Warum beschlagen die Fenster im Wintergarten?

8 Antworten

Je kälter es draußen ist, desto mehr Kondensat wird sich auf deiner Scheibe bilden!

Schwitzende Fenster stellen eigentlich überhaupt kein Problem dar. Häuser werden so geplant, dass die Fenster der kälteste Punkt sind. Denn Luftfeuchtigkeit hat die Eigenschaft, an kühlen Oberflächen zu kondensieren. Wenn nun die Wände kälter wären als die Fenster, käme es durch Kondensation an den Wänden zu Schimmelbildung.

Da das Wasser aber an den Scheiben kondensiert, kannst du es gut weg wischen und hast außerdem ein gutes Indiz dafür, dass es mal wieder Zeit für eine kurze Stoßlüftung ist. Je kälter es draußen ist, desto mehr Kondensat wird auf deiner Scheibe auftauchen. Erst wenn es innen gefriert an der Scheibe, kannst du dir Gedanken machen. Bis dahin vielleicht mittels Hygrometer die Luftfeuchtigkeit kontrollieren, welche nicht über 55% steigen sollte.

Das Wegwischen empfiehlt sich, um Schimmelbildung auf Silikonfugen am Fenster zu vermeiden!

Warte bis nächste Woche, da wirds etwas wärmer.Die Luftfeuchtigkeit im Haus kondensiert an den Scheiben.Die sind, bedingt durch die kalten Temperaturen, natürlich sehr frostig...

Abwarten und wenns wieder wärmer wird. nochmal sauber machen.

Weil warme Luft viel Feuchtigkeit (Wasserdampf) aufnehmen kann und diese Feuchtigkeit sich an den kalten Scheiben wieder absetzt.

Du müsstest mehr heizen, damit die warme Luft die Feuchtigkeit aufnimmt, und dann kurz Lüften, damit die Feuchte Luft nach draußen gelangen kann. Da die Luft draußen aber zur Zeit auch sehr feucht ist macht das nicht so sehr viel Sinn dies ständig zu wiederholen.

Die Luft ist im Moment sehr trocken!!! Beispiel: Bei -10°C befinden sich in einem Kubikmeter Luft nur etwa 2,14 g Wasser. Bei 20°C, also Zimmertemperatur, befinden sich in einem Kubikmeter Luft 17,31 g Wasser. Bei voller Sättigung wohlgemerkt. Das bedeutet, wenn ein Raum getrocknet werden kann, dann im Winter.

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Das ist normal, die Luftfeuchte (insb. von Pflanzen), kondensiert an den kalten Scheiben. Ich würde da nichts dran machen.

Mehr heizen und 3 mal täglich richtig Lüften. Sollte das Problem dann anschließend immer noch nicht gelöst worden sein, können Ihre Nutzereigenschaften nicht unbedingt das Problem sein, welches es zu lösen gilt.

Dann wird es wohl an der so genannten 10° Isotherme liegen, die Bauteilbedingt, von schlechten Bauteileigenschaften her rührt, die durch Nutzereigenschaften zwar positiv beeinflusst werden können aber nicht in gänze ausgeglichen werden können.

Mit freundlichen Grüßen

ReiMa-Baudienstleistungen

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