Könnt ihr Beispiele nennen, was den Menschen ausmacht, was faszinierend an Menschen ist?

11 Antworten

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Es gibt solche und solche Menschen,aber Du möchtest die positiven Eigenschaften der Menschen wissen...

1.Ehrlichkeit

2.wenn sie wahre Anteilnahme am Leben des anderen zeigen

3.wenn ich sie kritisieren darf, ohne dass sie gleich "dicht machen"

4.über sich selbst lachen können

5.gegenseitige Aufmerksamkeit

Positive Eigenschaften der Frau

* Frauen sind mitfühlend, liebevoll, und sozial.

* Frauen weinen, wenn sie glücklich sind.

* Frauen machen immer kleine Dinge um zu zeigen dass sie sich kümmern.

* Frauen werden auf keinen Fall aufgeben um das, ihrer Meinung nach, Beste für ihre Kinder zu bekommen (beste Schule, bester Arzt,...).

* Frauen haben die Fähigkeit zu lächeln, wenn sie so müde sind, dass sie kaum aufstehen können.

* Frauen wissen wie man ein einfaches Essen in ein Festmahl verwandelt.

* Frauen wissen wie sie das meiste für ihr Geld bekommen.

* Frauen wissen wie man einen traurigen Freund tröstet.

* Frauen bringen Freude und Lachen in diese Welt.

* Frauen wissen wie man Kinder für endlose Stunden beschäftigt.

* Frauen sind liebenswürdig und loyal.

* Frauen haben einen Willen aus Stahl hinter ihrem sanften Auftreten.

* Frauen würden Meilen gehen um einem Freund in Not zu helfen.

* Frauen sind durch Ungerechtigkeit leicht zu Tränen zu bringen.

* Frauen wissen, wie man einem Mann das Gefühl gibt ein König zu sein.

* Frauen machen die Welt zu einem glücklicheren Ort zum Leben. 

Positive Eigenschaften des Mannes

!! Männer können gut schwere Sachen heben !!

!! Männer können Spinnen töten !!

Beste Antwort wo gibt ;D

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"Frauen bringen Freude und Lachen in diese Welt."

Den Punkt scheinst du schon mal zu erfüllen, danke für den Beitrag^^ Aber wehe wenn die anderen Punkte Sarkasmus waren ;)

"Frauen wissen wie sie das meiste für ihr Geld bekommen." Wenn ich da zB an die Schuhsammlungen von manchen Damen denke, bin ich wohl gezwungen dies in Zweifel zu ziehen.^^

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@Marcus99
  1. Nette Männer sind hässlich.

    1. Hübsche Männer sind nicht nett
  2. Hübsche und nette Männer sind schwul.

  3. Hübsche, nette und heterosexuelle Männer sind verheiratet.

  4. Männer die nicht so hübsch, dafür aber nett sind, haben kein Geld.

  5. Männer die nicht so hübsch, dafür aber nett sind und Geld haben, denken, wir sind nur hinter ihrem Geld her.

  6. Hübsche Männer ohne Geld sind hinter unserem Geld her.

  7. Hübsche Männer die nicht so nett sind und zumindest teilweise heterosexuell, finden uns nicht hübsch genug.

  8. Die Männer die denken wir sind schön, die außerdem auch noch hetero sind und Geld haben sind Memmen.

  9. Die Männer die einigermaßen gut aussehen, nett sind, Geld haben und Gott sei Dank hetero sind, sind schüchtern und werden Dich nie als erstes ansprechen!

  10. Die Männer, die nie den Anfang machen, werden automatisch das Interesse an Dir verlieren, wenn Du die Initiative ergreifst.

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@Mizi59

herzlichen Danke fürs Sternchen,freufreu...:-))

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@Mizi59

Der zweite Teil passt zwar nicht zur Frage, ist aber interessant was sich Frauen so alles über Männer denken. Das sind wohl mit die beliebtesten Vorurteile gegen Männer - gerade Männer werden zur Zeit oft in ein schlechtes Licht gerückt.

