Mit Hund Gassi gehen, ist das nervig?

... komplette Frage anzeigen

16 Antworten

es ist irgendwann selbstverständlich und gehört einfach dazu,ok wenn es regnet und schneit hat man gar keine lust und ist lästig,aber es nutzt nicht hundi muss IMMER raus,auch morgens wenn alle noch schlafen können

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Hallo,

das ist bei jeder Person anders. Einige finden es nie nervig, sondern höchstens anstrengend (z.B.: bei Krankheit), andere haben Phasen, in denen sie sich fragen warum sie sich einen Hund angeschafft haben, und manche, merken irgendwann, dass sie mit den Pflichten die ein Hund mitsichbringt überfordert sind und für sie persönlich (!) die Nachteile, die Vorteile eines Hundes überwiegen.

Man kann es auch (leider) an nichts fest machen. Ich kenne Leute, die ich für die unzuverlässigsten Personen dieses Planeten halte, sie aber ihren Hund niemals vernachlässig würden oder er ihnen "über" wird. Andere, welche das Pflichtbewusstsein in Person sind, laufen nur noch mit ihm, weil sie es eben müssen und ihren Hund durch eine Abgabe nicht "verraten" wollen.

Nur du alleine kannst abschätzen, ob es dir nervig wird oder nicht. Jede Person ist unterschiedlich und eine Patenantwort gibt es auf diese Frage leider nicht.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

@Jalu44,

Mit Hund Gassi gehen, ist das nervig ?

Ja und nein.

Jeder Hund braucht Bewegung (je mehr desto besser); jeder Hund braucht soziale Kontakte (zu Artgenossen meine ich).

Als Halter steht man in der Pflicht, den Bedürfnissen und den Anforderungen seines Hundes gerecht zu werden, das kann, zugegebenermaßen, manchmal nervig werden. Das Alles sollte man vorher bedenken und, gegebenenfalls, auf die Hundehaltung verzichten, wenn man der Meinung ist, das wird mir zuviel werden.

Ich selbst bin eine "faule Sau". Deswegen habe ich auf meine Art dafür gesorgt, dass meine Hündin zu ihrem Recht kommt. Ich engagiere mich ehrenamtlich in einer Tierpsychologischen Praxis mit Rudelhaltung. Dort hat meine Hündin Gelegenheit für soziale Kontakte, fürs Rennen, Toben, Spielen - und - wenn sie mag, fürs Pennen (Schlafen).

Wenn ich mit meiner Hündin nach Haus fahre, ist sie schachmatt.

Der Normalfall ist aber, dass der Hundehalter täglich gefordert ist, nicht nur Gassi zu gehen, sondern auch mit dem Hund in die Walachhei, in die Wildnis, in den Wald, an den Fluss, an die oder einen See, ins Freilaufgehege für Hunde. Überall hin dort, wo Hunde sich auspowern können und Gelegenheit für soziale Kontakte haben.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Jalu, alles ist nervig, was dir als Last vorkommt.

Auch z.B. wenn du zufällig keinen Hunger hast und trotzdem dich mit an den Tisch setzen sollst, weil für die anderen gerade normale Essenszeit ist.

Wenn du aber deinen Hund liebst und dich selbst gerne bewegst, dann wird es niemals nervig sein. Oder wenn du weißt, wenn ich mich für einen Hund entscheide, dann entscheide ich mich auch dafür, dass er 3 mal am Tag raus muss zum Gassigehen. Dann entscheide ich mich für alle Vorteile, die ein Hund mit sich bringt, wie auch gleichzeitig für die Nachteile oder Pflichten die die Hundehaltung mit sich bringt.

Das nennt man dann auch voll die Verantwortung für etwas übernehmen, wenn man sich also nicht nur die Vorteile reinzieht, sondern ganz bewusst auch die Nachteile in Kauf nimmt.

http://www.gutefrage.net/nutzer/Portbatus/tipps/neue/1

Weitere Tipps zum Thema Hund findest du in meinem Profil, wenn du auf diesen Link klickst und bei meinen Tipps "rumschnüffelst".

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Hey ich fand es am Anfang richtig spaßig Gassi zu gehen weil es neu war aber ich habe schon lange die Lust verloren :D meinen Freunden geht das aber genauso aber man kann ja nichts dran ändern wenn man was will muss man sich auch darum kümmern. :))

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Es wird nervig, jedenfalls für Leute, die im Normalfall schon keinen Schritt zu Fuß gehen, daher kaum noch richtig laufen können und bei jedem Regentropfen den Schirm auspacken und glauben, dass -5°C schon richtig strenger Frost ist.

Nicht umsonst sind die meisten Hunde total unterfordert und gestört, sondern weil das lästige Gassigehen ziemlich schnell auf 5 Minuten reduziert wird..

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von roadrunn3r
28.06.2013, 15:37

Entweder es wird reduziert oder man schmeißt eine Stunde lang stupide einen Ball, weil Mensch zu faul ist sich zu bewegen. Am Ende ist der Hund "k.o." und man kann sagen, schaut her ich war eine Stunde mit einem Hund unterwegs und er ist k.o. ;P

2
Kommentar von Jule59
28.06.2013, 16:14

Ganz ehrlich: Es wird auch manchmal nervig, wenn man sich gerne bewegt und seine Hunde liebt. Ich bezweifle, dass es einen Hundebesitzer gibt, der nicht schon seine Hunde gerne mal ans andere Ende der Welt gewünscht hätte :).

