Nach Führerschein weiterhin Fahrstunden?

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13 Antworten

Im Grunde ist der Führerschein erst mal nur die Erlaubnis zu Üben. Um wirklich fahren zu können braucht es Routine und die bekommst du nicht, wenn du nicht fährst.

Viele Führerscheinbesitzer, die lange nicht gefahren sind, nehmen tatsächlich wieder Fahrstunden, wenn sie erneut mit dem Fahren beginnen.

Wenn du kein Auto hast und deine Eltern dich nicht lassen, ist es durchaus sinnvoll noch weiter Fahrstunden zu nehmen. Allerdings ist das auch eine Kostenfrage und es kommt auch auf deine persönliche Situation an. Vielleicht wäre es besser, erst dann wieder Fahrstunden zu nehmen, wenn du auch Aussicht auf ein Auto oder eine "Fahrbeteiligung" hast. Also wirklich damit beginnst, regelmäßig selbst zu fahren.

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Üben hilft wirklich. Wenn du es dir leisten kannst, noch weitere Fahrstunden zu bezahlen, dann ist das eine gute Investition.

Welche Argumente führen denn deine Eltern dafür auf, dich nicht mit ihren Autos fahren zu lassen?

Haben sie Angst, du könntest einen Unfall bauen und damit sowohl das Auto schrotten als auch deine Gesundheit gefährden? Welchen Sinn hätte es dann überhaupt gehabt, den Führerschein zu machen, wenn das Fahren ein unakzeptables Risiko darstellt?

Oder brauchen deine Eltern ihre Autos zeitlich so umfangreich, dass kein Zeitfenster bleibt, in dem du eines davon nutzen könntest?

Wie stellen es sich deine Eltern vor, dass du Fahrpraxis bekommst? Hast du sie gefragt, welche Möglichkeiten sie dir hierfür vorschlagen könnten?

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Wenn Du in der freiwilligen Feuerwehr bist, dann kannst Du ja ggf auch mit einem Kameraden zusamen mal Bewegungsfahrten mit entsprechenden Fahrzeugen machen

Ich habe das mit meinen Kameraden auch immer gemacht. Die Fahrzeuge waren ja auch immer größer als der Privatwagen. (damals durfte man mit der Klasse 3 noch bis 7,5t fahren).

Ich habe das mit den Führerschein-Neulingen schon aus dem Grund gemacht, damit die sich an die Größe des Fahrzeuges gewöhnen. Auch der Tag, an dem bei Alarm  nur Führerschein-Neulinge am Gerätehaus stehen, kann kommen.

Mit frischen "Klasse 2 Fahrern" habe ich das genauso gemacht.

Aber hier sind auch ganz klar Deine Eltern in der (moralischen) Pflicht, wenn ich mein "Kind" aufs Leben vorbereiten will, gehört das Sammeln von Fahrpraxis ganz klar dazu.

Aber meine Eltern waren damals auch spießig, den Wagen meines Vaters habe ich auch nicht bekommen, es hätte ja was dran kommen können.

Ich hatte allerdings ein eigenes Auto.

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Also wen man nicht nach dem Schein sich selber ein Fahrzeug leisten kann oder so wie nicht fahren darf ist Fahrschule die Dümmste Sache die man dann als Praxis für Stunden nutzen kann dann hat man sich selber mit dem Führerschein einen Bärendienst erwiesen und nicht machen sollen und besser gewartet bis man sich auch ein Fahrzeug leisten kann wo mit man auch fahren lernen kann aber es macht nichts etwas Zeit ins Land gehen zu lassen und nicht zu fahren als sofort loszujagen und Unfälle zu bauen .

Also vergiss das mit der Fahrschule und der Praxis ganz es bringt nichts den da wird man genau so behandelt wie ein Fahrschüler .

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Ja, du kannst trotz Führerschein weiterhin Fahrstunden nehmen, die du natürlich zahlen musst! Ist in meiner damaligen Fahrschule ebenso. Meine Fahrlehrerin hat uns gesagt, da kommen auch ältere Menschen und nehmen nochmal Fahrstunden, weil sie jahrelang nicht mehr gefahren sind und einfach unsicher sind und Angst haben allein zu fahren.

Was deine Eltern betrifft ist das, glaube ich normal. 😬 Meine Mutter war nicht anders. Mein Vater allerdings war gerade das Gegenteil, der wollte unbedingt das ich mit seinem Auto fahre. 😀 Aber ein eigenes ist trotzdem besser, da kannst du fahren wann du willst!

Deshalb, dass rate ich eigentlich vielen... hätte man sparen sollen zuerst, dass man Geld für ein Auto anschließend hat. So hab ich es gemacht.

Da die meisten unbedingt den FS wollen und im Endeffekt danach eh nicht fahren können, da sie kein Auto besitzen und nicht mal ansatzweise daran gedacht haben schon mal auf ein Auto zu sparen. 😀

Ich würde deine Eltern nicht so sehr nerven. Ich würde sie erst mal in Ruhe lassen mit dem Thema und es nach 2-3 Wochen nochmal versuchen. Du kannst ihnen ja anbieten, dass sie erstmal mit fahren!

