mein kleinhund schnüffelt in die luft. ist das etwa eine krankheit?

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dein hund hat einfach einen geruch durch die nase gewittert. das machen auch sehr oft jagdhunde. nur fallen sie nicht dabei um.

Also das ist glaub ich völlig normal der Hund ist 7 monate alt er lernt doch die welt noch kennen, welche krankheit bei Kühen meinst du BSE ? ich denke nicht das ein hund BSE kriegen kann und wen doch muss du wohl das seuchenkommando rufen !

dein kleiner rüde ist nicht krank sondern wird halbstark und ér will nur eine heiße hündinn in der nähe richen

Gefühl schweer luft zu bekommen, luftnot?

Habe seit 1 Jahr eine Panikstörung habe viele Symptome, zurzeit geht es mir besser kann gut mit der Krankheit umgehen, aber was mich seit drei tagen nervt ist das ich voll schweer luft bekomme... mich regt die Krankheit voll auf, immerwieder i.welche Symptome hat das auch mal i.wann ein ende... bin 20 Jahre alt männlich kennt ihr das auch mir der luftnot???

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Was hat mein Hund? Bitte helfen, Notfall!?

Hallo, unser 8-jähriger Hund (Puli) scheint krank zu sein, doch keiner weiß was er hat oder wie man ihn behandeln könnte...

Vergangenen Dienstag haben wir uns nach 1-2 Tagen entschieden, mit ihm zum Tierarzt zu gehen, da der Hund immer wieder umgekippt ist und keine Geraden mehr laufen konnte, obwohl er immer sehr lauffreudig und fit war. Die Tierärzte brachten ihn in eine Klinik, wo Bluttests gemacht wurden und er eine Nacht unter Beobachtung stand. Schlussendlich haben sie jedoch nichts auffälliges sehen können und der Hund wurde wieder „entlassen“. Da der Bluttest schon knapp 500€ gekostet hatte und dies das letzte Geld meiner Eltern war, konnten wir keine weiteren Tests durchführen lassen...

Nun sind einige Tage vergangen. Es hieß dass er Ruhe bräuchte, doch es scheint ihm immer schlechter zu gehen und man merkt, wie er sich durch quält, auch wenn es in den wenigen seltenen Momenten wieder etwas besser wird und er ein Kämpfer ist.
Er bellt seit Wochen nicht mehr, was er immer gerne tat wenn man z.B. Nachhause kam, er läuft wie ein „Betrunkener“- schief und quer, kippt direkt um, wenn er versucht zu pinkeln und trotz allem, dass er gerne raus will, schafft er nur sehr kurze Strecken, dies oft nur mit einer Wand an die er dann seinen ganzen Körper während des Gehens stützt... Auffällig ist auch, dass er sehr oft mit dem Kopf hin- und Her wackelt, er streicht ebenfalls häufig mit der Pfote über seinen Kopf als ob es daran läge, und schafft es kaum noch zu stehen. Es scheint, als hätte er besonders bei den hinteren Beinen keine Kraft mehr, sodass er immer wieder zur Seite oder nach hinten kippt.

Wir haben ihm bisher nur kolloidales Silber verabreicht, haben uns jedoch zuvor darüber informiert, ob es geholfen hat kann ich jedoch noch nicht beurteilen.

Habt ihr irgendeine Ahnung was man machen könnte??? Er war bisher noch nie schwerer krank und wie jeder weiß sind Tierärzte sehr teuer, es braucht leider noch paar Tage bis das nächste Geld reinkommt...
Vielen Dank für alle hilfreichen Antworten!!!!

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Welpe bricht nach Knochen?

Wir haben einen 11 Wochen alten Welpen und wohnen am Bauernhof mit vielen Katzen (15). Wir haben da eine Stelle wo sie immer Essensreste bekommen und da sind auch Suppenknochen. Da hat der kleine Lokí einen entdeckt und lange rumgekaut bis er ihn verloren hat. Jetzt ca. 20 min später erbricht er immer etwas. Was ich gesehen habe eine grüne flüssige Substanz. Was kann ich da machen? Ist es schlimm oder vergeht es von selber wieder?

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Hund schnüffelt in extrem in der Wohnung ?

Hallo, unser Bully 2,5 Jahre hat seit ca 2-3 Wochen einen Schnüffeltick.. er wurde auch vor 2 Monaten kastriert.. aus dem nichts fängt er das extreme schnüffeln in der Wohnung an, er läuft auch immer nur in diesem Zimmer umher wo wir uns aufhalten und schnüffelt in die Luft und am Boden als wäre da etwas,aber es ist da nichts ... und das geht Stundenlang so.. wir können ihn aus diesem Kreislauf auch nicht heraus holen.. 2 mal hat er sich auch einfach hingesetzt und pipi gemacht obwohl wir draußen waren.. kann uns jemand weiterhelfen? Vielen Dank

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"Schlaganfall" beim Hund - was tun?

Diese Frage betrifft unsere kleine Hündin: Pinscher-Terrier-Mix, "Heimkind", 14 Jahre alt. Sie hatte gestern früh laut Tierärztin einen Schlaganfall.

Symptome: Erbrechen, Schiefhaltung des Kopfes, Taumeln, Augenzittern

Sie hat sofort eine Spritze bekommen, da sich ein Tropf nicht anlegen ließ (Hund zu reizbar) und den Tag über haben sich die Symptome etwas abgeschwächt. Heute ging es ihr schon ein wenig besser.

Im Internet habe ich nun schon herausgefunden, dass es sich wahrscheinlich um ein so genanntes "Vestibular-Syndrom" handelt - die Symptome sprechen dafür.

Ich würde gerne einschlägige Erfahrungsberichte über "Schlaganfälle" bei Hunde lesen, Tipps zur Behandlung und etwas über die Heilungschancen. Auch würde ich gerne wissen, ob man den Hund jetzt (wie bei Schlaganfällen beim Menschen) eher etwas fördern sollte (kleine Spaziergänge, Spiel) oder ob strikte Ruhe das allerbeste ist.

Im Moment will unsere Hündin die meiste Zeit draußen im Garten liegen und wir haben auch das Gefühl, dass ihr genau das gut tut.

Schon mal danke im Voraus für Eure Tips und Berichte.

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