Lächeln - aber wo ist der Unterschied?

Das Lächeln der Mona Lisa - (Gesundheit, Freundschaft, Menschen) Das Lächeln des Alexander D. - (Gesundheit, Freundschaft, Menschen)

67 Antworten

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Es gibt offenes, ehrliches, wertschätzendes Lächeln, eines, das auch Freundschaft und Freundlichkeit kommt. Wo man sich dem anderen nah fühlt und das auch zeigt, dass man ihn versteht und mag.

Dann gibt es überhebliches Lächeln, wo man auf andere herablächelt. Man Lächelt gar nicht, sondern belächelt.

Dann gibt es ein Lächeln, das eher Schutz ist. Man lächelt mal, damit der andere nicht merkt, wie viel Angst man hat. Tut so, als wäre man stark und niemand könnte einen verletzen.

Dann gibt es ein souveränes Lächeln, das eine positive oder auch eine überhebliche Grundlage haben könntet, je nach Feineinstellung: Lass die Kinder mal herausfinden, sie werden es schon noch lernen, irgendwann...

Es gibt ein Lächeln, um Traurigkeit zu kaschieren, damit niemand merkt, wie es in einem innen drin aussieht.

Dann gibt es ein Show-Lächeln, weil man einfach freundlich aussehen will, das in der Kamera und Leuten gegenüber einfach besser kommt.

Nur wenn Lächeln eine liebevolle und aufrichtige innerliche Haltung zur Basis hat, erreicht es uns auch, wie es ein Lächeln sollte. Dass man sich nah kommt, dass es eine positive Stimmung und Vertrauen schafft. Es ist schön, dass die meisten von uns den Unterschied doch noch sehr deutlich merken. Trotz all der Show und Scheinwelt, die wir und andere täglich leben.

Wir sollten uns selber fragen, wie wir auf andere zugehen. Ob wir andere als Partner sehen, mit denen zusammen wir ein Team bilden, etwas erreichen können und etwas bewegen. Oder als Konkurrenz und als Feinde. Und Angst leben, Angst verbreiten. Nichts zum Vertrauen beitragen. Und ob wir lächeln, weil wir uns aufrichtig freuen, jemanden zu sehen, oder mit welchem inneren Beweggrund.

Ein wirklich ganz toller Beitrag!!!!!!

Ich denke jetzt einmal über die einzelnen Punkte ein wenig nach.

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Hallo, Eurofuchs2. Es gibt 2 Arten von Lächeln. 1. ehrliches, bei dem die Augen beteiligt sind 2. eben aufgesetztes ohne Augenbeteiligung. Mit den Bildern hast du die perfekten Beispiele gestellt. Der A.D. sieht von nahem so entfernt aus, dass man ihn gar nicht ansprechen mag, denn sein Blick ist dabei unbeteiligt während M.L. einfach nur verschwiegen freundlich schmunzelt: über ein nur ihr bekanntes Geheimnis - ohne aber den Betrachter aus zu lachen. Ein wunderbares Beispiel ehrlichen Lächelns habe ich selbst mal erlebt. Da latschte ich so auf meinen Wegen dahin und machte dann gedankenverloren einem Gehbehinderten Platz, welcher vorbei wollte als der sich auf einmal nach mir umdrehte und mir ein dermaßen strahlendes Lächeln schenkte, dass ich bis heute noch völlig beeindruckt bin, so offenherzig und ehrlich war es, lG.

Ist es nicht auch ehrlich, wenn jemand aus-gelächelt wird?

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Es kommt drauf an muss man lachen bzw. lächeln, weil es vorgeschrieben ist. Du fühlst dich innerlich nicht so gut. Dies überträgt sich auf die ganze Körpersprache und deshalb empfindest du dieses Lächeln nicht mehr angenehm. Wenns dir gut geht und du lächelst, dann strahlst was positives aus. Die Augen "leuchten" auch irgendwie und das ist das magische mit dem man die anderen für sich einnimmt.

Körpersprache ist ja nur schwer einzuschätzen. Sowohl die Mona Lisa, als auch Alexander D. saßen ja nur auf`m Stuhl.

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@eurofuchs2

Nicht unbedingt. Je nach Gemütslage sitzt jeder anderes. Übrigens du kannst auch wenn du mit jemanden telefonierst merken, ob er/sie lächelt.

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