Wichtig hierbei, sie sollen dich eintragen lassen, dass du damit auch fährst. Die Kosten hierfür kannst du ja deine Eltern geben, ich zahlte 120€ im Jahr, sprich 10€ im Monat musste meine Ma mehr zahlen.

Denn ich bin am Anfang, als meine Ma mich dann ließ  mit ihrem gefahren, solang ich kein eigenes hatte und habe ne Schramme rein gefahren in ein anderes Auto. Die Versicherung übernimmt nichts, wenn du nicht eingetragen bist aber einen Unfall baust. Wir hatten Glück und unsere Versicherung hat ein Auge zugedrückt.

Aber ich würde eher auf ein Auto sparen, als Geld weiterhin raus zuhauen für Fahrstunden. Denn wenn du so viel fährst, wie meine Fahrlehrerin empfiehlt nach dem FS, dass erste halbe Jahr regelmäßig. Zahlst du dich du** und d**lich. Da kannst du dieses Geld gleich sparen und dir dann ein Auto kaufen.

Und nach dem Kauf eventuell 1-2 Fahrstunden nehmen.

Wie gesagt, Eltern sind so. Mit dauernden generve erwirkst du sowieso nur das Gegenteil von dem was du gerne hättest.

Sie sollen einfach mit dir mit fahren, dass du ihnen so zeigen kannst, dass sie dir ihr Auto anvertrauen können und du keinen blödsinn  baust!

Viel Erfolg.

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Grundsätzlich ist es kein Problem in der Fahrschule Fahrstunden zu nehmen auch mit Füherschein.

Kommt öfter vor z.B. Motorradfahrer die im Herbst bestanden haben, Klasse 3 Fahrer die jetzt 125 er fahren wollen, oft Frauen wo der Mann immer gefahren ist (wenn er verstirbt oder krank wird) und ja viele die Jahre nicht gefahren sind.

Neu jetzt, öfter mal Rentner die wissen wollen wie sie fahren. (nach Parkremplern oder weil die Kinder etwas gesagt haben)

Also dein Fahrlehrer hat dir das angeboten und würde es machen.

Das verhalten der Eltern kann ich nicht nachvollziehen.....nimm deine Eltern mal mit zum Fahrlehrer.

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Das wäre sehr ungewöhnlich. Erzähl von dem Vorschlag des Fahrlehrers doch mal Deinen Eltern. Vielleicht lassen sie Dich dann mal fahren. Zur Sicherheit können sie ja dabei sein damit dem schönen Auto nix passiert.

Alternativ könntest Du ja mal rumfragen ob nicht ein Onkel oder älterer Freund Dich mal lässt. Sonst verlierst Du wirklich die Fahrsicherheit.

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Natürlich kannst du zum Üben nochmal paar Fahrstunden nehmen und übung ist das beste was es gibt!

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Irgendwie ticken deine Eltern nicht richtig.

Bin schon vorher mit meinen Vater auf Feldwegen ein wenig gefahren, also rückwärts an fahren. Fiktives einparken zwischen 2 Büschen, die mein Vater aufstellte etc.

Also in Sachen schalten war ich top, einparken auch. Hab nicht viele Stunden gebraucht. Danach , nachdem ich den Führerschein hatte ist mein Vater als Beifahrer ca. 1000 km mitgefahren, oder umgekehrt, er lies mich als Chauffeur fahren und gab ab und zu Tipps.

Das ist der normale Weg.

P.s,

Fährt dein Vater einen Bugatti veyron mit 12.000 ps.

Deine Mutter einen Lamborghini.

https://www.lamborghini.com/de-en/modelle/aventador/aventador-roadster

Dann kann ich deine Eltern verstehen , aber nur dann.......

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Wenn er es dir angeboten hat kannst du mal nachfragen aber denke nicht wegen der Versicherung. Ein Versuch ist es aber wert👌🏻

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Ja das würde gehen. Viele die schon einen Führerschein haben aber ewig nicht gefahren sind, nehmen sich Fahrstunden, ums nochmal etwas aufzufrischen.

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Kommentar von Ready2Drive
28.10.2016, 07:43

Naja, es sind halt erst 5 Wochen... Das ist der Unterschied zwischen mir und anderen. 

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Naja...wenn dein Fahrlehrer dir das angeboten hat; why not?
Musst wohl aber bezahlen (wie auch immer).

alternativ kannst du ja deinen Eltern sagen: "Ok, ihr wollt mich nicht fahren lassen; dann verkaufe ich meine Jungfräulichkeit und suche mir nen Sugar-Daddy, damit der mich fahren lässt. Haut rein..."

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hey, kannst bestimmt machen aber dafür wird er dir wahrsch auch was berechnen :)

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