Mir fallen aber sofort Bekannte und Freunde ein, auf die solche Vorurteile überhaupt nicht zutreffen - zB ein Kumpel von mir: Sieht ordentlich aus, ist aber sehr nett und höflich. Schwul ist er definitiv auch nicht, er hat eine Freundin (die ebenfalls sehr sympathisch ist - und die beiden sind laut im Bett^^). Verheiratet ist er auch nicht, und Geld wird er bald genug haben. Eine Memme ist er definitiv auch nicht - er hat zB mit mir Fitness trainiert, macht Sport, schaut Fußball, trinkt Bier etc. wie es Männer eben machen^^ Ich kenne auch noch andere gute Beispiele - das dürfte aber schon reichen, um zu zeigen was ich von den Vorurteilen halte :))

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@Marcus99

Ich habe keine Vorurteile...das sollte eigentlich ein Scherz sein...Ich habe auch kein gestörtes Verhältnis zu Männern....:-))

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@Mizi59

Ja ich weiß schon - habe es nur angemerkt, damit es sonst keiner falsch versteht. Manche haben da Schwierigkeiten, eine ernste Aussage von Spaß zu unterscheiden.

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Für mich gehört zu den faszinierendsten Fähigkeiten eines Menschen,
die Liebe die er empfinden kann,

Liebe hat soviele Gesichter...

gleichzeitig haltend und wärmend, zärtlich, aufrichtig und loyal,

treu, fröhlich und großzügig, wohlmeinend und selbstlos...

Ein Gefühl das uns freier atmen läßt, uns verbindet mit all denen die wir lieben wie z.b.

Die erste Liebe unseres Lebens >>> Mutterliebe <<< :)

http://www.youtube.com/watch?v=PTd9LEunQqA

Ja, vielleicht ist das sogar die faszinierenste Eigenschaft überhaupt. Ich denke so etwas demonstriert sehr gut, dass Menschen nicht generell die grässlichen fiesen Monster sind, wie es sich die Misanthropen so vorstellen. Man findet übrigens auch bei Tieren ein ähnlich behutsames Verhalten, gerade bei Arten von denen man es nicht erwarten würde, zB: http://www.youtube.com/watch?v=etbjkaUSGBI Im Vergleich zu dem, was der Mensch an Zärtlichkeit zeigen kann, verblassen solche Beispiele aber - vielleicht gibt es sonst keine Lebewesen, die dies so intensiv und über so viele Jahre zeigen können, wie (geistig gesunde) menschliche Eltern.

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irgendwie amüsant wie du deine frage formuliert hast. wirkt auf mich ein wenig, als würdest du dich sebst nicht als teil des ganze (menschsein) sehen... es ist doch ziemlich simpel und zwar auf beide seiten. jeden tag auf offener strasse siehst du beispiele, die den guten menschen und den schlechten menschen in uns vorbringen. leider ist es nunmal so, dass das böse oder schlechte weitaus grössere schwingungen zu haben scheint, denn all das gute und schöne, was wir menschen machen.. wenn ich ins museum gehe und all die schönen kunstwerke betrachte, die kunst, die ein einzelner mensch nur durch seine vorstellung und seine hände erschaffen hat berührt es mich vielfach zutiefst, doch setzten wir dieses meisterwerk neben die neusten schlagzeilen, (ölkatastropen, morde, kriege nur schon raubüberfälle etc..) dann ist es nichtig. klar ist auch wieso es denn so ist. es ist die angst davor, die angst die durch das schlechte ausgelöst wird. man sollte diese angst aber nicht so verwenden, dass man nur noch das schlechte sieht, denn der mensch und seine erzeugnisse spiegeln immer beides wieder, das gute und das schlechte, auch wenn wie gesagt das schlechte leichter zu erkennen und leichter auszuleben ist. man braucht keine grossartigen bis zur perfektion gesteigerten gutmenschen als vorbilder um dies zu erkennen. die einzige erkentnis die man braucht ist jene, dass wir alle gutes und schlechtes in uns tragen und dass man auch einmal das gute im menschen in den kleinen alltäglichen gesten schätzen sollte.

