Prinzipiell kannst du jedes 5V Gleichstrom-Netzteil verwenden.

Allerdings benötigst du einen Hohlstecker, da gibt es leider diverse proprietäre Standards, ich konnte in diesem Fall keine Informationen finden. Ich schätze es handelt sich um einen 4/1,7mm Stecker.

Ich denke es wäre vernünftiger, ein Ladegerät für Lithiumakkus zu kaufen.
In diesem Fall brauchst du ein Ladegerät welches mit der Baugröße 18650 kompatibel ist.

Ein gutes Universalladegerät für Lithiumzellen kostet so um die 15€, ist aber eine gute Investition, da das ein kommender Standard ist.

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Wenn da mal eine war wird sie wohl einen Nutzen haben.

Du kannst die Größe bestimmen indem du den Außendurchmesser ermittelst, 10mm wäre z.B. ein M-10 Gewinde (bei Renault wird es sich um ein metrisches ISO_Gewinde handeln).

Du kannst dann im Baumarkt einfach eine verzinkte (kein Edelstahl), selbstsichernde Mutter kaufen, die fliegt dir nicht gleich vom Gewinde wenn sie sich etwas löst, kostet weniger als einen Euro.

Vorher solltest du das Gewinde reinigen, wenn du kannst mit einer Art von Öl (z.B. WD-40, Ballistol oder Caramba etc.) und einer Stahlbürste.

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Du hast hier schon einige gute Antworten bekommen. Dem möchte ich nur noch etwas hinzufügen.

Von den "Kreuzschrauben" gibt es mehrere Arten, mehr oder weniger untereinander kompatibel.
Da wären in Europa z.B. der Philips-Standard (Kürzel PH), Pozidriv (ebenfalls von Philips entwickelt, Kürzel PZ) und JIS (japanischer Standard, bei Geräten aus Japan).
Die Werkzeuge können für alle Standards mehr oder weniger austauschbar verwendet werden, allerdings nur für geringe Drehmomente.

Dann gibt es natürlich noch die besseren Standards, speziell TORX (eigentlich Innensechsrund, Werkzeuge kompatibel mit Innensechskant) und Robertson (Square Drive, vor allem in den USA).
Innen-Sechskant findest du öfter in Kombination mit metrischen Gewinden (Maschinenschrauben).

Insgesamt gibt es so viele verschiedene Gewinde, Antriebe, Köpfe etc. dass das ein sehr umfangreiches Thema ist. Für den Normalanwender eigentlich völlig unwichtig.

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Handgemacht, grobe Arbeit bzw. schlechter Zustand.
Vielleicht russisch. Alt, wie alt ist schwer zu sagen.
Die Scheide erinnert mich an Säbel des 19. Jhd., allerdings ist das kein wirklicher Anhaltspunkt.

Ich würde mal grob schätzen älter als 80 Jahre (Stil, Zustand) und neuer als 250 Jahre (Stil, Zustand). Bei einem Einzelstück ohne Markierungen ist das allerdings wirklich recht unmöglich zu sagen.

Kannst mal im Messerforum o.Ä. fragen, vielleicht kennt sich jemand damit aus.

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Die Marke AEG Powertools gehört Techtronic Industries, keinesfalls "Top-Qualität" (dazu gehören u.a. auch Milwaukee, Hoover, Ryobi und Dirt Devil) sondern eher mäßige Consumer-Qualität zu (im Baumarkt) erhöhten Preisen.

Dewalt ist die Prosumer Marke für Elektrowerkzeuge von Stanley Black&Decker, haben gute wie auch schlechte Sachen, in Deutschland meist zu teuer.

Dremel gehört zu Bosch. Dremel und Proxxon (verschiedene Modelle) Feinbohrschleifer sind i.d.R. keine schlechte Wahl, aber auch mit dem Werkzeug von Lidl (Parkside, Powerfix) habe ich verhältnismäßig gute Erfahrungen gemacht, die haben sowas auch öfter im Angebot.

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Ja, ein typisches Mehrzweckfett - also herkömmliche Lithiumseife - ist völlig in Ordnung. Wichtig sind halt gute Druck- und Temperaturstabilität.
Zu den Fetten diverser Firmen findet man wirklich wenig Informationen, allerdings glaube ich, dass das letztendlich sehr ähnliche Fette sind. Zumindest in Farbe und Konsistenz entspricht jedenfalls das Meißelfett von Hilti ziemlich genau meinem billigen Mehrzweckfett von Nigrin.

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Das Modell von Aldi scheint mehr oder weniger mit diesem hier baugleich zu sein; https://www.amazon.de/dp/B00H27HSBI?smid=A3JWKAKR8XB7XF&linkCode=df0&creative=22502&creativeASIN=B00H27HSBI&childASIN=B00H27HSBI&tag=geizhalspre03-21
Zumindest aber aus der selben chinesischen Fabrik.
99€ ist schon sehr günstig, die Leistungsdaten gelogen etc., aber für den Preis ... wenn er innerhalb der ersten 6 Monate kaputt geht - bei tatsächlicher Nutzung durchaus wahrscheinlich - ist der Händler in der Beweispflicht - heißt du bekommst zumindest einen zweiten gratis.

Ich denke das wäre einen Versuch wert.

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Gar keinen davon!

Ikea Markus (Stoff).

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Was soll der Satz denn alles umfassen? Meiner Meinung nach sinnvoll als dedizierte Schraubendeher sind:

Schlitz 3-8mm
PZ 1-3
PH 1-3
Torx 10-40
... und bedingt Innensechskant

Mit Schaumeinsatz ist natürlich schwieriger - und deutlich teurer. Bestehst du darauf?

