Puh, da gibt es viel.
Chesky Records macht binaurale Aufnahmen, besonders hervorzuheben ist vielleicht Amber Rubarth - Sessions From the 17th Ward.
Ein Klassiker ist Arne Domnerus - Jazz at the Pawnshop (Liveaufnahme von 1977), aber auch Eric Clapton - Unplugged (Liveaufname von 1992), Eagles - Hell Freezes Over ist auch gut (Liveaufname von 1994).
Und dann gibt es natürlich haufenweise gute Studioalben. Mit den Dire Straits ist man immer gut beraten, die Alben klingen eigentlich alle gut (wobei die analogen Master teilweise nicht ganz rauschfrei sind). Famous Blue Raincoat ist ein Klassiker (Trivia: das war eines der Alben, das Harman damals zur Entwicklung der Frequenzverlaufskurve für KH genutzt hat), An American Prayer ist interessant.
Etwas moderner geht es natürlich auch, Eva Cassidy kennt (und aus irgendeinem Grund hasst) jeder, etwas interessanter wären vielleicht Melody Gardot, Lizz Wright, Heather Rigdon, Gare du Nord, Susannah McCorkle ... und sicher viele andere, ist natürlich Geschmackssache.
Im Blues/Jazz/Folk-Bereich findet man von den 60ern bis heute einfach so viele gute Aufnahmen.

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Die Inzidenz ist bestimmt recht hoch dort - aber ohne Tests weiß natürlich niemand was genaues.
Das Durchschnittsalter in Afghanistan beträgt übrigens 18 Jahre, also selbst ohne medizinische Versorgung wird sich die Sterberate doch sehr in Grenzen halten, besonders im Vergleich zu den anderen möglichen Todesursachen.

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Das kommt doch sehr drauf an, was man braucht.
Für die meisten Leute wäre wohl ein guter Werkzeugkoffer sinnvoller als ein Kombihammer ...

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Apple Music

Ich bin kürzlich nach einigen Jahren von Spotify auf Apple umgestiegen, weil es dort 3 Monate kostenlos gab und ich sowieso mal was anderes probieren wollte.
Apple Music hat einige Fortschritte gemacht, mittlerweile gibt es recht viel Lossless-Content und die Mobilapps wurden deutlich verbessert. Die automatisch generierten Playlists sind noch nicht so gut wie bei Spotify, aber die Suchfunktion ist besser. Spotifys Windows Anwendung ist nicht besonders gut, aber Apples ist noch schlechter. Die Musikkataloge sind sehr gut, ich habe bei beiden Diensten eigentlich alle Titel gefunden, die ich jemals gesucht habe.

Noch haben beide ihre Vor- und Nachteile, aber die Entwicklung geht bei Apple deutlich schneller als bei Spotify.

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Ich mag eigentlich keinen Schmuck besonders und würde auch keinen tragen.
Ich besitze einige Schmuckstücke (Geschenke/Erbe), mein liebstes ist ein Armreif aus 22K Gold wegen seines Wertes.

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Die Angabe ist völlig nutzlos.
Frequenzverlaufsmessungen zu knapp 3000 Kopfhörern findest du hier (von verschiedenen Urhebern, also nicht alle direkt vergleichbar): https://github.com/jaakkopasanen/AutoEq/tree/master/results

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Gute Frage.
Ich denke bei vielen meiner gleichaltrigen Bekannten ist einfach gar kein Interesse für Kunst vorhanden, und die aller wenigsten wären bereit, Geld für den Eintritt auszugeben. Ich stehe dem nicht unbedingt abgeneigt gegenüber und habe schon einige Kunstmuseen besucht, auch wenn mich viele andere Arten von Museen mehr ansprechen.

Zu den Kunstmuseen vielleicht zwei Beispiele:
Schlecht fand ich die Tate Gallery of Modern Art in London. Damals noch kostenlos war der Besuch immerhin nur Zeitverschwendung, großes und überwiegend leeres Gebäude, die gezeigten Werke fand ich nicht ansprechend.
Sehr gut wiederum hat mit die Ny Carlsberg Glyptotek in Kopenhagen gefallen. Ich weiß nicht, ob ich das strikt als Kunstmuseum bezeichnen würde, es ist halt eine sehr umfassende und vielfältige Ausstellung mit Stücken aus fünf(?) Jahrtausenden, dazu kommt die Architektur des Gebäudes selber.

Also wäre meine Antwort vermutlich, dass wenn man nicht eine umfassende Sammlung bemerkenswerter Kunstwerke herumliegen hat, ein dediziertes Kunstmuseum einfach keine gute Idee ist, und man es lieber mit anderen Themen wie Geschichte, Anthropologie etc. kombiniert. Damit ordnet man das, was man hat, in einen Kontext ein, und macht die Kunst für Laien zugänglicher.

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Ein extrem ähnliches Bild mit dem gleichen Motiv des Künstlers K. Ropka (zu dem ich auf die Schnelle nicht mehr finden konnte, scheint aber ein professioneller Kunstmaler oder wenigstens ein begabter Amateur zu sein, technisch ist das ganz ok) wurde bei eBay Kleinanzeigen für 29€ angeboten.
Es wird nicht einfach, so ein Bild zu verkaufen, ist doch böse aus der Mode gekommen. Mich würde nicht wundern, wenn du selbst für wenige Euro keinen Abnehmer findest.

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