Negative Punkte in einem Test?

4 Antworten

Glaube mir in der Schule und im Studium ist alles möglich weil ich aus eigener Erfahrung spreche. Ich bekam bei einer Schularbeit (DE: Klausur) bei einer Beispielaufgabe sogar mal -1 Punkte drauf. Bei einer anderen Schularbeit gab es einen Assilehrer der jeden Fehler mit einem Punkt abzog anstatt das richtige mit Punkten zu bewerten. So war es auch nicht verwunderlich, dass es viele 5er gab (in Österreich gibts keine 6er).

Einmal im Studium erlebte ich eine Prüfung wo man Wahr oder Falsch ankreuzen musste doch mit einer Besonderheit. Wenn das Kreuzerl richtig war bekam man einen Punkt, war es aber falsch bekam man -1 Punkte, ließ man die Frage leer bekam man 0 Punkte. Ja das Bildungssystem ist sche***.

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Durch meine Erlebnisse usw.

Ist vielleicht nicht immer ganz sinnvoll das so zu bewerten, aber ich sehe keine Grund, warum es verboten sein sollte.

Grundsätzlich finde ich es besser, wenn man die Schüler eher ermutigt eine Lösung zu versuchen und dafür dann entweder 0 Punkte für "keine richtige Lösung" oder ein paar Punkte für "Lösungsansatz" zu geben.

Wenn man Minuspunkte verteilt dann gibt es sicher viele Schüler, die lieber gar nichts hinschreiben und dann eben 0 Punkte bekommen.

Oder gibt es auch Abzug, wenn die Frage unbeantwortet bleibt?

Auch wenn etwas fehlte hat er bei anderen Schüler Punkte abgezogen. Nach dem Motto entweder alles oder garnichts. Ich meine es sind jeweils 2 Punkte die abgezogen werden. In der ersten Aufgabe gab es 12 Punkte. 8 habe ich bekommen und durch 2 falsche Antworten wurden mit so eben 4 Punkte abgezogen.

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@Tinchen9880

Ja, dann ist ja ein System drin wenn er auch für fehlende Antworten Punkte abzieht. Macht Sinn und find ich OK.

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Es gibt sicherlich kein Gesetz, was das verbietet.

Informier dich mal, ob die Pürfungsordnung deiner Schule das zulässt.

Klar, darf der Lehrer das.

Sind da 2 Punkte nicht etwas zu extrem. Zumal ich sonst alles hatte und das auch richtig.

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@Tinchen9880

Das ist subjektiv. Fest steht, dass der Lehrer selbst entscheiden darf, wie er seine Arbeit gestaltet, solange er alle gleich und gerecht behandelt.

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