Stimmt es wenn man Fremdgeht das die Schuld meistens an beiden liegt und die Beziehung sowieso schon kaputt ist?

Das Ergebnis basiert auf 23 Abstimmungen

NEIN 96%
JA 4%

17 Antworten

Von Experte Christina168 bestätigt
NEIN

Es ist eine klare Entscheidung fremd zu gehen und kein Versehen.

Es gibt Peronen mit einer starken Libido, die Versuchungen nicht widerstehen wollen und gerne mitnehmen, was sich bietet.

Da sind nicht Beide Schuld.

Danke für den ⭐ und alles Gute für Dich

0
NEIN

An fehlenden Kommunikation und einer unglücklichen Beziehung sind idR beide Schuld, oder sie sind einfach nicht kompatibel genug

Aber fremd zu gehen ist eine bewusste Entscheidung, die man auch einfach sein lassen kann, wenn man die Beziehung/den Partner respektieren

Die Person könnte sich auch einfach trennen und dann so viel Sex haben wie sie will

NEIN
Stimmt es wenn man Fremdgeht das die Schuld meistens an beiden liegt…?

Nö… Die „Schuld“ dafür wird nicht „immer“ von allen beiden „Beziehungsparts“ einer von Fremdgehereien, Iloyalitäten etc. betroffenen Partnerschaft selbstverständlich getragen. Denn es gibt nicht „DIE fremdgehenden oder eher untreuen Frauen sowie Männer“ und somit auch selbstverständlich nicht „DIE Gründe und Ursachen“ für ein Fremdgehen/Betrug… JEDER einzelne “Betrüger“ (in seiner oder ihrer Partnerschaft oder festen romantischen Liebesbeziehung), JEDE Partnerschaft mit einem möglichen „Beziehungsstress“ und JEDES Beziehungsproblem, welches zu solchen Betrügereien dieser Art sowie Form scheinbar relativ schnell (in partnerschaftlichen Beziehungen) führen kann oder gar führt, können anders und unfassbar individuell sein.

[…] und die Beziehung sowieso schon kaputt ist?

Klar. Ein „blödes“, „schlechtes“, „einfallsloses“, unendlich monotones oder gar ernüchterndes Sexualleben, Unglücklichsein und gigantische Unzufriedenheiten mit dem eigenen Partner oder Partnerin sowie mit seinem/ihrem Beziehungsverhalten, Vernachlässigungen von einer oder gar allen beiden (Beziehungs)“Parteien“ aus, durchgehender Beziehungsstress, eher kühler, distanzierter und zudem insgesamt nicht sonderlich leidenschaftlicher, liebevoller Umgang miteinander, ein erhebliches Desinteresse an dem Leben, den Hobbys, den Freizeitaktivitäten, den Freundeskreisen des eigenen Partners/in sowie die Unfähigkeit, auf die gegenseitigen menschlichen und zwischenmenschlichen Bedürfnisse einzugehen sowie miteinander auf einer Wellenlänge und zugleich VÖLLIG „stressfrei“ zu kommunizieren und zu interagieren etc. und/oder gar gute, harmonische Gespräche mit einer gewissen Tiefgründigkeit zu führen, sichtbare Verluste von sexueller Lust und Gefühlen füreinander, ALLTAG, Gewohnheit, eine sehr unregelmässige Abwechslung in der Beziehung, viel zu „langweilige“,„unromantische“ gemeinsame Unternehmungen und Freizeitaktivitäten miteinander unter AnderemKÖNNEN selbstverständlich EBENSO in einer festen, ernsthaften Partnerschaft zu „insgeheimen“ Wünschen, Sehnsüchten und Bedürfnissen nach „Seitensprüngen“, Affären mit zusätzlichen „romantischen Dates“, „Schmetterlingen im Bauch“, (Fremd)Flirtereien usw. usw. oder nach sexuellen und romantischen Interaktionen „mit jemand Anders“ generell führen… Wieso denn eigentlich auch nicht?

NEIN

Der Fremdgeher hat Schuld. Wenn nämlich in der Beziehung was strauchelt, dann hat man das anzusprechen oder die Beziehung eben zu beenden, wenn sich an den Problemen nicht arbeiten lässt. Da muss man also nicht fremdgehen.

Zum Fremdgehen entscheidet sich nur einer.

NEIN

Hallo,

wenn einer in einer Beziehung fremd geht ist ganz allein dieser Schuld, sein Partner kann da absolut nichts dafür. Wenn eine Beziehung nicht mehr funktioniert, sind meist beide Schuld, wobei sie da unterschiedliche Anteile dazu beitragen können. Zudem ist es auch möglich dass nur einer Schuld ist, z.B. wenn er/sie die Beziehung sabotiert (z.B. weil er/sie keine Gefühle mehr empfindet, ...). Und das Wichtigste: Fremdgehen ist eine bewusste Entscheidung. Selbst wenn die Beziehung nicht mehr so ganz toll ist, kann man aus Respekt zu seinem Partner nicht fremdgehen. Da kann der/die Partner/in dann nichts dafür wenn du dich anders entscheidest.