Du hast gerade das Mensch-sein an sich angesprochen, und ob ich mich dazu distanziere - dazu will ich dir ausführlich Antworten, besonders zur Natur von Mensch und Tier will ich einmal meine Meinung sagen. Ich bin der Überzeugung, dass es einem Menschen nicht möglich ist, sich von seiner Natur zu lösen oder über der Natur zu stehen. Ich betrachte mich deshalb als Mensch, allerdings distanziere ich mich von vielen Ansichten, die für die große Mehrheit gelten. Ich versuche ausführlich zu erklären was ich meine: Der Mensch hat wie andere Arten starke Triebe, vielleicht stärker als die meisten anderen Arten. Oft ist uns das nicht bewusst, weil wir im Normalfall genug zum Leben haben, und von der Idee der "freien Entscheindung" überzeugt sind. Aber aus diesen Trieben heraus entsteht ein Wunsch diese zu befriedigen, auch wenn wir uns diesen Trieben nicht bewusst sind. Unsere geistigen Fähigkeiten, "freie Entscheidung", sind nur ein Werkzeug, um Wege zu finden diese Bedürfnisse/Triebe zu erfüllen. In fast allen Fällen, wenn diese in den Vordergrund treten, (zB starker Hunger, blinde Verliebtheit etc.), sind unsere logischen Überlegungen absolut machtlos. Das ist unsere Natur, genau wie bei allen anderen Lebewesen. Darin ist der Mensch also nichts ungewöhnliches, oder gar besonders bösartiges - die wertneutrale Natur hat diese Triebe hervorgebracht, und nicht eine vom Menschen erfundene Moral - im Gegenteil: Unsere menschlichkeit versucht oft, der zur Perversion ausartenenden Triebhaftigkeit zu widerstehen.

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Die Fähigkeiten des Menschen ermöglichen es Menschen - im Vergleich zu anderen Lebewesen - diese Triebe viel effektiver zu einer Realität werden zu lassen, wozu uns eine Kombination einer Vielzahl von körperlichen (zB Feinmotorik) und geistigen Aspekten (zB Kreativität) befähigt. Die ganzen Kunstwerke und schönen Dinge sind nur Nebenprodukte dieser. Es spiegelt sich zB in der Kunst also nur ein mächtiges Werkzeug wieder, und dieses ist nicht die Ursache von Perversionen und Grausamkeiten. Die Ursache liegt in den Gesetzen der Natur, die unsere Überlebenstriebe hervorgebracht haben. Daraus Entsteht zB der Wunsch zu töten oder zu quälen, ähnlich wie bei einem Löwen, der Babys von Rivalen Zwecks seiner eigenen Fortpflanzung totbeißt oder wie bei einer Katze, die zur Schulung ihrer Fähigkeiten mit ihrer Beute spielt und sie damit quält. Ähnlich wie ein Mädchen, das wiederum die Katze quält - dahinter steckt keine Überlegung wie sie grausam sein kann, sondern sie hat einfach ein Verlangen es zu tun, einen Trieb dazu. Ein Kinderschänder wird zB nicht darüber gegrübelt haben, wie er möglichst „böse“ sein kann, sondern es ist aus einem krankhaften Trieb heraus entstanden. Die menschlichen Fähigkeiten wie die der Planung spielen nur noch für die Art der Durchführung eine Rolle.

