Start-Stop-Automatik wirklich sinnvoll?

11 Antworten

Du denkst also, wer nicht mit dem Fahrrad fährt, dem ist die Umwelt eh egal. Dann kann man auch gleich den Motor an der roten Ampel anlassen ? Falsch ! Aus eigener Erfahrung habe ich festgestellt, dass die Start-Stop-Automatik im Stadtverkehr etwa 1 Liter einspart. (Bei einem SUV) Um die Elektrik brauchst Du dich nicht zu sorgen, diese Autos haben eine stärkere Batterie und wenn die mal stärker beansprucht wird, schaltet sich der Start-Stop-Modus aus !

Du denkst also, wer nicht mit dem Fahrrad fährt, dem ist die Umwelt eh egal.

nein, das nicht.

ich denke nur, wenn ich wirklich auf die unwelt achte (und das mach ich auch ab und zu), dann versuche ich nicht ein "püpschen" co2 einzusparen, sondern gleich eine ganze autofahrt.

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@rango9

Auch wenn es nur ein "püpschen" Co2 ist, wie Du sagst, mehrere "püpschen" ergeben schon einen ordentlichen Pups, der sich sehen lassen kann !

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Die start-stop-systeme sind nicht identisch. Einige Hersteller schalten Kondensatoren dazwischen, die die Energie erbringen. Mazda hält die Kurbelwelle an einem ganz bestimmten Punkt an, so dass es an einem Zylinder sofort zu einer Zündung und Arbeitsphase kommst, und der Motor über die Kurbelwelle angeschoben wird, damit ist die benötigte Zusatzenergie sehr gering, auch werden die Anlasser ja nicht betätigt, der Motor ist nur in einem Ruhezustand.

Hallo rango9

Die Start-Stopp-Automatik schaltet nur bei betriebswarmen Motor. Solange der Motor seine Betriebstemperatur noch nicht erreicht hat ist diese Automatik nicht in Betrieb.

Gruß HobbyTfz

Es sollen ja Energieresourcen eingespart werden und nicht der Umsatz von Ersatzteilen. Die Energiepolitik redet vom Sparen das der Endeverbraucher bezahlen muss.

Ich habe natürlich keine Statistik die das belegen kann, gehe aber davon aus das es am Ende sogar mehr Energie verbraucht und teurer wird als wenn darauf verzichtet.

Denn, das Wenige was man an Treibstoff einspart wird mit großer Sicherheit durch kürzere Wechselintervalle von Batterie und Anlasser wieder aufgefressen oder sogar übertroffen.

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Lesen, lesen, lesen... Und verstehen.

und genau das ist meine befürchtung.

und es sind ja nicht nur batterie und anlasser betroffen, sondern alles, wa smit motor zusammenhängt.

und da ist eben wieder die frage ;)

klar, die leute (hier) sagen, da ist eine stärkere batterie eingebaut und ein größerer bzw. stabilerer anlassen. aber auch die sind irgendwann verbraucht und kosten natürlich beim ersatz deutlich mehr, als "normale" austauschteile. also bezahlt man das ganze doch wieder doppelt

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@rango9

Es sind ja nicht nur die Anschaffungskosten, für die Herstellung wird ja auch wieder Energie verbraucht.

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dies gilt lediglich, wenn ein Auto nur in der Stadt genutzt wird und sich keine Regerationsphase für die Batterie ergibt - also nielängere Strecken von 50 oder 100 km am Stück gefahren werden.

Die start-stop-systeme sind nicht identisch. Einige Hersteller schalten Kondensatoren dazwischen, die die Energie erbringen. Mazda hält die Kurbelwelle an einem ganz bestimmten Punkt an, so dass es an einem Zylinder sofort zu einer Zündung und Arbeitsphase kommst, und der Motor über die Kurbelwelle angeschoben wird, damit ist die benötigte Zusatzenergie sehr gering, auch werden die Anlasser ja nicht betätigt, der Motor ist nur in einem Ruhezustand.

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@srami

Mazda hält die Kurbelwelle an einem ganz bestimmten Punkt an, so dass es an einem Zylinder sofort zu einer Zündung und Arbeitsphase kommst, und der Motor über die Kurbelwelle angeschoben wird, damit ist die benötigte Zusatzenergie sehr gering, auch werden die Anlasser ja nicht betätigt, der Motor ist nur in einem Ruhezustand.

interessant.

darüber hab ich bisher ja noch nichts gelesen.

ich dachte die sind alle gleich, aber dann schau ich da nochmal genauer hin

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