mein hund greift alle hunde und menschen an....jederzeit und überall

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11 Antworten

soviel dazu - das kleine Hunde keine Erziehung benötigen.

Also - Dein Hund übernimmt ganz klar die Führung bei Dir in der Wohnung - Du musst mit ihm übern - in seinem Körbchen zu bleiben - bleibt er den überhaupt im Körbchen wenn Du ein Kommando gibst??

Kann Dein Hund von seinem Körchen auf die Haustüre sehen - Du mußt ihm die Sicht zum Eingang nehmen......das ist das erste - dann üben das er im Körbchen bleibt wenn es klingelt. Du bist der Chef - Du gehst hin - Du gehst voraus.

Üben kannst Du das wenn einer klingelt - und Du bevor Du aufmachst - Deinen Hund ins Körbchen schickst. Dort soll er bleiben.

Bevor Dein Hund beißt - mußt Du reagieren - Du kennst doch Deinen Hund oder??

Weißt genau wie seine Vorgehensweise ist - bevor er also auf die Idee kommt auf seine Zielperson zu zulaufen, halte ihn durch ein kensequentes Nein - und den Ruf seines Namens ab.... muß jetzt in die Arbeit -

viel Erfolg - wenn nicht - kannst Dich ja mal melden...

So sind oft Chihuahuas. Ich habe selber einen Jackrussel-Chihuahuamix. Sie wäre genau so, wenn ich nicht so streng zu ihr wäre. Jetzt merkst du ganz deutlich das sie dir auf der Nase rumtanzt. Du musst zu Hause strenger werden. Falls sie in deinem Bett schläft oder auf der Couch verbiete das. Sie hat doch bestimmt ein Platz auf den sie schlafen darf (Decke, Körbchen oder sowas) wenn jemand dich besuchen kommt, schick sie dorthin und sag Platz. Wenn sie das nicht macht nimm sie ganz ruhig am Halsband und führ sie dort hin und sag Streng PLatz! Falls sie das nicht macht drück sie runter. Falls das nicht hilft binde sie dort an und erst wenn sie ganz ruhig da liegt lass sie los. Am besten ist es in so Situationen den Hund ins Platz zulegen, denn dann weiß der Hund es ist alles ok. Wenn Hunde unsicher sind brauchen sie jemanden der ihnen sagt das alles ok ist. Sei einfach jetzt mal strenger zu ihr und zeig ihr, dass du der Chef bist und wenn du sagt dass eine Person rein darf, sollte sie das akzeptieren.

Deinem Hund fehlt scheinbar Bewegung. Führ ihn dreimal täglich flott und zügig 1 Stunde aus, dann hat er andere Sorgen. Lauf einfach weiter wenn er einen anderen Hund ankläfft und nimm die Leine kurz, damit er nicht so rumtoben kann.

Ein Besuch in der Hundeschule kann Wunder wirken. Meistens liegt das Problem nicht beim Hund sondern im Fehlverhalten des Besitzers. Vielleicht lobst du den Hund unterbewußt für sein Verhalten, sowas kann ein gut geschulter Hundetrainer schnell erkennen.

so ist es !!!

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Biete Deinem hund genug Schutz und Sicherheit. Dann hat der kleine Hund es nicht mehr nötig, für euch beide "zu sorgen" und euch beide zu verteidigen. Bitte lies mal das Buch "HUnde erziehen mit Natural Dogmanship" und Du wirst viele Lösungen finden. Viel Spaß

Für einen Besuch in der Hundeschule ist es nie zu spät. Wenn dein Hund jeden anbellt darfst du auf keinen Fall dies unterstützen indem du an der Leine zerrst und sie anschreist. Ich habe bei einem Hundetraining im TV mal gesehen wie er es einem Kläffer beigebracht hat:

Natürlich bräuchtest du Bekannte die dich dabei unterstützen. Du brauchst dazu andere Hunde, vielleicht gibt es jemand in der Familie oder unter deinen Freunden die einen Hund haben der ebenfalls von deinem kleinen Kläffer angebellt wird. Diesen brauchst du zum üben. Geht an einen ungestörten Ort, binde den Hund an und setze dich zu ihm. Nicht streicheln, nicht ansprechen. Rufe deine Freundin/Freund/Bruder/Schwester an und lass sie etwas näher zu dir kommen, mit dem Hund. Beginnt nun dein Hund zu bellen stehst du auf und gehst weg. Komme erst wieder wenn der Hund nicht mehr bellt, natürlich nicht im Park anbinden und 3 km weit weg rennen.

Wird der Hund ruhig, bellt nicht mehr, gehst du zurück und setzt dich. Nicht streicheln, nichts sagen. Dies wiederholst du, jeden Tag üben. Natürlich wäre da sinnvoll immer mal den Testhund zu wechseln.

Deine Martin Rütter Tipps sind ja ganz nett, aber bevor man eine Therapie beginnt, sollte man erst die Diagnose feststellen und wir wissen alle nicht, warum der Chi so reagiert.

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Du bist nicht mal in der Lage das Bellen und Beissen eines kleinen Chihuahuas zu unterbinden? Tut mir leid, aber das sieht mir nach einem typischen Fall von nicht erzogenen kleinen Kläffer aus. Lass mich raten: sie hat in der Wohnung viele Privilegien (darf auf dem Sofa liegen, bekommt Essen vom Tisch, darf in die Küche, vielleicht sogar ins Bett?), wurde/wird auf den Arm genommen, wenn große, böse Hunde sich nähern und zur Beruhigung gestreichelt, wenn sie gekläfft hat oder aggro geworden ist.

Bitte geh zu einem Hundetrainer, der Dir erklärt, wie Du Dich als Rudelführer verhalten solltest und wie Du die letzten 4 Jahre rückgängig machen kannst.

Fehler kann doch jeder machen und wenn jemand dann Rat sucht, ist es nicht hilfreich niedergemacht zu werden...

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Sorry Lio70 aber deine Ideen über Rudelführer und Rangordnung sind von vorgestern... wenn man schon gut gemeinte Tipps geben möchte, sollte man sich wenigstens auf den neusten Stand der Forschung bringen.

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mein hund bellt auch andere hunde an aber keine anderen menschen und beißen das geht schonmal garnicht du musst ganz dringend mal zur hundeschule damit sie das lernt sie will dich nur beschützen aber das geht so zu weit,viel erfolg

Wie wäre es mal mit Hundeschule? Anscheinend hat dein Hund nie gelernt, andere Hunde und Menschen zu respektieren - solange er so ein Verhalten zeigt, würd ich den nicht von der Leine lassen und wenn doch, dann nur mit Maulkorb.

Zum Glück ist es nur ein Mini-Hund :-)

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@Tschipsa

Schon, aber auch so'n kleiner Hund kann fies zubeißen und ich würde das als Passant nicht wollen.

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klassische Erziehung, Hundeschule, Verhaltenstherapie,.... Dein Tierarzt kann dir Adressen und kompetente Leute in deiner Nähe nennen.

das machen die weil sie vllt so erzogen worden sind? weil eig machen die das nicht ohne grund , ist genauso wie mit kampfhunde , die menschen machen das daraus und nicht der hund selber ;)

Diese Antwort ist wenig hilfreich.

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@whippet

So wenig hilfreich ist das nicht, denn hier scheint es versäumt worden zu sein den Hund richtig zu erziehen.

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