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Diese Kombination aus den natürlichen Bedürfnissen (Ursache) und herausragenden Fähigkeiten (Werkzeug) ist allerdings gefährlich - zudem ändern sich die Lebensumstände in unserer modernen Welt sehr rasch. Es können also leicht zügellose Perversionen und Grausamkeiten entstehen, da niemand den herrschenden Menschen einschränken kann, und dieser sogar selbst an seine erschaffene Realität nicht optimal angepasst ist. Ich betone es aber noch mal: UNSERE MENSCHLICHKEIT IST NICHT DIE URSACHE FÜR GRAUSAMKEITEN - IM GEGENTEIL: UNSERE MENSCHLICHKEIT VERSUCHT DIE WEGEN UNSERER ÜBERLEGENHEIT ZU PERVERSIONEN AUSARTENDE NATUR IN SCHACH ZU HALTEN - leider in vielen Fällen ohne Erfolg, da sich zahlreiche Psychopathen „unmenschlich“ verhalten, und ihren aus den Trieben hervorgehenden Perversionen ungezügelt ohne Gewissen nachgeben, oder weil die menschlichkeit bei anderen Leuten zu schwach ist (wie im Beispiel des Kinderschänders) um krankhaften Trieben dauerhaft widerstehen zu können. Die ungezügelte Kombination aus Trieb und überlegenen Fähigkeiten ergibt Perversionen/Grausamkeiten - die Kombination aus TRIEB; überlegenen FÄHIGKEITEN und intaktem GEWISSEN macht MENSCHLICHKEIT aus. Und diese Errungenschaft des Menschen, im Gegensatz zu Tieren diese Verantwortung zu erkennen, ist finde ich das bewunderswerteste an Menschen (die dies auch tun). Es sind die Psychopathen ohne menschlichkeit in mächtigen Positionen, welche menschlichkeit in den Dreck ziehen, und uns durch Manipulationen für ihre Grausamkeiten schuldig fühlen lassen wollen.

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@Marcus99

ich teile nicht unbedingt alle deine ansichten, bin aber überwältigt ber deine ausführliche erklärung. ich habe mich vor kurzem auch einmal intensiv mit dem menschen, seinem instinkt und was daraus wurde befasst. ich würde den urtreib des menschen nicht gänzlich als perversion der natur abtun, für mich ist es vielmehr so, dass der mensch verlernt hatmit seinen trieben zu leben, seinem instinkt wirklich zu folgen. wir wissen nicht mehr, welche und vor allem in welchem masse es sinnvoll ist unsere triebe auszuleben. ich sehe das grosse problem darin, dass zusätzlich zu unseren urtrieben, die nuneinmal einfach teil unseres ichs sind, der moderne mensch einzug hielt und wir mit dieser kombination noch nicht umegehen können. ich denke es ist schwer einen massenmörder nur durch seine triebe zu definieren, gehört da nicht noch viel mehr dazu? ich bin nicht der meinung, dass ein mensch böse oder gut auf die welt kommt, es sind mehrere faktoren, die ihn schlussendlich in die eine oder andere richtung leiten. das gewissen und das freie denken sind es schlussendlich, die vielfach in zusammenhang mit den trieben fatal enden können bzw. zu fatalen entscheidungen führen. wir sind schon in der lage verantwortung zu kennen, aber nicht alle diese auch zu übernehmen bzw. die auswirkungen zu verstehen. wie gesagt ich denke es liegt ncht daran, dass der mensch seine triebe noch in sich trägt, sondern, dass er vielfach nicht damit umgehen kann. der mensch ist ja nur deshalb so gefährlich, weil er über beides verfügt. wären mörder nur im stande ihre natürlichen triebe zu beherrschen bzw. anzuwenden, würde vieles anders aussehen. aber wie ich sehe bist du ja selbst schon auf etwas gestossen, dass dir das gute im menschen zeigt. die menschlichkeit.