Den entscheidenden Unterschied macht, dass man sich aber dann entscheidet, eben trotzdem zu gehen. Weil man weiß, dass die Vierbeiner drauf angewiesen sind, dass man für ihr Wohlbefinden sorgt und sich bewusst macht, dass sie sich alleine nicht helfen können.

Und dann wirft man der Couch halt seufzend einen wehmutsvollen Blick zu, steigt in die Hundeklamotten und stapft mal wieder ins größte Sauwetter.

2

Na, überlege doch mal wie du es findest bei Wind, Kälte und Regen, egal ob du totmüde oder krank bist oder nicht, in aller Herrgottsfrühe aufstehen zu müssen, um wenigstens ne halbe Stunde mit dem Hund zu gehen und das jeden Tag.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Na klar gibt es Tage, an denen man keine große Lust hast... wenn es regnet, saukalt ist oder man unter Zeitdruck ist. Aber das nimmt man gern auf sich, weil man ja an seinem Tier hängt und möchte, dass es ihm gut geht.

Es gibt ja auch ganz viele Tage, an denen es schön ist, mit dem Hund durch die Natur zu wandern und das zu genießen, mit ihm zu spielen und wenn man noch jemanden findet, der vielleicht mitkommt, dann macht das Gassigehen sowieso Spaß ;o)

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Ich finde es nicht nervig ! weil ich wollte meinen Hund und dazu gehören Pflichten ! die ich aber nicht als pflichten ansehe sondern eher als Liebesbeweis gegenüber seinem Hund !

Leute die meinen Am anfang immer mit dem Tier zu gehen und dann später keine Lust mehr haben, werden höchstens einen IQ von 3 haben, weil man macht sich immer Gedanken wenn man einem Lebewesen einen Platz an seiner Seite gibt !

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Kommt drauf an. Für Kinder und Jugendlichen wird es in 90% der Fälle nervig. Die Interessen ändern sich einfach. Auch wenn man seinen Hund sehr gern hat, ist es für junge Leute oft sehr nervig, jeden Tag mehrmals draußen mit ihm rumzulaufen. Und auch nicht jeder erwachsene Hundebesitzer hat immer Lust.

Darum würde ich jungen Leuten ohne Hundeerfahrung eher von der Haltung abraten.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

ES IST NERVIG, das auf jeden Fall, aber wenn man ein Tier nunmal lieb gewonnen hat, und etwas Moral besitzt, dann gibt man es nicht mehr einfach so ab, sondern kümmert sich solange, wie das Tier eben lebt - auch wenn es zeitweise mal unangenehm ist und auch wenn man viel von sich opfern muss. Das hat auch etwas mit Verantwortung und Reife zu tun.

Ich habe eine Katze, 16 Jahre, seitdem war ich nicht mehr im Urlaub. Wie auch? Ich kann ja das Tier nicht mal paar Wochen alleine lassen oder in ein Hotel stecken. Mit anderen Menschen kommt das Tier nicht klar. Seit 3 Jahren ist sie krank, ich muss also ständig daheim bleiben, sie pünktlich füttern und kann nicht länger als 1 Tag weg bleiben, und ich kann die Katze niemandem anvertrauen, auch nicht meinem Eltern. Es ist sehr belastend, ich konnte zeitweise deswegen schon nicht mehr arbeiten gehen, aber man hat nunmal keine andere Wahl, wenn man sich ein Tier anschafft.

Sicher gibt es herzlose Leute, die setzen ihre Hunde einfach mal aus, wenn sie nerven, aber die Regel ist es eigentlich nicht. Man muss zurückstecken, ob man will oder nicht und dazu gehört auch mehrfach am Tag Gassi gehen. Idealerweise schafft man sich nur Hunde an, wenn man auch einen Garten hat und mehrere Leute für den Hund bei Bedarf sorgen können.

Was ich auch sche iße finde, sind Leute, die einfach in Urlaub geben, und ihre Tiere paar Wochen woanders unterbringen. Versteh ich ebenfalls nicht.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Wenn Du bereit bist, die nächsten 15 Jahre täglich 2 Stunden von Deiner Freizeit abzuzwacken, dann nicht. Die Frage ist eher: Wer ist den ganzen Tag für den HUnd da? Der Hund ist ein Rudeltier, und Einsamkeit ist für einen Hund das Schlimmste.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Natürlich wird es auch mal nervig, man hat auch nicht jeden Tag lust dazu mit dem Hund Gassi zu gehen aber es muss getan werden und allein schon wenn ich weiß das mein Hund bewegung bekommt und sich erleichtern kann geh ich umso lieber mit ihr raus

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Ich habe zwar keinen Hund aber ich kann mir nicht vorstellen, dass es nervig wird, denn wenn man einen Hund hat liebt man ihn ja... Das ist ähnlich als ob du fragen würdest: "Ist es nach einigen Jahren nervig etwas mit seiner/seinem Freundin/Freund zu unternehmen?"

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von kuechentiger
28.06.2013, 14:45

Ist es nach einigen Jahren nervig etwas mit seiner/seinem Freundin/Freund zu unternehmen?"

Und?! Natürlich ist es nervig - und wenn man dann erst verheiratet ist, dann nervt das noch mehr...

1

Ich hab ein Hund und so kein bock mehr drauf. Jetzt müssen meine Eltern immer gehen

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Dummie42
28.06.2013, 14:38

So sieht es nämlich dann nach einer Weile in der Realität aus.

3
Kommentar von AuraofMarc
28.06.2013, 14:40

Toll, aber lass mich raten. Du wolltest unbedingt einen Hund?

2

Nein, du magst deinen Hund ja. Ab und zu anstrengend usw. aber Verpflichtungen gehören dazu.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?