Schulnoten?

6 Antworten

Da hat der Lehrer anscheinend etwas gegen sie. Ich würde es tatsächlich mal ansprechen, entweder mit dem Lehrer oder gleich mit der zuständigen Schulleitung.

Und wenn du es ansprichst, bitte nicht auf so eine nette Art, es muss ständig sein und die Stimme kann ruhig mit etwas Wut getränkt sein, das nur nebenbei.

Jup. Unprofessionell

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da steht Aussage gegen Aussage. Mitschüler behaupten viel. Aus Freundschaft oder Gefälligkeit. Die Qualität und Quantität ihrer Meldungen kann aber nur einer bewerten, der dafür angestellt ist, der Lehrer. Und er bewertet sie. Der subjektive Eindruck der Leistung kann oft davon abweichen, wie es wirklich ist. Ich würde mal zum Elternsprechtag gehen.

Mitschüler behaupten natürlich viel, sind mehrere Fächer mit dem selben Lehrer aber deutlich schlechter bewertet als andere Fächer, sieht man deutlich dass da etwas nicht stimmt.

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@Julian448

und wie ist denn ihr Notenspiegel? unterrichtet der Lehrer mehrere Fächer? Wir wissen nichts. Bzw. das wird erst mal hinter der Hand gehalten. Der Mann bewertet den lieben langen Tag Schüler, weil es sein Beruf ist. Und der wird sich sicher was dabei gedacht haben. Wenn das zu Unverständnis führt, dann sollte man erstmal zum Elternsprechtag gehen und mit ihm reden. Bevor man zur "Schulleitung" rennt oder mit "wutgetränkter Stimme" auftritt.

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@CliffBaxter

Wie soll der Vater es denn erfahren haben, wenn er nicht beim Elternsprechtag war, etwas überlegen wäre sinnvoll. Die Tochter wird das nicht aus dem nichts sagen.

Natürlich wissen wir nichts, aber nur weil es der Beruf von jemandem ist, heißt es nicht, dass die Person das auch immer mit gewissen macht.

Lieber mit wut getränkter als "mimimi, ja aber Mimimi" am Ende wissen wir wer verliert, der der mimimi macht, war hier wahrscheinlich schon der Fall.

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@Julian448

liest du gerade in deiner Glaskugel? was meinst du, wie viele Eltern auf angebliche Fehlbewertungen schimpfen und ihre Tochter über den grünen Klee loben, aber nicht einmal beim Elternsprechtag waren.

Da es sein Beruf ist, müssen wir erst mal davon ausgehen, dass es professionell gemacht wurde. Bis wir das Gegenteil beweisen können.

Um "gewinnen" oder "verlieren" geht es gar nicht. Es geht um kooperative Problemlösung. Dazu gehe ich erst mal auf denjenigen zu, der an dem Problem beteiligt ist, der Lehrer in seinem Elternsprechtag. Und ich begegne ihm nicht mit "Wut", sondern versuche zu ergründen, wo das Problem liegt. Du glaubst doch nicht, weil da einer reinplatzt und den Otto los macht, bessert sich die Note?

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@CliffBaxter

Lehrer heutzutage sind ein inkompetenter Haufen, viele sind nicht in der Lage den Kindern das einfachste beizubringen, was in den Schimmel los ist, ist ein Witz.

Es geht um gewinnen oder verlieren, es gibt nichts wobei es nicht darum geht.

Man soll den Leuten nicht mit Wut entgegen kommen, aber mit einer Wut getränkten Stimme, du scheinst den Unterschied nicht zu verstehen, es bringt nichts ein Problem anzusprechen, wenn man sich verhält wie der größte nice guy, dann hat man einfach kein Durchsetzungsvermögen.

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@Julian448

deine Vorurteile gegen Berufsgruppen machen den Versuch nicht leichter, in der Sache was zu erreichen. Du kannst gegen keinen Lehrer "gewinnen" oder glauben, durch dein imposantes Auftreten, die Leistung der Tochter zu verbessern.

"Wutgetränkte Stimme" sagt schon alles. Kooperative Problemlösung ist der Weg zum Ziel. Man kann sich natürlich die Stirn an der Wand einlaufen, wenn man das unbedingt will. Jeder wie er will.

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Hatte selbst leider auch solche Erfahrung machen müssen. Am besten zum Schulleiter oder Sekretariat gehen.

Habe schon gemacht sie stehen zu deren Lehrkraft, sie haben immer recht

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@Brownie13

So eine Frechheit wie wäre es mit Schulwechsel am Ende des Halbjahres

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@imocan2017

Sie mag ihre klasse sehr deshalb will sie es nicht. Aber wenn es kei andere möglichkeit bleibt müssen wir ja

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@Brownie13

Wenn es um ein wichtiges Fach geht, dann würde ich wechseln, aber am Ende muss Sie selber entscheiden.

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Was soll das Sekretariat da machen?

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Das ist immer schwierig, da man nur eine Seite hört und Selbsteinschätzungen subjektiv sind. Deine Tochter sollte einmal eine Strichiste führen, wie oft sie sich in den Stunden gemeldet hat (natürlich ehrlich und nicht geschönt).

Das habe ich auch gesagt jetzt macht sie es und pro Stunde min. 4mal meldet sie sich schon

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@Brownie13

4 mal ist relativ wenig, bei mir hätten die Lehrer dann auch fast alle 3-4 gegeben, man muss sich schon immer oder fast immer für eine 1-2 melden …!

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@Katehund

Wie gesagt min. 4 mal also bei jede Frage wo man mit machen kann bzw. sich melden kann ist sie dabei. Wenn da nichts ist um sich zu melden dann meldet sie sich auch nicht. Wenn in 45 Min. nur 4 Fragen geben, kann ich davon ausgehen dass ein Thema neu erklärt wird und logischerweise immer jemand da gibt der etwas feiner erklärt haben muss. Sie zeigt ja auch was sie so alles machen. Manchmal geht es echt langsam voran. Damals bei meiner Zeit hat der Lehrkraft etwas nur einmal erklärt und danach wurde ständig fragen gestellt in Erwartung dass die Schüler antworten und da es immer jemand gab der den Antwort kennt ging es weiter. Ob alle Schüler da klar kamen war ne ganz andere Sache. Heutzutage ist es nicht so, es wird schon geschaut ob jeder klar kommt, und wenn nicht wird nochmal erklärt. Dann ist es auch völlig normal, dass man mal nur 4 mal und ein anderes Mal 9 bis ... mal sich meldet.

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Wie ist sie in den anderen Fächern/bei den anderen Lehrern mündlich? Durchweg gut? Dann wäre das ein starkes Argument!

Eigentlich nicht schlecht meist 1 bis 2, und einen 3 außer der hier natürlich

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