Macbook Pro - 128 GB oder 256 GB?

8 Antworten

250€ Aufpreis für eine SSD, die 25€ mehr kostet wenn man sie als Endverbraucher kauft. Wahnsinn.
Aber da natürlich alle Komponenten verlötet sind, kannst du nichts aufrüsten und musst die Preise bezahlen oder einen richti... anderen Laptop kaufen.
128GB ist wenig, davon ist ja nicht alles nutzbar.
Auf meinem Desktoprechner habe ich aktuell 820GB belegt, und den habe ich praktisch gerade neu aufgesetzt.
Ich denke 128GB ist für einen Computer zu wenig, für ein Smartphone/Tablet aber mehr als genug.
Ich meine ... man könnte einen USB-C Stick nehmen, die sind nicht so teuer. Ein normaler USB Stick ist ohne Adapter aber natürlich keine Option.

Bei 128Gb belegen schon vorinstallierte Apps sowie System knapp 28Gb, mit 100 ist bei einem Laptop wenig anzufangen. Mein Tipp: Investiere in externe Speichermöglichkeiten (am besten mit Thunderbolt Unterstützung)

So eine 128GB SSD kostet um die 40 Euro, eine 256GB SSD um die 60 Euro. Apple macht einen Aufpreis von ca. 250€ daraus.

Es sollte jedem klar sein, dass die Preise auf reiner Fantasie der Kunden beruhen und nichts mehr mit der Realität zu tun haben.

Ich hab ein vierjähriges mit 128. Das MBP ist immer noch spitze und wird noch mehrere Jahre produktiv laufen.

Aber die SSD ist seit dem ersten Tag praktisch immer so voll, dass Photoshop ohne externe Platte nicht mal startet und dass ich den Speicherort der iTunes-Backups vom iPhone auf die externe Platte umfrickeln musste.

Da habe ich am falschen Ende gespart. Ich hätte die 512er nehmen sollen.

... für schlappe 500€ Aufpreis.

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Wird auf dem Rechner dann "nur Office" laufen oder auch spezielle Programme (Bildbearbeitung, Grafikprogramme, CAD, etc.)?

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