Es herrscht ein elektrisches Feld, also ein Bereich, in dem auf Ladungen Kräfte ausgeübt werden (wie etwa in einem Gravitationsfeld auf Massen). Die Kraft ist der Bewegungsrichtung entgegengesetzt (wie bei einem Stein, den man hochwirft).

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Unpolarisiert Licht ist ein Gemisch verschiedener Polarisationsrichtungen.

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Füße auf Syroporplatte stellen. Mit Alufolie umwickeln.

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Ergänzung: Falls wichtig als Einschreiben mit Rückschein schicken.

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Bei alpha-Zerfall ist der Kern meist einfach "zu dick". Wenn es ein gerade gerade Kern ist (Anzahl von Protonen und Neutronen gerade) und das Verhältnis von Protonen zu Neutronen ausgewogen (etwas mehrNeutronen als Protoenen) macht alpha-Zerfall bzgl. Energie Sinn.

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Am einfachsten finde ich, die Eigenschaft des Spatprodukts auszunutzen.

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Falls die Seitenverhältnisse beibehalten wurden:

Alte Seitenlänge durch Wurzel aus 1,22

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Y = 0,3(x+4)² -0,4

Die Parabel ist nach oben geöffnet, also der Scheitelpunkt der kleinste y-Wert.

(x+4)² muss also möglicht klein sein! Da es "hoch zwei ist", ist es aber mindestens null! (x+4)² ist null, wenn x = -4 ist, dann (-4+4)² = 0² = 0.

Der x-Wert des Scheitels ist also -4. Der dazugehörige y-Wert ist das, was bleibt, wenn die Klammer 0 ist, denn 0,3·0 = 0. y = -0,4

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Bedienungsanleitung?

https://www.casio-schulrechner.de/de/produkte/wissenschaftlicherechner/fx991dex/

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Hägt sicher auch von der Form des Glases ab. Wird es nach oben breiter, kann das unter der oberen Eisschicht gefrierende Wasser diese leichter nach oben drücken.

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Alle Winkel bestimmen (Gleichschenkligkeit und Winkelsumme nutzen).

Winkel bei D und E unten an der Grundlinie antragen, Schnittpunkt ist C. Dort die Basiswinkel der beiden Dreiecke antragen. Schnittpunkte mit der Grundlinie sind A und B.

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Formalität in der Stochastik/Statistik (Schreibweise) beim Versuch?

Alles gerechnet! Nur auf eventuelle Fehler hinweisen, bitte!

Ich hab beim formellen Aufstellen eines Lösungswegs Probleme: Ich weiß nicht wie ich das hinschreiben soll und ob ich die "geeigneten" Formeln verwende, die für die Situationen vorgegeben sind... Hier die Aufgabe:

Was ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein Pasch geworfen wird bei 100 Versuchen?

Zunächst habe ich den Ergebnisraum berechnet und erstellt, hierfür habe ich die Formell n^k (wie heißt die denn?) benutzt:
|Ω| = 6^2 = 36,
Ω = {(1,1); (1,2);..;(6,5);(6,6)}

Dann habe ich die Anzahl möglicher Päsche (D) berechnet, ebenfalls mit n^k: Ω(D) = 6^1 (weil wir ja nur gleiche Paare wollen) = 6,
Ω(D) = {(1,1);(2,2);...;(5,5);(6,6)}

Nun die Wahrscheinlichkeit einen Pasch zu werfen - hier weiß ich nicht, darf man auch andere Formeln als Laplace verwenden? Ich wollte zunächst die rel. Häufigkeit verwenden, aber dann dachte ich das wäre evtl. förmlich als Fehler anzusehen. Stimmt das? Kommt ja schließlich das selbe raus...

D = Absolute Häufigkeit "Doppel" = 6; n = Gesamtzahl

rel. Häufigkeit: hn(D) = Hn(D)/n = 6/36 = 0.16..7 = 17%

D = Anzahl der Ereignisse "Doppel" = 6; n = Anzahl mögl. Ereignisse = 36

Oder Laplace: P(D) = D/n = 6/36 = 0.16..7 = 17%

So, zum Erwartungswert (ja?).

n = Anzahl Würfe = 100; p = Wahrscheinlichkeit von "Doppel" = 17%

µ = np(D) = 1000.17 = 17

War das alles so korrekt, oder hätte ich andere Formeln verwenden müssen, bzw. einen anderen Lösungsweg gehen sollen und habe ich bei der mathematischen Rechtschreibung irgendetwas falsch gemacht?

Vielen Dank!

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Versuch Würfelwurf mit zwei Würfeln?

W.keit für Pasch = 1/6

Hundert Versuche bin.verteilt:

P(ein Pasch) = (100 über 1)·(1/6)^1·(5/6)^99

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Wahrscheinlichkeiten über 1 sollten zu denken geben...

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