Mach dein Hobby zum Beruf und du musst nie wieder arbeiten?

8 Antworten

Es geht dabei nicht darum, was dir Spaß macht, sondern die Randbedingungen spielen eine wichtige Rolle.

Wenn du backen magst, heißt es nicht, dass du es liebst früh aufzustehen (gegen 1-2Uhr Arbeitsbeginn).

Wenn du kochen magst, heißt es nicht, dass du es liebst in Schicht und am Wochenende zu arbeiten.

Wenn du Fitness magst, heißt es nicht, dass du es liebst auf deine Ernährung zu achten und anderen etwas beizubringen.

etc., etc.

Das Gesamtpaket muss einfach passen. Man findet selten den perfekten Job, an dem es nichts zu meckern gibt.

Mach dir selbst einen Kopf, überleg, was du magst und welche Berufe dir dort in den Sinn kommen. Recherchiere dann, was du dem Berufsbild noch dazu kommt, Nebenarbeiten, Arbeitszeiten, Umfeld, usw. Und bewerbe dich erst dann, wenn du dir sicher bist, dass es etwas für dich sein könnte.

Spaß/Freude und angemessene/ausreichende Vergütung muss in einem ausgeglichenen Verhältnis liegen, dann hast du etwas für die Zukunft.

Woher ich das weiß:Beruf – bin Ausbilderin

Kochen und Backen im privatbereich ist was GANZ anderes, als Koch /Ausbildung. Ich wundere mich, dass du nicht irgendwo entsprechende Broschüren holst (Arbeitsamt) und dort mal reinschaust. Ich wundere mich, warum du noch nicht auf die Idee gekommen bist, bei allem was du anfängst, erstmal ein Praktikum zu machen. Aber nicht bloss für 1 Woche, so ein-drei Monate wäre dann schon sinnvoll.

Dann siehst du woran es hakt. Niemand hat je gesagt, dass das Leben immer nur schön ist und Ausbildung ist es erst recht nicht. Selbst, wenn du deinen Traumberuf hast, wird es einiges geben, dass dir nicht gefällt. Das gehört dazu. Und das musst du lernen, auchmal sowas auszuhalten. Viel Glück ber der demnächst wohl hoffentlich richtigen Wahl.

Ach ja und mach den Schreibner zu Ende, wenn du an sich ind er Brufsschult gute Noten hast und du ganz gern gesehen bist im betrieb. Darauf kannst du x-bliebig aufbauen, soga Quereinsteigen in andere Berufsfelder ist möglich. Hauptsache, du kannst was vorweisen. Ein Schreiner in einerm Fitnessstudio kann ich mir vorstellen, bei den handwerklichen Fähigkeiten, die du dann mitbringst.

  1. kochen (Koch)
  2. backen (Bäcker)
  3. Fitness (Fitness Trainer , Sport Lehrer , Vereins Trainer , .........)
  4. Musik im Musikverein (Musik Lehrer egal ob Schule oder im Verein)
  5. Rasenmähern (neben bei könntest du Leute in deinen Umfeld fragen ob die hilfe beim Rasenmähen brauchen oder ob du das erledigst)
Rasenmähern (neben bei könntest du Leute in deinen Umfeld fragen ob die hilfe beim Rasenmähen brauchen oder ob du das erledigst)

Hausmeister? Gibt sicher welche wo man mal Rasenmähern muss.

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Eine Schreinerlehre ist eine tolle Vorbereitung, wenn Du Innenarchitekt werden willst. Aus Deinen Hobbys erkenne ich, daß Du gerne kreativ arbeitest.

Das Hobby zum Beruf machen ist ein zweischneidiges Schwert. Denn wenn Du das tust und Dein Geld damit verdienst, mußt Du auch funktionieren, wenn Du die Freude daran verloren hast. Und Du entscheidest nicht mehr selbst, sondern nach den Wünschen Deiner Auftraggeber.

Ich würde die Schreinerlehre beenden, um einen Abschluss zu haben und mir überlegen, anschließend zu studieren.

Oder die Ausbildung zum Fitnessfachwirt machen. So bist Du nahe an Deinem Hobby, hast dazu aber eine betriebswirtschaftliche Ausbildung, die Du auch in anderen Tätigkeitsfeldern sinnvoll einsetzen kannst.

Giwalato

Dein Hobby scheint Unzufriedenheit zu sein. Ob man das zu Geld machen kann, ist fraglich.

Wie wäre es, du analysierst zuerst deine Erwartungshaltung an die Zukunft und die Gründe, aus denen dir etwas nicht gefallen hat. Ansonsten kommst du nie dahinter, ob und wie sich das ändern ließe.

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