Verstehen sich deutsche Doggen und französische Bulldoggen auf Dauer?

9 Antworten

Eine Idee, die richtig in die Hose gehen kann.

1. Bedeuten zwei Hunde nicht doppelte, sondern dreifache Arbeit. Du musst mit jedem Hund einzeln arbeiten und spazieren gehen, damit der erste Hund sich nicht vernachlässig fühlt und seinen Frust am zweiten auslässt und damit der zweite Hund eine Bindung zu Dir entwickelt und Dinge lernt, die der erste schon längst kann.

2. Musst Du zunächst mit dem Zweithund, dann mit beiden Hunden das Alleinsein komplett neu aufbauen. Ansonsten hast Du plötzlich einen Zweithund, der den Ersthund strubbelig macht, weil er nicht alleine sein kann, und damit ein doppeltes Problem. Das ist keine Sache von Wochen, sondern gerade mit einem Welpen als Zweithund eine Sache von Monaten.

3. Dass Hunde sich auf neutralem Boden gut verstehen oder dass ein Ersthund Besuchshunde mag bedeutet noch lange nicht, dass er auch einen Zweithund duldet. Wenn der Ersthund dazu neigt, Ressourcen zu verteidigen, kann es richtig problematisch werden. Bei gleichgeschlechtlichen Hunden kann es zudem zu Kämpfen mit Beschädigungsabsicht kommen, wenn die Chemie/ Führung nicht stimmt und der Zweithund in die Pubertät kommt.

4. Ein Zweithund sollte niemals für den Ersthund angeschafft werden. Dass zwei Hunde, die unter einem Dach leben, beste Freunde werden, kann passieren, aber ist nicht die Regel. Es ist gut möglich, dass Du Deine Hunde trennen musst, während Du weg bist, weil sie sich nicht gut genug verstehen und Raufereien drohen, wenn sie alleine sind. Dann hast Du Dein vormals einfaches Problem verdoppelt.

5. Mir wäre der Größenunterschied zwischen den beiden Rassen zu heftig. Wenn die Dogge den Zweithund maßregelt, kann das übel für ihn enden. Gleiches gilt für Spiel oder allgemeine Kommunikation zwischen den Hunden. Ich hätte da arge Bedenken, gerade wenn die Hunde alleine sind.

Alles in allem halte ich das, was Du planst, für eine ziemlich schlechte Idee. Such Dir eine Betreuung für den Hund.

Gerade wegen des größenunterschied und der Kommunikation frage ich doch gerade nach.
Denn das macht mir ein wenig sorge. Das ganze steht außerdem ja auch nicht fest. Ich habe erstmal nur nach Erfahrungen gefragt.
Aber auf jeden Fall danke für die Antwort!

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@Maggy1304

Wenn ein Zweithund ins Haus geholt werden soll, damit der Ersthund nicht so alleine ist, ist mein Eindruck, dass es an ganz grundsätzlichen Informationen zu diesem Thema fehlt. Die Rassewahl sollte ganz am Ende der Entscheidung stehen.

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Ein zweiter Hund hilft dem Ersthund nicht beim Alleinsein. Da musst du dafür sorgen, dass deine Doggenhündin nicht zu lange allein ist.

Grundsätzlich können sich alle Rassen miteinander verstehen, es gibt aber keine Garantien dafür.

Danke für die Antwort. Sie ist allerhöchstes 4,5 Stunden allein da wir in den Mittagspausen immer nach Hause kommen um mit ihr zu spielen oder ähnliches.
Sie hat auch ein großes Grundstück zum toben und kann jederzeit in einem beheizten Raum gehen, der mit decken, Kissen und einem Bett ausgestattet ist. Es ist auch kein Zwinger.

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damit sie den ganzen Tag nicht alleine ist.

dann wären 2 Hunde den ganzen Tag alleine und ohne Versorgung.

Leute die sowas mit Ihrem Gewissen vereinbaren können, sollten besser gar keinen Hund halten!

Besorgt Euch besser einen Hundesitter der sich in Eurer Abwesenheit um den Hund kümmert und ihn bespasst. Dieser würde dann sicherlich gern auch den zweiten Hund hüten!

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