Mit Muslimin eine Beziehung eingehen?

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11 Antworten

Du dürftest zwar aus christlicher Sicht mit ihr in eine Beziehung gehen, aber sie nicht mit dir. Dies hat zwei Gründe:

Zum einen bist du für sie ein Ungläubiger. Das heißt, dass du nach dem Tod in die Hölle kommen wirst, sie aber in den Himmel. Sie soll nach dem Koran keinen Kontakt zu dir haben:

„Die Gläubigen sollen sich nicht die Ungläubigen anstelle der Gläubigen zu Freunden nehmen. Wer das tut, hat keine Gemeinschaft mit Gott, es sei denn, ihr hütet euch wirklich vor ihnen. Gott warnt euch vor sich selbst. Und zu Gott führt der Lebensweg.“ Sure 3, Vers 29

Du kannst froh sein, wenn sie dich nicht umbringt. Denn das sollte sie eigentlich nach dem Koran:

„Und tötet sie, (die Ungläubigen) wo immer ihr sie trefft, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben. Denn Verführen ist schlimmer als Töten. Kämpft nicht gegen sie bei der heiligen Moschee, bis sie dort gegen euch kämpfen. Wenn sie gegen euch kämpfen, dann tötet sie. So ist die Vergeltung für die Ungläubigen.“ Sure 2, Vers 191



Zum anderen gelten Frauen im Islam nicht als Menschen, sondern als Objekt, mit dem man machen darf, was man will:

„Eure Frauen sind euch ein Saatfeld. So kommt zu eurem Saatfeld, wann und wie ihr wollt. “ Sure 2, Vers 223

Du darfst das aber nicht, da Gott dich angeblich nicht liebt:

„Sprich: Gehorchet Gott und dem Gesandten. Wenn sie sich abkehren - siehe, Gott liebt die Ungläubigen nicht.“ Sure 2, Vers 33

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Kommentar von muhamedba
07.09.2016, 18:15

Falsch! Die Menschen, die den Islam ablehnen, die werden als "Ungläubiger" übersetzt. Da er Christ ist, glaubt er ja an etwas = kann kein Ungläubiger sein.

Als Moslem hast du keine Garantie für den Himmel, als "Ungläubiger" kommst du da nienals wieder raus (ewige Hölle).

Den Rest brauch ich erst gar nicht lesen, da im ersten Teil fast alles falsch ist.

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Es kommt nicht darauf an, wer hier wen fragt. Wenn sie strenggläubige Muslima ist, läuft ihre Partnerfindung so ab:

  • Die Frau darf bis zur Ehe keinen Mann allein treffen. Muslime glauben, dass ein Date zu zweit unkeusche Gedanken fördert und damit zur Sünde (vorehelicher Sex ist etwas unsagbar Schlimmes!) führt.
  • Ein Mann jedoch darf sich austoben und eine christliche Freundin haben. Da es im Koran erlaubt ist, dass ein Muslim mit einer Fremdländerin Sex hat (es wird dann einfach ausgelegt, dass sich die Deutsche dem Moslem freiwillig unterwirft und somit sein Eigentum (also seine Sklavin) ist), kann der Moslem seine Sexualität frei ausleben. Gern gesehen wird das zwar nicht, aber solange er seine sexuellen Eskapaden hinterher bereut und Dua (Sühnegebet) leistet, ist alles wieder in Ordnung. Beleg dafür:
  • Erfolgreich sind die Gläubigen, die ihre Keuschheit bewahren, außer von ihren Ehefrauen oder von solchen, die sie von Rechts wegen besitzen (Gefangene und Sklaven), denn dann sind sie frei von Schuld." (Sura 23:5-6)

  • Den Ehemann der Tochter suchen die Eltern aus. Bei arrangierten Treffen, bei denen immer auch die Eltern oder die Geschwister anwesend sein müssen (allein geht nicht!), lernen sich die zukünftigen Eheleute kennen. Muslime glauben, dass nur die Eltern wissen, was für ihre Kinder das Beste ist. An Liebesheiraten glauben sie nicht, da die Liebe der Leidenschaft (und somit der Sünde) entspringt und sie auf lange Sicht nur zu Enttäuschungen führt.
  • Wenn die Eltern es gut mit ihr meinen, akzeptieren sie es, wenn sie den ausgesuchten Ehemann ablehnt. Da dies aber zu Hause nur Ärger geben würde, nimmt die Tochter den Ehemann meistens an - auch wenn sie ihn nicht liebt. Muslime glauben, die Liebe würde mit der Zeit schon kommen.
  • Eine Muslima darf NIEMALS einen Christen heiraten, außer der bekehrt sich zum Islam. Andersherum geht es nicht, wenn sie Christin wird, wird sie in den allermeisten Fällen von der Familie verstoßen (bei den ganz Radikalen sogar ermordet), weil sie der Familie Schande bereitet hat.