Zur Frage in der Überschrift; im Wesentlichen gibt es vier Punkte zu beachten. Passgenauigkeit der Spitze (bei ordentlichen Schraubendreher eigentlich kein Problem), Qualität des Stahls (Haltbarkeit), Griffergonomie (bestenfalls mal verschiedene Modelle und Hersteller ausprobieren) und Zusatzfeatures (Schlagkappe, 1000V Isolation, Sechskantansatz etc.)

Was willst und brauchst du?

Was die verscheidenen Hersteller und Serien bzw. deren Qualität angeht fallen mir da Witte (OEM für Stahlwille, Cimco und noch andere) Wiha, Felo, Wera, PB Swiss, Gedore, Hazet, Facom und Bahco ein.
Mit denen solltest du nichts falsch machen. Wenn dir die Module wichtig sind würde ich bei Gedore, Hazet oder Stahlwille schauen, die sind im Mechanik-Bereich mit sowas eher vertreten.

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Das günstigste ATX-Nezteil dem ich einigermaßen vertrauen würde wäre das Kolink Core KL-C300 für 25€ (HEC OEM-Plattform vermutlich). Eine kleine APU versorgen könntest du außerdem auch mit dem Xilence Performance C Series 300W für 26€ (zweifelhaftes Produkt aber immerhin von Listan vertrieben).

Für knapp 36€ bekommst du ein XFX XT400 (Seasonic Eco Plus mit 80+ Bronze-Zertifizierung) welches vielleicht etwas laut, aber zuverlässig und einigermaßen leistungsstark auch für andere PCs ist.

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Ich habe den persönlich noch nicht getestet, aber von den Erfahrungen mit meinem Xiaomi Mi Pro HD kann ich sagen - was sich wiederum mit dem Berichten über die HiFi Headphones 2nd Gen deckt - dass sie sehr neutral klingen und extrem kritisch sind was die Qualität der Quelle angeht (Datei aber auch DAC). Die meiste Pop- und Rockmusik ist damit ungenießbar. Mit dem DAC meines Galaxy S7 hört sich aber auch sonst alles höchstens mäßig an.
Das wird schon bauartbedingt mit einem On-Ear weniger schlimm sein als mit einem IEM aber bis zu welchem Punkt ...

Die Sache ist eben, dass du klanglich vielleicht nicht das bekommst was du willst - wenn auch das absolute Optimum für den Preis.

Mit GearBest habe ich unterdessen gute Erfahrungen gemacht. Die Preise schwanken immer recht stark, aktuell 98€ sind nicht besonders günstig.

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Joa, wird schon für gelegentliche Arbeiten ausreichen. Hat halt nur einen Akku und wahrscheinlich ein ziemlich langsames Ladegerät. Aber solange du den nicht stundenlang benutzen willst ist das kein Problem.

Ich würde diesen Metabo kaufen, der ist aktuell sehr günstig: https://www.idealo.de/preisvergleich/OffersOfProduct/5743593_-powermaxx-bs-2-x-2-0-ah-ladegeraet-im-koffer-metabo.html

Für 87€ (+ Versandkosten nach Österreich) bekommst du da ein deutlich besseres Gerät mit zwei Akkus (Metabo gibt 3 Jahre Garantie auch auf Verschleiß, für dich vielleicht nicht wichtig, der Punkt ist aber, dass die ordentliche Zellen verbauen), einem ordentlichen Ladegerät, einem ordentlichen Koffer und sogar noch ein paar Bits. Außerdem kann man das Bohrfutter abschrauben und dann direkt die Spindel als Bithalter nutzen sodass der Schrauber sehr kompakt ist.

Der hält dann halt die nächsten 20 Jahre bei gelegentlicher Benutzung. Das Drehmoment sollte auch - realistisch gesehen - höher als das des Aldi-Modells sein.

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Lithium-Polymer-Akkus haben mit 3,7V die höchste Zellspannung unter den herkömmlichen Technologien. Mehrere, zu einer Batterie verschaltete Zellen können natürlich in einer entsprechenden Anwendung eine höhere Nennspannung haben.

Und was bitte soll Überlänge in diesem Zusammenhang sein - und was ist der Zusammenhang hier überhaupt?

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Das dürften verschiedene Anzapfungen für verschiedene Eingangsspannungen sein.

0 wird wohl der N sein, +-0 also vermutlich für - bei einem älteren Trafo - 220V, +5% 231V und so weiter.

Das macht man, damit sich bei verschiedenen Eingangsspannungen (Gegenbenheiten des lokalen Netzes) immer eine ähnliche (spezifizierte) Ausgangsspannung erreichen lässt, die ja direkt proportional von der Eingangsspannung abhängig ist.

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Der von Victorinox verwendete 1.4110 Stahl ist rostträge (der im Deutschen gerne verwendete Begriff "rostfrei" für Stähle mit über 13% Chrom ist genau genommen falsch, es gibt meines Wissens nach tatsächlich nur zwei tatsächlich rostfreie Stähle, nämlich H1 und LC200N) und daher wenig kritisch was die Pflege angeht.

Grundsätzlich ist Alkohol eine gute Möglichkeit, aber im Grunde kannst du alle möglichen Reinigungsmittel außer vielleicht stark korrosive Mittel wie Chlorbleiche verwenden. Im Umgang mit Lebensmitteln solltest du auf die Verträglichkeit achten.

Und wie hast du es bitte geschafft das Messer acht Jahre nicht zu schärfen? Victorinox Messer halten ihre Schärfe wirklich sehr schlecht - wenig Carbide, geringe Härte. Dafür ist er aber sehr einfach zu schärfen, das kannst du völlig problemlos auch selber machen.

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