Kondenswasser Bildung am Fenster trotz regl. Lüften und niedriger Luftfeuchtigkeit?

9 Antworten

Möglich, dass das Fenster nicht ganz so 100%ig dicht ist und sich daher Kondenswasser bildet. Bei 20° Zimmertemperatur und 50% Luftfeuchtigkeit müsste die Stelle am Fenster 9° kalt sein, oder kälter. Bei -2 Grad durchaus vorstellbar.

Zu deinem Lüften: Gerade jetzt, wo es so kalt ist, reicht es, wenige Minuten zu lüften. Momentan geben dir die Fenster sogar eine Hilfestellung, weil sie beim Lüften an der Außenseite beschlagen. Also kürzere Zeit Lüften; so wie du es machst sind 5 Minuten wohl schon mehr als genug. Dafür kannst du lieber einmal oder zweimal mehr lüften, hast unterm Strich mehr frische Luft und weniger Energieverlust.

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herzlichen dank für die Info!

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Messe die Luftfeuchtigkeit direkt am Fenster, bei der Temperatur die da herrscht. Da kommst du auf 100%. Die Luftfeuchtigkeit muß zusammen bzw. im Verhältnis zur Temperatur gemessen werden. Deswegen nennt man es relative Feuchtigkeit. Nicht absolute Feuchtigkeit. Wenn sich an den Fenstern Kondenswasser bildet isolieren sie schlecht oder die Raumfeuchtigkeit ist zu hoch.

Wo misst du die Luftfeuchtigkeit? Messe sie mal direkt am Fenster. Wenn du bspw. Feuchtigkeit in den Wänden hast, ist dort unter Umständen die Luftfeuchtigkeit höher, als ein paar Meter entfernt.

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Ich messe immer unterschiedlich, manchmal am Fenster und manchmal ein Meter vom Fenster entfernt. Ich bin schon paranoid vorlauter Lüften und Überprüfung des Hygrometers. Am Fenster direkt ist die Luftfeuchtigkeit max. 1% höher. Aber Feuchte Wände habe ich nicht, sonst hätte ich ja Schimmel in der Wohnung und selbst am Fenster ist die Luftfeuchtigkeit noch unter 50%.

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