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@simplezwei

Freut mich das du die Antwort interessant fandest. Ich will noch auf ein paar Missverständnisse eingehen, dann wird es noch klarer was ich meine. Die Triebe des Menschen an sich sehe ich nicht als "Perversion" an - ich habe ja geschrieben, dass ich darin keinen großen Unterschied zu anderen Arten sehe. Menschen wollen essen, trinken, atmen, sex, schlafen, sich bewegen und vieles mehr. Diese "normalen" Triebe sind aber nicht alle bei jedem Lebewesen exakt gleich - man spricht dann von Perversionen, wenn diese extrem von der Norm abweichen, zB wenn eine Frau nur zum Orgas.mus kommen kann, wenn sie einen Goldfisch im Kleid betrachten kann. Oder wenn sich zB jemand nur freuen kann, wenn er Tiere im Schlachthaus zerstückeln kann. Solche Triebe müssen nicht angeboren sein, sie können auch spontan entstehen. Auch bei Tieren ist dies so, zB habe ich über ein Experiment mit Ratten gelesen, bei denen man Ratten beim ersten Sex ein Baumwolljäckchen angezogen hat. Die Ratten waren darauf hin so konditioniert, dass sie nur noch mit Baumwolljäckchen Lust aufs andere Geschlecht hatten. Ich wollte also damit sagen, dass nicht der Mensch die Perversion darstellt, sondern man tiefer gehen muss, weil die Ursache in der Natur und den Trieben liegt.

Ich meine also nicht, dass „der Mensch“ verlernt hat mit seinen Trieben zu leben, sondern dass in unserer komplexen und schnell wandelnden modernen Gesellschaft eine solche Vielzahl von Schlüsselreizen gesetzt werden, dass wie im Experiment mit der Ratte sehr leicht Abnormalitäten entstehen können. Diese bezeichnen wir dann in der Regel als böse oder als pervers.

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@simplezwei

Selbstverständlich gibt es nicht nur die Triebe, das habe ich ja auch schon geschrieben - es gibt auch noch das Gewissen bzw. die Moral. Die Moral ist aber nur eine soziale Programmierung, auch sie hat nichts mit unserer „freien Entscheidung“ zu tun. Die „freie Entscheidung“ bestimmt meiner Meinung nach nur, in welcher Weise wir ein Ziel erreichen wollen. Unsere Triebe und unsere soziale Programmierung alias Gewissen erzeugt in uns ein Gefühl - dieses Gefühl leitet uns, erst danach versuchen wir dies mit Argumenten zu rechtfertigen, und einen Weg zu finden es zu erreichen. Beispiel: Das Schlachten und/oder quälen von (bestimmten) Tierarten kann meiner Meinung nach sozial programmiert werden. In China ist es beispielsweise „normal“ Hunde und Katzen zu schlachten - wir empfinden dies als pervers und bösartig. Dafür berührt es die meisten Deutschen kein bisschen, wenn zB ein Schwein geschlachtet wird. Die soziale Programmierung sagt ihnen, dass es ok ist Tiere wie Schweine auszubeuten, daher haben sie auch kein schlechtes Gewissen, weil sie nur mit Tieren wie Katzen und Hunden sozial vertraut sind. Ihnen fehlt einfach die soziale Programmierung, um das quälen von anderen Tieren als Unrecht zu erkennen. Erst danach versucht man Argumente zu finden, die für Fleischverzehr sprechen - der Hunger nach Fleisch und die soziale Programmierung treiben uns aber dazu, nicht irgendwelche Argumente.

