflegebedürftig für die miese Technik.

Das erste/letzte Rad ist für 35€ (hoffentlich) noch (technisch) ok, als Rad mit Kettenschaltung braucht es wesentlich mehr Pflege. Aber auch dort eine Sinnlos-Federgabel, die nur schwer ist, und schnell klapprig wird.

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Bis zum Alter von etwa 10 Jahren sind die eigenen Eltern die Personen, die man am wenigsten anzweifelt, und denen man grundhaft vertraut. Wenn es eine halbwegs funktionierende Familienbeziehung ist. Damit ist auch Kriktik seitens der Eltern besonders bedeutend. Eine Beleidigung seitens der Eltern wirkt natürlich noch mal härter, vor allem wenn es außer diesen, kaum weitere Vertrauenspersonen gibt.

Die Beleidigungen anderer Kinder steckt man besser weg, von denen ist auch die sonstige Einflussnahme auf das eigene Leben wesentlich geringer möglich.

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Na, die haben eben schon viiiiel Besseres erlebt. ;-)

Also was viele "Ossis" bestimmt demütigend finden, ist die ungleiche, allerdings "kapitalistisch marktangepasste" Bezahlung zwischen West- und Ostteil des Landes.

Die Firmen, die du da erwähnst, wurden nicht kritisiert dafür, dass sie sich ansiedeln, sondern eher dafür wo (Tesla/Wassermangel/Wasserschutzgebiet) und bei Intel wahrscheinlich für die Fördergelder, die da zugeschossen wurden, bei verhältnismäßig geringer Schaffung von Arbeitsplätzen.

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Da niemand weiter antworten mag; Zum Bild. Es ist ein sehr schön lebhaft wirkendes Bild von einem Fischerboot. Vor allem der Malstil mit den stark kontrastrierenden Linien sticht heraus. Mal etwas Einzigartiges unter diesen Motiven. Künstlerisch echt gut, thematisch leider etwas arm.

Die Signatur sagt mir auch nichts, Entzifferungsversuch H. Catelz.... bzw. Cateloni, Catelani... (Catelani ist für die Suche ungünstig, da gibts noch einen anderen, älteren Maler)

Geschätzt etwa 1940 bis 1970. Bestimmt verkäuflich für >250 bis 500€, größenabhängig. Wer so malt, von dem sollte eigentlich noch mehr im Netz zu finden sein, hab allerdings nichts gefunden.

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Das Bild ist vor höchstens 50 Jahren in diesen Rahmen gesetzt worden, der auch jünger ist, als er von vorn aussieht. (Nägel und Klammerung am Rahmen hinten, relativ grob verziert vorn)

Das Bild sieht für mich aus wie eine gute Kopie, die von 100 bis zu 130 Jahre alt, also etwas älter als der Rahmen ist. Das Original ist wahrscheinlich größer und hätte sicher auch einen passenden Rahmen.

Als Fälschung bezeichnet man so was erst, in Originalgröße, inklusive gefälschter Signatur.

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