Mit 1,6 Abischnitt Pharmazie studieren?

4 Antworten

Es gibt den TMS (Test für medizinische Studiengänge) dieser kostet zwar 73€ Gebür und man muss sich darauf vorbereiten, kann aber, je nach Uni deinen Schnitt enorm verbessern.

Bei vielen werden bis zu 0.3 Punkte abgezogen bei einem sehr guten bestehen. Sprich statt 1,6 wirst du wie mit 1,3 behandelt.

Einzelne Wartesemester machen nichts, wenn du die Wartezeit nimmst, muss es die ganze sein um in dieser Spate berücksichtigt zu werden.

Die Uni eigenen Aufnahmetest gibt es auch, da kann man auch punkten, wenn man eingeladen wird.

Frage bei der Wunschuni bei der Studienberatung nach deinen Chancen und Möglichkeiten.

Mit dem TMS kann man doch nur seinen Schnitt für Medizin und Zahnmedizin verbessern und nicht für Pharmazie oder?

0
@Chikki100

Pharmazie gehört meines Wissens nach auch zu den medizinischen Studienfächern, oder etwa nicht?

0

Ich nehm an du hast nur bei der Abibestenquote geschaut...über die werden aber nur 20% zugelassen.

Über die Auswahlverfahren der Hochschulen werden dagegen 60% zugelassen und da waren die NCs in Erlangen in den letzten 3 Jahren bei 2,2 ; 2,4; und letztes Jahr auch 2,2...von daher sind deine Chancen sogar ziemlich gut!

Am Besten du schaust auf hochschulstart.de nochmal genau nach, da ist alles sehr gut erklärt.

Viel Erfolg schon mal beim Bewerben!

Wo kann man denn die NCs für die Auswahlverfahren bei den Hochschulen finden?

1

Du hättest eine Chance, aber die ist gering.

Wenn es unbedingt Pharmazie sein muß: Bewerben und bei Absage eine Lehre in einer Apotheke anfangen, so Kannst Du die Wartezeit von 2-3 Jahren sinnvoll nutzen und dabei vieles lernen, was Dir im Studium helfen wird.

Wohl mit Medizin verwechselt :D

0
@Kiway

Nein, Pharmazie --> Apotheke Worin siehst Du die Verwechslung ?

Ob die von der Fragerin geannten NC-Grenzen korrekt sind, habe ich nicht überprüft.

1

Warum wollen so viele Medizin studieren und dann nicht Mediziner werden wollen?

Liebe GF-ler! Immer wieder lese ich davon, wie gerne viele von Euch Medizin studieren wollen. Oft erscheint die Frage nach dem schier unüberwindbaren numerus clausus. Viele erfragen alternative Möglichkeiten, um doch noch irgendwie einen Studienplatz zu erhalten. Ich frage mich, ob diese Einstellung generell üblich ist oder "nur" eine Marotte auf dieser Plattform. Zumindest passt es nicht ganz damit zusammen, dass es angeblich zu wenig Ärzte gibt. Ich lese immer vom Ärztemangel auf ländlichen Gebieten. Und nicht alle sitzen im Ministerium! Aber wo sind sie denn, die ganzen studierten Mediziner? Warum haben sie alle dieses aufwändige Studium absolviert und finden sich weder im Krankenhaus noch in der Arztpraxis wieder? Und wenn sie doch eine Weile dort gearbeitet haben, warum hören sie dann wieder auf? Warum ist dieser Studiengang so überlaufen, dass er seit Jahren nur mit einem Abischnitt im oberen Einserbereich zu erlangen ist? Liebe Leute! Warum wollt Ihr Medizin studieren? Und nicht Physik oder Chemie oder Mathematik? Das sind auch alles anspruchsvolle Studiengänge. Und das sogar oft ohne Zulassungsbeschränkung? Es würde mich wirklich sehr freuen, wenn ihr mir Eure Motivation mitteilen würdet, warum ihr gerade diesen Studiengang gewählt habt bzw. unbedingt hier einen Platz bekommen wollt. Oder warum habt ihr Medizin studiert und seid doch in einem anderen Beruf gelandet. Oder gibt es doch noch ehemalige Medizinstudenten unter Euch, die tatsächlich Arzt in einem Krankenhaus oder in einer Praxis geworden sind. Was war Eure Motivation? Habt Ihr die Entscheidung bereut oder würdet Ihr es immer wieder so machen? Ich bin wirklich gespannt auf Eure Antworten.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?