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@simplezwei

Du hast das Beispiel Massenmörder angesprochen - da ist es genau so: Er hat ein Verlangen danach, Menschen umzubringen, man kann sagen er hat einen Trieb. Ihm fehlt eine soziale Programmierung, die ihn davon abhalten würde - also entsteht in ihm das Gefühl es einfach zu tun. Seine Fähigkeiten als Mensch entscheiden dann nur noch darüber, wie es geplant und durchgeführt wird. Die „freie Entscheidung“ beschränkt sich also nur noch darauf, welche Idee zur Durchführung er sich aussucht - sie dient genau wie die Tatwaffe nur als Werkzeug. Nur mit einem Gewissen/einer sozialen Programmierung kann überhaupt eine Unterscheidung in gut und böse getroffen werden. Menschen die aufgrund eines Hirnfehlers kein Gewissen ausbilden können, oder die eine andere soziale Programmierung haben, werden als bösartig und pervers bezeichnet. FAZIT: es ist nicht sinnvoll, deswegen die ganze Menschheit als Abschaum zu sehen, höchstens könnte man einzelne Individuen als solche Bezeichnen, die von den eigenen Werten abweichen. Eine pauschale Misanthropie bringt nichts, wenn jeder alles nur schwarz sieht, ist es auch kein Wunder wenn zu viele Menschen keine Rücksicht nehmen, ist ja schließlich eh alles Scheiße. Man sollte sich stattdessen lieber darauf konzentrieren Probleme zu lösen, und Dinge zu schaffen und zu zeigen, die wir als schön empfinden.

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@Marcus99

hat ein wenig länger gedauert dir auf deinen kommentar was zu schreiben, war ein paar tage ausser landes:) wirklich viel werde ich aber auch nicht mehr zu deinem letzten kommentar äussern, fand es nähmlich sehr interessant deine texte zu lesen und und einen kleinen meinungsaustausch zu starten. danke dafür und dir weiterhin viel glück bei der suche nach dem guten, oder interessanten im menschen:)

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Menschen können mit ihrer Intelligenz schreckliche Dinge schaffen - und wunderschöne. Sie sind die einzigen Geschöpfe auf dieser Erde, die wirkliche Liebe untereinander empfinden können. Menschen können ihre Lebenspartner lieben, ihre Kinder, ihre Haustiere, sogar ihr Haus. Menschen können einen Sinn für Schönes entfalten, sie können zum Beispiel weinen vor Rührung, wenn sie nur ein schönes Lied hören.

Danke auch für deinen Beitrag, freut mich dass es doch noch ein paar positive Beiträge gegeben hat.

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Das ist doch mal eine ausgesprochen interessante, schöne und relevante Frage.

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Auch mir fallen spontan zig Dinge ein, was das negative an Menschen angeht. Ob es nun die unzähligen Tierarten sind, die der Mensch schon ausgerottet hat, die großen Flächen an Umwelt, die der Mensch schon vernichtet hat oder auch das unvorstellbare viele Leid, was sich Menschen in der Geschichte schon angetan haben. Ich könnte jetzt bis Morgen weiter schreiben...aber hier geht es um ja die Kehrseite des Medaillon...und die ist um ein vielfaches kleiner.

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Oder woran macht man eine gute Tat oder Errungenschaft überhaupt fest? Oder was schön oder Fasznierend ist?

Hm, mir fallen Leute wie Mahatma Gandhi, Martin Luther King, Mutter Theresa etc. wenn man von "guten Menschen" sprechen würde. Diese Menschen waren zu viel Empathie fähig und besaßen eine hohe soziale Intelligenz. Reicht das aus, um sie als faszinierend und schön abzustempeln?

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Und nun guten Taten oder Errungenschaften? Hm, was hältst du von der "Erfindung Medizin"? Damit heilt man schließlich Menschen. So richtig komme ich hier aber auch nicht weiter. Das negative überwiegt eindeutig. Aber ich kann ja mal meinen Seelenklempner mit dieser Frage konfrontieren, und dann noch paar Zeilen in Kommentarform verfassen.


Frage ist schon mal auf Merkliste ;-)

Danke, ich ahne aber dass nur wenig positive Antworten kommen werden. Von den genannten Personen greife ich mal nur eine heraus: Mutter Theresa wurde auch der Todesengel von Kalkutta genannt. Wahrscheinlich gibt es noch weniger positive Dinge über den Menschen als du glaubst. Dennoch kann man es nicht nur schwarz sehen und alle Menschen in einen Topf werfen. Zur Medizin: Das können Affen zB auch - ich habe gelesen dass sie zB gegen Durchfall eine bestimmte Erde und dazu Blätter essen, das ergibt einer wirksame Medizin.

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