Mathe und Intelligenz?

10 Antworten

Grundsätzlich sicherlich. Wobei die Frage erst mal lautet, wie "hohe Intelligenz" definiert ist (IQ von 115, 130, 145 - 145 wäre schon im Bereich der Höchstbegabung).

Allerdings: Man kann auch eine 1 in Mathe haben, wenn man nur durchschnittlich intelligent ist - was keine Schande ist! - und sehr effektiv und intensiv sowie diszipliniert geübt hat. 

Außerdem kann es sich um eine Inselbegabung handeln, also man könnte in Mathe hoch- bzw. höchstbegabt sein und in den restlichen Bereichen durchschnittlich oder überdurchschnittlich intelligent (Bereich etwa bis IQ 120-130 je nach Definition).

Bedenken sollte man immer, dass Intelligenz und Begabung sicherlich hilft, aber erst mal nur sagt, wie schnell man in ein Thema einsteigen kann und ob man ggf. Teile davon intuitiv erfassen kann. Das hilft sicherlich und gibt einen Vorsprung gegenüber anderen. Aber lernen muss man trotzdem. Wer nicht so intelligent ist, lernt meist früher das disziplinierte, systematische Lernen, während Begabte zwar oft freiwillig und effektiv, dafür aber unbewusst lernen. Wenn sie an Grenze stoßen, die über ihre Begabung hinaus gehen - z.B. schnell und systematisch Stoff lernen müssen - sind sie oft erst mal im Nachteil, weil sie das nicht so intensiv oder sogar gar nicht gelernt haben. Zudem kann man Inhalte, die man intuitiv erfasst, meist nicht erklären, und gerade das wird ja oft in der Schule gefordert.

Nicht auszuschließen ist allerdings auch, dass es sich um eine allgemein Hoch- oder sogar Höchstbegabung handelt!

Siehe Matheprofs., die sind superschlau, aber können es nicht an den Studenten bringen.

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Ich hatte im Mathe LK ein 1 durch Vorwissen, ich brachte mir immer in den Ferien fast den ganzen Stoff alleine bei und wenn man schon alles kann, dann schreibt man auch seine 1+.

Natürlich habe ich mit dem Mathe Studium angefangen und dann der Megaabsturtz, denn von Aussagenlogik, Prädikatenlogik und schweren Beweisen und vom Abschätzen hatte ich noch nie was gehört, das wurde aber alles vorausgesetzt.

Wer sein Mathestudium nach 3 Semestern mit einer 1 beendet und nach 6 Semestern den Master hat und auch eine 1 und sich dann auch noch langweilt, der ist sicher intelligent. Ich hatte bei so einem Übermenschen Nachhilfe genommen.

Mir kam es vor, als sei sein IQ schon vierstellig.

Aber die 1 im Abi, die sagt nicht viel aus.

Die wirklich Intelligenten schütteln das auch im Mathestudium aus dem Ärmel.

Aber die sind meist soziale und zwischenmenschliche Krüppel und sehr viele sind unfähig Wissen weiterzugeben.

Es gibt nur ganz wenige mit denen man ganz normal sprechen kann und die sehr schwere Zusammenhänge nachvollziehbar erklären können.

Für mich sind das die wirklich Intelligenten.

Genau so ist es...

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Kommt auf die Matheprüfung an !

An den Unis sind diese Prüfungen meist so gemacht, dass man durch pures Aufgaben-Nachrechnen allein diese Prüfungen kaum bestehen kann. Man muss erstens den Stoff gedanklich vollkommen verstanden haben und dann auch auf beliebige (teils sehr komplexe) Situationen anweden können.

Wer solche Tests mit einer 1 besteht, dürfte aller Wahrscheinlichkeit nach auch ziemlich intelligent sein. Muss es aber nicht unbedingt ! Er kann durch Zufall ja auch die gerade die richtigen Aufgaben nachgerechnet haben.

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