Natürlich gibt es in Deutschland auch tolerante und westlich gesinnte Moslems, die es mit diesen harten Regeln nicht allzu genau nehmen. Nimm die Dame deines Herzens einmal unter die Lupe und finde heraus, wie sie es mit Beziehungen hält und vor allem wie es ihre Eltern damit halten. Du kannst sie ja einfach mal um ein Treffen bitten, die Reaktion wird dir dann schon zeigen, womit du es zu tun hast.

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Kommentar von SturerEsel
07.09.2016, 17:39

Diese Religion wird mir immer suspekter.

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Hallo
Einer Muslimin ist es nicht erlaubt mit einem nicht Muslim zu heiraten geschweige denn eine nicht eheliche Beziehung einzugehen .
Voreheliche Beziehungen zwischen Mann und Frau sind generell im Islam verboten .

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Eigentlich sollte das Thema Beziehung zwischen Mann und Frau im Islam inzwischen bekannt geworden sein, oder hat es Dich bisher nicht interessiert?

Die Integration der Muslime bei uns ist nicht auf deutsche Sprachkenntnis und Beruf beschränkt. Sie beinhaltet auch die freie Wahl einer Partnerschaft ohne religiöse Vorschriften nach unseren kulturellen Wertvorstellungen.

Das Heiratsgebot im Islam muss beachtet werden. Wenn die Muslima ihre Religion ausübt, so ist eine Heirat mit einem Christen ausgeschlossen. Voreheliche Beziehungen zu fremden Männern sind ihr ebenfalls verboten.

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Das kommt ganz darauf an, wie streng sie ihren Glauben lebt und das hängt nicht nur davon ab, ob sie ein Kopftuch trägt.

Als strenge Muslima darf sie vor der Ehe überhaupt keine Beziehung haben, auch nicht zu einem Moslem - zu einem Christen schon gar nicht.

Die meisten Muslime pfeifen aber auf diese strenge Auslegung und machen sowieso, was sie wollen (einschließlich Sex). Dazu kommt noch, dass etwa 90% der Muslime praktisch nichts über ihren Glauben wissen (deshalb ja auch die vielen Fragen von Muslimen hier über Kleinigkeiten), etwa 8% sind etwas mehr informiert und von 2% kann man annehmen, dass sie gut informiert sind. Das sind Erfahrungswerte aus meiner Sozialarbeit. Vielleicht sind die Zahlen in der Realität ein bischen anders.

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Klar dürft ihr zusammen sein. Du darfst sie fragen, sie darf dich fragen ist vollkommen egal.

Schätze mal ihre Familie wird nicht so begeistert sein, aber die Entscheidung liegt bei euch.

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Das kommt ganz darauf an, wie streng sie ihre Religion lebt oder wie streng ihre Eltern das sehen.

Kenne Moslems die Christen geheiratet haben, aber auch welche bei denen das absolut nicht in Frage käme.

Könnte bei dir ja genau so sein. Vielleicht hätte dein Opa auch was dagegen, dass du als Christ nicht mit einer Christin zusammen wärst, oder es ist ihnen und dir eben nicht wichtig.

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Eigentlich garnicht aber ob sie die Regeln einhält ist was anderes.

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Eigentlich heiraten Muslimas keine Christen oder auch Beziehung nicht die Regel aber vielen ist das egal und die sagen dass Liebe nichts mit Religion zu tun hat und allgemein auch wenn man religiös ist sollte man das alles nicht so ernst nehmen denn damals war eine ganz andere Zeit und die Leute haben komplett anders gelebt

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Im Islam ist die Beziehung einer Muslima mit einem Andersgläubigen untersagt.

Die Beziehung kann somit nicht erfolgen.

Zusätzlich kennt der Islam eine freundschaftliche Beziehung zwischen Mann und Frau nicht. Eine Beziehung ist nur im Rahmen einer islamischen Eheschließung möglich.

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Da du nur unglaublich däm... Antworten bekommen hast, hier mal etwas neutrales, von einem bösen Müselman.

Erst einmal darfst du sie fragen, warum auch nicht? Willst die Freundschaft nicht zerstören (mit dem Versuch) oder was genau ist das Problem?

In Deutschland leben viele nicht nach dem Islam, eher nach der Kultur. Bedeutet Opferfest und Zuckerfest, kein Schwein essen und this is it.

Viele beziehen Ihr Wissen aus diesen hochqualitativen Serien, daher denken die, das du 20 Jahre im Zimmer lebst und dir einfach ein Mann ins Zimmer geworfen wird.

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Kommentar von Mira1204
07.09.2016, 21:19

Eine tolle Antwort :)

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